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Melchsee - Tannalp (416)
Donnerstag 17.07.2014

Anfahrt: Rielasingen - Kleinandelfingen - Winterthur - Zürich Nord-/Westumfahrung - Luzern - Sarnen - Kerns - Melchtal - Stöckalp

Route: Melchsee-Frutt - Bonistock - Chringen - Tannalp - Balmeregghorn - Melchsee-Frutt

Gehzeit: ca. 5:45 h
Melchsee-Frutt - Bonistock  ... 1:00 h
Bonistock - Chringen  ... 0:20 h
Chringen - Tannalp  ... 1:05 h
Tannalp - Balmeregghorn  ... 2:10 h
Balmeregghorn - Melchsee-Frutt  ... 1:10 h

Höhendifferenz: ca. 590m

Distanz: ca. 15km

Wenn das kein Timing ist. Am Kreisverkehr in Sarnen treffen wir auf die Mitwanderer, die aus einer anderen Richtung kommen. Die Fahrt auf dem Bergsträsschen durch das Melchtal bis zur Stöckalp zieht sich noch ein paar Minuten. Dann die Überraschung, freier Parkplatz für hunderte von Autos, und das auch noch kostenlos.

Die Menschenansammlung an vor den Kassen an der Seilbahn löst sich schnell auf. Wir kaufen ein Ticket für die Bergfahrt zu 17,20 Schweizerfranken und steigen alsbald in eine der runden Gondeln ein. Vor uns nehmen zwei Biker ihre Räder mit in die Gondel. Währen der Bergfahrt bewundern wir die Strukturen in der Felswand der Cheselenflue, einem Ausläufer des Haupt.

Vor der Bergstation, in Melchsee-Frutt, geben Wanderwegweiser einen Überblick, welche Routen ab hier möglich sind, und blaue Ortstafeln zeigen Hotels und andere Örtlichkeiten an. Trotz einer Höhe von 1900m ü.d.M. ist die Lufttemperatur eher hochprozentig. Wir hoffen aber auf ein Lüftchen im freien Gelände.

Wir setzen und in Richtung Osten, in der auf einem Wanderwegweiser der Bonistock angeschrieben ist, in Bewegung. Nach einem Rechtsbogen bietet sich uns ein eher abschreckender Anblick. Ein rechteckiger, fünfstöckiger Betonklotz, ein Hotel, das eher wie ein Verwaltungsgebäude aussieht, das eher in eine Stadt als in eine Berglandschaft passt, versperrt uns die Seesicht. Im Internet ist zu lesen, dass das Hotel für 52 Mio. Schweizerfranken an einen Chinesen verkauft wurde.

Gleich nach dem Hotel wird der Blick zum Melchsee frei. Wir steigen einen steilen Wiesenpfad hinauf und entfernen uns von den Häusern von Melchsee-Frutt. Beim Zurückblicken fallen uns noch ein paar andere Gebäude in einem angenehmeren Baustil auf, mit bunten Fensterläden und Giebeldächern.

Den überdimensionalen Lampenschirm am Seeufer können wir anfangs noch nicht deuten, doch nach einigen Schritten erkennen wir das Gebilde als Schmuck auf dem Dach eines Lifts, mit dem an von Hotelhöhe zum Seeufer hinab schweben kann. Um nicht wieder ein empörtes Email aus der Schweiz zu erhalten, bleibt jeglicher Kommentar zu dieser Anlage aus.

Ganz idyllisch hingegen sieht die kleine Kapelle auf einer Halbinsel im Osten des Melchsees aus, die sich genauso wie die Gipfel von Rothorn und Glogghüs in der stillen Oberfläche des Melchsee spiegelt. Wir passieren eine Herde von Kühen, die faul auf der Bergwiese herum liegen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Nebst Bergstation und Berggasthaus auf dem Bonistock kommen nun auch der Tannensee, und am Horizont die Gipfel von Titlis und Wendenstöcke zum Vorschein. Nach insgesamt einer Stunde Anstieg schwebt unterm Gipfel des Bonistocks die Kabine der Seilbahn über unseren Köpfen hinweg. Zur Einkehr ist es leider noch zu früh, also lassen wir das Bergasthaus mit seiner einladenden Terrasse links liegen.

