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Versitspitz (439)
Freitag 14.08.2015

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Wil - St. Gallen - St. Margrethen - Sargans - Landquart - Klosters

Route: Madrisa Parkplatz - Carmils - Ober Cun - Kessi-Hütte - Äbi-Säss - Schlappintal - Berghaus Gemsli - Berghaus Erika - Madrisa Parkplatz

Gehzeit: ca. 7:35 h
Madrisa Parkplatz - Waldhütte Carmils  ... 1:55 h
Waldhütte Carmils - Pause  ... 0:10 h
Pause - Ober Cun  ... 0:40 h
Ober Cun - Kessi-Hütte  ... 1:25 h
Kessi-Hütte - Äbi-Säss  ... 0:50 h
Äbi-Säss - Schlappintal  ... 0:30 h
Schlappintal - Berghaus Gemsli  ... 0:45 h
Berghaus Gemsli - Berghaus Erika  ... 0:10 h
Berghaus Erika - Madrisa Parkplatz  ... 1:10 h

Höhendifferenz: ca. 1340m

Distanz: ca. 17km

Laut Wettervorhersagen besteht allerhöchstens im Osten der Schweiz die Chance, einen einigermassen trockenen Tag zu erleben. Deshalb fahren wir ins Prättigau und Parken bei Klosters auf dem Parkplatz der Madrisa Bahn. Unser Ziel, der Versitspitz (2175m), ist im Internet kaum zu finden. Es handelt sich auch nicht um eine Bergspitze, sondern eher um eine Position unterhalb der Kessi Hütte. Diese wird ebenfalls wenig im Internet erwähnt, da sie privat von einem Skiclub benutzt wird.

Der Wanderwegweiser am Parkplatz zeigt für uns lediglich das Etappenziel "Ober Cun" mit einer Gehzeit von 3 h, die wir aber nicht wirklich realisieren. Das hätte wohl eher eine demoralisierende Wirkung gehabt. Munter laufen wir das kurvenreiche Asphaltsträsschen Richtung Norden hinauf, das in den Schlappintobel führt, und ignorieren dabei alle Abkürzungen durch die Wiesen. Erst nach mehr als einhundert Höhenmetern und achthundert Metern Distanz kürzen wir die für uns letzte Kurve ab, da wir oberhalb schon den Wanderwegweiser erkennen, an dem wir das Asphaltsträsschen verlassen.

Ohne Zeitangabe ist nun "Ober Cun" am Wanderwegweiser zu lesen, der nach Westen auf den bewaldeten Hang hin zeigt. Ein schmaler, aber auffällig aufgeräumter Pfad schlängelt sich in vielen Kehren den sehr steilen Hang hinauf. In einer halben Stunde steigen wir so mehr als zweihundert Höhenmeter auf und sind Luftlinie gerade mal zweihundertfünfzig Meter vom Wanderwegweiser entfernt. Dann wird der Pfad erheblich flacher und etwas breiter.

Auf dem nur leicht ansteigenden, teilweise mit Gras bewachsenen Pfad laufen wir nun einen guten Kilometer in Richtung Osten und zweigen dann an einer Weggabelung nach links, in Richtung Nordwesten ab. Nach sechshundertfünfzig Metern ist Schluss mit gemütlich. Richtung Osten steigen wir jetzt im engen Zickzack über einhundert Höhenmeter steil den Hang hinauf. Durch Baumlücken können wir über den Schlappintobel hinweg zur Madrisa sehen.

Bei eine kleinen, exponierten Holzhütte haben wir so ziemlich die obere Baumgrenze erreicht. Der steile Pfad steigt weiter ostwärts an, bald mitten durch ausgedehnte, trächtige Heidelbeerfelder, was doch ab und zu zum Bücken verleitet. Deshalb legen wir nach zweihundert Metern an einer niedrigen Mauer aus Naturstein eine kleine Rast ein. Die Position nennt sich auf der Karte Carmils und liegt 2000 Meter über dem Meeresspiegel.

