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Alpenpanoramaweg (432)
Sonntag 19.04.2015

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Kloten - Nord-/Westumfahrung Zürich - Luzern - Wolhusen

Route: Wolhusen - Schrufenegg - Steinhuserberg - Ätzlischwand - Längebüelschür - Längebüel - Bärrüti - Talhof - Hasenschwand - Guggernell - Wolhusen - Burg - Spital - Wohlhusen

Gehzeit: ca. 6:00 h
Wolhusen - Schrufenegg  ... 0:45 h
Schrufenegg - Steinhuserberg  ... 0:25 h
Steinhuserberg - Ätzlischwand  ... 0:15 h
Ätzlischwand - Längebüelschür  ... 0:40 h
Längebüelschür - Grillplatz  ... 0:05 h
Grillplatz - Längebüel  ... 0:25 h
Längebüel - Bärrüti  ... 0:25 h
Bärrüti - Talhof  ... 0:30 h
Talhof - Hasenschwand  ... 0:25 h
Hasenschwand - Guggernell  ... 0:35 h
Guggernell - Wolhusen  ... 0:20 h
Wolhusen - Burg  ... 0:15 h
Burg - Spital  ... 0:30 h
Spital - Wohlhusen  ... 0:25 h

Höhendifferenz: ca. 700m

Distanz: ca. 19km

Am Sonntag, wo die Kassen im Kaufhaus Coop nicht klingeln, können wir unentgeltlich auf dessen Parkplatz die Autos abstellen. Auf der benachbarten Brücke überqueren wir die Kleine Emme, die aus dem Entlebuch herunter fliesst und laufen an dessen Ufer in Richtung Wolhusen. Nach dreihundert Metern registrieren wir an einem Wanderwegweiser, dass wir in der falschen Richtung unterwegs sind.

Hasenschwand ist auf dem Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 1 Std. angeschrieben. Dort wollen wir aber auf dem Rückweg her kommen, also drehen wir um und laufen am Ufer der Kleinen Emme südwärts in Richtung Steinhuserberg, der am Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 1 Std. 15 Min. angeschrieben ist.

Wir sehen eine Sitzbank aus 4 Paar Stoeckli-Skiern, kein Wunder, befindet sich in der Nähe die Produktionsstätte dieser Schweizer Markenskier, und passieren ein mehrgestöckiges Terrassenhaus mit einem beeindruckenden Liftturm zwischen den Gebäuden. Neunhundert Meter nach der Kehrtwende am Wanderwegweiser endet das ufernahe Strässchen und ein Schotterweg windet sich den Berg hinauf. Wanderer kürzen aber die erste Kehre über einen schmalen, steilen Fusspfad ab.

Vorbei an einem Häuschen in bester Aussichtslage, mit herrlichem Blick über Wolhusen, passieren wie ein weiteres, sehr altes, sicher unbewohntes Bauernhaus, zwischendurch auf einem asphaltierten Wegabschnitt, und stossen nach einem Hohlweg durch den Wald auf ein Betonsträsschen. Zwei Betonspuren führen zum Schrufenegg hinauf und nach rechts zweit ein Wirtschaftsweg zur Schattweid ab.

Wir Rasten nach den ersten einhundertfünfzig Höhenmetern erst mal einen Moment und geniessen dabei den herrlichen Blick auf die Häuser von Wolhusen hinab. Die Betonspuren gehen nach knapp dreihundert Metern beim Schruffenegg in Asphalt über, auf dem wir nach weiteren vierhundert Metern den Bauernhof Mättenlehn passieren. Zwischen den Gebäuden des Bauernhofes hindurch zeigt die Markierung des Wanderweges auf einen weniger ausgeprägten Wiesenpfad, auf dem wir knapp zweihundert Meter bis zu einem einzelnen Baum mit Sitzbank auf eine Anhöhe hinauf laufen.

Nicht erst von hier, sondern schon während des Anstiegs, geniessen wir eine herrliche Sicht auf viele schnebedeckte Berggipfel der Alpen, angefangen vom Pilatus, bis zu den uns nicht bekannten Gipfeln der Berner Alpen. Der Weg, der sich Alpenpanoramaweg (3) nennt, hat seinen Namen wirklich verdient. Fast auf einer Höhenlinie laufen wir einen kaum ausgetretene Wiesenspur in südwestliche Richtung und haben dabei ständig das herrliche Alpenpanorama vor Augen.

