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Hasenmatt - Stallflue (428)
Samstag 29.11.2014

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Wettingen - Aarau - Olten - Balsthal - Gäsnbrunnen

Route: Gänsbrunnen - Schmelziwald - Rüschgraben - Egg - Hasenmatt - Müren - Stallflue - Küferegg - Obergrenchenberg - Binzberg - Subigerberg - Gänsbrunnen

Gehzeit: ca. 5:20 h
Gänsbrunnen - Schmelziwald  ... 0:15 h
Schmelziwald - Rüschgraben  ... 0:15 h
Rüschgraben - Egg  ... 1:05 h
Egg - Hasenmatt  ... 0:20 h
Hasenmatt - Müren  ... 0:15 h
Müren - Stallflue  ... 0:20 h
Stallflue - Küferegg  ... 0:20 h
Küferegg - Obergrenchenberg  ... 0:45 h
Obergrenchenberg - Binzberg  ... 0:55 h
Binzberg - Subigerberg  ... 0:15 h
Subigerberg - Gänsbrunnen  ... 0:35 h

Höhendifferenz: ca. 890m

Distanz: ca. 18km

Die Nebel-Obergrenze wird auf neunhundert Meter vorhergesagt. Nach unserer Vorstellung laufen wir im Nebel los und werden nach einigen Höhenmeter von der Sonne empfangen. Doch fast während der ganzen Anfahrt gibt es weder in Flussnähe, noch in Seenähe Nebel. Erst wenige Kilometer vor Gänsebrunnen tauchen wir in den Nebel ein.

Von der Gemeinde Gänsbrunnen bekommen wir überhaupt nichts mit, denn gleich am Ortseingang biegen wir von der scharfen Rechtskurve nach links ab und fahren am letzten Haus vorbei ein paar Meter in den Wald hinein. Am Wegesrand steht ein Auto ohne Nummernschild und daneben ist noch Platz für unser Fahrzeug. Zum ersten Wanderwegweiser laufen wir knapp zweihundert Meter das Strässen, das wir her gefahren waren, zurück.

Auf dem Wanderwegweiser, der nach Süden zeigt, ist Hasenmatt zwar aufgeführt, aber ohne Gehzeit. Ein Weg ist nicht wirklich zu erkennen, lediglich Trittspuren in der nassen Wiese. Mit zunehmender Steigung wird der Anstieg immer schlüpfriger, was unschwer an den Rutschspuren zu erkennen ist. Nach vierhundert Metern kreuzt der Wiesenpfad einen Wirtschaftsweg und mündet nach weiteren hundert Metern am Waldrand in einen Forstweg.

Ein Wanderwegweiser verrät uns, dass wir uns im Schmelziwald befinden. Nach rechts ist Hasenmatt mit einer Gehzeit von 1 h 45 min angeschrieben. Auf dem nur sehr leicht ansteigenden Forstweg laufen wir nun knapp siebenhundert Meter Richtung Südwesten. Der Forstweg wurde so in den steilen Nordhang gehauen, dass linkerhand abschnittsweise senkrechte, moosbedeckte Felswände aufragen, während wir auf der rechten Seite in die Tiefe schauen können.

Plötzlich scheint der Forstweg in einer Sackgasse zu landen, doch nach einer scharfen Linkskurve stösst er durch einen kurzen Tunnel auf die andere Seite der Felsbarriere. An der Felswand am Tunnelausgang führt eine Tafel einige geologische Fakten auf und beschreibt einen geologischen Wanderweg. Auf der anderen Seite des Weges sehen wir an einem besonders knorrigen Baum vorbei in den tiefen Rätschgraben hinab. Ist es ein Weg oder ein ausgetrocknetes Bachbett, was wir ganz unten im Graben sehen?

