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Flimserstein (393)
Samstag 31.08.2013

Anfahrt: Rielasingen - Frauenfeld - Wil - St. Gallen - St. Margrethen - Sargans - Chur - Flims

Route: Bargis - Alp Rusna - Raschaglius-Sura - Fuorcla Raschaglius - Cassonsbahn - Tegia Gronda - Bargis

Gehzeit: ca. 6:30 h
Bargis - Alp Rusna  ... 1:20 h
Alp Rusna - Raschaglius-Sura  ... 0:55 h
Raschaglius-Sura - Fuorcla Raschaglius  ... 1:20 h
Fuorcla Raschaglius - Cassonsbahn  ... 0:35 h
Cassonsbahn - Tegia Gronda  ... 1:30 h
Tegia Gronda - Bargis  ... 0:50 h

Höhendifferenz: ca. 1150m

Distanz: ca. 21km

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass im Sommer fehlende Lifteinnahmen durch hohe Parkgebühren ausgeglichen werden sollen. Grundsätzlich bezahlt man 2,00 Schweizerfranken für eine Stunde Parken. Will man eine Tageswanderung unternehmen, fallen gerne mal 20,00 Schweizerfranken an Parkgebühr an. Irgendwie müssen ja die teuren Parkautomaten finanziert werden, die sogar im Wald, auf der Strecke nach Bargis, aufgestellt sind.

Der letzte Abschnitt des Bergsträsschens von Flims nach Bargis ist für den öffentlichen Verkehr nicht zugelassen. Damit unsere Tour nicht zu anstrengend wir, benutzen wir für diese Strecke den Shuttle Bus, für den ein Retour-Ticket laut Homepage (http://www.flims.ch) 12,00 Schweizerfranken kosten soll. Der Busfahrer scheint die Tarife nicht zu kennen und kassiert von einem Mitwanderer zwei Franken mehr. Offensichtlich bedient der Fahrer diese Strecke zum ersten Mal, denn für die erste Haarnadelkurve benötigt er einen zweiten Anlauf.

Am Berghaus Bargis entleert sich der volle Shuttle Bus blitzschnell und wenige Minuten später ist kaum noch jemand zu sehen. Auf dem Wanderwegweiser ist Fil de Cassons über Fuorcla Raschaglius mit einer Gehzeit von 4 h angegeben. Quer durch die steile Felswand, die das Hochtal Bargis gegen Westen hin abgrenzt, zieht sich ein steiler Bergweg auf den Flimserstein hinauf. Dort werden wir am späten Nachmittag (hoffentlich) herunter kommen.

Wir laufen auf dem breiten Wirtschaftsweg Richtung Norden in das Hochtal hinein, das vom Bach Aua de Mulins durchflossen wird. Die vielen kleinen Holzhäuschen auf der anderen Bachseite werden heute vermutlich nur noch als Ferienhäuschen verwendet. Längere Zeit bleibt der Weg angenehm flach. Nach anderthalb Kilometern wird das Tal deutlich schmaler und der Weg rückt näher an die Felswände im Osten.

Nur langsam nimmt die Steigung zu und so sind wir nach einer dreiviertel Stunde auf einer Distanz von drei Kilometern erst etwas mehr als hundert Höhenmeter aufgestiegen. Richtung Ende des Tales ist ein Wasserfall und darüber ein kurioses Felsgebilde zu sehen. Ungefähr in Höhe des Wasserfalls steigt der Weg in weiten Kehren etwa 150 Höhenmeter an. Wir stehen nach einer viertel Stunde staunend vor den schräggestellten Felstürmen, zwischen denen der Weg nun hindurch geht.

Nach den Felstürmen wird der Weg wieder flach und macht einen weiten Linksbogen bis zur Alp Rusna. Dort endet der befahrbare Weg bei einem kleinen Häuschen mit Blechdach. Rechts an dem Häuschen vorbei, laufen wir fünf Minuten auf einem Wiesenpfad bis zu einem Holzsteg. Der Bach unter dem Holzsteg kommt durch eine tiefe Felsschlucht vom Norden her und ist einer der Zuflüsse zum Aua da Mulins.