Am Masten des Sessellifts, der vom Norden her im Winter den Skifahrern zur Verfügung steht, haben sich Arbeiter in waghalsiger Höhe eingehängt und bereiten die Anlage für die nächste Saison vor. Eine in die Jahre gekommene Panoramatafel auf einer Anhöhe nahe der Bergstation des Sessellifts gibt nur spärlich Auskunft über die umliegenden Berggipfel.

Entlang des Berggrats sind hohe Eisenstangen mit Drahtseilen verbunden. Vielleicht wird im Winter daran ein Vorhang als Windschutz für die Skifahrer aufgehängt. Ostwärts klebt nun der Pfad knapp unterhalb der Gratlinie. Nach unten überblickt man eine grosse Ebene mit Melchsee und Tannensee, dahinter unzählige Berggipfel der Zentralschweiz und der Berner Alpen.

In Norden sehen wir zum das Melchtal hinunter und am Horizont den Pilatus. Im Osten taucht nun unterhalb des Titlis ein dritter See auf, der Engstlensee. Auch die Häuser der Tannalp, unweit des Tannensees sind zu sehen. Etwa Zweihundertfünfzig Meter nach dem Bonistock entfernt sich der Normalweg etwas vom Grat und umgeht einen Hügel. Da wir nicht wissen, wie die Situation auf der anderen Seite des Hügels ist, meiden wir den schmaleren Pfad, der direkt über den Hügel führt.

Schräge Felsplatten zieren den Hügel auf seiner Westseite. Wie künstlich reingehauen zieht sich ein metertiefer Pfad quer durch die Felsplatten und steuert nach einer Rechtskurve wieder direkt auf den Grat zu. Noch einmal begleitet der Pfad die Gratkante, bis nach knapp dreihundert Metern beim Wanderwegweiser mit der Aufschrift Chringen der Abstieg Richtung Tannalp erfolgt.

Über einen steilen und felsigen Hang geht es bis zum Fusse einer senkrechten Felswand hinunter. Dort zweigt auch ein Pfad nach Melchsee-Frutt ab. Wir laufen aber weiter geradeaus in Richtung Tannenalp. Nach knapp zehn Minuten stossen wir auf einen grossen Felsbrocken, auf dem viele kleine Steinmännchen aufgetürmt sind.

Unter uns breitet sich jetzt der Tannensee in voller Länge aus, während der Hang bergseitig einem riesigen Steinbruch ähnelt. Ein Haufen würfelförmiger Steinbrocken deutet auch darauf hin, dass der Mensch Hand angelegt hat, ebenso der breite Schotterweg, der bis hier her führt. Zunächst verläuft der Schotterweg auf die Tannalp zu, macht aber nach wenigen hundert Metern eine scharfe Rechtskurve.

Erst nach ungefähr dreihundertfünfzig Metern, die wir von Tannalp weg, direkt auf den Tannensee zu laufen, schickt uns ein Wanderwegweiser wieder in Richtung Tannalp, gen Osten. Vom Schotterweg zweigt nach links ein Wiesenpfad ab, der nach einem halben Kilometer bei einer kleinen Staumauer in einen Wirtschaftsweg mündet. Unterwegs gibt es noch eine Orchideenwiese zu fotografieren.

Mit Schrecken sehen wir schon von weitem, neben einem Gebäude mit Sonnenschirmen einen grossen LKW stehen, ganz untypisch für eine Berglandschaft. Auch beobachten wir eine Bahn auf Gummirädern und jede Menge Fussvolk auf den Wegen zwischen Tannensee und Tannalp. Wir hoffen nur, dass die Einkehrmöglichkeit nicht ganz überlaufen ist.

Auf dem Wirtschaftsweg erreichen wir nach dreihundert Metern das Berggasthaus Tannalp, wo sich zwei Rösser durch uns nicht beim Futtern stören lassen. Wie schon befürchtet, sind alle Tische in der Sonne bereits belegt. Lediglich unter dem Dachvorsprung gibt es noch schattige Plätzchen. Eine Mahlzeit gönnen wir uns nicht (Bratwurst mit Pommes 18,00 Schweizerfranken), aber ein Bierchen muss schon drin sein.

