vorherige Wanderung Di. 06.01.2015, Melchsee - Frutt Übersicht nachfolgende Wanderung Mi. 18.03.2015, Falkenstein - Roggenflue
Nüssen - Rosenhöchi (430)
Freitag 20.02.2015

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Winterthtur - Zürich Nord-/Westumfahrung - Wädenswil - Einsiedeln - Euthal

Route: Euthal - Chrummflüeli - Wildegg - Nüssen - Salzläcki - Rosenhöchi - Hint. Wisstannen - Wisstannenhütte - Euthal

Gehzeit: ca. 5:30 h
Euthal - Chrummflüeli  ... 0:55 h
Chrummflüeli - Wildegg  ... 1:45 h
Wildegg - Nüssen  ... 0:20 h
Nüssen - Salzläcki  ... 0:15 h
Salzläcki - Rosenhöchi  ... 0:25 h
Rosenhöchi - Hint. Wisstannen  ... 0:15 h
Hint. Wisstannen - Wisstannenhütte  ... 0:20 h
Wisstannenhütte - Euthal  ... 1:15 h

Höhendifferenz: ca. 750m

Distanz: ca. 14km

Gegenüber der Kirche von Euthal finden wir einen kleinen, gebührenpflichtigen Parkplatz. Da die Sonne zu dieser frühen Jahreszeit immer noch recht früh unter geht, muss eine Parkzeit von acht Stunden ausreichen, dafür stecken wir Münzen im Wert von sieben Schweizerfranken in den Parkautomaten.

Am Rande der vielbefahrenen Strasse, auf der jetzt Autokolonnen zum Skigebiet Hoch-Ybrig unterwegs sind, laufen wir etwa zweihundert Meter in Richtung Ortsmitte und zweigen dann die erst Beste Möglichkeit nach rechts, ins Ober Euthal ab. Rechterhand passieren wir einige Wohnhäuser, währen sich auf der linken Seite der Eubach langsam dem Asphaltsträsschen nähert.

Auf dem etwas erhöhten Damm zwischen Strässchen und Eubach ist ein schmaler Fusspfad geräumt. Indem wir an einer geeigneten Stelle zum Fusspfad hinauf steigen, nähern wir uns dem kerzengeraden Eubach, der sicher von Menschenhand auf hunderten von Metern begradigt wurde. Nach Westen blicken wir entlang des Bachverlaufes auf die Häuser von Euthal und nach Osten zum sonnenbestrahlten Gipfel des Chli Aubrig.

Wir lassen ein Sägewerk mit riessigem Holzvorrat links liegen und verschmähen auch ein Bäsä Beizli, das wenige Meter weiter auf der rechten Seite einen gemütlichen Eindruck macht. Unweit des Bäsä Beizli endet das Strässchen. Nach links zeigt der pinkfarbene Wegweiser der offiziellen Schneeschuh-Route. Breite Fuss- und Schneeschuhspuren verlaufen über die weiss verschneite und schattige Wiese, vorbei am nächsten pinkfarbenen Holzpfosten.

Der Altschnee ist hart gefroren, so dass es sich noch nicht lohnt, die Schneeschuhe anzuschnallen. Wir laufen im Moment lieber in den Wanderschuhen über den harten Boden, zumal 66 Prozent der Wandergruppe ihre Skistöcke vergessen hat. Nach einem leichten Linksbogen kreuzt der Pfad den Eubach über einen schmalen Fusssteg. Tiefe Furchen von breiten Traktor-Rädern ziehen sich durch die schneeweissen Schneeflächen und lassen teilweise den Schneeschuhtrail unter sich verschwinden.

In Bachnähe laufen wir auf ein weiteres Holzdepot zu. Auf einem schmalen Streifen zwischen Bachufer und Weidezaun sind auch Spuren im Schnee zu sehen, die dem Sommerweg folgen. Beim Holzdepot mündet der Schneeschuhtrail in ein vom Schnee geräumtes Strässchen. Durch ein Seitental finden hier auch für einen kurzen Abschnitt ein paar Sonnenstrahlen den Weg zu uns.

