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Rund um den Fronalpstock (434)
Donnerstag 04.06.2015

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Wil - Wattwil - Schänis - Näfels - Mollis - Mullerenberg

Route: Mullerenberg - Im Dürren - Mittlist Nüen - Habergschwänd - Talhütten - Hummel - Fronalppass - Ober Stafel - Mittler Stafel - Unter Stafel - Brunner - Chängelboden - Mullerenberg

Gehzeit: ca. 7:00 h
Mullerenberg - Sattelboden  ... 0:45 h
Sattelboden - Im Dürren  ... 0:20 h
Im Dürren - Mittlist Nüen  ... 0:15 h
Mittlist Nüen - Habergschwänd  ... 0:25 h
Habergschwänd - Talhütten  ... 0:20 h
Talhütten - Talgäden  ... 0:20 h
Talgäden - Tros  ... 1:00 h
Tros - Hummel  ... 0:45 h
Hummel - Fronalppass  ... 1:00 h
Fronalppass - Ober Stafel  ... 0:10 h
Ober Stafel - Mittler Stafel  ... 0:15 h
Mittler Stafel - Stockhaus  ... 0:25 h
Stockhaus - Unter Stafel  ... 0:10 h
Unter Stafel - Brunner  ... 0:15 h
Brunner - Chängelboden  ... 0:20 h
Chängelboden - Mullerenberg  ... 0:15 h

Höhendifferenz: ca. 1000m

Distanz: ca. 19km

Nach einer fast endlos langen und kurvenreichen Auffahrt, auf dem ziemlich schmalen Bergsträsschen zwischen Mollis und der Hochebene Mullerenberg, erreichen wir das Gasthaus Alpenrösli. Es hat noch geschlossen und weit und breit ist kein Mensch zu finden, den wir um Parkerlaubnis fragen könnten. So klemmen wir eine Nachricht hinter den Heckscheibenwischer, mit dem Versprechen, nach der Wanderung einzukehren und auch die Parkgebühren zu entrichten.

wir laufen einhundertfünfzig Meter das Zufahrtssträsschen zurück und zweigen dann nach rechts, bergwärts ab. Während wir fast einen halben Kilometer das leicht ansteigende, schmale Asphalträsschen auf den Nüenchamm zu laufen haben wir beim Zurückblicken einen herrlichen Blick über gelb blühende Wiesen hinweg zu vielen markanten Gipfeln der Glarner Alpen, wie Glärnisch, Wiggis und Rautispitz.

Ein nach links abzweigender Feldweg ist als Wanderweg gekennzeichnet, aber auch gerade aus führt ein alter Pfad, den ein fremdes Wanderpärchen etwas steiler hinauf steigt. Wir entscheiden uns für den nicht ansteigenden und als Wanderweg markierten Feldweg, direkt auf einen alten Bauernhof zu. Der Bauer läuft uns entgegen und teilt uns mit, dass er gleich die Stromzuführung zum Weidezaun abschalten werde.

So klettern wir am Ende des hölzernen Stallgebäudes über den nun stromlosen Weidezaun zu den gar nicht scheuen Ziegen. Schon nach ein paar Metern heisst es noch einmal Beine hoch, um wieder aus der Weide heraus zu klettern. Ein halbierter Baumstamm mit abgesägten Ästen als Stützen dient als Stufe, um besser über den Weidezaun steigen zu können. Quer zu einem steilen, bunt blühenden Wiesenhang, laufen wir dann eine Trittspur bis zum Waldrand.

Durch ein Gatter betreten wir den dichten und dunklen Wald, der uns bei dem strahlenden Sonnenschein willkommenen Schatten für den Aufstieg spendet. Der bestens präparierte Waldpfad schein erst in jüngerer Zeit angelegt worden sein. Im Zickzack steigen wir fast einhundert Höhenmeter auf und stossen wieder an den Waldrand, ob der alte, auf den Karten verzeichnete Wanderweg einmündet.

Ganz entspannt folgen wir dem Pfad nahezu auf einer Höhenlinie in Richtung Norden und haben gelegentlich durch eine Baumlücke freien Blick auf einzelne Gipfel der Glarner Berge. Auf einem kurzen Abschnitt ist der Pfad entlang einer senkrechten Felswand durch ein Drahtseil gesichert. An einem kleinen Tobel hat ein Wasserfall ein Erdloch ausgespült und mit Wasser gefüllt. Wir balancieren über bereitgelegte Steine am Wasserbecken vorbei.