Insbesondere die Stille ist jetzt sehr wohltuend. Kein einziger Laut, ausser unseren Schritten und dem Klopfen unseres Herzens, ist zu hören. Wir folgen dem Weg in Richtung des Grabenverlaufs und stossen nach vierhundert Metern auf eine Weggabelung. Geradeaus, in Fortsetzung des Rüschgrabens, ist auf dem Wanderwegweiser Hinter Weissenstein angeschrieben. Unser Weg, zur Hasenmatt, zweigt nach rechts ab, und kreuzt den Rueschbach, der im Laufe der Jahre den Graben gegraben hat.

Richtung Westen laufen wir nun auf eine grössere Lichtung zu, in deren Mitte ein mit Raureif gepudertes Bauernhaus bereits seinen Winterschlaf angetreten zu haben scheint. Nach der Lichtung steuert der Weg ebenfalls auf einen Graben zu, durch den vom Süden her ein Bach herunter fliesst und später in den Rueschbach mündet. Wir folgen dem Graben ab der Lichtung auf einem Wirtschaftsweg etwa einen halben Kilometer und steigen dann in weitem Zickzack auf einem schmalen Pfad zweihundertfünfzig Höhenmeter den steilen Wald hinauf.

Am Waldrand mündet der Pfad in einen breiteren Wirtschaftsweg, der auf einer Weggebotstafel auch als Regionale Bikerroute gekennzeichnet ist (44 - Chasseral Weissenstein). Da die Route durch ein Schutzgebiet (Grisschessel) führt, schreibt die Weggebotstafel einige Unterlassungen vor. So haben es die Biker auch zu unterlassen, auf diesem Streckenabschnitt Rastpausen einzulegen. Ob wir es uns wohl erlauben dürfen, kurz stehen zu bleiben, um die leuchtend, gelb blühenden Sumpfdotterblumen zu fotografieren?

Nach einem halben Kilometer und einigen Kurven mündet der Wirtschaftsweg in einen breiteren, gepflegten Schotterweg, auf dem uns prompt das erste Auto begegnet. Eine Holztafel gibt dem breiten Schottweg den Namen Althüsli-Strasse. Zu verführerisch ist es, der Althüsli-Strasse Richtung Westen, auf den sonnenbeschienenen Wiesenhang zu zulaufen. Nur eine Mitwanderin schaut sich den Wanderwegweiser genauer an, der Hasenmatt in Richtung Osten andeutet.

Wir machen also kehrt und laufen dreihundert Meter ostwärts bis zur Grathöhe hinauf. Eine Eisentafel an einer Felswand benennt den Ort Bergstrasse Egg. Durch die Baumlücken sehen wir die weite Nebeldecke, die im Süden alle Niederungen abdeckt. Doch am Horizont überragen die Bergspitzen der Alpenkette das Nebelmeer. Entlang der Gratlinie verläuft auch der Jura Höhenweg (Nationale Route 5). Von der Passhöhe zweigt der Jura Höhenweg zur Hasenmatt in Richtung Westen ab. Auf dem Wanderwegweiser ist die Gezeit bis Hasenmatt mit 35 min angeschrieben.

Der schmale, laubbedeckte Pfad steigt steil an und folgt anfänglich der Gratkante, hinter der es im Norden senkreckt in die Tiefe geht. In oberen Teil distanziert sich der Pfad leicht vom Grat, so dass wir die letzten Meter schliesslich den spärlich bewachsenen Südhang bis zum Gipfelkreuz der Hasenmatt hinauf steigen. Für die einhundertfünfzig Höhenmeter von Egg zum Hasenmatt-Gipfelkreuz benötigen wir wesentlich weiniger Zeit, als auf dem Wanderwegweiser angegeben ist, nämlich nur zwanzig Minuten.

Unter dem Gipfelkreuz setzen wir uns nieder und geniessen die wunderschöne Aussicht über das Nebelmeer hinweg auf die gesamte Alpenkette. Von den Glarner Alpen, über die Alpen der Zentralschweiz, bis zu den Berner Alpen sind hunderte wenn nicht gar tausende von Gipfeln zu sehen und manche kommen uns bekannt vor. Auch die Fortsetzung des Jura ist zu sehen, im Osten beispielsweise der Weissenstein und im Westen der Chasseral, mit 1607m ü.M. die höchste Erhebung im Berner Jura.