Noch vor der Einmündung des Schneeschuhtrails in das Strässchen zweigt nach rechts der Wanderweg in den Chilentobel ab. Die Gehzeit zum Wildegg ist durch den Chilentobel mit 1 h 55 min zehn Minuten länger als über das Chrummflüeli. Wir entscheiden uns für den Weg über Chrummflüeli da in diese Richtung der Schneeschuhtrail markiert ist.

Nur wenige Meter könnte uns ein Fahrzeug auf dem leicht ansteigenden, schneebedeckten Strässchen Richtung Osten folgen, denn eine spiegelglatte Eisschicht liegt an einer Steigung wie ein Deckel auf dem Strässchen. Wir können auf einem schmalen Schneestreifen die Eisplatte am Rande passieren. Wieder einmal wurde an einem Bachlauf zu dessen Beruhigung viel Beton verbaut. Es handelt sich aber nicht um den Eubach, sondern um den Bärlauibach, der später als Eubach weiter fliesst.

Nach insgesamt einer knappen Stunde Gehzeit haben wir bis Chummflüeli gerade mal zweihundert Höhenmeter gewonnen. An einer Weggabelung zweigt nach links eine Schneeschuhtrail über Chlosterweid zurück nach Euthal ab. Wir biegen nach rechts ab, wo Wildegg auf dem pinkfarbenen Schneeschuhwegweiser mit einer Distanz von 2,9 km und dem Schwierigkeitsgrad schwarz (schwierig) angeschrieben ist.

Moderat ansteigend folgen wir weiter der Schneeschuhspur am Waldrand einer Lichtung entlang, wenden uns nach einhundert Metern nach rechts und laufen fast auf einer Höhenlinie zweihundertfünfzig Meter Richtung Süden auf zwei einsame Bauernhäuser zu. Sie sehen bewohnbar aber im Moment nicht bewohnt aus. Vielleicht werden sie nur im Sommer bewohnt, wenn das Vieh an den Berghängen weidet.

Bei den beiden Häusern wendet sich der Pfad scharf nach links, aber schon nach zweihundertfünfzig Metern wieder nach rechts, in Richtung Süden. Deutlich steiler steigt nun der Pfad bis zum Waldrand an. Dafür geniessen wir jetzt eine herrliche Sicht über die zwei Bauernhäuser hinweg, auf Euthal und den zugefrorenen Sihlsee. Unter der weissen Schneedecke ist der Sihlsee nicht als See zu erkennen, aber wir wissen ja, da müsste er sein.

Ein Eisengatter mit BKS-Schloss steht am Waldrand offen. Der pinkfarbene Schneeschuhwegweiser zeigt auf das offene Tor hin. Also laufen wir durch das offene Tor in den Wald hinein, wo es jetzt unterhalb einer senkrechten Felswand steil nach oben geht. Kleinere Eisfälle und dicke Eiszapfen hängen mancherorts von der Felswand. Wenige Meter nach einer ausgesetzten Stelle scheint uns auf einer Lichtung endlich die Sonne ins Gesicht.

Im Gegenlicht lugen die Spitzen des Fluebrig über den Tannen von Tannenweid hervor. Am verschneiten Hang lenkt uns ein Schneeschuhwegweiser nach Osten, den Berg hinauf, wo wir nach kurzem Anstieg eine Hütte passieren. Auf eine Rast verzichten wir, da noch etliche Höhenmeter vor uns liegen.

Unweit nach der Hütte wenden sich die Spuren im Schnee nach links und wir queren nordwärts, leicht ansteigend einen steilen Hang, bis wir nach etwa zweihundert Metern an einen Waldrand stossen. Ostwärts steigen wir jetzt in Waldrandnähe steil hinauf. Durch eine Waldschneisse, die langsam schmaler wird, setzt sich der Aufstieg für wenige hundert Meter im Wald fort.