Wir sehen nun nicht nur zur Madrisa hinüber, sondern über die Baumgipfel hinweg auch zu den bekannten Hausbergen von Klosters, wie Goschnagrat, Casanna, Schwarzhorn und Weissfluh. Dazwischen blicken wir in das Tal mit dem Namen Prättigau, durch das das Flüsschen Landquart bis zum gleichnamigen Ort fliesst und dort in den Rhein mündet. Den Verlauf des weiteren, steil ansteigenden Bergpfads haben wir vor Augen, was nicht besonders zum Beenden der Rast motiviert.

Doch schon nach wenigen Metern weiteren Anstiegs werden wir durch herrliche Tiefblicke belohnt, in Richtung Landquart und in Richtung Davos, auf die Ortsteile Dorf und Platz von Klosters. Die Häuser von Davos lassen sich durch den Dunst eher erahnen. Knapp einhundert Meter steigen wir noch durch dichte Heidelbeerfelder hinauf. Dann wird das Gelände wilder und felsiger. Teilweise führt der Pfad durch Anhäufungen von dicken Steinbrocken, über die wir weglos bis zur nächsten Markierung turnen.

Nach einem halben Kilometer scheinen wir oben angekommen. Wir passieren ein Holzgestell, das wir nicht deuten können und ihm deshalb wenig Beachtung schenken. Erst später kommt der Gedanke auf, dass es sich dabei um die Markierung des Versitspitz handeln könne. Und wie so oft, wenn man meint, oben zu sein, erblickt man die nächste Anhöhe. Über dreihundert Höhenmeter überragt uns der Cessigrat, dessen Spitze sich nun vor uns auftürmt.

Wir erfreuen uns erst mal an dem Gratweg, der die folgenden hundert Meter auf einer Höhenlinie durch eine Felslandschaft verläuft. Linkerhand blicken wir an einem hausgrossen Felsblock, der zweifach gespalten, schräge in der Landschaft steht, hinüber zu den Gipfeln der Madrisa. Nach einem leichten Rechtsbogen steigen wie die nächsten vierhundert Meter leicht ansteigend, teilweise blockhüpfend, etwa einhundert Höhenmeter in nordöstliche Richtung an.

Nahe einem riesigen Felsbrocken kreuzen sich die Wanderwege. Die Positionstafel mit der Aufschrift "Ober Cun" und die Wanderwegweiser sind an den Felsbrocken gedübelt. Der Kessigrat ist mit einer Gehzeit von 35 min angeschrieben. Der Berghang, in der der Wanderwegweiser zeigt, sieht anstrengend steil aus. Deshalb stärken wir uns erst mal bei einer kleinen Rast.

Richtung Südosten verlassen wir den Pausenort "Ober Cun", schwenken aber nach wenigen Metern gen Süden und folgen der schwach ausgetreten, aber gut markierten Spur etwa einhundertfünfzig Meter. Beim Blick zurück erkennen wir nun den Versitspitz tatsächlich als Spitze, überragt auf der anderen Seite von Kloster durch Goschnagrat, Casanna, Schwarzhorn, Weissfluh und wie sie alle heissen.

Nach einem Linksbogen wird der Hang noch etwas steiler und der Pfad schwächer ausgeprägt, bis teilweise nicht erkennbar. Mancherorts muss man sich für eine von mehreren Trittspuren entscheiden, was kein Problem ist, wenn man in der Ferne rotweisse Wegmarkierungen sieht. Eine solche Wegmarkierung im Blickfeld entscheiden wir und nach dreissig Metern für die rechte, etwas mehr ausgetretene Trittspur.

