vorherige Wanderung So. 19.10.2014, Gelmerhütte Übersicht nachfolgende Wanderung So. 23.11.2014, Weissenstein
Wissengubel - Bachtel (426)
Sonntag 02.11.2014

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Winterthur - Turbenthal - Bauma - Gibswil

Route: Gibswil - Wissenhubel - Niderhus - Egg - Auenberg Sattel - Bachtel - Bachtelspalt - Vorder Sennenberg - Bachtelweiher - Büel - Wissenhubel - Gibswil

Gehzeit: ca. 3:15 h
Gibswil - Wissenhubel  ... 0:10 h
Wissenhubel - Niderhus  ... 0:35 h
Niderhus - Egg  ... 0:20 h
Egg - Auenberg Sattel  ... 0:10 h
Auenberg Sattel - Bachtel  ... 0:15 h
Bachtel - Bachtelspalt  ... 0:25 h
Bachtelspalt - Bachtelweiher  ... 0:25 h
Bachtelweiher - Büel  ... 0:25 h
Büel - Wissenhubel  ... 0:20 h
Wissenhubel - Gibswil  ... 0:10 h

Höhendifferenz: ca. 430m

Distanz: ca. 13km

Von jetzt auf gleich und ganz ohne Vorbereitung beschliesse ich, vom zähen Herbstnebel Ausreiss zu nehmen, in das Turbental zu fahren und auf den Bachtel, den schönsten Aussichtsberg des Kantons Zürich, zu laufen. Den Ausgangspunkt der Wanderung überlasse ich dem Zufall. Als Kartenmaterial habe ich lediglich die Offline-Schweizerkarte auf dem Tablet-PC dabei.

Am südlichen Ortsausgang von Gibswil fahre ich an einem Wanderparkplatz vorbei, halte aber noch nicht an. Erst nachdem die Strasse einiges abwärts geht, halte ich an und werfe einen Blick auf die digitale Karte. Dank GPS sehe ich meine aktuelle Position, die schon etwas südlich vom Bachtel liegt. Damit ich nicht so viele Höhenmeter aufsteigen muss, fahre ich doch wieder zum Wanderparkplatz am Ortsrand von Gibswil zurück.

Am Wanderwegweiser ist der Bachtel mit einer Gehzeit von 1 Std. 30 Min. angeschrieben. Leider zeigt der Wanderwegweiser auf ein Asphaltsträsschen, das wenigstens für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Glücklicherweise zweigt schon nach einhundertsechzig Metern nach rechts ein Pfad vom Asphaltsträsschen ab und verschwindet gleich in einem bewaldeten Bergeinschnitt. Nach einem leichten Linksbogen ist zwischen den herbstlich bunten Laubbäumen Rauch zu sehen, der vom Sonnenlicht hell erleuchtet ist.

Der mit dunkelrotem Laub bedeckte Pfad kreuzt über einen alten Holzbrücke den Wissenbach und verläuft parallel zum Bach direkt auf den Rauch zu. Eine Infotafel auf dem Brückengeländer beschreibt den Flecken als Wissenhubel. Der Wissenbach stürzt über eine mehr als zwanzig Meter hohe Nagelfluhwand und eine hundert Meter breite Höhle in einen halbrunden Felskessel.

Eine Familie brutzelt auf einem Lagerfeuer im Felskessel Würstchen und verursacht so den Rauch, der erst oberhalb des Kessels von der Sonne hell erleuchtet wird. Daneben fällt der Wissenbach in einem gebündelten, senkrechten Strahl von der Felsoberkante in den Kessel herunter. Hinter dem Wasserfall sieht man die verschiedenen horizontal verlaufenden Gesteinsschichten, von denen die weiche Schicht ausgewaschen eine breite Höhle bildet.

Eine künstlich angelegte, laubbedeckte Treppe führt im Zickzack rechts von der Höhle hinauf und aus dem Kessel heraus. Von oben sehe ich schön in den finsteren Kessel auf die grillende Familie hinab. Am oberen Kesselrand ist der Pfad durch ein altes Holzgeländer gesichert und mündet nach wenigen Metern in ein Asphaltsträsschen. Doch auf der gegenüberliegenden Strassenseite setzt sich der Pfad fort, wie ein Wanderwegweiser mit der Aufschrift Jubiläumsweg ZKB signalisiert.

