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Riedkopf - Rotspitz (394)
Samstag 07.09.2013

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Wil - St. Gallen - St. Margrethen - Sargans - Landquart - Küblis - St. Antönien - Parkplatz Untersäss

Route: Parkplatz Untersäss - Partnunstafel - Tälli-Bach - Schollbergmeder - Älpeltitälli - St. Antönier Joch - Riedkopf - Rotspitz - Höhle Engi - Berghaus Sulzfluh - Parkplatz Untersäss

Gehzeit: ca. 7:10 h
Parkplatz Untersäss - Partnunstafel  ... 0:30 h
Partnunstafel - Tälli-Bach  ... 0:15 h
Tälli-Bach - Schollbergmeder  ... 1:00 h
Schollbergmeder - Älpeltitälli  ... 0:45 h
Älpeltitälli - St. Antönier Joch  ... 1:00 h
St. Antönier Joch - Kreuzung  ... 0:25 h
Abzweig Gargellen - Riedkopf  ... 0:15 h
Riedkopf - Abzweig Partnun  ... 0:15 h
Abzweig Partnun - Abzweig Rotspitz  ... 0:25 h
Abzweig Rotspitz - Rotspitz  ... 0:35 h
Rotspitz - Abzweig Rotspitz  ... 0:25 h
Abzweig Rotspitz - Höhle Engi  ... 0:25 h
Höhle Engi - Berghaus Sulzfluh  ... 0:25 h
Berghaus Sulzfluh - Parkplatz Untersäss  ... 0:30 h

Höhendifferenz: ca. 1340m

Distanz: ca. 18km

Parkflächen gibt es jede Menge, zwischen St. Antönien und Partnun, aber nicht ohne Parkautomaten. Konnte man früher noch bis Partnun (1763m), zum Parkplatz Nr. 7 fahren, ist jetzt Schluss bei Parkplatz Nr. 6, etwa 150 Höhenmeter tiefer, in der Nähe von Untersäss. Das verlängert die Gehzeit um eine ganze Stunde.

Nach dem Einwurf von 3,00 Schweizerfranken würde uns die angezeigte Parkdauer ausreichen, doch zu entrichten ist ein Mindestbetrag von 6,00 Schweizerfranken. Dafür dürfen wir nun 24 Stunden parken. Aber wollen wir das?

Während der Parkplatz noch im Schatten der Berge liegt, leuchten die grünen Wiesen in der Höhe schon in der Sonne und über den Wiesen lugt das hell strahlende Felsmassiv der Sulzfluh wie ein Fremdkörper hervor. Das einzige Wölkchen, das am blauen Himmel zu sehen ist, klebt am Gipfel der Sulzfluh.

Auf dem leicht ansteigenden Asphaltsträsschen laufen wir nordwärts auf Partnun zu, wo wir ein anders Felsmassiv vor Augen haben, die schattige Südwestwand der Schijenflue. Nach fünfzehn Minuten gabelt sich das Strässchen. Die anderen Wanderer laufen geradeaus weiter, wohl auf oder um die Sulzfluh. Wir folgen dem Rechtsbogen und bleiben somit zunächst am Ufer des Tälli Baches.

Nach dreihundert Metern kehrt die Richtung in einer Haarnadelkurve nach links und nach zweihundert Metern wieder nach rechts. Doch auf der linken Strassenseite geht am Wiesenhang ein schmaler Trampelpfad ab. Wir steigen über den Weidezaun und folgen dem Pfad die Wiesen hinauf. Nach drei Minuten passieren wir eine gekippte Holztafel mit der Aufschrift "Fussweg", die wir wieder in die Vertikale rücken.

Noch einmal drei Minuten später mündet der Wiesenpfad bei einem Wanderwegweiser wieder in das Asphaltsträsschen. Der Rotspitz ist mit einer Gehzeit angeschrieben, die für uns aber nicht massgebend ist, da wir in entgegengesetzter Richtung laufen. Kurz darauf passieren wir das Berghaus Sulzfluh, dessen Terrasse wir am Ende unserer Tour mit Sicherheit einen Besuch abstatten werden.

In östliche Richtung verlassen wir die Häuser von Partnun auf einem Wirtschaftsweg, der nach zehn Minuten den Tälli Bach tangiert. Ein Pfad zweigt nach rechts vom Wirtschaftsweg ab und quert über einen Holzsteg den Tälli Bach. Dann scheint sich der Pfad im grünen Hang zu verlaufen. Rote Markierungen auf den Steinen geben die Richtung an, die wir den mit Sträuchern bewachsenen Hang hinauf steigen.

