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Wasserfallen (379)
Mittwoch 24.04.2013

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Wettingen - Aarau - Olten - Balsthal - Oberer Hauenstein

Route: Ober Hauenstein - Helfenberg - Tüfels Chuchi - Hinter Hauberg - Sol - Chellenchöpfli - Hint. Wasserfallen - Waldweid - Gagsen - Richtiflue - Waldenburg - Schlossruine - Gerstelflue - Rehhag - Spittel - Ober Hauenstein

Gehzeit: ca. 8:00 h
Ober Hauenstein - Helfenberg  ... 0:55 h
Helfenberg - Tüfels Chuchi  ... 0:20 h
Tüfels Chuchi - Hinter Hauberg  ... 0:20 h
Hinter Hauberg - Sol  ... 0:05 h
Sol - Chellenchöpfli  ... 0:35 h
Chellenchöpfli - Hint. Wasserfallen  ... 0:35 h
Hint. Wasserfallen - Waldweid  ... 0:45 h
Waldweid - Studenweid  ... 0:15 h
Studenweid - Gagsen  ... 0:05 h
Gagsen - Richtiflue  ... 0:35 h
Richtiflue - Richtacher  ... 0:10 h
Richtacher - Waldenburg  ... 0:10 h
Waldenburg - Schlossruine  ... 0:35 h
Schlossruine - Gerstelflue  ... 0:30 h
Gerstelflue - Rehhag  ... 0:40 h
Rehhag - Humbel  ... 0:10 h
Humbel - Chlusweid  ... 0:15 h
Chlusweid - Holznacht  ... 0:05 h
Holznacht - Spittel  ... 0:25 h
Spittel - Dürrenberg  ... 0:15 h
Dürrenberg - Ober Hohenstein  ... 0:15 h

Höhendifferenz: ca. 1110m
Distanz: ca. 24km

Bei der Suche nach Ober Hauenstein, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung, zeigt Google-Maps nichts an. Hingegen Spittel, ein einzelner Bauernhof in der Nähe von Ober Hauenstein, wird angezeigt. Bei Wikipedia lernen wir, dass es sich bei Ober Hauenstein nicht um einen Ort, sondern um einen Pass handelt. Und wenn man "Oberer Hauenstein" eingibt, wird auch Google-Maps fündig.

Direkt nach der Passhöhe finden wir auf der linken Strassenseite einen kleinen Parkplatz. Zwar herrscht momentan Parkverbot, da gefällte Baumstämme zum Abtransport bereit liegen, aber ein Auto findet daneben noch Platz. Ein Wanderwegweiser zeigt schon unsere Richtung an, den Helfenberg.

Es geht auch gleich richtig los, denn nach den ersten Treppenstufen wird es keineswegs flacher. Ein schmaler, laubbedeckter Pfad schlängelt sich, immer nahe der Bergkante, durch den noch blätterlosen Laubwald nach oben. Beidseitig geht es steil abwärts. Nach fünfzig Minuten passieren wir eine Abzweigung nach Süden. Der Wanderwegweiser zeigt schon die Position Helfenstein an, doch erst fünf Minuten später erreichen wir den höchsten Punkt.

Nach Norden hin schützt ein Geländer über dem Abgrund vor dem Hinunterfallen. Eine Holzbank lädt zum Verweilen ein. Über den Berggrat laufen wir noch etwa zehn Minuten bis zum Grenzstein zwischen den Kantonen Solothurn und Basel Land. Nach leichtem Abstieg queren wir eine kleine Lichtung, die auch als Weide dient. Dann werden die Spuren immer schwächer und Wegmarkierungen fehlen ganz.

Nach kurzer Orientierungslosigkeit finden wir wieder eine Spur und auch Markierungen. An einem Fels lesen wir auf einer Holztafel die Aufschrift "Tüfels_Chuchi". Na, wenn wir da nur nicht in Teufels Küche kommen. Gleich nebenan haben wir eine herrliche Aussicht auf den Ort Mümliswil und die Berge des Jura. Wir folgen der Spur nahe der Bergkante in Richtung Süden.