Vorbei an einer Feuerstelle steigt der Pfad über eine Treppe bis zum Waldrand ein paar Höhenmeter an. Über die grünen Wiesen sind nun am Horizont die Glarner Alpen zwischen Mürtschenstock und Tödi zu sehen. Der mit gelben Rauten markierte Pfad verlässt aber den Wald nicht, sondern taucht wieder in den Wald ein. Auf einem Grat windet er sich zwischen den Bäumen hindurch. Rechterhand blickt man zum Wissenbach hinab.

Bevor der Pfad nach etwa sechshundert Metern in einen Wirtschaftsweg mündet, mausert er sich noch zu einem breiteren Forstweg. Kurz vor der Einmündung in den Wirtschaftsweg tritt der Weg aus dem Wald heraus. Ich zweige nach links in Richtung Süden ab und laufe auf die Gebäude von Blegi zu. Nach knapp zweihundert Metern gabelt sich bei Blegi der Wanderweg, asphaltiert in beide Richtungen.

Nach links ist auf dem Wanderwegweiser Büel und Bibswil angeschrieben. Der Weg zum Bachtel über Hinter Sennenberg bleibt auf der Höhe und zweigt nach rechts ab. Nach dem Wohnhaus von Blegi endet das Asphaltsträsschen. Ein grasbewachsener Wirtschaftsweg Richtung Südwest mündet nach weniger als zweihundert Metern in eine Kreuzung von Asphaltsträsschen, Ecke Amseln und Büelstrasse.

Ein Wanderwegweiser zeigt in alle vier Richtungen viele Wanderziele an. Der Bachtel ist in drei Richtungen mit vier verschiedenen Gehzeiten (55 Min., 1 Std. 20 Min., 1 h 25 min., 1 h 45 min.) angeschrieben. Spontan entscheide ich mich für den kürzesten Weg über Hinter Sennenberg, der von Blegi aus geradeaus weiter in 55 Minuten zum Bachtel führt. Doch dann drehe ich nochmal um und zweige doch nach rechts ab, den Weg über Niderhus, der auf dem Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 1 h 25 min. angeschrieben ist, denn der Tag ist ja noch jung.

Das Asphaltsträsschen laufe ich gerade mal dreihundert Meter nur leicht ansteigend in Richtung Westen, dann zweigt nach rechts, nordwärts ein Wirtschaftsweg ab. Das ist fast die Richtung, die ich ursprünglich gekommen war und führt eigentlich vom Bachtel weg, doch auf dem Wanderwegsweiser ist u.a. Bachtel angeschrieben.

Den Bachtel im Nacken, verläuft der Wirtschaftsweg fast einen Kilometer nahezu auf einer Höhenlinie in Richtung Norden, anfangs grösstenteils durch den Wald. Auf den letzten zweihundert Metern sieht man über die Wiesen die Häuser von Niderhus und rechterhand, auf der anderen Seite der Jona, die Sprungschanze bei Gibswil, die schon zu Beginn der Wanderung zu sehen war.

An einer Scheune von Niderhus ist ein alter Heuwagen, komplett aus Holz, wie ich ihn gerade noch aus meiner Kindheit kenne, am Dachvorsprung aufgehängt. Der Weg mündet in ein Asphaltsträsschen und an der Scheunenecke zeigt ein Wanderwegweiser die Gehzeiten an. Nach rechts ist Gibswil mit einer Gehzeit von zwanzig Minuten angeschrieben, obwohl ich bereits eine dreiviertel Stunde unterwegs bin.

Nach links zeigt der Wanderwegweiser den Bachtel über Egg mit einer Gehzeit von 1 Std. 10 Min. an. Vorbei an mehreren Höfen wendet sich das anfänglich wenig ansteigende Strässchen langsam nach Westen und steigt schliesslich südwestlich steiler an. Ganz selten fährt ein Auto vorbei. Die Sicht reicht jetzt zu den Churfirsten, zum Speer und Mattstock und dem markanten Mürtschenstock.