Nun deutlich ausgetreten, ein bis zwei Fuss breit, quert der Pfad einen furchteinflössend steilen Südhang. Immer den Älpeltispitz vor Augen tasten wir uns hochkonzentriert voran. Eigentlich sollte der Pfad irgendwann nach Norden abbiegen, doch nach jeder Biegung geht es ostwärts weiter. Schliesslich sind wir sicher, dass uns dieser Pfad von unserer geplanten Route abbringt. Ausserdem fällt uns auf, dass wir lange keine rotweisse Wegmarkierung mehr gesehen haben.

Ein Blick auf die Navi-App bestätigt unseren Eindruck. Den Gedanken, weglos zum Sattel hoch zu steigen, verwerfen wir wieder, da wir nicht wissen, wie das Gelände auf der anderen Seite des Sattels aussieht. Also entscheiden wir uns für eine Umkehr und balancieren den teilweise ausgesetzten Pfad wieder zurück. Ganze achthundert Meter hat es uns in die falsche Richtung verschlagen, aber wenigstens kaum Höhenmeter.

Wie wir wieder eine rotweisse Wegmarkierung sehen, folgen wir einer schwächeren Trittspur und achten mehr auf die Wegmarkierungen. Zwischen grossen Felsbrocken hindurch erblicken wir nach knapp einhundert Höhenmetern ein Kreuz, das wir zunächst für ein Gipfelkreuz halten. Es handelt sich aber um ein Kreuz zum Gedenken an David Euler, wer auch immer das sein mag.

Vom Kreuz aus sehen wir zur Kessi Hütte hinüber, mit den Gipfeln von Schildflue und Älpeltispitz im Hintergrund. Fünfzig Meter laufen wir zur Hütte, die leider verschlossen ist. Es handelt sich um eine private Hütte, die vom Schneesport Club Madrisa Kolsters verwaltet wird. Eine ausgiebige Rast wäre jetzt schön, zumal die Sicht bis Davos reicht. Doch eine dicke Wolke, die soeben vom Tal herauf zieht und den Älpeltispitz verdeckt, beunruhigt uns etwas, so dass wir weiter ziehen.

Wieder stehen zwei Wegvarianten zur Auswahl, am Hüttenteich vorbei, oder neben der Hütte den Hang hinauf. Wir entscheiden und für die Letztere Variante, da der Pfad deutlich ausgetretener ist. Schon nach weniger als einhundert Metern verblasst die Spur bis zur Unkenntlichkeit. Wir glauben, dass die Steinmänner die Richtung weisen und laufen auf dem steinigen Hochplateau nordwärts. Richtung Osten können wir in einer mehr als 200 Höhenmeter tieferen Ebene mehrere Seen sehen. Die Ebene nennt sich "Bi den Seewjenen".

An diese Seen sollte unser Weiterweg führen. Da das Gelände überschaubar erscheint, entschliessen wir uns zu einem weglosen Abstieg bis zu den Seen, zumal dort ein Weg zu erkennen ist. Weidende Rinder, darunter auch ein Schottlandrind mit langen Hörnern, geben uns die Sicherheit, dass wir den weglosen Abstieg schaffen. Steile Wiesenhänge hinab und im unteren Bereich blockhüpfend über grosse Felsbrocken hinweg, turnen wir einen dreiviertel Kilometer in nordöstliche Richtung bis zum zweihundert Höhenmeter tiefergelegenen, offiziellen Wanderweg hinunter.

Auf dem rotweiss markierten Pfad laufen wir nun gemütlich, bei nur leichtem Gefälle, mehr als einen halben Kilometer auf die Madrisa zu. Ein an den Fels geschraubter Wanderwegweiser zeigt unser nächstes Etappenziel Schlappin an. Der Pfad macht einen Rechtsbogen, so dass wir jetzt über dem Schlappintal die Gipfel von Chessihorn bis Seehorn vor Augen haben. Über dem Schlappintal sehen wir am Rande der Hochebene Äbi die Alm Säss.