Das Bähnchen karrt inzwischen mehr Leute an als weg. Es ist ein Kommen und Gehen, wie überall, wo man nicht hin laufen muss. Erst wie wir aufstehen und an der sonnenbeschienen Hauswand vorbei laufen merken wir, wie kalt es unterm schattigen Dach doch war. Wir besichtigen noch die benachbarte Kapelle und beobachten das Bähnchen bei seiner Abfahrt. Dann fahren wir auch ab, aber zu Fuss.

Auf den Asphaltsträsschen, das Tannalp mit Tannense und Melchsee-Frutt verbindet, laufen wir einen halben Kilometer auf den Tannensee zu. Gegenüber einem alten Bauernhaus, das viele grosse und grössere Kuhglocken an der Fassade hängen hat, grillt ein Bauer Käse am offenen Feuer. Vom erhitzten Käselaib schabt er den geschmolzenen Käse ab und streicht ihn auf Brotscheiben.

Der Wanderweg zweigt hier nach links in Richtung Süden vom Asphaltsträsschen ab. Auf dem Wanderwegweiser ist u.a. Erzegg und Balmeregghorn angeschrieben. Ein ausgetretener Wiesenpfad verläuft zunächst am Ostufer des Tannensees entlang und steigt dann durch feuchtes Gelände in Richtung Südwesten an.

In einer knappen Stunde laufen wir gut zwei Kilometer und steigen dabei fast zweihundert Höhenmeter auf. Holzbänke laden zum Verweilen ein. Von hier überblicken wir die drei Seen Melchsee, Tannensee und Engstlensee, und eine Mitwanderin bringt uns mit einem Spruch zum Lachen: "Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr"

Wir sehen den gesamten Grat, den wir über den Bonistock, von Melchsee-Frutt zur Tannalp gelaufen sind, und auch das Berggasthaus auf dem Bonistock. Auf der anderen Seite sehen wir über das tief eingeschnittene Gental hinweg viele Gipfel der Berner Alpen. Ein Gruppenfoto mit dem Titlis im Hintergrund misslingt, da die Kamera eigenmächtig auf den Vordergrund, die Sitzbank, scharf stellt.

Nach und nach entwickelt sich der Pfad zu einem Gratweg, dessen linke Seite, Richtung Südosten, durch einen Stacheldrahtzaun abgesichert ist. Das ist auch gut so, denn dort geht es steil abwärts, ins Gental. Nach anderthalb Kilometern glauben und hoffen wir, an einer Abzweigung zum Melchsee absteigen zu dürfen. Aber oh weh, der Wanderwegweiser zeigt Balmeregghorn geradeaus an, ein weiterer Anstieg auf dem Berggrat.

Der Anstieg sieht viel schlimmer aus als er tatsächlich ist, denn es sind gerade mal siebzig Höhenmeter auf eine Distanz von achthundert Metern, bis wir nach fünfundzwanzig Minuten auf dem Balmeregghorn stehen. Zwischendurch verschwindet kurz der Blick auf den Melchsee, denn der Melchseestock schiebt sich zwischen uns und dem See.

Auf dem Balmeregghorn setzen wir uns für eine kleine Pause auf das Bänkchen und geniessen die herrliche Aussicht. Dann starten wir endlich den Abstieg, erst hinab zur Bergstation des Skilifts, und dann immer in Seilbahnnähe durch das Tali bist zum etwa 350 Höhenmeter tieferen Melchsee. Zwischendurch verliert der Pfad an Deutlichkeit und wir hangeln uns von einer Markierung zur anderen.

Zweihundert Meter vor einem Bauernhof mündet der inzwischen wieder deutlich sichtbare Pfad in einen Wirtschaftsweg. Im Schatten des Bauernhauses erwarten uns ein paar Kühe, die ebenso wenig scheu sind, wie die Kühe am Morgen.