Vorbei am Weiler Schufelberg, wo ein schmuckes Bauernhaus mit einer übergrossen Solaranlage auf dem Dach der benachbarten Scheune, ins Auge sticht, erreiche ich nach zwanzig Minuten die einhundertzwanzig Meter höher gelegene Passhöhe Egg, auf der Karte auch Schufelberger Egg genannt. Auf der anderen Passseite blickt man auf so bekannte Gipfel wie Pilatus und Rigi und in der Tiefe nebst vielen Siedlungen und Ortschaften den Pfäffikersee.

Unter einer mächtigen Linde lodert wieder ein Grillfeuer und die Mutter einer kinderreichen Familie ist trotzdem nicht von ihrer Küchenarbeit befreit. Von der Passhöhe zweigt genau in Richtung Süden ein Forstweg ab, auf dem einige Wanderer unterwegs sind. An ein und demselben Pfosten stehen zwei Wanderwegweiser in Konkurrenz, mit gleichen Zielangaben aber unterschiedlichen Gehzeiten. Der Bachtel ist aber auf beiden Tafeln mit einer Gehzeit von vierzig Minuten angeschrieben.

Der anfangs ansteigende und sonnige Weg taucht nach zweihunderfünfzig Metern in den Wald ein, wo er nach weiteren achthundert Metern bis zum Auenberg Sattel auf ein Niveau von zwanzig Metern unter der Passhöhe abfällt. Gleich in fünf verschiedene Richtungen gabelt sich hier der Wanderweg. Die meisten Wege sind als Rundwanderweg bezeichnet. Ich halte mich an die Richtung, in der der Bachtel mit 25 Min. mit der kürzesten Gehzeit angeschrieben ist, Richtung Süden.

Auch Biker gesellen sich jetzt zu den Herumtreibenden hinzu. Es scheint ein kinderfreundlicher Familienwandertag zu sein. Von ein paar Pärchen abgesehen ist kaum eine Familie mit weniger als drei Kindern zu sehen. Steil geht es jetzt über Wurzeln und künstlich angelegte Stufen den Waldhang hinauf. An einer Wegkreuzung kommen sich gar Biker und Kinderwagenschieber in die Quere. Ganz offensichtlich ist aber die Konstruktion der Bikes besser an die Geländeform angepasst.

Nach einer schweisstreibenden Viertelstunde ist zwischen Baumlücken die Spitze des Bachtelturmes zu sehen. Auf einer Holztafel ist zu lesen, dass das Areal Bachtel-Kulm Eigentum der Genossenschaft Bachtel-Kulm (SAC) ist. Obwohl auf dem Areal der Bär tobt, kann man trotzdem nachvollziehen, dass der Bachtel als der schönste Aussichtsberg des Kantons Zürich beschrieben wird.

Duzende von Wanderern verteilen sich auf dem Areal rund um den Bachtelturm und beschäftigen sich mit Grillen, Schaukeln, Rutschbahnfahren, Biertrinken oder einfach nur mit Schauen. Bis zum Restaurant mit Aussichtsterrasse kann man unter Woche mit dem Auto fahren. Ich steige erst mal über die Wendeltreppe auf den Turm und versuche auf der Plattform in dreissig Metern Höhe einen Platz am Geländer zu ergattern.

Die Aussicht ist trotz leichtem Dunst so gewaltig, dass sie sich am einfachsten dadurch beschreiben lässt, indem ich ein kleine Auswahl der markanten Berge aufzähle, die rundum zu sehen sind: Hörnli und Schnebelhorn (Höchster Zürcher), Säntismassiv, Churfirsten, Pizol, Mütschenstock, Tschingelhörner, Glärnisch, Tödi, Mythen, Uri Rotstock, Titlis, Mönch, Eiger, Jungfrau, Rigi, Matterhorn, Pilatus, Albis und Lägeren. Darunter liegen zwischen unzähligen Siedlungen der Pfäffikersee, der Greifensee und natürlich der Zürichsee.

Mich interessiert aber ein winzig kleiner See im Osten des Bachtels, der Bachtelweiher. Wenn möglich, will ich den Rückweg an diesem Weiher vorbei wählen. Ich widerstehe der Versuchung, an den Biertischen ausserhalb des Restaurants oder auf der Terrasse des Restaurants platz zu nehmen und entferne mich über die Zufahrtsstrasse vom Bachtel-Areal. Viele Wanderer kommen mir noch entgegen.