Dreihundert Meter laufen wir bis zur Alm und treffen dort auf den ersten Menschen auf dieser Wanderung. Wir kommen ins Gespräch und erfahren, dass sich der Hirte erst am Vortag mit der Wirtin des Berghaus Erika über mangelhafte Wegmarkierung unterhalten hatte. Über den Pfad, auf den wir uns im Südhang verirrt hatten, wurden erst vor kurzem hunderte von Schafen getrieben. Deshalb ist dieser nun deutlich ausgetretener und andere Wanderer hatten sich neulich auch auf diesen Pfad verirrt.

Gerne würden wir uns länger mit dem netten Hirten unterhalten, doch das unsichere Wetter treibt uns weiter. Wir wollen nicht bei Regen, der für den Abend angekündigt ist, einen rutschigen Bergweg absteigen müssen. Im Zickzack steigen wir den steilen Nordhang in das mehr als dreihundert Höhenmeter tiefergelegene Schlappintal ab. Über einen schmalen Eisensteg queren wir den Schlappinbach und erreichen so den Wirtschaftsweg, der durch das Schlappintal verläuft.

Kaum auf dem Weg, beginnt es auch schon leicht zu regnen. Dank Regenschutz kann uns der warme Sommerregen auf dem sicheren Wirtschaftsweg nichts anhaben. Den Nadelbäumen, deren Nadeln wegen der vergangenen Hitzeperiode herbstlich braun gefärbt sind, tut der Regen sicher gut. Mit schnellem Schritt laufen wir, kaum spürbar abwärts, zweieinhalb Kilometer in nordwestliche Richtung, bis zur Siedlung Schlappin.

Auf Empfehlung des Hirten wollen wir im Berghaus Erika eine Einkehr machen. Es soll das erste, der beiden Gasthäuser im Ort sein. Wir landen aber im Berghaus Gemsli. Unser Plan, so lange Bier zu trinken, bis der Regen nach lässt, geht auf. Das Glas ist noch nicht leer, schon lacht die Sonne wieder. Bis wir den halben Kilometer bis zum Berghaus Erika gelaufen sind, sind Tische und Bänke auf der Terrasse des Gasthauses bereits wieder trocken. Deshalb erlauben wir uns noch eine Einkehr, jetzt unter freiem Himmel.

Vom Berghaus Erika laufen wir zweihundertfünfzig Meter am Ufer des Schlappinsees entlang in südliche Richtung. Anstatt auf dem Asphaltsträsschen nach Klosters hinunter zu laufen, queren wir über das Stauwehr auf die andere Seite des Schlappinbaches, wo ein Wanderweg parallel zur Strasse und Schlappinbach verläuft. Dem schmalen Pfad folgen wir etwas mehr als einen Kilometer, mit mal mehr mal weniger Abstand zum Schlappinbach.

An einer Weggabelung stehen jetzt zwei Varianten nach Klosters zur Verfügung. Wir entscheiden uns für die bachnahe Variante. Wie der Pfad nach zweihundertfünfzig Metern in das Asphaltsträsschen mündet, halten wir zunächst unsere Entscheidung für eine Fehlentscheidung. Doch wie es dann wieder zu regnen beginnt, sind wir froh, festen Boden unter den Füssen zu haben. Während wir auf dem ein Kilometer langen Strassenabschnitt einhundertfünfzig Höhenmeter absteigen, kommt auch nur ein einziges Auto entgegen.

Den letzten Kilometer Serpentinen, noch einmal einhundertfünfzig Höhenmeter, kürzen wir über die Trittspuren in den Wiesen ab. Bis auf die letzte Kurve, dort erhalten wir am nassen Griff der Weidezaunöffnung einen elektrischen Schlag, so dass wir diese letzte Kurve auf dem Asphaltsträsschen auslaufen. Während es am Parkplatz der Madrisa Bahn noch regnet, sind die Strassen nach wenigen Kilometern Fahrt bereits wieder trocken.
siehe auch