Wieder ausserhalb des Waldes sorgt ein Schneeschuhwegweiser für einen Richtungswechsel nach Süden. Eine schmale, gut ausgetretene Schneeschuhspur quert steil ansteigend den noch steileren steilen Berghang. Beidseitig markieren Weidezaunpfosten den Aufstiegspfad. Wieder haben wir herrliche Sicht auf den Sihlsee. Am Horizont sind nun auch die Spitzen vom Grossen und Kleinen Mythen zu erkennen.

An einem breiten, sonnigen Grat wendet sich der Pfad wieder gen Osten. Die Sonne hat hier schon ganze Arbeit geleistet, die Schneedecke ist nicht mehr geschlossen. Entlang der Gratlinie steigen wir neben Weidezaunpfosten zweihundert Meter steil hinauf, bis zum Stallgebäude am Wildegg. Auf gleicher Höhe laufen wir nun gemütlich die letzten hundert Meter zur Hütte, die leider nur im Sommer bewirtschaftet ist.

Wir setzen uns für eine längere Rast auf die Holzbank an der sonnigen Südwand der Hütte, geniessen die Aussicht auf die Berge und auch auf den weiteren Streckenverlauf unserer Tour und lassen uns ein Wanderschnäpsle munden. Zwei Schneeschuhpaare stehen herrenlos herum. Deren Besitzer sind in Wanderschuhen auf den nahegelegenen Chli Aubrig gestiegen, dessen Gipfel nahezu schneefrei ist.

Unsere nächsten Etappenziele, Nüssen und Rosenhöchi, sind am Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 20 min bzw. 50 min angeschrieben. Zum Gipfel des Chli Aubrig lesen wir auf dem Wanderwegweiser eine Gehzeit von 25 min und auf dem Schneeschuhwegweiser eine Distanz von 0,7 km. Wir lassen den Chli Aubrig links liegen und queren nach der Rast den Südhang in Richtung Nüssen.

Von einem breiteren Gratabschnitt aus sehen wir nicht nur die Schneewechte am Gipfel des Chli Aubrig, sondern auch die steile Flanke des Nachbarn Gross Aubrig. Zum eher unscheinbaren Nüssen steht uns nun ein kleiner Anstieg bevor. An einem Drehkreuz, das nur noch ein Stückchen aus dem Schnee heraus schaut, machen wir kurz halt und sind froh, dass wir jetzt nicht durch das Drehkreuz hindurch müssen.

Auf der Höhe des Nüssen zieren einzelne Bäume und Bäumchen das weisse Plateau. Wir laufen an der Abzweigung zur Rosenhöchi zunächst gerade aus in Richtung Gross Aubrig, in der Hoffnung, bald zum Wägitalersee hinunter schauen zu können. Wie wir aber auch vom höchsten Punkt nicht zum Wägitalersee sehen können, schwenken wir nach rechts und laufen südwärtas auf Salzläcki zu.

Während wir bereits auf dem 60 Meter tieferen Sattel von Salzläcki das Stallgebäude sehen können, passieren wir ein Holzkreuz. Von hier sehen wir nun auch einen kleinen Ausschnitt des Wägitalersee, der in Gegensatz zum Sihlsee nicht zugefroren ist. Im Hintergrund beeindrucken vor allem die spitzigen Gipfel von Rossalpelispitz und Zindlenspitz.

Im unberührten, sulzigen Schnee, neben den festgetretenen Spuren, sausen wir zum Salzläcki hinunter. Auf der anderen Seite erwartet uns noch einmal ein Aufstieg. Die Rosenhöchi liegt fast auf der gleichen Höhe wie der Nüssen. Zurückblickend sehen wir den sanften Hügel Nüssen zwischen Chli Aubrig und Gross Aubrig.