Ein verwitterter Baumstumpf mutet wie ein Wurzelmännchen an. Mit nur wenig Fantasie sind Augen, Mund und Nase zu erkennen. Vereinzelt stehen Orchideen in voller Blüte und nach einem dreiviertel Kilometer zieht uns ein heftig verästelter, uralter Nadelbaum in seinen Bann. Die extrem asymetrische Kronenform könnte darauf hin deuten, dass der Baum in der Vergangenheit durch Sturm oder Blitzschlag gekappt wurde. Von einer grösseren Lichtung aus sehen wir jetzt auch den Tödi und über den Linth-Kanal bis zum Zürichsee.

Vor uns erscheinen über den Baumspitzen die ersten Berggipfel des Toggenburg, wie Speer und Mattstock. So richtig frei wird der Blick erst zwanzig Minuten später, wo wir nach einem dreiviertel Kilometer Waldpfad Im Dürren eine grössere Lichtung betreten. Nebst Linthkanal sehen wir jetzt auch zum türkisgrünen Walensee hinunter. Ein Maultier, das unter einem Baum Schatten gesucht hatte, kommt uns entgegen und will begrüsst werden.

Wir bleiben auf der Höhenlinie und laufen durch meist baumfreies Gelände mit bester Aussicht etwa achthundert Meter in nordöstliche Richtung. Bei Mittlist Nüen (Mittlere Neuenalp) werden gerade Tische und Bänke für eine Einkehr der Wanderer bereit gestellt, aber für uns wäre das noch etwas früh, also laufen wir weiter Richtung Habergschwänd, das ohne Gehzeit auf dem Wanderwegweiser aufgeführt ist.

Am Wirtschaftsgebäude von Mittlist Nüen vorbei, verläuft noch etwa einhundert Meter weit ein breiter Betonweg, bis zu einem länglichen Stallgebäude. Dann laufen wir ostwärts im leichten Auf und Ab durch hügeliges Gelände, aber tendenziell mehr Abwärts, und können dabei immer wieder Orchideen und kleine, bunte Blumenteppiche fotografieren.

Im leichten Auf und Ab, aber tendenziell mehr Abwärts, laufen wir ostwärts durch hügeliges Gelände und können dabei immer wieder Orchideen und kleine, bunte Blumenteppiche fotografieren. Das Gelände wird etwas sumpfig, weshalb nach etwa vierhundert Metern, wo auch ein Wanderweg zum Nüenchamm abzweigt, ein langer Holzsteg auf die nassen Wiesen gelegt wurde.

Weitere vierhundert Meter laufen wir bis zur Bergstation der Sesselbahn, die am Kerenzerberg von Filzbach nach Habergschwänd Wanderer, Biker und sonstige Ausflügler den Berg hinauf befördert. An einer Kuhattrappe aus Holz kann das Melken geübt werden, was prompt vom Einen oder Anderen für's Foto erfolgreich versucht wurde. Erneut verschmähen wir eine Einkehr auf die Terrasse des Berggasthauses, diesmal mit Blick auf den Walensee.

Der Wanderwegweiser zeigt den Talalpsee in Richtung Asphaltsträsschen an, mit einer Gehzeit von 30 min. Laut Wanderkarte müsste ein Wanderweg oberhalb des Asphaltsträsschens verlaufen, doch eine Abzweigung bekommen wir nicht zu sehen. Deshalb laufen wir auf dem Asphalträsschen nach einer S-Kurve in einem weiten Rechtsbogen immer weiter abwärts. Nach siebenhundert Metern mündet der verpasste Wanderweg von rechts in das Asphaltsträsschen.

Nach dem Rechtschwenk fällt das Asphaltsträsschen Richtung Süden ab und passiert dabei senkrechte Felswände, die auf der rechten Strassenseite fast überhängend hinauf ragen. Nach einem dreiviertel Kilometer schwenkt das Strässchen bei Talhütten in einer Haarnadelkurve um 180 Grad nach links. Wir halten uns weiter geradeaus und laufen einhundert Meter einen Schotterweg.

Der Talalpsee kommt in Sicht und eine Holztafel zeigt mit einem Pfeil nach rechts die "Letzte Tankstelle vor dem See" an. Jetzt ist auch für uns die Zeit reif für eine Einkehr. Auf der gemütlichen Terrasse setzen wir uns in den Schatten von Baum und Markise und lassen es uns gut gehen. Nach der Einkehr laufen wir den Schotterweg zweihundert Meter weiter bis zur Nordspitze des Talalpsees.