Mächtig erheben sich die steilen Felswände der Sulzfluh über den Häusern von Partnun, die in der Tiefe immer kleiner werden. Am Fusse der Sulzfluh ist nun auch die Carschinahütte (SAC) zu sehen, die wir von einer früheren Wanderung her kennen. In einer knappen halben Stunde gewinnen wir nahezu zweihundert Höhenmeter und haben dann freies Gelände vor uns.

Fast auf einer Höhenlinie queren wir den Weidehang und blicken dabei meist auf St. Antönien und den Berg Namens Chrüz. Sind anfänglich im feuchten Gelände noch Andeutungen von Pfaden zu vermuten, ist es später auf den frisch gemähten Wiesen ganz aus mit Spuren. Dafür stecken in überschaubarem Abstand hohe Pfosten mit rotweissen Täfelchen im Gelände. Was von weitem wie ein vergessener Rucksack aussieht, entpuppt sich beim Näherkommen als schlafender Wanderer.

Die Route kreuzt einen ganz neuen, in keiner Karte eingezeichneten, Wirtschaftsweg. Das letzte Baugerät, ein kleiner Bagger, steht noch vor Ort. Wir halten uns an die Markierungen in der Wiese und queren diese südwärts, wo nach wenigen hundert Metern ein breiterer Pfad immer mehr nach unten führt. Wir blicken weit hinunter in das Tal, durch das der Gafier Bach fliesst, ohne zu wissen, dass wir dort schon mal unterwegs waren.

Ein Blick auf das Display des Smart Phone wird nun zum Verhängnis. Die tatsächliche Route weicht laut Anzeige stark von der geplanten Route ab. So gewinnen wir den Eindruck, zu weit abgestiegen zu sein. Deshalb steigen wir weglos die steilen Wiesen hinauf. Nach sehr anstrengenden hundert Höhenmetern stossen wir auf ein Betonsträsschen, dem wir ungefähr dreihundert Meter ostwärts folgen, laufen dann über die Wiesen zu einer Dreiergruppe von Holzhütten hinunter, in der Hoffnung, dort einen Hinweis auf die aktuelle Position zu bekommen.

Laut Navigations-App auf dem Smart Phone befinden wir uns jetzt wieder auf der geplanten Strecke. In Wirklichkeit sind wir am Ende der Welt. Wir ahnen schon, dass die Plandaten aus der Kompass-Karte deutlich daneben liegen. Im Südosten sehen wir ins einsame Alpeltitälli hinein. Die Andeutung eines Pfades ist zu erahnen. Wie wir dort einen einzelnen Wanderer erblicken, ist die weitere Vorgehensweise geklärt. Wir müssen weglos ins Alpeltitälli absteigen.

Der Plan, möglichst auf der Höhe zu bleiben, scheitert am unwegsamen Gelände. Der zu querende Hang ist nicht nur steil, sondern unter dem hohen Bewuchs verbirgt sich unangenehmes Geröll. Also steigen wir doch abwärts, über einige Weidezäune, und freuen uns wie kleine Kinder, wie wir einen leicht ausgetretenen Pfad mit deutlichen Markierungen finden.

Westwärts steigen wir nun, anfangs etwas steiler, dann weniger steil, das Alpeltitälli hinauf. In einer dreiviertel Stunde nähern wir uns so weit dem Grat, dass Personen auf der Grathöhe auszumachen sind. Der Pfad wendet sich nach Südosten und ist nun bis zum St. Antönier Joch hinauf überschaubar, wo im Gegenlicht Wanderwegweiser und andere Tafeln zu sehen sind. Nicht gerade einsam ist es am St. Antönier Joch, von dem wir nach einer viertel Stunde auch auf die Österreichische Seite schauen können.

Ganz in der Nähe des Jochs gibt es eine Unterstandshütte, die früher sicher Grenzstation war, denn auf dem Grat verläuft die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz. Viele Wanderer tummeln sich auf dem Grat, was uns nicht besonders wundert, da auf der Österreichischen Seite eine Seilbahn auf über 2000 müdM hinauf befördert.

Für ein paar Minuten setzen wir uns über dem Dach der Unterstandshütte auf den Grat und sammeln neue Kräfte. Noch bevor wir starten, drücken sich ein paar ankommende Wanderer an einem Fels vorbei, der von einem schmalen und ausgesetzten Pfad umgangen wird. Ganz vorsichtig bringen wir die ausgesetzte Passage hinter uns und schon ist der nächste Gegenverkehr in Sicht. An einer sicheren Stelle warten wir und lassen die Wanderer durch. Es sind gottseidank die Letzten auf dem gesamten Grat.