An der Ecke des Bauernhauses hängt ein Wegweiser mit der Aufschrift Bergwanderweg, der zeigt in die Richtung aus der wir kommen, und in die entgegengesetzte Richtung auf eine Wiese. In der Satellitenaufnahme über Google ist tatsächlich ein Wiesenpfad in Richtung Talstation des Skilifts zu erkennen. Wir aber laufen den Wirtschaftsweg Richtung Westen, der nach hundertvierzig Metern beim nächsten Bauernhof endet.

Über die Wiese umgehen wir den Bauernhof rechter Hand und steigen ein paar Meter einen Wiesenhang zum Uferweg des Melchsees hinab. Unser Ziel Melchsee-Frutt liegt am gegenüberliegenden Ufer und sieht noch weit entfernt aus. Wir umrunden den See im Uhrzeigersinn und treffen nach zwanzig Minuten auf die ersten Häuser des Ortes.

Im Schatten einer Grossbaustelle passieren wir die Alp Zingelfrutt, wo noch Alpkäse, Bratkäse und Butter verkauft wird, aber auch die Alp selbst ist zu verkaufen. Doch wer will wohl im Schatten einer Baustelle, später Hotelkomplex wohnen? Vielleicht ein Chinese?

Eine Dorfstrasse hinauf kommen wir an einen Betonbau der Sportbahnen Melchsee-Frutt. Es handelt sich um die alte Bergstation, die jetzt durch einen Tunnel mit der neuen Bergstation der Gondelbahn verbunden ist. In der Bergstation der Gondelbahn mieten wir uns für 10,00 Schweizerfranken Trottinetts (Tretroller), um damit das acht Kilometer lange Bergsträsschen zur Stöckalp hinunter zu rollen.

Am Ortseingang von Melchsee-Frutt warten die Autos auf einem grossen Parkplatz links und rechts der Strasse, bis sie zur ungeraden Stunde das Bergsträsschen zur Talfahrt nutzen dürfen. Wie wir um 17:00 Uhr dort anrollen, fahren die Autos gerade los. Wir warten, bis alle Autos weg sind und begeben uns dann auf grosse Fahrt, für alle Teilnehmer das erste Mal.

Bei langsamer Fahrt wackelt die Lenkstange unruhig hin und her. Beim Loslassen der Bremsen nimmt das Gerät schnell Fahrt auf. Also Dauerbremsen mit beiden Händen während der gesamten Talfahrt. Da beginnen nach einiger Zeit die Hände zu schmerzen, aber loslassen geht auch nicht. Spass macht es trotzdem und nach einer halben Stunde sind alle heil am Ziel und geben in der Talstation der Gondelnahn das Trottinett ab.
siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
   
benachbarte Wanderungen:    Abgschütz (298)   12.09.2010 (So)
     Jochpass - Engstlenalp (373)   03.10.2012 (Mi)
   
Panoramen:    Über dem Melchsee
     Blick vom Balmeregghorn
   
Melchsee-Frutt:    http://www.melchsee-frutt.ch
     http://www.melchsee-frutt.com
   
Wikipedia:    Melchsee-Frutt
     Tannensee

Bild 1: Gondel Stöckalp - Melchsee-Frutt (15 Pers.)

Bild 2: Kuh und Mond

Bild 3: Kuh unter Beobachtung

Bild 4: Hotel Frutt Lodge & Spa

Bild 5: Häuser in Melchsee-Frutt

Bild 6: Lift am Melchsee

Bild 7: Kapelle im Melchsee und Rothorn (re.)

Bild 8: Lift am Melchsee

Bild 9: Melchsee-Frutt und Hochstollen

Bild 10: Kapelle im Melchsee

Bild 11: Kapelle im Melchsee und Rothorn (re.)