Das markante Gebäude, das nach einiger Zeit am Ende der Wiese auftaucht, entpuppt sich als die Kirche von Steinhuserberg. Erst nach sechshundertfünfzig Metern mündet der Wiesenpfad beim Wanderwegweiser Steinhuserberg, Nahe dem Bauernhof Oberschwendi, in ein Asphaltsträsschen. Panoramatafeln führen die Namen vieler Berge auf, die von hier aus zu sehen sind. Gerade mal zweihundert Meter folgen wir dem Asphaltsträsschen in nordwestliche Richtung. Dann zweigt bei einem Holzlager nach Westen ein Wiesenpfad ab, auf dem wir nach vierhundert Metern den schmucken Bauernhof Hinterätzleschwand erreichen.

Wieder haben wir zwei Betonspuren vor Augen, die auf eine kleine Anhöhe hinauf führen. Die rote Seilbahnkabine mit Aufschrift Trübsee, die schon von weitem ins Auge sticht, entpuppt sich als Schutzhütte mit Biertischgarnitur, Holzofen und Notstromaggregat. Weglos steigen wir noch bis zu einem Gipfelkreuz auf die Anhöhe hinauf und genauso weglos über die Wiesen wieder Richtung Norden zum Normalweg hinab.

Auf dem Normalweg, einem Wirtschaftsweg fast auf einer Höhenlinie, laufen wir zunächst über eine grüne Hochebene und blicken über die Häuser von Hinterhochwart hinweg zum entfernten Bergdorf Menzberg hinüber. Dann setzt sich der Wirtschaftsweg durch bewaldetes Gebiet fort und mündet schliesslich nach gut anderthalb Kilometern am Waldrand wieder in ein Asphaltsträsschen.

Beim Bauernhof Längebüelschür, den wir über das Asphaltsträsschen nach einem halben Kilometer in nordwestlicher Richtung erreichen, staunen wir über ein grosses Holzfass mit Ziegeldach, das zu einem kleinen Selbstbedienungskiosk umfunktioniert wurde. Auf dem als Wanderweg markierten Wirtschaftsweg verlassen wir den Bauernhof in westliche Richtung und finden nach dreihundert Metern am Waldrand eine noble Grillstelle.

Der grosse Tisch, die gute Aussicht und die Sonne laden zum Rasten ein. In einem Kasten an einem Baum entdecken wir einen Kalender, in den einige Reservierungen für die Nutzung der Grillstelle eingetragen sind. Gerade mal fünfzig Meter nach der Grillstelle verlassen wir den Alpenpanoramaweg und zweigen am Wanderwegweiser nach Norden in Richtung Bärrüti ab. Dieser Etappenpunkt ist mit einer Gehzeit von 40 Min. angeschrieben. Und Wolhusen, das Ende unserer Wanderung ist mit einer Gehzeit von 2 Std. angeschrieben, dabei ist es erst 13:00 Uhr.

Erst nach zweihundert Metern wendet sich der Wanderweg im Wald in östliche Richtung. Im leichten Abstieg, zunächst durch den Wald, dann gottlob in der Sonne, verlieren wir auf den 1,3 Kilometern bis zum Bauernhof Unterlängebüel etwa einhundert Höhenmeter. Zweihundert Meter nach dem Bauernhof endet der Wirtschaftsweg in einer Wiese. Weiter unten, am Waldrand sehen wir eine Wanderwegmarkierung. Wir schenken und den Schlenker um den Wiesenhang und laufen weglos direkt zu dieser Wanderwegmarkierung hinunter.

Nach einem Gatter laufen wir einen laubbedeckten Waldweg hinab, der zunehmend in Nagelfluh eingebettet nach einer Rechtskurve senkrechte Wände passiert und auf einen Wasserfall zusteuert. Von der Felsoberkante purzelt das Wasser herunter und der Wanderpfad führt entlang der Felswand in einem 180-Grad-Linksbogen hinter dem Wasserfall hindurch. Wir fotografieren durch das fallende Wasser in den Tobel, in dem das Wasser kurze Zeit später in das Flüsschen Wigger mündet.

Nachdem wir ausgiebig den Wasserfall bestaunt haben, laufen wir nordostwärts vom Wasserfall weg, auf einem schmalen Pfad, der stellenweise der Witterung nicht Stand halten konnte und nach unten weggespült wurde. Der Wanderweg macht nun einen Rechtsbogen und mündet nach etwa dreihundert Metern bei Bärrüti am Wiggerufer in einen Wirtschaftsweg. Eine Zusatztafel an einer Wanderwegmarkierung zeigt hier an, dass der weiterführende Wiggeruferweg im Jahre 2010 für den Proi-Rando nominiert war, einer Auszeichnung des Verbands Schweizer Wanderwege SAW.

Ganz nahe der Wigger folgen wir mehr als einen halben Kilometer dem Wiggeruferweg und wechseln kurz nach dem Geierschwandhüsli über eine eiserne Fussgängerbrücke das Wiggerufer von Süd nach Nord. Entlang des Nordufers laufen wir, mal einen Waldweg, mal einen Wiesenpfad, etwa einen Kilometer bis zum Wanderwegweiser Talhof, wo ein Wirtschaftsweg über eine alte Betonbrücke die Wigger wieder nach Süden überquert.