Ein spannender Pfad schlängelt sich jetzt auf und ab, mal über die Gratkante, mal dran vorbei und die eine oder andere luftige Stelle lässt den Puls höher schlagen. Nach zwanzig Minuten stossen wir an einem breiteren Gratabschnitt auf eine bleiche Tafel mit der Aufschrift "Leichter Abstieg zum St. Antönierjoch". Auf der Karte Swiss Map und der Digitalen Kompasskarte Schweiz ist dieser Pfad nicht zu finden. Doch auf der Kompasskarte Vorarlberg ist er eingezeichnet.

Auf dem ausführlichen, österreichischen Wanderwegweiser, den wir gute fünf Minuten später passieren sind beide Varianten zum St. Antönier Joch, die Leichte und die für Geübte, aufgeführt. Zum Riedkopf ist der "ungesicherte Stieg ohne Markierungen" mit 20 Minuten Gehzeit angegeben. Beim Steig zum Riedkopf handelt es sich um einen Abstecher, was ebenfalls auch nur auf der Kompasskarte Vorarlberg ersichtlich ist.

Wir werden also vom Riedkopf wieder zu diesem Punkt zurückkehren und von hier aus zur Partnunstafel absteigen. Kaum setzen wir uns in Bewegung, kommen von unten drei Wanderer herauf und fragen uns, ob wir zum Riedkopf wollen. Sie deuten an, dass dieser Weg anspruchsvoll ist und es eine einfachere Variante gibt. Die behalten wir uns für den Rückweg vor.

Tatsächlich haben wir einen Hügel vor Augen, auf dessen Gipfel sich der Pfad hinauf schlängelt. Im Hintergrund sehen wir versetzt einen weiteren Hügel mit einem Gipfelkreuz, das wohl der Riedkopf sein wird. Die anderen Hügel, über deren Spitze wir balancieren werden, sehen wir noch nicht. In einer viertel Stunde nähern wir uns über den Grat dem Gipfel und müssen dabei gelegentlich auch mal die Hand anlegen.

Kurz vor dem Gipfel gibt es dann noch die letzte Kraxelstelle mit ordentlichem Bodenkontakt, die wir aber auch noch meistern. Wir setzen uns neben das Gipfelkreuz und blättern ein wenig im Gipfelbuch. Durch das Tälli sehen wir bis Partnun hinunter und über die Grathöhe mit den vielen Spitzen bis ganz vor zum St. Antönier Joch. Dann brechen wir aber bald auf, da noch ein zweiter Gipfel auf uns wartet.

Gute zehn Minuten laufen wir zur Abzweigung zurück und umgehen dabei den letzten Hügel auf der rechten Seite, wie es die Wanderer empfohlen hatten. Ein Wanderwegweiser im Schweizerischen Stil zeigt, bevor es abwärts geht, die Richtung nach Partnun an. Die erste viertel Stunde verläuft der Pfad im Zickzack unangenehm eine steile Geröllhalde hinab. Auf dem abschüssigen, sandigen Untergrund haben die Schuhsohlen gerade noch so Halt.

Das anschliessende Blockhüpfen über grösseren Felsbrocken macht mehr Freude, vorausgesetzt, genügend Trittsicherheit ist vorhanden. Die Umgebung nimmt langsam wieder etwas Farbe an und verblühter, gelber Enzian ziert die Flächen. An der Abzweigung zur Rotspitz ist zehn Minuten später eine Entscheidung zu treffen. Nicht jeder ist von dem anstehenden Anstieg um dreihundert Höhenmeter begeistert, doch geplant ist geplant.

Ab und zu macht sich der nur schwach ausgetretene Pfad unsichtbar, so dass wir immer wieder weglos bis zur nächsten Trittspur laufen. Auf einer Ebene passieren wir nach fünfundzwanzig Minuten einen kleinen, ausgetrockneten See, in dessen Mitte ein einsamer Steinmann Wache hält. Von hier aus ist auch der Rotspitz mit seinem Gipfelkreuz zu sehen.

Obwohl der Gipfel noch weit entfernt und der Weg dorthin einen steilen Eindruck macht, stehen wir nach zehn Minuten bereits am schmalen Gipfelkreuz und erfreuen uns der herrlichen Rundumsicht. Wir sehen das Gipfelkreuz auf dem Riedkopf und sind von der Strecke beeindruckt, die wir in so kurzer Zeit bewältigt haben. Der Gipfel des Rotspitz liegt direkt auf der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz und auf einer Linien zwischen Gargellen und Partnun. Wir können die Häuser beider Orte sehen.