Der steile Abstieg und die Richtung kommen uns spanisch vor. Ein Blick auf die Navigierhilfe zeigt uns, dass wir auf dem falschen Weg sind. Wir drehen um und steigen wieder zu Teufels Küche hinauf, und weiter in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Schliesslich entdecken wir die verpasste Abzweigung, die nach Norden abgeht.

Über die Wiesen und an einer Hecke entlang laufen wir zum Bauernhof Hinter Hauberg hinunter. Am Wegesrand liegen gefällte Laubbäume und warten auf Zerkleinerung und Abtransport. Vorbei am Bauernhaus und in einem grossen Bogen laufen wir fünf Minuten bis zum nächsten Bauernhof Namens Sol, wo uns fast die Luft weg bleibt. Der Bauer füllt gerade sein Güllefass.

Ganz dicht an der Jauchegrube vorbei verlassen wir den Bauernhof so schnell wie möglich auf einem Schottweg in Richtung Norden. An einer Wiese endet der Schotterweg. Einen Durchgang durch den Weidezaun ignorieren wir, da er scheinbar ins Nichts führt. So laufen die entlang des Weidezauns die Wiese hinauf. Erst am oberen Ende der Wiese begreifen wir, dass der Wanderweg auf der anderen Zaunseite verläuft.

Zum quer verlaufenden Wirtschaftsweg übersteigen wir den Weidezaun. In der Nähe stellen ein paar Arbeiter einen neuen Weidezaun auf. Mutig hält die Frau den Pfosten fest, während der Mann mit dem grossen Hammer weit ausholt und drauf klopft. Wir folgen dem Wirtschaftsweg westwärts, bis wenige Hundert Meter weiter ein Wiesenpfad nach links abzweigt. Am Wanderwegweiser ist nun Hint. Wasserfallen angeschrieben, da wollen wir hin.

Die Spur geht zum Waldrand und verliert sich dort. Doch an den Bäumen sind gelbe Markierungen zu erkennen. Wir laufen gute zwanzig Minuten am Waldrand die Wiese hinauf und gewinnen dabei mehr als hundert Höhenmeter. Eine rote Tafel zeigt zum höchsten Punkt des Kantons Basel-Landschaft. Er nennt sich Hinteri Egg und liegt 1169m über dem Meeresspiegel.

Wir schenken uns den Weg dorthin, der mit 5 Minuten Gehzeit angegeben ist, denn wir befinden uns am Chellenchöpfli auch schon auf 1157m. Ausserdem erwartet uns wenige Meter weiter ein Aussichtspunkt mit einer herrlichen Aussicht Richtung Süden. Eine Panoramatafel benennt die Gipfel der Berner Alpen, die man von hier aus bei guter Sicht sehen kann.

Auf einem ziemlich rutschigen Pfad laufen wir nun in vielen Bögen durch den Wald hinunter, bis wir nach knapp zehn Minuten freie Sicht auf das Berggasthaus Hintere Wasserfallen haben. Über grosszügig angelegte Serpentinen steigen wir zunächst die Wiese in Richtung Berggasthaus hinab. Dann macht der Pfad aber einen Bogen zum Waldrand hin. Durch den Wald verläuft der Pfad wenige hundert Meter auf dem Grat bis zur Rochuskapelle, südlich des Berggasthauses.

Nur fünf Minuten dauert der Abstieg zum Berggasthaus auf laubbedecktem Waldweg. Am Wochentag sitzen nur wenige Gäste auf der sonnigen Terrasse. Am Wochenende mag es anders aussehen, zumal in sichtbarer Nähe eine Gondelbahn lauffaule Touristen anschleppt. Wir freuen uns, dass jetzt, zur Mittagszeit, die Seilbahn ihre Motoren abstellt.

