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Gelmerhütte (425)
Sonntag 19.10.2014

Anfahrt: Rielasingen - Kleinandelfingen - Winterthur - Nord-/Westumfahrung Zürich - Luzern - Sarnen - Brünig Pass - Meiringen - Guttannen - Handegg

Route: Gelmersee - Undrists Diechter - Gelmerhütte - Undrists Diechter - Staudamm - Chüenzentennlen - Handegg

Gehzeit: ca. 5:30 h
Gelmersee - Undrists Diechter  ... 0:45 h
Undrists Diechter - Gelmerhütte  ... 1:15 h
Gelmerhütte - Undrists Diechter  ... 0:50 h
Undrists Diechter - Staudamm  ... 1:00 h
Staudamm - Chüenzentennlen  ... 0:40 h
Chüenzentennlen - Handegg  ... 1:00 h


Höhendifferenz: ca. 600m

Distanz: ca. 12km

Durch das Haslital, durch das auch die Aare fliesst, fahren wir bis Handegg, dessen Häuser wir nach einem kurzen Tunnel zu Gesicht bekommen. Über der Tunnelausfahrt hängt eine schmale Hängeseilbrücke in luftiger Höhe über die Schlucht. Wir biegen rechts ab und parken oberhalb des Hotels Handegg, auf einem Parkplatz einer stillgelegten Seilbahn.

Über die Bergkante sehen wir in die schattige Schlucht, die von der Handeggfallbrücke überspannt wird, zur Talstation der Gelmerbahn und auf einen steilen Streckenabschnitt der Gelmerbahn. Vom Hotel Handegg herauf kommen jetzt mehr und mehr Wanderer, die vielleicht auch die Gelmerbahn nutzen wollen. Wir verlassen den Parkplatz Richtung Norden und überqueren nach wenigen Metern über eine Fussgängerbrücke den Ärlenbach.

An einer Kreuzung zweigt ein Wanderweg nach Guttannen und Innertkirchen ab, während nach rechts die Gelmerbahn via Hängebrücke angeschrieben ist. Wir steigen ein paar künstlich angelegte Stufen hinab und dann stehen wir vor ihr, der schmalen Hängeseilbrücke, die stark nach unten durchgebogen auf der anderen Seite im Schatten verschwindet.

Einzelne Wanderer kommen auf der Hängebrücke entgegen. Zuerst wollen wir die abwarten, doch dann kommt immer noch einer dazu. Also stellen wir uns auf Gegenverkehr mitten auf der Brücke ein. Spätestens beim Hinunterschauen, in die siebzig Meter tiefe Schlucht, in der sich zwei Wasserfälle treffen, verursacht das Schwingen der Brücke ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Doch solange die Brücke hält, kann eigentlich nichts passieren und so geniessen wir den Tiefblick und quetschen uns am Gegenverkehr vorbei. Auf der anderen Seite endet die Hängeseilbrücke direkt unterhalb der Talstation der Gelmerbahn, wo schon einige Fahrgäste auf die nächste Bahn warten. Auf einer Tafel wird die Uhrzeit der nächsten Bahn mit freien Plätzen angezeigt. Demnach müssen wir eine Wartezeit von fünfundvierzig Minuten ertragen.

Bis wir am Schalter, an dem die Wanderer bezüglich Wanderrouten und Gehzeiten ausführlich beraten werden, unser Bergticket für 17,00 CHF erhalten, erhöht sich unsere Wartezeit auf etwa eine Stunde. Unsere Abfahrtszeit 11:12 Uhr ist dick auf das Kunststoffticket aufgedruckt. Während sich die Einen ein sonniges Pausenplätzchen suchen, laufen die Anderen über die Hängeseilbrücke zurück, um im Hotel Handegg einen Kaffee zu trinken.

Die nur teilweise überdachte Kabine der Standseilbahn enthält sechs Sitzreihen für jeweils vier Personen, die wie auf einer Tribüne angeordnet sind, so dass die Fahrgäste während der Fahrt in Talrichtung schauen können. Die Steigung von 106 Prozent, das entsprechen knapp 48 Grad, macht die Gelmerbahn zur steilsten Standseilbahn Europas. Die im Jahre 1926 erbaute Werkbahn wurde erst im Jahre 2004 für den gewerbsmässigen Personentransport freigegeben. Für den Höhenunterschied von 448m und die Distanz von 1028m benötigt die Bahn bei einer Geschwindigkeit von 2 m/s etwa 10 Minuten für eine Richtung.