Wenig unterhalb zweigt nach Osten ein Wanderweg ab, dem ich einhundert Meter bis zum Waldrand folge. Ein Wanderwegweiser zeigt gleich sechs verschiedene Rundwanderwege um den Bachtel an. Mich interessiert mehr der Wanderwegweiser nach Wald, auf dem zudem Bachtelspalt aufgeführt ist. Obwohl der Ort Wald nicht gerade auf meiner Strecke liegt, will ich mir den Bachtelspalt anschauen.

Der absteigende Waldpfad kreuzt nach gut hundert Metern das Zufahrtssträsschen zum Bachtel zum ersten und nach weiteren zweihundert Metern zum zweiten Mal. Nach weiteren knapp siebenhundert Metern Waldpfad, teilweise in Waldrandnähe, zeigt ein Wanderwegweiser den Bachtelspalt an. Linkerhand kann man bis über den schmale Spalt vor laufen. Erst später lese ich in einem Wanderführer, dass man sich in die 8 m tiefe und 50 m lange Felskluft hineinzwängen kann.

Wenige Meter nach dem Bachtelspalt verlässt der Wanderweg durch ein Drehkreuz den Wald, und verläuft als schmaler Wiesenpfad etwa zweihundert Meter auf einer Höhenlinie bis zum nächsten Waldstück. Bunt leuchten die herbstlichen Laubbäume in der späten Nachmittagssonne. Durch ein breites Gatter wendet sich der Wanderweg um 180 Grad in Richtung Norden und nach knapp einhundert Metern wieder südwärts, bis zum Waldrand.

Laut Wanderwegmarkierung müsste man dem Weg durch den Wald weiter südwärts folgen. Man konnte dann im Ort Wald landen, was aber nicht mein Ziel ist. Deshalb folge ich dem Wirtschaftsweg in Richtung Norden und lande nach siebenhundert Metern im Weiler Vorder Sennenberg. Unterwegs treffe ich ein Pärchen, das auch nach Gibswil laufen möchte. Sie bestätigen mir, dass die Richtung stimmt.

An einer Weggabelung zeigen Wanderwegweiser verschiedene Ziele in drei Richtungen an. Auf der Karte meines Tablet-PC sehe ich, dass der Bachtelweiher ganz in der Nähe liegt, zwischen Vorder und Hinter Sennenberg. Also zweige ich nach links in Richtung Hinter Sennenberg ab und laufe zweihundert Meter auf dem Asphaltsträsschen. Dann zweigt nach rechts ein Wiesenpfad ab, auf dem ich nach achtzig Metern direkt am Ufer des Bachtelweihers lande.

Herrlich spiegelt sich die bunte Umgebung in der stillen Oberfläche des fussballfeldgrossen Weihers. Der Wanderweg passiert das östliche Ufer des Weihers. Für ein paar Fotos mache noch einen Abstecher in Richtung Norden. Nach dem Weiher kreuzt der Wanderweg einen bewaldeten Tobel, durch den der Huebbach zur Siedlung Hueb hinunter fliesst. Schliesslich steige ich etwa einhundert Meter über die Wiesen zum Zufahrtssträsschen nach Hinter Sennenberg hinauf.

Ein Wanderwegweiser zeigt nun den Parkplatz bei Gibswil mit einer Gehzeit von 30 Minuten an. Ich laufe das Asphaltsträsschen ostwärts hinunter, folge nach etwa dreihundert Metern einer Linkskurve und passiere nach weiteren zweihundert Metern ein schmuckes Häuschen inmitten einer bunten Baumgruppe. Die Malerin und Buchautorin Astrid Erzinger lädt zu einer Ausstellung in ihr Häuschen ein.

Ich setze aber den Weg fort und erreiche nach dreihundert Metern den Weiler Büel. An einer Hauswand fotografiere ich eine in schwarzen Marmor eingelassene Bierflasche. Darunter ist die Homepage-Adresse http://www.ggbrau.ch zu lesen. Später sehe ich auf dieser Homepage, dass es sich hierbei um eine kleine Privatbrauerei handelt, die nebenbei als Hobby betrieben wird.