Wegen des frischen Luftzug und dem starken Bedürfnis nach einer Einkehr halten wir uns am Gipfel nicht lange auf und steigen den gleichen Weg vom Rotspitz ab, den wir aufgestiegen waren. Der Abstecher auf den Rotspitz kostete uns gerade mal eine Stunde Zeit und war nicht so anstrengend, wie befürchtet.

Auf dem schmalen Pfad rücken wir den steilen Wänden des Ausläufers der Schijenflue Namens Stock schnell näher. Die rote Färbung der niedrigen Sträucher kündigt schon den kommenden Herbst an. Gelegentlich plätschert wieder ein kleines Bächlein über den Weg, an dem wir unsere Trinkflasche auffüllen. Deutlich ist der steile Zickzack-Weg durch die Engi im grünen Wiesenhang zu erkennen, der von der Hochebene Plasseggen herunter führt.

Wo der Zickzack-Weg in unseren Weg mündet, stossen wir nach einer viertel Stunde an die senkrechte Felswand des Stock. Würden wir die Kletterer im Fels nicht sehen, würden wir am lose herunter hängenden Seil erkennen, dass die Felswände ein beliebtes Ziel für Kletterer sind. Man müsste Klettern, um in die Höhle eintreten zu können, die auch auf der Wanderkarte eingezeichnet ist.

Wandkritzeleien neueren Datums sind durch rote Farbe deutlich sichtbar gemacht. Die Ziffern und Buchstaben ergeben aber keinen ersichtlichen Sinn. Wir machen eine kleine Trinkpause und brechen dann zur gösseren Trinkpause auf. Meist weglos, aber in Pfadnähe, laufen wir den Wiesenhang hinunter und erreichen nach einer viertel Stunde einen Wirtschaftsweg.

Zehn Minuten später treffen wir in Partnunstafel die fast voll besetzte Terrasse des Berghaus Sulzfluh an. Ein Plätzchen am Rande gibt es aber doch und so können wir köstliches, kühles Erdinger Hefeweizen geniessen, auf das wir uns schon so lange gefreut hatten.

In der tiefen Abendsonne verlassen wir Partnunstafel und kürzen über Wiesenpfade die weiten Kehren des Asphaltsträsschens ab. Die am Morgen aufgerichtete Holztafel mit der Aufschrift "Fussweg" steht immer noch wie eine Eins. Die letzten siebenhundert Meter laufen wir auf dem Asphaltsträsschen zum Parkplatz Nr. 6 zurück.
siehe auch

benachbarte Wanderungen:    Eggberg (365)   30.06.2012 (Sa)
     Schafberg (246)   30.06.2009 (Di)
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     Riedkopf (102)   25.06.2005 (Sa)
   
Panoramen:    Alm zwischen Partnun und Sulzfluh
     Brunnenegg
     Rotspitz
     Riedkopf

Bild 1: Sulzfluh

Bild 2: Alpenblume

Bild 3: Sulzfluh

Bild 4: Blick Richtung Süden

Bild 5: Holzfigur

Bild 6: Holzfigur und Schollberg

Bild 7: Sulzfluh

Bild 8: Alpenblume

Bild 9: Partnunstafel und Sulzfluh

Bild 10: Schijenflue

Bild 11: Sulzfluh

Bild 12: Sulzfluh

Bild 13: Partnunstafel und Sulzfluh

Bild 14: Schijenflue

Bild 15: Schijenflue und Schijenzahn

Bild 16: Carschina Hütte und Dri Türm

Bild 17: St. Antönien und Chrüz

Bild 18: Silberdistel

Bild 19: Dri Türm und Sulzfluh

Bild 20: Dri Türm und Sulzfluh

Bild 21: Blüte

Bild 22: Dri Türm und Sulzfluh

Bild 23: Schijenflue

Bild 24: Schijenflue

Bild 25: Dri Türm, Sulzfluh und Schijenflue

Bild 26: St. Antönien und Chrüz

Bild 27: St. Antönien und Chrüz

Bild 28: Gämpiflue

Bild 29: Blick Richtung St. Antönien

Bild 30: ausgewaschen

Bild 31: Blick Richtung St. Antönien

Bild 32: Pfad zum St. Antönien Joch

Bild 33: Pfad zum St. Antönien Joch

Bild 34: St. Antönien Joch

Bild 35: Flechten

Bild 36: Wanderer am Grat

Bild 37: Wanderwegweiser

Bild 38: Grat am St. Antönien Joch

Bild 39: ausgesetzter Pfad

Bild 40: See unterm St. Antönien Joch

Bild 41: Gratweg

Bild 42: Gratweg

Bild 43: Gratweg

Bild 44: See unterm St. Antönien Joch

Bild 45: Gratweg

Bild 46: Blick Richtung Mittagspitze

Bild 47: Gratweg

Bild 48: Gratweg

Bild 49: Gratweg

Bild 50: Gratweg

Bild 51: Gratweg

Bild 52: Gratweg

Bild 53: Gratweg

Bild 54: Gratweg

Bild 55: Gargäller Köpfe

Bild 56: Gratweg und Riedkopf (re.)