Wenige Minuten nach 11:00 Uhr geben wir am Zugang zur Bahn unser Plastikticket ab und warten auf die Ankunft der fahrenden Tribüne. Wie alle Sitzreihen belegt sind, schwenkt das Personal zu unserer Sicherung dicke Eisenbügel über uns herunter, wie bei einer Achterbahn. Und so ähnlich ist auch das Gefühl, wenn wir am Seil den senkrecht anmutenden Hang hinauf gezogen werden und über den Kopf des Vordermanns in die Tiefe schauen können. Vermutlich geht durch den Kopf jedes zweiten Fahrgastes der Gedanke. "wenn jetzt das Seil reissen würde…". Aber das Seil hält und wir geniessen die sich laufend verändernde Aussicht.

Beim Ausstieg nach der kurzen Fahrt empfinden wir ähnlich wie nach einer Achterbahnfahrt, war spannend, aber horizontaler Boden unter den Füssen ist auch ganz schön. Nur wenige Meter von der Bergstation der Seilbahn weg tauch zwischen steilen Bergwänden der türkisfarbene Gelmersee vor uns auf. Der Wanderweg zur Gelmerhütte zweigt nach links ab. Die Gehzeit dort hin ist auf dem Wanderwegweiser mit 2h 10min angeschrieben.

Wir machen erst mal einen Abstecher zur Staumauer, die wir erst nach einem Rechtsbogen zu Gesicht bekommen. Auf einem breiten Weg laufen wir an einem Gebäude vorbei gute zweihundert Meter bis zur nördlichen Ecke der fast vierhundert Meter langen Staumauer. Auf einer Panoramatafel schauen wir uns die Namen der vor uns aufgebauten Berggipfel an. Dann kehren wir zurück zur Abzweigung des Wanderweges in Richtung Gelmerhütte.

Von Anfang an führt der Schmale Pfad durch felsiges Gelände. Das herbstlich gelb gefärbte Gras zwischen den Felsen bildet einen herrlichen Farbkontrast zu türkisgrünen Oberfläche des Stausees. Eng schmiegt sich der Felsenpfad an den immer steiler werdenden Nordhang des Gelmersees. Und wäre der Fels nicht stellenweise behauen, gäbe es ohne schwierige Kletterei kein Weiterkommen.

Fast zwanzig Minuten turnen wir am Nordufer des Gelmersees entlang, bis zum unteren Ende des Diechtertals. Die Umgebung trägt den Namen Undrists Diechter, wie wir auf einem in Kniehöhe angebrachten Wanderwegweiser lesen können. Stellenweise ist der Felsenweg höher über dem Wasser als in horizontaler Richtung vom Ufer weg. Aber jetzt, bei Undrists Diechter ist das Gelände wieder flacher.

Am einhunderfünzig Meter entfernten Seeufer sind einige Felsbrocken zu sehen. Erst der Grössenvergleich mit den am Ufer lagernden Menschen lässt die wahre Grösse der Felsbrocken erkennen. Ihre Höhe müsste eine mehr als zweistellige Meterzahl betragen, denn die Personen verschwinden fast als winzige Punkte zwischen den Steinen.

Wir blicken das steile Diechtertal hinauf und sehen nichts als steile Felsen, Wasserfälle und nur wenige gelbe Grasflächen. Auf einem hölzernen Wegweiser in Form einer Hand lesen wir zur Gelmerhütte eine Gehzeit von 1 Std 30 Min. Von ausgetretenem Pfad kann keine Rede sein, denn der Grund besteht aus nacktem Fels. Die losen Felsbrocken sind jedoch meistens so positioniert, dass in der Regel ein Pfad zu erkennen gibt.

Erstaunlich ist, dass offensichtlich auch so grosse Fellsbrocken und -platten zurechtgerückt sind, die mit purer Muskelkraft nicht mehr zu bewegen sind. Und trotzdem könnte man ohne die rotweissen Markierungen leicht vom rechten Weg abkommen. Wir hangeln und den kurvigen Pfad im Zickzack das steile Diechtertal hinauf und passieren dabei auch einen schattigen Abschnitt, worüber wir gar nicht traurig sind.