Leider haben wir zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Kenntnis von der Kathedrale, einer Felskaverne, in welcher sich zwei Wasserfälle ergiessen sollen. Vor Ort gibt es auch keinen Hinweis und keinen Wegweiser. Laut Informationen aus dem Internet sollte beim Holzsteg nach links der Pfad zur Kathedrale abzweigen. Vielleicht ist die Kathedrale auch nur weglos erreichbar.

Auf einem schmalen und kurvenreichen Bergpfad steigen wir jetzt einen steilen Wiesenhang hinauf und überblicken dabei die flache Ebene der Alp Rusna bis hin zu den schrägen Felstürmen. Angesichts der noch grossen Höhendifferenz bis zum Cassonsgrat ist es an der Zeit, an Höhe zu gewinnen. In einer knappen halben Stunde steigen wir in etlichen Kehren zweihundert Höhenmeter hinauf.

Nach einem Rechtsbogen um einen Bergkante blicken wir erneut auf einen Wasserfall, der am Ende eines Taleinschnittes über eine Felskante stürzt. Auf dem schmalen Pfad laufen wir geradewegs auf den Wasserfall zu und passieren ihn rechts, weit über dessen Absturzstelle. Friedlich plätschert der kleine Bach, der den Wasserfall speisst, über eine grüne Hochebene.

Die Herkunft des glasklaren Wassers, das im Bach über den einen oder anderen Stein stolpert, ist deutlich zu erkennen. Weit oben stürzen Wassermengen in einem weiteren Wasserfall die senkrechte Felswand herab. In Millionen von Jahren hat das sanfte Wasser runde Löcher in den harten Fels geschliffen, in denen sogar Alpenblumen eine Bleibe gefunden haben.

Der Pfad wendet sich jetzt nach Süden, ein Wanderwegweiser ohne Aufschrift zeigt die Richtung an. Wenigstens auf dem Pfosten des Wanderwegweisers steht die Aufschrift "Cassons". Ein Murmeltier fühlt sich von uns nicht bedroht oder bemerkt uns wegen der für uns günstigen Windrichtung lange Zeit nicht. Neugierig um sich schauend, sitzt es vor seiner Höhle und geniesst den sonnigen Tag.

Nach zehn Minuten passieren wir auf einer kleinen Ebene eine Almhütte mit Holzvorbau. Auf der Karte nennt sich die Ebene Raschanglius-Sura. Am Pfosten des Wanderwegweisers ist die Position nur mit einer Nummer (220) versehen. Und wer in die Wiese kackt, muss seinen Scheiss im Rucksack mit ins Tal hinunter nehmen, verlangt der folgende Text auf einer Tafel: "Achtung! Hier oben die Notdurft im Feld verrichten, den Abfall unten im Tal vernichten."

Im Süden sehen wir schon seit einiger Zeit die dunkle, senkrechte Felswand des Flimsersteins, auf dessen Höhe der Cassonsgrat verläuft. Der anfangs noch gut ausgetretene Pfad verliert sich langsam im steilen Wiesenhang. Verschiedene Trittspuren führen von Markierungspfosten zu Markierungspfosten. Der Aufstieg wendet sich jetzt in Richtung Nordwesten, direkt auf den wolkenverhangenen Gipfel des Pitz Dolf zu.

Erst nach einer halben Stunde und etwa 250 Höhenmetern können wir etwas aufatmen. Der Weiterweg verläuft nun, weit sichtbar, fast auf einer Höhenlinie. Zunächst quert er den Südhang des Piz Dolf und wendet sich dann Richtung Süden, unterhalb und parallel zum Grat, der den Flimserstein mit dem Piz Dolf verbindet. Am Grat zum Flimserstein und am Cassonsgrat sind Wanderer als kleine, schwarze Punkt zu erkennen.

Unterhalb von Fuorcla Raschaglius, einer Passhöhe, sehen wir ein Schneefeld, in dessen Nähe der Pfad zum Pass aufsteigt. Wir schätzen bis dorthin eine Gehzeit von dreissig Minuten. Fast auf die Minute genau, die Fotostopps abgezogen, entspricht die tatsächliche Gehzeit für die anderthalb Kilometer lange Strecke der geschätzten Zeit. Inzwischen haben die Wolken die Gipfel von Piz Dolf und Ringelspitz völlig freigegeben.