Auf einem breiten Grat laufen wir einen dreiviertel Kilometer in Richtung Süden, bis zur Rosenhöchi, die uns durch einen Wanderwegweise am Waldrand angezeigt wird. Zwischendurch sehen wir immer wieder mal durch Baumlücken und durch tote Bäume hindurch zum Wägitalersee hinunter. Mit der Rosenhöchi haben wir den Wendepunkt der Wanderung erreicht. Ab jetzt laufen wir westwärts, wieder zurück in Richtung Euthal.

Der Wanderwegweiser zeigt nach Euthal eine Gehzeit von 1 h 55 min an, und der Schneeschuhwegweiser eine Distanz von 6,1 km. Durch eine breite Waldschneisse finden wir neben den vielen Schneeschuhspuren auch noch unberührte Flecken und können so durch den weichen, sulzigen Schnee den Hang hinab toben. Doch ein Gegenanstieg ist schon in Sicht.

Der Sonne entgegen, steigen wir nahe dem Waldrand den kleinen Gegenanstieg hinauf und passieren etwa siebenhundert Meter nach der Rosehhöchi eine Holzscheune bei Hinter Wisstannen. Hier sind wir der schattigen Nordwand des Fluebrig sehr nahe und können auch mit dem blossen Auge das Felsloch an dessen benachbarten Wändlispitz gut sehen.

Wir folgen weiter den vielen Schneeschuhspuren durch eine breite Waldschneisse, von einem kleinen Abstecher zu einem eingezäunten Holzkreuz mit Sitzbank abgesehen, meist abwärts und sehen in einiger Entfernung zwei Gebäude. Wir wagen nicht daran zu glauben, dass man dort einkehren könnte. In Waldrandnähe laufen wir gut einen halben Kilometer bis zum ersten der beiden Gebäude.

Auf einer Tafel lesen wir, dass es sich bei einer der Hütten um die Wisstanne-Hütte des Skiclubs Einsiedeln handelt. Schade, dass heute Freitag ist, denn Samstag und Sonntag ist die Alpwirtschaft bewirtet. Wir laufen am ersten Gebäude, einem Stallgebäude vorbei und sehen beim zweiten Gebäude, einer kleiner Hütte, einige Leute. Tatsächlich ist die Hütte auch heute, an dem sonnigen Tag, bewirtet.

Wir erlauben uns noch einmal eine längere Rast und trinken gutes Einsiedler Bier auf der Sonnenterrasse der Hütte. Dann denken wir aber an die ablaufende Parkzeit in Euthal und beenden nach über einer Stunde die Einkehr. Nur wenige Schneeschuhwanderer sind in der Zwischenzeit bei der Hütte eingetroffen. Richtung Westen laufen wir auf die Anhöhe Stockrain zu. Schneeschuhspuren führen auf den Hügel hinauf.

Noch bevor es wieder aufwärts geht, zweigt nach rechts der offizielle Weg nach Euthal ab. Auf dem Wanderwegweiser ist eine Gehzeit von 1 h 15 min (3,7 km) angeschrieben. Wir sehen nochmal zum sonnigen Chli Aubrig und zum Wildegg hinüber, wo wir vor einiger Zeit Rast gemacht hatte. Dann toben wir den bereits schattigen Nordhang hinunter, wo immer es möglich ist, ausserhalb der festgetretenen Spuren.

Die Häuser von Euthal kommen langsam näher und auch der Sihlsee mit seinen zwei Brücken ist jetzt gut zu sehen. Wo Baumlücken und Bergeinschnitte die Sonne noch durch lassen, können wir uns auch an sonnigen Abschnitten erfreuen. Nach einer dreiviertel Stunde fallen uns die ersten Petroleumlampen auf. Sie gehören zum nahegelegenen Teehüttli, das Freitag bis Sonntag ab 10 Uhr seine Sonnenterrasse geöffnet hat.