Bild 57: Mittagspitze (re.)

Bild 58: Gratweg und Gämpiflue

Bild 59: Gratweg

Bild 60: Gratweg

Bild 61: Blick Richtung Riedkopf

Bild 62: Blick ins Vergalda Tal

Bild 63: Gargellnerköpfe und Gratweg

Bild 64: Schollberg

Bild 65: Gargellen und Mittagspitze

Bild 66: Wanderwegweiser

Bild 67: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 68: Riedkopf (re.)

Bild 69: Riedkopf

Bild 70: Gratweg zum Riedkopf

Bild 71: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 72: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 73: Gratweg

Bild 74: Blick zu den Ritzenspitzen

Bild 75: Riedkopf

Bild 76: Gratweg und Schollberg

Bild 77: Schollberg

Bild 78: Gratweg und Schollberg

Bild 79: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 80: Drusenfluh und Sulzfluh über Partnunstafel

Bild 81: Drusenfluh, Sulzfluh und Gratweg

Bild 82: Schesaplana, Drusenfluh, Sulzfluh und Schijenflue

Bild 83: Schollberg

Bild 84: Mittagspitze und Ritzenspitzen

Bild 85: Schijenflue und Sarotlaspitzen

Bild 86: Schijenflue und Sarotlaspitzen

Bild 87: Sarotlaspitzen und Rotspitz

Bild 88: Schijenflue und Sarotlaspitzen

Bild 89: Blick Richtung Partnun

Bild 90: Schijenflue und Sarotlaspitzen

Bild 91: Sarotlaspitzen und Rotspitz

Bild 92: Nordostgrat Schollberg

Bild 93: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 94: Drusenfluh, Sulzfluh und Schijenflue

Bild 95: Blick Richtung Riedkopf

Bild 96: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 97: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 98: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 99: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 100: Ritzenspitzen

Bild 101: Gargellner Köpfe und Riedkopf

Bild 102: Rotspitz

Bild 103: Steinmann und Riedkopf

Bild 104: See mit Steinmann

Bild 105: Rotspitz

Bild 106: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 107: Röbispitzen

Bild 108: Mittagspitze und Vergalda Tal

Bild 109: Flechten

Bild 110: Blick auf Gargellen

Bild 111: Gipfelkreuz Rotspitz

Bild 112: Gipfelkreuz Rotspitz

Bild 113: Sarotlaspitzen

Bild 114: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 115: Mittagspitze und Ritzenspitzen

Bild 116: Gargellner Köpfe und Riedkopf

Bild 117: Gipfelbuch Rotspitz

Bild 118: Gargellen und Vergalda Tal

Bild 119: Blick Richtung Riedkopf

Bild 120: Drusenfluh, Sulzfluh und Rotspitz

Bild 121: Schesaplana, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 122: Riedkopf (re.)

Bild 123: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 124: Schijenflue und Wanderwegweiser

Bild 125: Drusenfluh, Sulzfluh und Schijenflue

Bild 126: Drusenfluh, Sulzfluh und Schijenflue

Bild 127: Schijenflue

Bild 128: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 129: Blick Richtung Engi

Bild 130: roter Fels mit Struktur

Bild 131: Drusenfuh und Sulzfluh über Partnunstafel

Bild 132: Zickzack-Weg in der Engi

Bild 133: Schijenflue

Bild 134: Wanderwegweiser

Bild 135: Höhlen im Stock

Bild 136: Sulzfluh

Bild 137: Felskrizeleien am Stock

Bild 138: Blick Richtung Schollberg

Bild 139: Schijenflue

Bild 140: Höhlen im Stock

Bild 141: Meder und Sulzfluh

Bild 142: Berghaus Sulzfluh

Bild 143: Blick Richtung Riedkopf

Bild 144: Sulzfluh

Bild 145: Schijenflue

Bild 146: Schijenflue und Schijenzahn

Bild 147: Schijenflue

Bild 148: Schijenflue und Schijenzahn

Bild 149: Partnunstafel und Schijenflue
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