Auf einem gerade noch erkennbaren Pfad durch ein Geröllfeld steigen wir in wenigen Minuten zur Fuorcla Raschaglius hinauf. Der Cassonsgrat (Fil de Cassons) ist am Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von dreissig Minuten angeschrieben. Bevor wir weiter laufen, geniessen wir erst mal die Sicht auf die vielen Gipfel, die jetzt in unser Blickfeld gerückt sind. Neben Piz Sardona und Piz Segnes sind auch ein paar Zipfel der Tschingelhörner zu sehen.

Es ist sicher der Seilbahn zum Cassons zu verdanken, dass sich hier schon einige Wanderer tummeln. Richtung Süden steigen wir nun auf dem anfangs breiten, dann schmaler werdenden Grat zum Flimserstein hinauf. Auch die schmalste Gratstelle ist mit weniger Schwindelfreiheit stressfrei zu schaffen. Bei den Infotafeln drehen wir uns nochmal um und sehen nun alle Gipfelchen der Tschingelhörner und in der Tiefe die beeindruckende Hochebene des Oberen Segnesboden.

Auf der kargen und zugigen Hochebene des Flimsersteins beobachten wir Scharen von Paparazzies, die neben ihren Stativen stehen oder mit meterlangen Objektiven am Boden hocken. Objekt ihrer Begierde scheinen kleine Vögel zu sein, die am Boden herum wuseln. Wir laufen auf der Höhe zur Bergstation der Seilbahn, beobachten dabei einige Gleitschirmflieger und passieren ein paar grosse Steinmänner.

Die Terrasse der Seilbahnstation ist zu unserem Erstaunen menschenleer. Auch in der warmen Stube herrscht gähnende Leere. Da der Wanderwegweiser für unsere Reststrecke nach Bargis zurück eine Gehzeit von 2 h angibt und wir den letzten Shuttle Bus von Bargis nach Flims um 17:35 Uhr erwischen wollen, fällt unsere Einkehr im Restaurant der Bergstation Cassons relativ kurz aus.

Die Fernsicht in Richtung Süden und Westen ist sehr durch Dunst beeinträchtigt. Immerhin sehen wir bis in die Tiefen von Flims hinunter. Nach der kurzen Einkehr verlassen wir die Bergstation in südöstliche Richtung. Die ersten Meter verlaufen noch in der Nähe der Bergkante, dann geht es über mässig steile Wiesenpfade die Hochebene des Flimserstein hinunter. Immer wieder huschen Murmeltiere über die Wiesen. Manche scheinen sich extra in Pose zu setzen, wohl in der Hoffnung, irgendwo auf dem Titelblatt, oder wenigstens auf einer Homepage, zu erscheinen.

Nach einer halben Stunde gabelt sich der Pfad in zwei Richtungen. Der Wanderwegweiser nach Bargis zeigt eindeutig auf den rechten, gut ausgetretenen Pfad, rote Markierungen sind jedoch nur am geradeaus verlaufenden, ebenfalls ausgetretenen Pfad zu sehen. Ganz eindeutig zeigt der Wanderwegweiser in die falsche Richtung.

Krampfhaft halten wir nach Edelweiss Ausschau, doch werden nicht fündig. Dafür gibt es viele andere, auch ganz schöne Alpenblumen zu fotografieren. Nach einer weiteren dreiviertel Stunde mündet der Wiesenpfad in der Nähe einer Alm in einen Wirtschaftsweg, dem wir noch eine viertel Stunde bis Tegia Gronda folgen.

Da wir genug Zeitreserve haben, um rechtzeitig nach Bargis zu kommen, erlauben wir uns eine kurze Trinkpause, zumal wir wissen, dass die letzten 450 Höhenmeter eine Herausforderung für die Knie sein werden. Auf dem lang andauernd steilen und steinigen Weg steigen wir dann, meist in südöstliche Richtung, nach Bargis hinunter. Immerhin haben wir während des fünfzig minütigen Abstiegs ständig einen herrlichen Blick auf das Hochtal von Bargis hinunter.