Am Rande einer Skipiste mit Schlepplift erscheinen die Häuser von Euthal zum Greifen nahe. Wir beschliessen, in Lift und Pistennähe auf dem kürzesten Weg abzusteigen. Nicht nur wegen der fortgeschrittenen Stunde, sondern auch aus Schneemangel findet im Moment kein Skibetrieb statt, so dass uns kein Skifahrer in die Quere kommt. Nach einem kurzen und steilen Abstieg stehen wir an der vielbefahrenen Strasse kurz vor Euthal.

Wir queren schnell die Strasse und laufen über die schneebedeckte Ebene abseits der Strasse einen halben Kilometer bis zur Parkplatz gegenüber der Kirche von Euthal. Die bezahlte Parkzeit haben wir um eine halbe Stunde überschritten, doch das hat zum Glück niemanden interessiert.
siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
Bilder von Alfred Jäger:    http://www.www.alfred-jaeger.de
   
benachbarte Wanderungen:    Chli Aubrig (157)   26.11.2006 (So)
     Gross Aubrig (45)   01.06.2003 (So)
     Rosenhöchi (395)   22.09.2013 (So)
   
Verkehrsverein Euthal:    http://www.verkehrsverein-euthal.info
Teehüttli:    http://www.teehuettli-euthal.ch
   