Der türkisgrüne Stausee wird stetig kleiner, während wir an Höhe gewinnen. Langsam nähern wir uns einigen von der Eiszeit glatt geschliffenen Felsabsätzen, über die mehrere Wasserfälle herunter purzeln. Nahe einem grossen Steinmann erblicken wir zum ersten Mal die gut getarnte Gelmerhütte, als Steinhütte zwischen den Steinen. Noch eine halbe Stunde benötigen wir über die Felsplatten dort hin, zuletzt sogar durch ein Drahtseil gesichert. Die angegebene Gehzeit unterbieten wir nur wenig.

Es ist der letzte Tag in der Saison, den die Gelmerhütte bewirtschaftet ist. Auf der Tafel mit den Saison-Ende-Hits sind schon die meisten Positionen durchgestrichen. Auch in die Position "Getränke: hat es noch von allem ….." wurde nachträglich ein "fast" eingefügt. Doch wir bekommen noch unser Bier, leider in Dosen. Trotzdem geniessen wir den herrlichen Blick, vor allem auf den über sechshundert Höhenmeter tieferen Gelmersee und die markanten Gelmerhörner.

Nicht all zu lange und doch mehr als eine Stunde rasten wir auf der Terrasse der recht gut besuchten Gelmerhütte. Das Personal findet im Lager noch einen als vergriffen geglaubten Haslikuchen und verkauft ihn während einer kurzen Terrassenquerung. Dann müssen wir leider den Rückweg antreten, denn zu dieser Jahreszeit wird es früh dunkel. Für den Abstieg nach Undrists Diechter benötigen wir fünfzig Minuten, wir kennen den Weg ja schon. Nach unten ist die Spur durch die Felsen besser erkennbar als hinauf.

Ein junges Pärchen fragt uns nach der Gehzeit für den Aufstieg zur Hütte. Sie wollen den Aufstieg jetzt noch wagen. Über einen luftigen Metallsteg nähern wir uns dem Seeufer und passieren dabei auch haushohe Felsbrocken. Die Sonne steht schon recht tief, erleuchtet jetzt aber das Südufer des Gelmersees, an dem unser Rückweg entlang führt. Noch vor Erreichen des Ufers schlüpfen wir durch ein Felsloch, das übereinandergeschichtete, meterdicke Felsbrocken bilden.

Nach der Umgehung eines überhängenden Felsbrockens stockt uns erst mal der Atem. Eine Felswand, gefühlte sechzig Grad steil und glatt wie ein Kinderpopo fällt vor uns direkt bis ins Wasser ab. Wäre da nicht ein Steg aus Beton hin gemauert, müssten wir jetzt umdrehen. So balancieren wir über den wenige Zentimeter breiten Steg und halten uns am Drahtseil fest, das gottlob am Fels befestigt ist. Ein Abrutschen von Steg würde das sichere Eintauchen in den See zur Folge haben, und zwar in Sekundenschnelle.

Die Felswand hinter uns, überqueren wir im flachen Gelände den Alplibach und hangeln uns weiter, von rotweisser Markierung zu rotweisser Markierung. Trotz Aufmerksamkeit stehen wir plötzlich vor einem schwer überwindbaren Bachlauf und weit und breit ist keine Markierung zu sehen. Weglos hüpfen wir von Stein zu Stein vom See weg und stossen schliesslich wieder auf den offiziellen Pfad. Zwischen grossen Felsbrocken gabelt sich der Pfad ohne jegliche Hinweise. Wir entscheiden uns für den seenäheren Pfad.

In Tellti, einem Tal unterm Schoibhorn, wo auch die Wasser des Gelmergletschers über die Felsen herunter purzeln, treffen sich die beiden Pfade wieder. Über dem Südufer des Stausees steigt der Pfad wieder an, um unwegbare Uferpassagen zu überwinden. Heikle Stellen sind mit Drahtseilen gesichert. Auf der gegenüberliegenden Seeseite sehen wir den in den Fels gehauenen Pfad, den wir auf dem Hinweg zur Gelmerhütte benutzt hatten. Wir sind beeindruckt.