Auf der Terrasse des Berghaus Bargis machen wir es uns noch mal gemütlich und beobachten, wie Vorbereitungen für eine Hochzeit getroffen werden. Das erklärt dann auch, warum der letzte Shuttle Bus, mit dem wir nach Flims hinunter fahren wollen, noch sehr viele Fahrgäste mit nach Bargis bringt. Der jetzige Busfahrer schein die Strecke besser zu kennen, da er die Haarnadelkurve auf Anhieb schafft. Wir wollen uns auch gar nicht beschweren, lesen wir doch folgenden Hinweis über der Fahrerkabine:

Strafbare Handlungen (Beschimpfungen, Drohungen und Tätlichkeiten) gegen das Fahrpersonal werden von Amtes wegen durch die Polizei verfolgt.


Empfehlung für Nachahmer der Wanderung: Erst ab Waldrand (grosser gebührenpflichtiger Parkplatz) mit dem Shuttle Bus nach Bargis fahren. Der Fussmarsch von Bargis bis zum Parkplatz Waldrand hinunter dauert nur 35 Minuten. Somit ist man nicht auf den letzten Bus angewiesen.
siehe auch

benachbarte Wanderungen:    Flimserstein (367)   01.08.2012 (Mi)
     Trinserhorn oder Piz Dolf (53)   20.07.2003 (So)
   