Wikiloc:    http://de.wikiloc.com
Map.search    http://www.map.search.ch
   
Alpenpanoramen:    Standort Chli Aubrig
     STandort Gross Aubrig
     

Bild 1: Kirche in Euthal

Bild 2: winterliche Dachlast

Bild 3: Schneefrau und altes Holzhaus

Bild 4: Blick zum Roggenstock

Bild 5: Gegenlich bei Euthal

Bild 6: Blick Richtung Euthal

Bild 7: Blick zum Chli Aubrig

Bild 8: Holzhütten und Roggenstock

Bild 9: Schüpfen

Bild 10: tiefe Furchen

Bild 11: Blick zum Chli Aubrig

Bild 12: Blick zum Chli Aubrig

Bild 13: Blick zum Chli Aubrig

Bild 14: Wanderweg am Eubach

Bild 15: vereister Weg

Bild 16: Chrummflüeli

Bild 17: Wegweiser

Bild 18: Blick auf Euthal und Sihlsee

Bild 19: Chrummflüeli und Sihlsee

Bild 20: Gatter über Chrummflüeli

Bild 21: Eiszapfel

Bild 22: ausgesetzte Passage

Bild 23: Blick über den Chilentobel

Bild 24: Fluebrig im Gegenlicht

Bild 25: Aufstieg am Waldrand

Bild 26: Blick Richtung Unteriberg

Bild 27: Euthal und Sihlsee

Bild 28: Schneeschuhspur

Bild 29: Spuren im Schnee

Bild 30: Sonnenhang mit Alpenblick

Bild 31: Blick auf den gefrorenen Sihlsee

Bild 32: Wildegg

Bild 33: Chli Aubrig

Bild 34: Wanderwegweiser

Bild 35: Wildegg

Bild 36: Grosser und Kleiner Mythen

Bild 37: Wildegg

Bild 38: Wildegg

Bild 39: Wildegg

Bild 40: Fluebrig

Bild 41: Wildegg

Bild 42: Rossalpelisüitz und Zindlenspitz

Bild 43: Schiberg

Bild 44: Gross Aubrig und Chöpfenberg

Bild 45: Schneewechte am Chli Aubrig

Bild 46: Blick zum Nüssen

Bild 47: Gross Aubrig und Chöpfenberg

Bild 48: Blick Richtung Fluebrig

Bild 49: Chli Aubrig

Bild 50: Blick auf Schrot

Bild 51: Chli Aubrig

Bild 52: Aufstieg zum Nüssen

Bild 53: Zwischen Wildegg und Nüssen

Bild 54: blockiertes Drehkreuz

Bild 55: Schneeschuhspur am Nüssen

Bild 56: Blick zum Wildegg

Bild 57: Blick Richtung Fluebrig

Bild 58: Schneeschuhspur am Nüssen

Bild 59: Gross Aubrig

Bild 60: Chli Aubrig

Bild 61: Blick auf Salzläcki

Bild 62: Schiberg, Rossalpelisüitz und Zindlenspitz

Bild 63: Blick zum Wildegg

Bild 64: Blick Richtung Mythen

Bild 65: Blick auf Salzläcki

Bild 66: Salzläcki und Fluebrig

Bild 67: Gipfel überm Wägitalersee

Bild 68: Blick zum Chöpfenberg

Bild 69: Fluebrig

Bild 70: Schiberg u.a.

Bild 71: unberührte Schneelandschaft

Bild 72: Aufstieg zur Rosenhöchi

Bild 73: Rossalpelisüitz und Zindlenspitz

Bild 74: Chöpfenberg bis Zindlenspitz überm Wägitalersee

Bild 75: Aufstieg zur Rosenhöchi

Bild 76: Wildegg und Chli Aubrig über Salzläcki

Bild 77: Chöpfenberg bis Zindlenspitz überm Wägitalersee

Bild 78: toter Baum

Bild 79: Chli und Gross Aubrig

Bild 80: Gegenanstieg vor Hinterwisstannen

Bild 81: Gegenanstieg vor Hinterwisstannen

Bild 82: Fluebrig

Bild 83: Hinterwisstannen

Bild 84: Hinterwisstannen

Bild 85: Wegkreuz mit Sitzbank

Bild 86: Wegkreuz mit Sitzbank

Bild 87: Vorderweisstannen

Bild 88: Wegkreuz mit Sitzbank

Bild 89: Blick Richtung Unteriberg

Bild 90: Schneeschuhspuren auf Abwegen

Bild 91: Scheeschuhspur bei Vorderweisstannen

Bild 92: Vorderweisstannen

Bild 93: Fluebrig

Bild 94: Fluebrig

Bild 95: Vorderweisstannen

Bild 96: Wisstannenhütte

Bild 97: geparkte Schneeschuhe

Bild 98: Fluebrig

Bild 99: Chli und Gross Aubrig

Bild 100: Stockrain

Bild 101: Wisstannenhütte

Bild 102: Wanderwegweiser

Bild 103: Wisstannenhütte

Bild 104: Fluebrig

Bild 105: Chli Aubrig

Bild 106: Schneeschuhspuren im Gegenlicht

Bild 107: Wisstannenhütte

Bild 108: Wisstannenhütte und Fluebrig

Bild 109: Chli Aubrig, Gross Aubrig und Nüssen

Bild 110: Wisstannenhütte

Bild 111: Euthal und Sihlsee

Bild 112: letztes Sonnenlicht

Bild 113: Schneeschuhspuren im Gegenlicht

Bild 114: Biet und Roggenstock

Bild 115: Gleitschirmschlepper

Bild 116: Wanderwegweiser

Bild 117: Blick zum Sihlsee

Bild 118: Sinnenhang unterm Teehüsli

Bild 119: Holzscheune und Teehüsli

Bild 120: Teehüsli

Bild 121: Blick Richtung Roggenstock

Bild 122: Laterne am Wg zu Teehüsli

Bild 123: Blick auf Euthal

Bild 124: Blick Richtung Roggenstock

Bild 125: Abendsonne und Schatten

Bild 126: sonniger Südhang über Euthal

Bild 127: Berge im Abendlicht

Bild 128: Chli Aubrig im Abendlicht

Bild 129: Kirche von Euthal
vorherige Wanderung Di. 06.01.2015, Melchsee - Frutt Übersicht nachfolgende Wanderung Mi. 18.03.2015, Falkenstein - Roggenflue