Im Norden sehen wir am Horizont, über den nahen Oberdörferberg hinweg, bis zu den Erhebungen der Vogesen und des Schwarzwaldes. Da die Tage zu dieser Jahreszeit sehr kurz sind und wir auf der Strecke noch einkehren wollen, gönnen wir uns diese Aussicht nur eine dreiviertel Stunde. Auf der Höhe der Hasenmatt laufen wir wenige Minuten weiter westwärts, bis zu einem Wanderwegweiser, der nach Norden einen Abstieg anzeigt. Der Wendepunkt der Wanderung, Obergrenchenberg, wo wir auch einkehren wollen, ist mit einer Gehzeit von 1 h 40 min angeschrieben.

Vor dem Abstieg am steilen Nordhang könnte einem gruseln, wären da nicht die dichten Latschenkiefern, die ihre Äste schützend über den schmalen Bergpfad hängen lassen. Einhundert Höhenmeter steigen wir zur Passhöhe Müren ab, erst in Richtung Norden, dann nach Westen. Zurückblickend sehen wir die steile Felswand der Hasenmatt, die nicht den Eindruck vermittelt, da gäbe es einen Aufstiegspfad. Laut Wanderwegweiser ist Obergrenchenberg während zehn Minuten um zwanzig Minuten näher gerückt.

Das nächste Etappenziel Stallflue ist am Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 25 min angeschrieben. Jeder würde wohl gerne auf den nächsten Anstieg um fast einhundert Höhenmeter verzichten, doch sie liegen nun mal vor uns. Auf einem Wiesenpfad passieren wir ein Vereinsheim, bei dem eifrig gefeiert wird, und steigen dann in nur zwanzig Minuten einen steinigen Pfad bis zur Höhe der langgezogenen Stallflue hinauf. Vor uns liegt eine ein Kilometer lange, grüne Hochebene, die im Sommer als Weide dient.

Nach Süden hin schützt ein Weidezaun Tier und Mensch vor dem Absturz, denn hinter der Kante geht es nahezu senkrecht nach unten. Ein langer Zaun mitten auf der Hochebene soll im Winter vor Schneeverwehungen schützen. Am Ende der Hochebene sind die steilen Wände der Wandflue und das Gebäude von Obergrenchenberg zu sehen. Genussvoll überschreiten wir die Hochebene in westliche Richtung, bis uns ein Abgrund stoppt.

Wieder steigen wir nach Norden hin ab, schwenken aber bald wieder nach Westen und folgen dem schmalen Pfad, der nordwärts, etwas unterhalb der Felskante, zwischen Bäumchen und Sträuchern, verläuft. Etwa nach einem halben Kilometer stösst der Pfad beim Küferegg direkt an die Felskante, aber geschützt durch ein Holzgeländer. Ein schöner Aussichtspunkt, wir geniessen wieder, oder immer noch, den herrlichen Blick über das Nebelmeer auf die Alpenkette.

Der schmale Pfad verläuft weiterhin nahe der Bergkante, mal näher, mal weiter. Einen kurzen Abschnitt von wenigen Metern wird es gar sehr schmal auf einem Grat, der aber beidseitig von Büschen gesäumt ist. Eine leicht ausgesetzte Stelle ist mit einer Kette versichert. Nach einem dreiviertel Kilometer mündet der Pfad in eine schräge Bergwiese, die mit einzelnen Nadelbäumen versetzt ist.Trittspuren in der Wiese lösen den Pfad ab.

Mehr und mehr entfernen wir uns von der Bergkante, die jetzt über uns liegt, so dass wir nicht mehr auf das weite Nebelmeer blicken können. Zudem verläuft an der Bergkante eine künstliche Mauer aus Natursteinen. Etwa zweihundert Meter folgen wir der Trittspur auf den Wiesen, werden dann aber doch neugierig, wie wir einige Wanderer an der Mauerer entlang laufen sehen. Wir schwenken nach links und steigen einhundertfünfzig Meter über den Wiesenhang zur Mauer hinauf. Jetzt haben wir wieder den herrlichen Blick über das Nebelmeer hinweg auf die Alpenkette.