Nach der Einkehr laufen wir auf dem Asphaltsträsschen an der Bergstation der Seilbahn und an einem Klettergarten vorbei und passieren dann ein in die Jahre gekommenes Seminarhotel und den Wasserfallenhof. Dort gibt es neben Pferden auch niedliche Alpakas zu sehen. Über den ansteigenden Schotterweg kommen wir nach 300m an einem massiven Aussichtshäuschen auf Stelzen vorbei und erreichen nach etwa 20 Minuten Waldweide.
Wir sind glücklich darüber, dass wir in Hint. Wasserfallen eingekehrt hatten, denn die Bergwirtschaft Waldweide ist Dienstags und Mittwochs geschlossen. Auch die benachbarte SAC-Hütte hat ihre Pforten dicht. Über einen Schotterweg geht es in einer knappen Viertelstunde durch den Wald zur Studenweid hinunter und in weiteren fünf Minuten zum Punkt Gagsen.

Ein langer Grat mit dem Namen Richtiflue zieht sich von Gagsen bis zum Städtchen Waldenburg. Meist verläuft der Wanderweg direkt auf der Gratkante. Nur dort, wo der messerscharfe Grat zu schmal ist, führt der Pfad etwas unterhalb an der Kante vorbei. Auf dem mehr als einen Kilometer langen Gratstück sind wir inklusive kleiner Pause eine Stunde unterwegs.

Auf beiden Seiten sehen wir durch die Baumlücken in der Tiefe die Häuser von Waldenburg. Bei einem Gestänge mit Schweizer Flagge und einer Sitzbank scheint der Gratweg zu Ende zu sein. Ein paar Meter tiefer geht es noch mehr an die Kante ran, ein Geländer schützt vor dem Abstürzen. Der Tiefblick auf das Städtchen Waldenburg ist fantastisch.

Auf der anderen Seite von Waldenburg setzt sich der Höhenzug mit dem Namen Gerstelflue fort. Obenauf die Schlossruine Waldenburg, der wir auch noch einen Besuch abstatten wollen. Doch bevor wir zur Gerstelflue knapp 400 Höhenmeter aufsteigen, müssen wir nach Waldenburg mehr als 250 Höhenmeter absteigen.

Richtung Westen, also eher von Waldenburg weg, führt der schmale Pfad den steilen Hang hinab, bis er bei Richtacher ins freie Gelände mündet. Ein schmales, steiles Asphaltsträsschen führt schliesslich an etlichen Gärten vorbei die letzten hundert Höhenmeter nach Waldenburg hinab. Am Torplatz durchschreiten wir ein altes Stadttor.

Wir überqueren eine Strasse und landen am Flüsschen Vordere Frenke in einer Sackgasse. Wieder an der Strasse zurück, folgen wir dieser Richtung Süden, bis endlich nach einem sehr langen Fabrikgelände eine Wanderwegmarkierung zu finden ist. Über einen steilen Weg mit Stufen an der Seite passieren wir die Haarnadelkurve der Ortsdurchgangsstrasse und stossen an einen Wanderwegweiser.

Nach rechts wird die Gerstelflue und nach links die Schlossruine angezeigt. Beides sind für uns Etappenziele. Doch erst wollen wir zur Schlossruine aufsteigen. Die Gehzeit ist mit 20 Minuten angegeben. Nach etwa 10 Minuten passieren wir einen Aussichtspunkt, von dem wir jetzt Waldenburg von der anderen Seite aus unter den Füssen haben.

Wie geniessen ein paar Minuten die herrliche Aussicht auf Waldenburg hinunter und zur Richtiflue hinüber und laufen dann in weiteren 10 Minuten bis zur Schlossruine hinauf. Da die Türe des Schlossturmes offen steht, müssen wir natürlich den Turm besteigen. Erst über eine alte, staubige Holztreppe, dann durch einen sehr schmalen und dunklen, gemauerten Aufstieg, erreichen wir die Turmspitze.