Über den See hinweg sehen wir tief in das steile Diechtertal hinein, wo weit oben die Gelmerhütte mit blossem Auge auf Grund der Distanz kaum noch zu sehen ist. Dann nähert sich der Pfad wieder mehr dem Seeufer. Nur ein paar Höhenmeter trennen uns vom Wasser. Ausrutscher sind nicht erlaubt. Zwischen überhängender Felswand auf der linken Seite und Abgrund auf der rechten Seite balancieren wir den breiten Pfad in Richtung Staumauer.

Auf der anderen Seite eines Felsentors ermöglichen betonierte Platten, einen Abschnitt senkrechten Fels zu passieren. Der Abschnitt ist jedoch durch ein Drahtseil gesichert. Wenige Minuten später stehen wir am südlichen Ende der Staumauer und blicken über eine Sandbank ein letztes Mal auf den Stausee zurück. Statt mit der Bahn wollen wir über Chüenzentennlen nach Handegg hinunter steigen. Die Gehzeit ist am Wanderwegweiser mit 1h 20min angeschrieben.

Künstlich angelegte Stufen, mit Drahtseilen gesichert, ermöglichen den Abstieg Richtung Süden. Von weitem schon ist die Staumauer des Räterichsbodensees zu sehen. In etwas mehr als einer halben Stunde steigen wir etwa zweihundertfünfzig Höhenmeter den bestens präparierten Felsweg bis zum kleinen Stockseewli hinab. In Seenähe ist der Wanderweg durch ein Moorgebiet mit Felsplatten befestigt. Fünf Minuten später kreuzt der Wanderweg bei Chüenzentennlen die Autostrasse.

Durch eine herrlich bunte Herbstlandschaft macht der Wanderweg, jetzt leider im abendlichen Schatten, einen Rechtsbogen und kreuzt dabei auch die noch sehr junge Aare. Auf der alten Steinbrücke über die Aare knipsen wir unser Gruppenfoto mit dem Zeitauslöser. Die umliegenden, glattgeschliffenen Felsen sind Zeugen einer früheren Gletscherwelt.

Auf einem alten, breiten Säumerweg laufen wir nun oberhalb der Aare in nordwestliche Richtung. Auf der anderen Seite des tiefen Bergeinschnitts ist ein Abschnitt der früheren Passstrasse zu sehen, der jetzt Dank eines Tunnels vom öffentlichen Verkehr nicht mehr benutzt wird. Wir passieren eine wellenförmige Felsfläche, so gross wie mehrere Fussballfelder, die aus einem Guss geschliffen zu sein scheint. Auf dem Satellitenbild können fast fünftausend Quadratmeter gemessen werden.

Künstliche Stufen sind an einer Seite in den glatten Fels gehauen. Wir müssen diese Stufen jedoch nicht benutzen, der offizielle Wanderweg führt am Fels vorbei. Zehn Minuten steigen wir nun zum Säumerstein hinab, einem übergrossen Felsblock, neben dem ein typisch Schweizer Grillplatz eingerichtet ist, mit Tischen, Bänken und Brennholz.

Im Osten sehen wir einen kleinen Abschnitt der Staumauer des Gelmersees, über der eine Bergspitze immer noch von der Sonne hell erleuchtet wird. Laut Wegweiser zweigt nach links der Kristallweg ab. Am Ende der Wanderung und wegen der fortgeschrittenen Tageszeit scheuen wir aber den Anstieg und folgen deshalb dem Normalweg, auf dem wir bequem nach einem dreiviertel Kilometer das Hotel Handegg erreichen.

siehe auch

Grimselwelt:    http://www.grimselwelt.ch
   
Panoramen:    Gelmerhütte
     Diechterhorn

Bild 1: Gelmerbahn

Bild 2: Hängebrücke und Talstation Gelmerbahn

Bild 3: Gelmerbahn

Bild 4: Handeggfallbrücke

Bild 5: Handeggfallbrücke

Bild 6: Wasserfälle unter Hängebrücke

Bild 7: Handeggfallbrücke

Bild 8: Gelmerbahn

Bild 9: Gelmerbahn

Bild 10: Handeggfallbrücke

Bild 11: Gelmerbahn

Bild 12: Handegg und Ärlenhoren

Bild 13: Gelmerbahn

Bild 14: Ärlenhoren und Ärlen

Bild 15: Gelmerbahn

Bild 16: Gelmersee

Bild 17: Gelmersee mit Staumauer

Bild 18: Gelmersee mit Staumauer und Alplistock

Bild 19: Gelmersee

Bild 20: Steinhaus am Gelmersee

Bild 21: Fels im Gelmersee

Bild 22: Gelmersee

Bild 23: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 24: Spiegelung im Gelmersee