Die Mauer ist etwa hüfthoch, so dass wir sie leicht auf die andere Seite übersteigen können, denn auf der anderen Seite, zwischen Mauer und Abgrund, verläuft eine ausgetretene Trittspur. Zwischen Mauer und Felskante laufen wir etwa vierhundert Meter bis zu einem präparierten Aussichtspunkt. Zwar ist die Aussicht an jeder anderen Stelle der kilometerlangen Mauer nicht schlechter, aber der Aussichtspunkt ist mit Sitzbank, Panoramatafel und Stacheldrahtzaun an der Felskante versehen.

Hier könnte man lange sitzen und schauen, aber eine Einkehr steht uns ja noch bevor und der Tag ist kurz. Zudem ist im Nacken schon längst das Gasthaus Obergrenchenberg mit seiner bevölkerten Terrasse zu sehen. Wir erlauben uns, zu dieser Jahreszeit den kürzestem weg direkt zum Gasthaus zu nehmen, in der Hoffnung, weder der Natur, noch dem landwirtschaftlichen Ertrag damit zu schaden. So laufen wir querfeldein etwas mehr als einen halben Kilometer über die Wiesen bis zum Gasthaus Obergrenchenberg.

Die Terrasse ist gut besucht, so dass wir gleich die Innenräume ansteuern. Dort sind Gäste an einem Tisch gerade im Begriff zu zahlen, also steht einer gemütlichen Einkehr nichts mehr im Wege. Trotz mehr als voller Auslastung des Personals werden wir freundlich und schnell bedient. Gerne würden wir länger sitzen, doch wir befinden uns erst am Wendepunkt der Wanderung und haben noch Höhenmeter und Kilometer vor uns, bevor es dunkel wird.

Wie wir uns von Obergrenchenberg verabschieden, hat sich die Sonne auch längst verabschiedet. Den ersten halben Kilometer ist das Gefälle noch moderat. Wir laufen unweit des Waldrandes in östliche Richtung und folgen dem Wanderwegweiser, der Gänsbrunnen anzeigt. Im Wald wird der Pfad dann ziemlich ruppig und steil. Dafür schaffen wir in nur zwanzig Minuten beinahe dreihundert Meter Abstieg. Bei einer Hütte mündet der ruppige Waldweg in einen Forstweg, die laut Holztafel den Namen Binzstrasse trägt.

Hoch über dem Bach mit dem französischen Namen Ruisseau de Chaluet verläuft die geschotterte Binzstrasse fast auf einer Höhenlinie in nordöstliche Richtung. Bis zum anderthalb Kilometer entfernten Binzberg, das auf der Wanderkarte als Gasthaus eingezeichnet ist, verlieren wir gerade mal sechzig Höhenmeter. Dort mündet die Binzstrasse in ein Asphaltsträsschen. Wenn wir nach Osten blicken, sehen wir, dass wir bald in die dicke Nebelschicht eintauchen werden. In der Richtung ist Gänsbrunnen am Wanderwegweiser mit einer Gehzeit von 1 h 10 min angeschrieben.

Können wir diese Gehzeit unterbieten, könnte uns das Tageslicht noch zur Rückkehr reichen. Bis Subigerberg, einen knappen Kilometer nur leicht abschüssig auf einem Asphaltsträsschen, benötigen wir genau die fünfzehn Minuten Gehzeit, wie sie am Wanderwegweiser angeschrieben sind. Vielleicht hätten wir nicht so lange den beiden Modellflugzeug-Piloten bei ihren Flugkunststücken zuschauen sollen.