Hier Verlassen wir den breiten Schotterweg, der im Osten am Talalpsee entlang verläuft und begeben uns auf den schmalen Pfad entlang des Westufers. Im flachen Wasser in Ufernähe tummeln sich Unmengen von Kaulquappen und einige Blutegel sind zu sehen, die aber nicht anbeissen wollen. Steile Felswände rücken immer näher an den ufernahen Pfad. Am Fusse der Felswand zweigt ein Pfad nach rechts ab, von dem wir annehmen, dass es sich um den Zugang zu einer Kletterwand handle.

Zweihundert Meter weiter mündet wieder ein vom Berg herunterkommender Pfad in den Uferpfad. Beim Zurückblicken sehen wir, dass die vom Ufer abzweigenden Pfade zu Höhlen führen, von denen die Felswände übersäht sind. Am Südzipfel des Talalpsees qualmen die Grillfeuer und über den See hinweg sehen wir zur letzten Tankstelle vor dem See, in dem Fall die erste Tankstelle nach dem See.

Nach einem Linksbogen mündet der Pfad wieder in den breiten Schotterweg, den wir an der Nordspitze des Talalpsees verlassen hatten. In der Umgebung fallen uns vor allen die riessigen Felsbrocken auf, die vor Zeiten einmal vom Berg herunter gekullert sind. Im Süden haben wir das bewaldete Talende vor Augen, wo uns einige Höhenmeter bevorstehen. Der breite Schotterweg steigt durch das Hinter Tal auf einer Distanz von einem Kilometer gerade mal 50 Höhenmeter an.

Bei einer Materialseilbahn endet der breite Schotterweg. Ein schmalerer Fusspfad verläuft noch einen halben Kilometer in die gleiche Richtung weiter, steigt aber etwas mehr, nämlich einhundert Höhenmeter, an. Dann macht der Fusspfad einen Linksbogen und steigt erst nach Osten, dann nach Nordosten und schliesslich wieder nach Süden drehend sehr steil an. Bis zur Bergstation der Materialseilbahn steigen wir so im Zickzack zweihundertfünfzig Höhenmeter hinauf.

Im Schatten einer Holzhütte warten wir unweit der Bergstation auf Nachzügler. Ein Schotterweg führt von der Bergstation aus dem Wald heraus in Richtung Süden. Die Landschaft ist jetzt schon viel karger, einzelne Tannen und kleinere Baumgruppen stehen mitten in der Geröllhalde. Über den tiefer liegenden Spaneggsee hinweg sehen wir nun bis zum Fronalppass hinauf, in einer kanadisch anmutenden Berglandschaft.

Während mehr als einen Kilometer bleibt uns dieser Blick erhalten. Knapp einhundert Höhenmeter steigen wir dabei auf einem breiten Schotterweg bis zur Alm Hummel, wobei der Weg unterwegs durch klohäuschengrosse Felsbrocken blockiert ist. Zu Fuss können wir die Felsbrocken umgehen, aber mit einem Fahrzeug gäbe es kein Durchkommen. Bei Hummel gibt es in einem sprudelnden Brunnen Abkühlung. Das obligatorische Gruppenfoto mit dem Fronalpstock im Hintergrund wird geknipst.

Zweihundertfünfzig Meter südlich von Hummel dreht der Wanderweg Richtung Südwesten. In schattigen Mulden sind letzte Schneereste zu überqueren. Mit den imposanten Felswänden des Mürtschenstocks im Nacken passieren wir wellig geschliffene Karrenfelder und begleiten einen Bach, der als Wasserfälle über so manche Felsstufe herunter purzelt. An wenigen Stellen ist der Bach ganz oder zum Teil von einer Schneeplatte bedeckt.

Nach anderthalb Kilometern steigen wir die letzten einhundert Höhenmeter im Zickzack zum Fronalppass hinauf. Vor uns sehen wir nun über bunt blühenden Bergwiesen und einem Schneefeld den pyramidenförmigen Fronalpstock, während hinter uns eine schneeweisse Wolke über den Gipfeln des Mürtschenstocks hängt. Im Westen blicken wir über Ober Stafel hinweg auf die im Dunst liegenden Berge der Glarner Alpen.

Vom Fronalppass steigen wir zweihundertfünfzig Meter zur windgeschützt gelegenen Alm Ober Stafel hinab, wo wir an einem trockenen Brunnen rasten und auf Nachzügler warten. Von Ober Stafel steigen wir zweihundert Höhenmeter einen sehr holprigen und steilen Pfad zur ein Kilometer entfernten Alm Mittler Stafel ab. Hier sprudeln die Brunnen, sind aber mit dem Vermerk versehen: "kein Trinkwasser".