Besonders schön sieht man vom Turm aus die scharfen Gratkanten von der Richtiflue einerseits und der Gerstelflue andererseits. Durch ein Burgtor verlassen wir die Schlossruine und laufen in östliche Richtung unterhalb des Grates zur Gerstelflue. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockieren den Wanderweg, der teilweise unterhalb von senkrechten Felswänden entlang verläuft.

Wir hören ein Alphorn, das in unmittelbarer Nähe geblasen werden muss. Mehr als eine halbe Stunde steigen wir auf dem schmalen Pfad fast 150 Höhenmeter hinauf und stossen an ein grosses Loch in einem Fels. Beim Zurückblicken entdecken wir auf einem steilen Felsenturm den Alphornbläser mit seinem Instrument.

Weiter steigt der Pfad entlang steiler Felswände im Schatten des Grates an, bis er nach einer viertel Stunde die sonnige Grathöhe erreicht. Auf dem Grat laufen wir noch etwas mehr als einen halben Kilometer, bis sich der Wanderweg bei einem Wegweiser teilt. In unserer Richtung sind nun keine nennenswerten Höhenmeter mehr zu erwarten.

Nachdem wir auf dem anfänglich noch schmalen Pfad durch das Geäst von umgestürzten Bäumen hindurchklettern, wird der Weg sehr breit, vermutlich für den Forstbetrieb ausgebaut. Beim Bauerbhof Humbel beobachten wir einen Schafbock inmitten von schwarzen Kühen. Ungebremst spaziert er unter dem Weidezaun hindurch und trottet vor uns her, bis zu einer Schafherde auf einer anderen Weide.

Über Wiesen geht es nun zum Waldrand, von wo ein Pfad durch den Wald abwärts geht. Nach knapp 10 Minuten finden wir an der Chlusweid neben einem mächtigen Baum einen Wanderwegweiser, der Spittel mit 25 Minuten Gehzeit anzeigt. Wir folgen dem Wirtschaftsweg, der nach wenigen hundert Metern am Bauernhof Holznacht vorbei führt.

Beim Bauernhof teilt sich der Weg, doch keinerlei Wegmarkierungen sind zu finden. Unsere Navigierhilfe zeigt uns abseits der geplanten Strecke. Eine Bewohnerin des Bauernhofs klärt uns auf. Wir hatten unweit des mächtigen Baumes eine Abzweigung verpasst. Zurück an der vermeintlichen Abzweigung müssen wir intensiv nach dem Wanderweg suchen.

Durch unfertige Waldarbeiten ist der Pfad in einem Zustand, wo kein Mensch auf die Idee käme, diesen Weg gehen zu wollen. Wir müssen vielen Schlammlöchern ausweichen und über einige umgesägte Bäume steigen. Weiter unten sind keine Waldarbeiten mehr und der Pfad ist in Ordnung. Am Ende des Waldes stösst der Pfad auf einen Wirtschaftsweg, der nach wenigen Metern beim Bauernhof Spittel in die Autostrasse mündet, die Ober Hauenstein mit Waldenburg verbindet.

Nach wenigen Metern entlang der Autostrasse Richtung Ober Hauenstein zweigt der Wanderweg nach rechts ab und überquert über eine alte Holzbrücke einen Bach. Über Wiesen steigen wir noch mal über 60 Höhenmeter hinauf, bis zum Bauernhof Dürrenberg. Dort laufen wir wenige Meter einen Wirtschaftsweg hinunter, bis rechts der Wanderweg nach Ober Hauenstein abzweigt.

Langsam nähern wir uns auf dem Wiesenpfad der Autostrasse, bevor wir zum Schluss über einen laubbedeckten Waldpfad, an einem alten Bunker vorbei, den Parkplatz am Pass Ober Hauenstein erreichen.





siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
   
benachbarte Wanderung:    Höchi Flue (354)   28.03.2012 (Mi)
     Hornflue via Teufelsschlucht (312)   23.03.2011 (Mi)
   
Wasserfallenbahn:    http://www.wasserfallenbahn.ch

Bild 1: Wanderwegweiser bei Oberer Hauenstein

Bild 2: Gratweg zum Helfenberg

Bild 3: Schneereste am Helfenberg

Bild 4: Aussichtsplatz Helfenberg (1124m)