Das letzte Foto entsteht nun bei Subigerberg, beim fliessenden Übergang in den Nebel und in die Dämmerung. Der Wanderwegweiser zeigt nach Gämsbrunnen noch eine Gehzeit von 50 min an. Und da es bei zunehmendem Nebel und zunehmender Dunkelheit immer weniger zu sehen gibt, verkürzen wir die Gehzeit auf fünfunddreissig Minuten, selbst auf einem Waldweg der übelsten Sorte. Nach zwei Kilometern mündet der Waldweg in einen angenehmeren Wirtaschaftsweg, auf dem wir die letzten fünfhundert Meter bis zum Auto laufen.
siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
   
benachbarte Wanderungen:    Weissenstein (427)   23.11.2014 (So)
     Wolfschlucht - Bärenloch - Harzer (409)   17.04.2014 (Do)
     Schatteberg - Rüttelhorn (410)   04.05.2014 (So)
   
Wikipedia:    Hasenmatt
     Wandflue
     Grenchenberg
   
Panoramen:    Grenchenberg
     Subigerberg

Bild 1: Forstweg im Schmelziwald

Bild 2: Forstweg im Schmelziwald

Bild 3: Tunnel am Rüschgraben

Bild 4: knorriger Baum

Bild 5: Denkmal im Rüschgraben

Bild 6: Nebel über Gänsbrunnen

Bild 7: Weggebot für Biker

Bild 8: Sumpfdotterblumen

Bild 9: Walenmatt und Nebel über Schofmatt

Bild 10: Althüslistrasse

Bild 11: Walenmatt und Nebel über Schofmatt

Bild 12: Blick durch die Hecke

Bild 13: Althüslistrasse

Bild 14: Nebelmeer

Bild 15: Anstieg zur Hasenmatt

Bild 16: Nebelmeer über Gänsbrunnen

Bild 17: Anstieg zur Hasenmatt

Bild 18: Gipfelkreuz Hasenmatt

Bild 19: Nebel überm Aaretal und Alpenkette

Bild 20: Blick von der Hasenmatt

Bild 21: Weissenstein und Röti

Bild 22: Hasenmatt

Bild 23: Nebelmeer

Bild 24: Gipfelkreuz Hasenmatt

Bild 25: Hinter Weissenstein und Röti

Bild 26: Oberdörferberg und Backihaus

Bild 27: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 28: Wetterhorn, Schreckhorn und Finsteraarhorn

Bild 29: Gipfelkreuz Hasenmatt

Bild 30: Röti und Balmfluechöpfli

Bild 31: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 32: Blick zur Stallflue

Bild 33: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 34: Blick auf Müren

Bild 35: Abstieg vom Hasenmatt

Bild 36: Westwand Hasenmatt

Bild 37: Westwand Hasenmatt

Bild 38: Westwand Hasenmatt

Bild 39: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 40: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 41: Blick Richtung Hasenmatt

Bild 42: Blick Richtung Hasenmatt

Bild 43: Planetenweg auf der Stallflue

Bild 44: auf der Stallflue

Bild 45: Gipfelkreuz Stallflue

Bild 46: auf der Stallflue

Bild 47: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 48: Blick Tichtung Wandflue

Bild 49: Mittleres Brüggli

Bild 50: Mittleres Brüggli und Wandflue

Bild 51: Abstieg von der Stallflue

Bild 52: Blick Richtung Wandflue

Bild 53: Pfad zum Küferegg

Bild 54: Küferegg

Bild 55: Oberes Brüggli

Bild 56: Bettlachstock

Bild 57: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 58: Küferegg

Bild 59: Pfad am Küferegg

Bild 60: Pfad am Küferegg

Bild 61: Pfad am Küferegg

Bild 62: Nebelmeer und Alpenkette

Bild 63: Gratweg zur Wandflue

Bild 64: Kette am Fels

Bild 65: Blatt im Moos

Bild 66: Obergrenchenberg

Bild 67: auf der Wandflue

Bild 68: Nebelmeer

Bild 69: Mauer auf der Wandflue

Bild 70: Wandflue

Bild 71: Bettlachberg

Bild 72: Nebelmeer und Alpenblick

Bild 73: Nebelmeer

Bild 74: Ängiloch und Wandflue

Bild 75: Bettlachberg

Bild 76: Binzstrasse

Bild 77: Abendstimmung

Bild 78: Nebel über Gänsbrunnen
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