Auf dem Wanderwegweiser ist das Naturfreundehaus mit einer Gehzeit von 25 min angeschrieben. Wir laufen den 1,2 km weiten, breiten Schotterweg mit zweihundert Meter Höhendifferenz in zwanzig Minuten und kürzen die letzten Serpentinen über einen Wiesenpfad ab. Unterwegs sehen wir zum Klöntaler See hinüber, der im Dunst gerade noch zu erkennen ist. Erheblich besser ist die Sicht zum Linthkanal, bis hin zum Zürichsee.

Das Naturfreundehaus scheint geöffnet zu haben, doch wir wollen erst bei der Alm Unter Staffel wieder einkehren. Nach einem Rechtsbogen auf dem Asphaltsträsschen unterhalb des Naturfeundehauses kürzen wir zum zweihundert Meter entfernten Stockhaus nordwärts über einen Wiesenpfad ab. Erst freuen wir uns, dass wir Personen auf der Terrasse sitzen sehen, doch dann stellt sich heraus, dass das Gasthaus Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Ruhetag hat.

Der ausgeschilderte Wanderweg, am Stockhaus vorbei, endet nach weniger als einhundert Metern auf einer Wiese. Weglos steigen wir den steilen Wiesenhang zum Asphaltsträsschen bei der Alm Unter Stafel hinab. Wir folgen dem Strässchen einhundert Meter ostwärts und stossen in einer Linkskurve an eine Abzweigung. Ein Wanderwegweiser zeigt sowohl in Richtung absteigendem Asphaltasträsschen, als auch in Richtung aufsteigendem Wirtschaftsweg unser Endziel Mullernberg an.

Trotz Murren einzelner Mitwanderer entscheiden wir uns für den ansteigenden Wirtschaftsweg und nach einhundertfünfzig Metern endet der Anstieg auch schon. Der Weg wendet sich nach Osten und geht nach gut einhundert Metern in einen Wiesenpfad über. Der Weiterweg würde nun einen grossen Bogen um den Chummenwald machen. Wir hatten aber geplant, bei Meieli einen Grillplatz aufzusuchen. Also steigen wir Richtung Norden weglos den Wiesenhang hinunter.

Unter Hochspannungsleitungen finden wir einen bequemen Durchschlupf durch eine Mauer aus Natursteinen. Nach weiteren zweihundert weglosen Metern über die Wiesen in Richtung Norden stossen wir wieder auf den offiziellen Wanderweg, von dem nach links ein Wiesenpfad abzweigt, der nach achtzig Metern zum Grillplatz führt. Beim Grillplatz handelt es sich um einer Feuerstelle, eingerichtet vom Verlag Schweizer Familie.

Nicht nur Kleinholz zum Anzünden und gröberes Holz, sondern auch geschnitzte Äste zum Aufspiessen der Bratwurst und Streichhölzer liegen bereit. Im Nu brennt das Feuer und totes Fleisch liegt auf dem Grill. Auch ein Brunnen mit fliessendem Wasser steht weniger als einhundert Meter entfernt zur Verfügung.

Von der Grillstelle gibt es einen direkten Pfad nordwärts nach Mullerenberg. Wir lassen uns aber vom weithin sichtbaren Wanderwegweiser, etwa einhundert Meter östlich der Grillstelle, anziehen. Dort ist Mullernberg ausgeschildert. Weitere einhundert Meter ostwärts führt ein Forstweg durch den Chummenwald nach einem Kilometer zum Gasthaus Alpenrösli, wo unsere Autos geparkt sind.

Wie versprochen kehren wir ins Gasthaus Alpenrösli ein und wollen eine Parkgebühr entrichten. Das freundliche Personal möchte aber keine Parkgebühr verlangen und freut sich, dass wir ihre Gäste sind.
siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
Bilder von Alfred Jäger:    http://www.www.alfred-jaeger.de
   
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     Rund um die Murgseen (4)   13.10.2001 (Sa)
     Rund um die Murgseen (221)   03.08.2008 (So)
   
Berggasthaus Alpenrösli:    http://www.berggasthaus-alpenroesli.ch/
   
Panoramen:    Mittelst Nüen
     Nüenchamm

Bild 1: Panoramatafel mit Wiggis und Rautispitz

Bild 2: Wiggis und Rautispitz

Bild 3: Mullerenberg

Bild 4: Chöpfenberg bis Hirzli

Bild 5: Fronalpstock

Bild 6: Glärnisch, Wiggis und Rautispitz

Bild 7: Fronalpstock

Bild 8: Mullerenberg mit Glärnisch, Wiggis und Rautispitz

Bild 9: Bauernhof von Mullerenberg

Bild 10: Ziegen hinterm el. Weidezaun

Bild 11: Blick auf Näfels

Bild 12: Mullerenberg mit Glärnisch, Wiggis und Rautispitz

Bild 13: Pfad durch Bergwiese

Bild 14: Pfad im Tobelwald

Bild 15: Drahtseilsicherung im Tobelwald

Bild 16: Pfad im Tobelwald

Bild 17: Wiggis und Rautispitz

Bild 18: Glärnisch

Bild 19: Baumwurzel

Bild 20: Orchidee

Bild 21: Glärnisch und Tödi (li.)