Bild 5: Sitzbank am Gratweg

Bild 6: Isolator des Weidezauns

Bild 7: Tüfels-Chuchi

Bild 8: Fels bei Tüfels-Chuchi

Bild 9: Blick auf Mümliswil

Bild 10: Blick auf Mümliswil

Bild 11: Blick auf Mümliswil

Bild 12: Blick Richtung Westen

Bild 13: Hinter Hauberg

Bild 14: Hinter Hauberg

Bild 15: Ramisgraben

Bild 16: Panoramatafel Chellenchöpfli

Bild 17: Schlüsselblumen

Bild 18: Wasserfallen

Bild 19: Rochuskapelle

Bild 20: Brennholz

Bild 21: Berggasthaus Hintere Wasserfallen

Bild 22: Felsen bei Wasserfallen

Bild 23: Alpaka

Bild 24: Pferde

Bild 25: spärlicher Baumbewuchs

Bild 26: Aussichtshütte

Bild 27: Pestwurz

Bild 28: Pestwurz

Bild 29: Pestwurz

Bild 30: Schmetterling auf Pestwurz

Bild 31: Ausblick bei Waldweid

Bild 32: SAC-Hütte

Bild 33: Waldweg zur Studenweid

Bild 34: Gagsen

Bild 35: Weg zur Richtiflue

Bild 36: steinige Wurzel

Bild 37: Grat der Richtiflue

Bild 38: Gratweg auf der Richtiflue

Bild 39: Gratweg und Sitzbank

Bild 40: Blick Richtung Oberer Hauenstein

Bild 41: Pfad an der Richtiflue

Bild 42: Blick auf Waldenburg

Bild 43: Blick auf Waldenburg

Bild 44: Gratweg über Waldenburg

Bild 45: Blick auf Waldenburg

Bild 46: Blick auf Waldenburg

Bild 47: Aussichtskanzel und Gerstelflue

Bild 48: Waldenburg und Gerstelflue

Bild 49: Pfad an der Richtiflue

Bild 50: Schlossruine Waldenburg

Bild 51: Bärlauch

Bild 52: Schlossruine und Gerstelflue

Bild 53: Torbogen in Waldenburg

Bild 54: Aussichtskanzel und Richtiflue

Bild 55: Richtiflue und Waldenburg

Bild 56: Waldenburg

Bild 57: Pfad zur Schlossruine

Bild 58: Treppe zur Schlossruine

Bild 59: Treppe im Schlossturm

Bild 60: Grat zur Gerstelflue

Bild 61: Blick auf Waldenburg

Bild 62: Blick Richtung Richtiflue

Bild 63: Treppe im Schlossturm

Bild 64: Schlossruine mit Torbogen

Bild 65: Zahnwurz

Bild 66: Zahnwurz

Bild 67: Zahnwurz

Bild 68: Pfad zur Gerstelflue

Bild 69: Pfad zur Gerstelflue

Bild 70: Fels im Gegenlicht

Bild 71: Felsloch an der Gerstelflue

Bild 72: Felsturm mit Alphornbläser

Bild 73: Felsturm mit Alphornbläser

Bild 74: Pfad zur Gerstelflue

Bild 75: Gratweg Gerstelflue

Bild 76: Pfad zur Gerstelflue

Bild 77: Gratweg Gerstelflue

Bild 78: Pause am Grat weg

Bild 79: Schafe bei Humbel

Bild 80: Waldhütte

Bild 81: Holznacht

Bild 82: versteckter Wanderweg

Bild 83: kleiner Wasserfall

Bild 84: Spittel

Bild 85: Brücke bei Spittel

Bild 86: altes Bauernhaus Dürrenberg

Bild 87: altes Bauernhaus Dürrenberg

Bild 88: Wiese im Abendlicht

Bild 89: Schlüsselblumen

Bild 90: Pfad bei Oberer Hauenstein
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