Wikipedia:    www.wikipedia.org
   
Alpenpanorama:    www.alpen-panoramen.de

Bild 1: Südwand Flimserstein

Bild 2: Flimserstein im Südosten

Bild 3: Bergpfad nach Tegia Gronda

Bild 4: Hochtal Bargis

Bild 5: Hochtal Bargis

Bild 6: Hochtal Bargis

Bild 7: Hochtal Bargis

Bild 8: Hochtal Bargis

Bild 9: Hochtal Bargis

Bild 10: Hochtal Bargis

Bild 11: Hochtal Bargis

Bild 12: Hochtal Bargis

Bild 13: Hochtal Bargis

Bild 14: Hochtal Bargis

Bild 15: Hochtal Bargis

Bild 16: Hochtal Bargis

Bild 17: abgeschliffene Felswände

Bild 18: Weg an Aua da Mulins

Bild 19: Weg an Aua da Mulins

Bild 20: Weg an Aua da Mulins

Bild 21: Alpenblume

Bild 22: Felsspalt

Bild 23: Weg im Bargistal

Bild 24: Blick Richtung Piz Dolf

Bild 25: Piz Dolf in Wolken

Bild 26: Piz Dolf in Wolken

Bild 27: Felsspalt

Bild 28: Weg im Bargistal

Bild 29: Wasserfall und Piz Dolf in Wolken

Bild 30: Blick ins Bargistal

Bild 31: Ostwand Flimserstein

Bild 32: Blick ins Bargistal

Bild 33: Blick ins Bargistal

Bild 34: Weg im Bargistal

Bild 35: Weg im Bargistal

Bild 36: schräge Felstürme

Bild 37: schräger Felsturm

Bild 38: schräge Felstürme

Bild 39: Blick ins Bargistal

Bild 40: schräge Felstürme

Bild 41: Gegenlicht

Bild 42: schräger Felsturm

Bild 43: Felstürme

Bild 44: gelber Enzian

Bild 45: Blick auf Alp Rusna

Bild 46: Blick auf Alp Rusna

Bild 47: Blick auf Alp Rusna

Bild 48: Blick auf Alp Rusna

Bild 49: Blick auf Alp Rusna

Bild 50: Talschluss bei Alp Rusna

Bild 51: Blick zum Engang Kathedrale

Bild 52: Bergweg über Alp Rusna

Bild 53: Bergweg über Alp Rusna

Bild 54: Bergweg über Alp Rusna

Bild 55: Blick auf Alp Rusna

Bild 56: Bergweg über Alp Rusna

Bild 57: Bergweg über Alp Rusna

Bild 58: Blick auf Alp Rusna

Bild 59: Bergweg über Alp Rusna

Bild 60: Bergweg über Alp Rusna

Bild 61: Tschanonca

Bild 62: Piz Dolf in Wolken

Bild 63: Blick Richtung Val Sax

Bild 64: Blick auf Raschaglius-Sut

Bild 65: Piz Dolf in Wolken

Bild 66: Wasserfall

Bild 67: Wasserfall

Bild 68: Felswand und Wasserfall

Bild 69: Alpenblumen und Wasserfall

Bild 70: Alpenblumen

Bild 71: Flimserstein im Gegenlicht

Bild 72: Bach im Val Sax

Bild 73: Alpenblumen am Fels

Bild 74: Gletschermühle

Bild 75: Wasserfall und Bach

Bild 76: Holzsteg

Bild 77: Raschaglius-Sura

Bild 78: Raschaglius-Sura

Bild 79: Blick Richtung Piz da Sterls

Bild 80: Blick auf Alp Rusna

Bild 81: Piz Dolf in Wolken

Bild 82: Südgrat des Piz Dolf

Bild 83: Piz Sax

Bild 84: Piz Dolf in Wolken

Bild 85: Distel

Bild 86: Alpenblumen

Bild 87: Weg über Plaan-dils-Agls

Bild 88: Weg über Plaan-dils-Agls

Bild 89: Piz Dolf in Wolken

Bild 90: Piz Dolf

Bild 91: Weg über Plaan-dils-Agls

Bild 92: Blick Richtung Piz da Sterls

Bild 93: Piz Dolf

Bild 94: Blick Richtung Piz Dolf

Bild 95: Blick Richtung Piz da Sterls

Bild 96: Gratweg zum Flimserstein

Bild 97: Blick zum Segnes Glacier

Bild 98: Blick Richtung Atlas

Bild 99: Atlas und Piz Segnes

Bild 100: Oberer Segnesboden

Bild 101: Oberer Segnesboden und Piz Grisch

Bild 102: Gratweg zum Flimserstein

Bild 103: Atlas und Piz Segnes

Bild 104: Piz Sax und Piz da Sterls

Bild 105: Blick Richtung Piz Dolf

Bild 106: Piz Sax und Piz da Sterls

Bild 107: Gratweg zum Flimserstein

Bild 108: Blick Richtung Osten

Bild 109: Piz Sax und Piz da Sterls

Bild 110: Piz Grisch und Tschingelhörner

Bild 111: Piz Sax und Piz da Sterls

Bild 112: Paparazzies

Bild 113: Piz Grisch und Tschingelhörner

Bild 114: Blick Richtung Piz Grisch

Bild 115: Piz da Sterls

Bild 116: Paparazzies und Piz Dolf

Bild 117: Atlas, Piz Segnes und Piz Dolf

Bild 118: Gleitschirmflieger

Bild 119: Piz Sax und Piz da Sterls

Bild 120: Atlas, Piz Segnes und Piz Dolf

Bild 121: Steinmann am Flimserstein

Bild 122: Bergstation Cassons

Bild 123: Atlas, Piz Segnes und Piz Dolf

Bild 124: Bergstation Cassons

Bild 125: Bergstation Cassons

Bild 126: Blick Richtung Piz Grisch

Bild 127: Bergstation Cassons

Bild 128: Blick Richtung Piz Grisch

Bild 129: Piz Grisch und Gleitschirm

Bild 130: Seilbahn Cassons

Bild 131: Seilbahn Cassons

Bild 132: Bergpfad am Cassons

Bild 133: Bergstation Cassons

Bild 134: Murneltier

Bild 135: Alpenblumen

Bild 136: Alpenastern

Bild 137: Blick Richtung Bergstation

Bild 138: Pfade am Flimserstein

Bild 139: Steinpflanze

Bild 140: Murneltier

Bild 141: Murneltier

Bild 142: Murneltier

Bild 143: Kuhherde auf Alm Tegia Sura

Bild 144: Almhütte

Bild 145: Tegia Gronda mit Talblick

Bild 146: Hochtal Bargis

Bild 147: Haus auf Tegia Gronda

Bild 148: Hochtal Bargis

Bild 149: Blick auf Bargis

Bild 150: Pfad überm Bargistal

Bild 151: Pfad nach Bargis

Bild 152: Pfad nach Bargis

Bild 153: Pfad nach Bargis

Bild 154: Blick auf Bargis

Bild 155: Blick auf Bargis

Bild 156: Blick auf Bargis

Bild 157: Hochtal Bargis

Bild 158: Hochtal Bargis

Bild 159: Hochtal Bargis

Bild 160: Hochtal Bargis

Bild 161: Felswand über Bargis
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