Kessihütte    Eine Oase der Ruhe
   
benachbarte Wanderungen:    Rätschenhorn (266)   03.10.2009 (Sa)
     Hüreli - Seehorn (291)   16.07.2010 (Fr)
     Pischahorn (180)   05.08.2007 (So)
   
Alpenpanoramen:    Chessigrat
     Bi den Seewjenen

Bild 1: Gotschagrat und Casanna

Bild 2: Klosters, Gotschagrat und Casanna

Bild 3: Waldpfad

Bild 4: Holzhäuser von Flue

Bild 5: Waldpfad

Bild 6: Waldpfad

Bild 7: Waldpfad

Bild 8: Fels im Wald

Bild 9: Waldpfad

Bild 10: Stein mit Moos

Bild 11: Blick zur Madrisa

Bild 12: steiler Aufstieg

Bild 13: Hütte überm Grosswald

Bild 14: Hütte überm Grosswald

Bild 15: Blick zur Madrisa

Bild 16: verdursteter Nadelbaum

Bild 17: Stein mit Markierung

Bild 18: Blick zur Madrisa

Bild 19: Blick zur Madrisa

Bild 20: Heidelbeeren

Bild 21: Prachtnelke

Bild 22: Blick über Klosters Richtung Davos

Bild 23: Alpenblumen

Bild 24: Gotschagrat und Casanna über Klosters

Bild 25: Felsiger Bergpfad

Bild 26: Blick zum Chessigrat

Bild 27: Markierung Vesitspitz

Bild 28: gespaltener Fels und Madrisa

Bild 29: Wanderwegweiser unterm Cessigrat

Bild 30: Versitspitz und Klosters

Bild 31: Sunnibergbrücke

Bild 32: Gotschagrat, Casanna, dahinter Schwarzhorn, Weissfluh

Bild 33: Seehorn, Jakonshorn, Alpihorn, Leidbachhorn

Bild 34: Blick Richtung Pischahorn

Bild 35: Pfad über Schlegelsch Eggen

Bild 36: Blick auf Kosters

Bild 37: Blick Richtung Davos

Bild 38: Pfad über Schlegelsch Eggen

Bild 39: Vesitspitz

Bild 40: felsiger Pfad

Bild 41: steiler Aufstieg

Bild 42: Blick zur Casanna

Bild 43: Blick Richtung Davos

Bild 44: Kessi Hütte und Älpeltispitz

Bild 45: Seehorn, Litzner und Schildflue

Bild 46: Steinmann, Wolken aus dem Tal

Bild 47: Schildflue und Älpeltispitz in Wolken

Bild 48: Bi den Seewjenen

Bild 49: Kühe im Ochsenwäng

Bild 50: Schottlandrind

Bild 51: vertrockneter Enzian

Bild 52: zwischen den Felsen

Bild 53: Madrisa

Bild 54: Madrisa

Bild 55: Bi den Seewjenen

Bild 56: von Chessihorn bis Seehorn

Bild 57: Wölkchen überm Schlappintal

Bild 58: Blick ins Schlappintal

Bild 59: Säss

Bild 60: Blick ins Schlappintal

Bild 61: Abstieg ins Schlappintal

Bild 62: Weg im Schlappintal

Bild 63: Schlappintal

Bild 64: Weg im Schlappintal

Bild 65: Holzhaus in Schlappin

Bild 66: Schlappin

Bild 67: Schlappintal

Bild 68: Wolke über Schlappin

Bild 69: Wolke über Schlappin

Bild 70: Häuser von Schlappin

Bild 71: verdurstete Nadelbäume

Bild 72: Edelweiss

Bild 73: Schlappin

Bild 74: Stauwehr bei Schlappin

Bild 75: verdurstete Nadelbäume

Bild 76: Schlappinbach

Bild 77: verdurstete Tannennadeln

Bild 78: Kühe

Bild 79: Schottlandrind

Bild 80: Brücke im Schlappintobel

Bild 81: Schlappinbach
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