Wieder stellt mich ein Wanderwegweiser vor die Qual der Wahl. Der direkte Weg nach Gibswil ist mit einer Gehzeit von 15 Minuten angeschrieben. Bei einem kleinen Umweg über den Wissengubel würde die Gehzeit bis Gibswil 30 Minuten dauern. Die Sonne steht zwar schon tief, aber es ist erst 15:30 Uhr und der Wissengubel hat mich sehr beeindruckt. Also zweige ich nach links ab und laufe vierhundertfünfzig Meter Asphaltsträsschen hinauf nach Blegi. Hier schliesst sich der Kreis meiner Wanderung.

Auf einem Traktor kommen mir zwei Erwachsene und drei Kinder entgegen. Ihren strahlenden Gesichtern entnehme ich, dass sie nicht Traktor fahren müssen, sondern dürfen. Auf der Ladefläche transportieren sie Brennholz, vielleicht für das heimelige Kaminfeuer am Abend. Ich folge noch zweihundert Meter dem Wirtschaftsweg, bis zu der Stelle, wo der Wissenbach aus dem Boden sprudelt.

Ich zweige nach rechts ab und tauche in den Wald ein, wo der Waldweg dem Lauf des Wissenbachs folgt. Linkerhand kann ich immer wieder in den Tobel, durch den der Wissenbach fliesst, hinunter schauen. Nach sechshundert Metern kreuzt der Pfad ein Asphaltsträsschen. Vom Rand des Strässchens kann ich zwischen den Bäumen hindurch tief in den Wissengubel hinunter blicken. Ich steige linkerhand den Zickzackweg zum Grund des Wissengubels hinab.

Kinder klettern in der Höhle hinter dem Wasserfall herum. Im Gegensatz zum ersten Blick auf Wasserfall und Höhle habe ich jetzt einen Grössenvergleich und sehe, dass die Höhle doch Stehhöhe hat. Das verleitet auch mich dazu, einen Schritt in die Höhle zu wagen. Sie ist doch breiter, höher und tiefer als es von aussen den Eindruck erweckt. Ich fotografiere nun den Wasserfall von seiner Hinterseite und den Blick aus der Höhle in alle Richtungen.

Entlang des Wissenbachs, der vom Wissengubel heraus fliesst, laufe ich zum Asphaltsträsschen, auf dem es nur noch wenige Meter bis zum Wanderparkplatz südlich von Gibswil sind.
siehe auch

benachbarte Wanderungen:    Bachtel (9)   17.11.2001 (Sa)
     Täuferhöhle (405)   20.03.2014 (Do)
   
Wikipedia:    http://de.wikipedia.org
Aussichtsturm Bachtel:    http://de.wikipedia.org
Restaurant Bachtel-Kulm:    http://bachtel-kulm.ch
Brauerei G+G:    http://www.ggbrau.ch
   