Bild 25: Gelmersee

Bild 26: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 27: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 28: Burg

Bild 29: Spiegelung im Gelmersee

Bild 30: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 31: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 32: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 33: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 34: Gelmersee

Bild 35: Diechtertal

Bild 36: Storchschnabel

Bild 37: kleine Menschen zwischen grossen Felsen

Bild 38: kleine Menschen zwischen grossen Felsen

Bild 39: kleine Menschen zwischen grossen Felsen

Bild 40: Felsen am Gelmersee

Bild 41: Wasserfall

Bild 42: Wasserfall

Bild 43: Wasserfall

Bild 44: Gelmersee

Bild 45: Steintreppe

Bild 46: Steinmann, Wanderer und Gelmerhütte

Bild 47: Gelmerhütte

Bild 48: Diechtertal und Gelmerhörner

Bild 49: Gelmerhütte

Bild 50: Gelmerhütte

Bild 51: Gelmerhörner

Bild 52: Gelmerhütte, 2412m

Bild 53: Steig bei Gelmerhütte

Bild 54: Blick zum Gelmersee

Bild 55: Gelmerhörner und Finsteraarhorn

Bild 56: Saison-End-Hits

Bild 57: Gelmerhütte und Gelmersee

Bild 58: Gelmersee

Bild 59: Gelmersee

Bild 60: Gelmersee

Bild 61: Wasserfall

Bild 62: Wasserfall

Bild 63: Gelmersee

Bild 64: Gelmersee und Schoibhoren

Bild 65: Undrists-Diechter

Bild 66: Wanderer am Gelmersee

Bild 67: Hint. Gelmerhörner

Bild 68: Diechterbach

Bild 69: Fels bei Undrists-Diechter

Bild 70: Pfad durch Felsloch

Bild 71: Pfad am Ostufer des Gelmersee

Bild 72: Pfad am Ostufer des Gelmersee

Bild 73: künstlicher Pfad

Bild 74: Gelmersee und Undrists-Diechter

Bild 75: Gelmersee

Bild 76: Fels am Ostufer des Gelmersee

Bild 77: Gelmersee

Bild 78: Hint. Gelmerhörner

Bild 79: Hint. Gelmerhörner

Bild 80: Hint. Gelmerhörner

Bild 81: Felsbrocken am Gelmerseer

Bild 82: Pfad am Südufer des Gelmersee

Bild 83: Pfad am Südufer des Gelmersee

Bild 84: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 85: Gelmersee

Bild 86: Gelmersee

Bild 87: Hint. Gelmerhörner

Bild 88: Gelmersee und Blick ins Diechtertal

Bild 89: Pfad am Nordufer des Gelmersee

Bild 90: Gelmersee und Diechtertal

Bild 91: Pfad am Südufer des Gelmersee

Bild 92: Pfad durch Felsloch

Bild 93: Pfad am Südufer des Gelmersee

Bild 94: Pfad am Südufer des Gelmersee

Bild 95: Gelmersee und Blick ins Diechtertal

Bild 96: Gelmersee mit Staumauer

Bild 97: Gelmersee

Bild 98: Steinlauihorn und Ritzlihorn

Bild 99: Abstieg nach Chüenzentennlen

Bild 100: Abstieg nach Chüenzentennlen

Bild 101: Staumauer Räterichsbodensee

Bild 102: befestigter Pfad durch Moorgebiet

Bild 103: Lärchen im Herbstgewand

Bild 104: ausgewaschener Fels

Bild 105: Lärchen im Herbstgewand

Bild 106: Herbstlandschaft bei Chüenzentennlen

Bild 107: Pfad bei Handegg-Stäfelti

Bild 108: Pfad bei Handegg-Stäfelti

Bild 109: Pfad bei Handegg-Stäfelti

Bild 110: Säumerstein

Bild 111: Stufen im Säumerstein

Bild 112: Pfad am Säumerstein

Bild 113: Hinweis zum Kristallweg

Bild 114: Bergspitze im Sonnenlicht

Bild 115: Bergspitze über Staumauer im Sonnenlicht
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