Von der Brücke schauen wir in das golden schimmernde Bachbett der Wigger. Tatsächlich soll es in diesem Gebiet Gold in den Bächen geben. Wir verzichten auf das Aufsammeln der vielen Nuggets, denn sie sind zu schwer für unsere kleinen Rucksäcke. Wir folgen dem Wirtschaftsweg zweihundert Meter in Richtung Süden und zweigen dort, Nahe dem Bauernhof Katzengraben, nach links auf einen Wiesenpfad ab.

Auf eine Distanz von einem halben Kilometer steigen wir die Wiesen etwas mehr als fünfzig Höhenmeter auf die Hochebene Hasenschwand hinauf, wo der Wanderweg in ein Asphaltsträsschen mündet. Wenige Meter vor der Einmündung passieren wir den Bauernhof Hasenschwandweid und machen eine nicht ganz so positive, aber gottseidank seltene Erfahrung.

Stolz präsentiert Bauer Müller (Name von der Redaktion geändert) mittels grossen Komikfiguren an der Hauswand die Namen seiner Kinder. Doch wie wir die Kamera hoch heben, reisst er sein Fenster auf und mault uns an. Wir laufen am Haus vorbei und werden vom Fenster auf der anderen Hausseite erst recht beschimpft, wie wir den alten Pflug im Garten fotografieren wollen. Wir kennen das Problem des Mannes nicht und laufen zügig weiter.

Vom Asphaltsträsschen aus, dem wir keine einhundert Meter Richtung Nordosten folgen, blicken wir über grüne Hügel hinweg zu der Gebirgskette, die im Norden mit dem markanten Pilatus beginnt. Bei einem grossen Laubbaum, mit Wegkreuz und nostalgischer Sitzbank darunter, verlassen wir das Asphaltsträsschen und laufen einen Wirtschaftsweg nach Norden auf einen Wald zu. Am Waldrand fordert uns eine Tafel auf, den Weg nicht zu verlassen, Hunde an der Leine zu führen und kein Feuer zu machen.

Durch ein Drehkreuz betreten wir den schmalen Pfad, laubbedeckt zwischen Waldrand und Weidezaun. Über künstlich angelegte Stufen geht es aufwärts, bis nach einem Rechtsbogen der Pfad auf der Höhe entlang eines steilen Abgrundes durch Heidelbeersträucher in Richtung Osten verläuft. Durch Baumlücken sehen wir immer wieder die Berge, vom Pilatus bis zu den Berner Alpengipfeln. Nach einem Kilometer Höhenweg, von dem der Pfad die erste Hälfte durch den Wald, aber in Waldrandnähe, und die zweite Hälfte überwiegend am Waldrand entlang verläuft, mündet der Pfad über Guggernell in ein Asphaltsträsschen.

Zweihundert Meter laufen wir das Asphaltsträsschen leicht abwärts direkt auf die Gebäude von Hinterguggernell zu. Wieder sind die Namen inkl. Lebensalter verschiedener Familienmitglieder mit Komikfiguren an der Fassade einer Scheune ausgestellt. Unter dem schmucken Bauernhaus weiden einige Kühe am steilen Wiesenhang. Nach einem Linksbogen um das Bauernhaus kommen die Häuser von Wolhusen zum Vorschein.

Auf dem Wirtschaftsweg nach Wolhusen hinunter treffen wir eine Einheimische und erkundigen uns nach dem Turm, den wir auf der anderen Seite über den Dächern von Wolhusen sehen. Einen der Wege dorthin bezeichnet sie als "gäch", was wohl einer negativen Eigenschaft gleich kommen soll. Wir steigen den knappen Kilometer zum Ort hinunter und laufen dort die laute Ortstrasse bis zum kleinen Kreisverkehr.

Auf einem Wanderwegweiser am Kreisverkehr ist Burg mit einer Gehzeit von 15 Min. angeschrieben. Auf einem Dorfsträsschen steigen wir bis zum Friedhof hinauf, umrunden diesen im Norden und steigen weiter durch ein Tal aufwärts, bis wir linkerhand auf eine Anhöhe einen Aussichtsturm sehen können. Beim Wanderwegweider am Standort Burg zweigen wir nach links an. In diese Richtung ist Spital und Naherholungsgebiet Burg angeschrieben.