Bild 12: Alpenrosen über Melchsee-Frutt

Bild 13: Kühe und Wendenstöcke

Bild 14: Kalb

Bild 15: Seilbahn Bonistock

Bild 16: Tannensee und Wendenstöcke

Bild 17: Melchtal und Pilatus

Bild 18: Blick zum Melchseestock

Bild 19: Frühlingsenzian

Bild 20: Arbeiten am Seilbahnmast

Bild 21: Gratweg Bonistock - Chringen

Bild 22: Bonistock und Hochstollen

Bild 23: Pfad über Steinplatten

Bild 24: Graustock, Titlis und Wendenstöcke

Bild 25: Engstlensee und Tannensee

Bild 26: Alpenblumen

Bild 27: Gratweg und Hohmad

Bild 28: Alpenanemonen

Bild 29: Alpenblumen

Bild 30: Grat bei Chringen

Bild 31: Blick Richtung Rothorn

Bild 32: Hohmad

Bild 33: Bergkante und Tannensee

Bild 34: Titlis und Engstlensee

Bild 35: Steinmännchen übern Tannensee

Bild 36: Steinmännchen mit Rothorn und Glogghüs

Bild 37: Blick Richtung Graustock

Bild 38: Spiegelung der Wendenstöcke

Bild 39: Tannensee

Bild 40: Tannensee mit Alpenblume

Bild 41: Bergkuh

Bild 42: Schatten am Erzegg und Frühlingsenzian

Bild 43: Tannensee

Bild 44: Kuh und Graustock

Bild 45: Kühe und Graustock

Bild 46: Kühe und Graustock

Bild 47: Alpenblumen mit Titlis und Wendenstöcke

Bild 48: flammender Baumpilz

Bild 49: Tannalp und Graustock

Bild 50: Orchideenwiese

Bild 51: Tannalp und Graustock

Bild 52: Bauernhof bei Tannalp und Erzegg

Bild 53: Pferde bei Tannalp

Bild 54: Graustock und Haus von Tannalp

Bild 55: Torbogen

Bild 56: Tannalp und Graustock

Bild 57: Bauernhäuser Tannalp

Bild 58: Kapelle auf Tannalp

Bild 59: Bähnchen auf Tannalp

Bild 60: Bähnchen auf Tannalp

Bild 61: Berggasthaus Tannalp

Bild 62: Kapelle Tannalp

Bild 63: Kapelle Tannalp und Graustock

Bild 64: Tannalp und Graustock

Bild 65: Tannalp

Bild 66: Graustock, Titlis und Wendenstöcke

Bild 67: Bauernhaus am Tannensee

Bild 68: Bauernhaus am Tannensee

Bild 69: Käse grillen

Bild 70: Hütte am Tannensee

Bild 71: Vulkanausbruch

Bild 72: Tannensee und Hochstollen

Bild 73: Wollgraswiese und Graustock

Bild 74: Wollgras und Wendenstöcke

Bild 75: Wollgraswiese und Graustock

Bild 76: Frühlingsenzian und Graustock

Bild 77: Graustock und Engstlensee

Bild 78: Leinkraut

Bild 79: Graustock und Engstlensee

Bild 80: Wollgras mit Grauspitz und Engstlensee

Bild 81: Melchsee-Frutt mit Leiteren und Haupt

Bild 82: Tannalp und Tannensee

Bild 83: Graustock, Engstlensee und Wendenstöcke

Bild 84: Erzegg und Berner Alpen

Bild 85: Melchsee mit Hochstollen und Haupt

Bild 86: Graustock, Engstlensee und Wendenstöcke

Bild 87: Berner Alpen

Bild 88: Schwalbenschwanz

Bild 89: Enzian

Bild 90: Berner Alpen

Bild 91: Gratweg

Bild 92: Gratweg und Berner Alpen

Bild 93: Kröte

Bild 94: Berner Alpen

Bild 95: Blick übers Gental

Bild 96: Tali, Melchsee und Haupt

Bild 97: Blick Richtung Hohmad und Schiben

Bild 98: Hohmad und Tannensee

Bild 99: Blick übers Gental

Bild 100: Blick vom Balmeregghorn

Bild 101: Bauernhaus und Bonistock

Bild 102: Kühe und Melchsee-Frutt

Bild 103: Kühe

Bild 104: Bauernhaus und Hochstollen

Bild 105: Haupt und Melchsee-Frutt

Bild 106: Melchsee

Bild 107: Melchsee

Bild 108: Melchsee-Frutt

Bild 109: Melchsee

Bild 110: Melchsee und Wendenstöcke

Bild 111: Trottinetts

Bild 112: Gipfel über Stöckalp

Bild 113: Talstation Gondelbahn
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