Panoramen:    Bachtel
     Aussichtsturm

Bild 1: Herbstwald beim Wissengubel

Bild 2: Herbstwald beim Wissengubel

Bild 3: Rauch im Wissengubel

Bild 4: Rauch im Wissengubel

Bild 5: Wasserfall im Wissengubel

Bild 6: Aufstieg im Wissengubel

Bild 7: Wasserfall im Wissengubel

Bild 8: Aufstieg im Wissengubel

Bild 9: Rauch im Wissengubel

Bild 10: Höhle im Wissengubel

Bild 11: Wasserfall im Wissengubel

Bild 12: Wasserfall im Wissengubel

Bild 13: Pfad über dem Wissengubel

Bild 14: Licht und Schatten

Bild 15: Glarner Alpen

Bild 16: Mürtschenstock und Glarner Alpen

Bild 17: Waldweg über dem Wissenbach

Bild 18: kleiner Wasserfall

Bild 19: Waldweg nahe Blegi

Bild 20: Mürtschenstock über Blegi

Bild 21: Wolkenbild

Bild 22: Haus bei Blegi

Bild 23: Pilze

Bild 24: Herbststimmung

Bild 25: Herbststimmung

Bild 26: Herbststimmung

Bild 27: Niderhus

Bild 28: Baumn und Wolken

Bild 29: alter Heuwagen bei Niderhus

Bild 30: Wolken und Mürtschenstock

Bild 31: Geissrain

Bild 32: Hof von Schufelberg

Bild 33: Blick Richtung Mürtschenstock

Bild 34: Blick Richtung Egghof

Bild 35: Storchschnabel

Bild 36: Rigi Kulm und Platus

Bild 37: Linde am Schufelberger Egg

Bild 38: Pfäffikersee

Bild 39: Blick zum Säntis

Bild 40: Pfäffikersee

Bild 41: Schufelberger Egg

Bild 42: Churfirsten und Speer

Bild 43: Pfad beim Auenberg Sattel

Bild 44: Treppe Bachtel Ost

Bild 45: Treppe Bachtel Ost

Bild 46: Spitze des Bachtelturms

Bild 47: Bachtelturm

Bild 48: Bachtelturm

Bild 49: Churfirsten

Bild 50: Mürtschenstock in Bildmitte

Bild 51: Bachtel-Areal

Bild 52: Blick Richtung Prärrikersee

Bild 53: Restaurant Bachtel-Kulm

Bild 54: Säntis

Bild 55: Churfirsten und Speer

Bild 56: Rigi Kulm, Pilatus und Zürichsee

Bild 57: Schatten des Bachtelturms

Bild 58: Pfäffikersee

Bild 59: Alpen Richtung Tödi

Bild 60: Blick Richtung Mürtschenstock

Bild 61: Blick RichtungTurbental

Bild 62: Bachtelweiher

Bild 63: Bierbänke am Bachtel

Bild 64: Bachtelturm

Bild 65: Alpen und Zürichsee im Gegenlicht

Bild 66: Restaurant Bachtel-Kulm

Bild 67: Mythen in Bildmitte

Bild 68: Blick Richtung Säntis

Bild 69: Restaurant Bachtel-Kulm

Bild 70: Herbststimmung

Bild 71: Blick Richtung Mürtschenstock

Bild 72: Bachtelturm

Bild 73: Waldweg nach Wald

Bild 74: Pfad am Bachtelspalt

Bild 75: Bachtelspalt

Bild 76: Churfirsten, Speer und Mürtschenstock

Bild 77: Herbststimmung

Bild 78: Herbststimmung

Bild 79: Vorder Sennenberg

Bild 80: Mürtschenstock

Bild 81: Vorder Sennenberg

Bild 82: Bachtelweiher

Bild 83: Bachtelweiher

Bild 84: Hinter Sennenberg

Bild 85: Pfad am Bachtelweiher

Bild 86: Bachtelweiher

Bild 87: Bachtelweiher

Bild 88: Bachtelweiher

Bild 89: Pferd bei Hinter Sennenberg

Bild 90: junge Kühe

Bild 91: Bachtelturm

Bild 92: Strässchen bei Hinter Sennenberg

Bild 93: Baumpilz

Bild 94: Haus von Astrid Eringer

Bild 95: Licht und Schatten

Bild 96: Oberbüel

Bild 97: Bachtelturm

Bild 98: Bierflasche in Marmor

Bild 99: Ziegen zwischen Büel und Blegi

Bild 100: Traktorausfahrt bei Blegi

Bild 101: Pilze

Bild 102: Gegenlicht und Wissenbach

Bild 103: Zickzackweg im Wissengubel

Bild 104: Blick in den Wissengubel

Bild 105: Wasserfall und Höhle im Wissengubel

Bild 106: Wasserfall und Höhle im Wissengubel

Bild 107: Wasserfall im Wissengubel

Bild 108: Blick aus der Höhle

Bild 109: Blick aus der Höhle

Bild 110: Blick aus der Höhle

Bild 111: Wissenbach

Bild 112: Wissengubel

Bild 113: Steg übern Wissenbach

Bild 114: Wissenbach

Bild 115: Parkplatz und Skischanze bei Gibsil

Bild 116: Herbststimmung mit Mond
vorherige Wanderung So. 19.10.2014, Gelmerhütte Übersicht nachfolgende Wanderung So. 23.11.2014, Weissenstein