Bild 22: Niederurnen und Niederurner Tal

Bild 23: Zahnwurz

Bild 24: Baumpilz mit Wassertropfen

Bild 25: Wanderwegmarkierung

Bild 26: Walensee mit Speer und Mattstock

Bild 27: Maultier

Bild 28: Blick zum Linthkanal

Bild 29: Tierberg und Chöpfenberg

Bild 30: Mittlist Nüen

Bild 31: Blick zum Säntis

Bild 32: Mattstock

Bild 33: Churfirsten und Trollblumen

Bild 34: Kugelblumen und gelber Klee

Bild 35: Mattstock und Walensee

Bild 36: Holzsteg

Bild 37: Orchidee und Anemonen

Bild 38: Habergschwänd

Bild 39: Speer, Mattstock und Walensee

Bild 40: Mattstock

Bild 41: Berge im Dunst

Bild 42: Blick durchs Vorder Tal

Bild 43: Vorder Tal

Bild 44: Strässchen im Vorder Tal

Bild 45: Talsee

Bild 46: Talsee

Bild 47: Talsee

Bild 48: Talsee

Bild 49: da gibt's was zu sehen

Bild 50: am Talsee

Bild 51: Höhlen am Talsee

Bild 52: Talsee

Bild 53: Talsee

Bild 54: Weg im Hinter Tal

Bild 55: Hinter Tal

Bild 56: Trollblume

Bild 57: Felswände des Mürtschenstocks

Bild 58: Küchenschelle

Bild 59: blockierter Wanderweg

Bild 60: blockierter Wanderweg

Bild 61: Waldlandschaft im Spanegg

Bild 62: Waldlandschaft im Spanegg

Bild 63: Geröllhalde

Bild 64: Wanderweg durch Geröllhalde

Bild 65: Spaneggsee mit Schijen Stock

Bild 66: eingewachsen

Bild 67: Schijen Stock

Bild 68: Spaneggsee mit Fronalpstock

Bild 69: Wanderweg überm Spaneggsee

Bild 70: Spaneggsee mit Nüenchamm

Bild 71: Felswand des Mürtschenstocks

Bild 72: Blick zum Fronalpstock

Bild 73: Blick von Alm Hummel

Bild 74: Fronalpstock

Bild 75: Mürtschenstock und Schneereste

Bild 76: Schneereste und Bergspitzen

Bild 77: Karrenfeld

Bild 78: Holzsteg

Bild 79: Mürtschenstock

Bild 80: Mürtschenstock

Bild 81: Wasserfall und Schneereste

Bild 82: Enzian

Bild 83: Enzian und Germer

Bild 84: Wasserfall und Germer

Bild 85: Wasserfall und Germer

Bild 86: Wasserfall und Schneereste

Bild 87: Mürtschenstock und Schneereste

Bild 88: Wasserfall und Schneereste

Bild 89: Wasserfall und Schneereste

Bild 90: Mürtschenstock

Bild 91: Schneereste

Bild 92: Mürtschenstock mit Wolke

Bild 93: Fronalpstock

Bild 94: Blumenaiese mit Mürtschenstock und Wolke

Bild 95: Mürtschenstock mit Wolke

Bild 96: Fronalpstock

Bild 97: Ober Stafel

Bild 98: Ober Stafel und Fronalpstock

Bild 99: Mittler Stafel

Bild 100: Weg zur Mittler Stafel

Bild 101: Mittler Stafel und Klöntaler See

Bild 102: Mittler Stafel und Fronalpstock

Bild 103: Glärnisch im Dunst

Bild 104: Blick zum Linthkanal

Bild 105: Blick auf Mullerenberg

Bild 106: Naturfreundehaus Fronalp

Bild 107: Berge mit Wolken

Bild 108: Naturfreundehaus Fronalp

Bild 109: Chummenwald

Bild 110: Unter Stafel

Bild 111: Wachstum im Stein

Bild 112: Chummenwald

Bild 113: Weg im Chummenwald

Bild 114: Wanderwegmarkierung

Bild 115: Abendstimmung

Bild 116: Käseabfüllmaschine

Bild 117: Restaurant Alpenrösli

Bild 118: Abendstimmung Richtung Rautispitz

Bild 119: Mullerenberg
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