Die letzten zweihundert Meter steigen wir gegen den Uhrzeigersinn fast im Kreis zur Ruine und dem Aussichtturm hinauf. Vom sehr grossräumigen, überdachten Turm haben wir einen herrlichen Blick auf das einhundert Höhenmeter tiefere Städtchen Wolhusen und auch auf das gläserne Tropenhaus im Norden von Wolhusen. Auf der digitalen Karte am Tablet-PC finden wir eine Einkehrmöglichkeit in der Nähe des Kantonspitals.

Nach einem kurzen Turmaufenthalt steuern wir das Kantonsspital im Norden von Wolhusen an, und finden tatsächlich, nach sechshundertfünfzig Metern, in der Nachbarschaft des Spitals eine Gaststätte mit Gartenterrasse. Nach der Einkehr laufen wir Richtung Süden, über die Ortsstrassen, die Strecke von eindreiviertel Kilometern zum Parkplatz des Kaufhaus Coop zurück.
siehe auch

benachbarte Wanderungen:    Stächelegg - Grossenberg (406)   30.03.2014 (So)
     Napf (374)   17.10.2012 (Mi)

Bild 1: Kleine Emme in Wolhusen

Bild 2: Bergli oberhalb Wolhusen

Bild 3: Blick auf Wolhusen

Bild 4: exponierte Hütte

Bild 5: Schruffenegg

Bild 6: Schattweid

Bild 7: Blick auf Wolhusen

Bild 8: Löwenzahnwiese

Bild 9: Rigi im Dunst und Sonnenfleck

Bild 10: Grossäppischwand und Mittelhasenschwand

Bild 11: Neuhus

Bild 12: Sitzbank oberhalb Mättenlehn

Bild 13: Untersattenlegi und Pilatus

Bild 14: Alpenblick

Bild 15: Kirche Steinhuserberg

Bild 16: Kirche Steinhuserberg

Bild 17: Alpenblick

Bild 18: Weg bei Vorderfluhacher

Bild 19: Ätzlischwand

Bild 20: Ätzlischwand

Bild 21: Hinterätzlischwand

Bild 22: Hinterhochwart und Menzberg

Bild 23: Hinterhochwart

Bild 24: Rigi im Dunst

Bild 25: Waldweg

Bild 26: Waldweg

Bild 27: Menzberg

Bild 28: Holzdepot mit Kasse

Bild 29: Sonnenegg und Menzberg

Bild 30: Längebüelschür

Bild 31: Kiosk im Fass

Bild 32: Kletterbaum am Rastplatz

Bild 33: Schlüsselblume

Bild 34: Schlüsselblume

Bild 35: Twerenegg

Bild 36: Weg bei Unterlängebüel

Bild 37: Hohlweg durch Nagelfluh

Bild 38: Pfad entlang der Felswand

Bild 39: Wasserfall

Bild 40: Pfad unter der Felswand

Bild 41: Wasserfall

Bild 42: Wasserfall

Bild 43: Wasserfall

Bild 44: Wasserfall

Bild 45: Wasserfall

Bild 46: Wigger bei Bärrüti

Bild 47: Schlüsselblumen

Bild 48: Baumstamm in Flammen

Bild 49: Wiggeruferweg

Bild 50: Geierschwandhüsli

Bild 51: Geierschwandhüsli

Bild 52: Wigger

Bild 53: Huflatich

Bild 54: Bachbett der Wigger

Bild 55: Bachbett der Wigger

Bild 56: Wigger

Bild 57: Aufstieg zu Hasenschwand

Bild 58: Pilatus, Mittaggüpfi, Stäfeliflue

Bild 59: Sitzbank und Kreuz bei Hasenschwand

Bild 60: Blick Richtung Pilatus

Bild 61: Pfad oberhalb Hasenschwand

Bild 62: Aufstieg bei Hasenschwand

Bild 63: Alpenblick über Hasenschwand

Bild 64: Pfad durch Heidelbeersträucher

Bild 65: Pfad oberhalb Hasenschwand

Bild 66: Pilatus, Mittaggüpfi, Stäfeliflue

Bild 67: Guggernell und Pilatus

Bild 68: Pilatus, Mittaggüpfi, Stäfeliflue

Bild 69: Guggernell

Bild 70: Guggernell

Bild 71: Guggernell

Bild 72: Guggernell

Bild 73: Blick Richtung Wolhusen

Bild 74: Wolhusen

Bild 75: Kirche von Wolhusen

Bild 76: Aussichtsturm Burg

Bild 77: Weg zur Burg

Bild 78: Aussichtsturm Burg

Bild 79: Wolhusen

Bild 80: Hillenberg und Tropenhaus

Bild 81: Aussichtsturm Burg

Bild 82: Neumoos beim Tropenhaus

Bild 83: Tropenhaus

Bild 84: Wolhusen mit Kirche

Bild 85: Wolhusen

Bild 86: Kleine Emme in Wolhusen
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