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Plaun Pardatsch (420)
Montag 18.08.2014

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - St. Gallen - St. Margrethen - Chur - Flims - Disentis - Platta - Drual

Route: Drual - Plaun Pardatsch - Plauns - Federwildasyl - Tafel Wildruhezone - Plaun Pardatsch - Drual

Gehzeit: ca. 2:50 h
Drual - Plaun Pardatsch  ... 0:40 h
Plaun Pardatsch - Plauns  ... 0:20 h
Plauns - Federwildasyl  ... 0:25 h
Federwildasyl - Tafel Wildruhezone  ... 0:45 h
Tafel Wildruhezone - Plaun Pardatsch  ... 0:20 h
Plaun Pardatsch - Drual  ... 0:20 h

Höhendifferenz: ca. 490m

Distanz: ca. 8km

Von Freunden bin ich zur Übernachtung einer winzigen, privaten Berghütte Namens Bienenhüsli im Gebiet Plaun Pardatsch eingeladen. Plaun Pardatsch ist eine kleine Hochebene über dem Val Medel, dem Tal das zum Lukmanierpass führt. Das Val Medel liegt südlich von Disentis und gehört noch zur Region Surselva.

Von Disentis her kommend zweigt kurz vor der Gemeinde Platta nach rechts ein Strässchen ab, das über eine schmale Brücke den tiefen Einschnitt des Flüsschens Rein da Medel überquert. Nach einigen heftigen Kurven endet das Strässchen bei der Siedlung Drual bzw. dessen Nachbarsiedlung Matergia.

Direkt vor Drual zweigt nach Norden ein Wirtschaftsweg ab, für dessen Nutzung jedoch eine Sonderbewilligung. Die habe ich nicht, also ziehe ich meine Wanderschuhe an und nehme den Rucksack auf die Schultern. Ein Wanderwegweiser zeigt in drei Richtungen Ziele an, die auf mir nichts sagen und auch auf meinem kleinen Kartenausschnitt nicht zu finden sind.

Der Wirtschaftsweg ist auf der Wanderkarte von Kompass gar nicht eingezeichnet und auf der SwissTopo endet er auf der halben Strecke nach Plaun Pardatsch. Der direkte Anstieg nach Plaun Pardatsch, der in der Kompasskarte eingezeichnet ist, ist vor Ort war markiert, aber nicht beschildert. Da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht weiss, dass der Wanderweg am Südrand von Drual nach oben ab geht, entscheide ich mich für den Wirtschaftsweg.

Über lange Kehren steigt man mehr als dreihundert Höhenmeter hinauf. Die ersten drei Kehren befinden sich noch im steilen Wiesenhang, bevor der Wirtschaftsweg dann in den Wald eintaucht. Die Kehren liegen teilweise knapp einen halben Kilometer auseinander und der Weg dazwischen ist fast gerade und überschaubar, so dass man immer das Elend vor Augen hat. Dafür wird die Aussicht in das Val Medel immer grandioser.

Nach einem vierzigminütigen strammen Aufstieg erreiche ich die Hochebene Plaun Pardatsch mit einer Häusergruppe, bestehend aus zwei Wohnhäuschen und drei landwirtschaftliche Holzhütten. Eines der Häuschen erkenne ich nach einem Bild im Internet als Bienenhüsli. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Ich klopfe an die Türe und rufe, aber keine Reaktion.

Noch bevor ich unter die Fussmatte schaue, drücke ich die Türklinke und siehe da, die Türe ist offen. Ich schaue mich kurz um und warte einen Moment. Da wir aber vereinbart hatten, dass niemand dasitzen auf meine Ankunft warten muss, gehe ich davon aus, dass meine Freunde in der umliegenden Gegend unterwegs sind. Meinen Rucksack stelle ich unter die Treppe und mache mich auf den Weg zu einer kleinen Rundtour.

Ein Wiesenpfad verläuft direkt an der Hütte vorbei in Richtung Osten. Die Neugierde treibt mich auf diesen Pfad, ohne zu wissen, wo er mich hin führt. Ein rotweisser Pfosten markiert den Pfad als offiziellen Wanderweg. Noch vor dem steilen, bewaldeten Abgrund macht der Pfad einen Linksbogen und wendet sich nach Norden.

Immer wieder sehe ich durch Baumlücken in das Val Medel hinunter, und zu den Bergen auf der anderen Talseite hinüber. Einer davon ist der Piz Muraun und rechts davor der langezogene Grat des Piz Ault. Durch das Val Medel sieht man aber auch nach Norden in das Rheinthal. Etwa einen Kilometer steige ich den wenig begangenen Waldpfad in Richtung Norden ab.

Wieder durch Baumlücken sehe ich nun die Häuser der Siedlung Stagias auf inmitten einer flachen, sonnigen Bergwiese und im Hintergrund die von der Sonne angestrahlten Felsspitzen von den Dreitausendern auf der anderen Seite des Rheintals. Einer der Gipfel trägt ebenfalls den Namen Piz Ault. Dieser Name ist in dieser Gegend der Schweiz nicht selten, so auch ein Gipfel gut zwei Kilometer Luftlinie südwestlich vom Bienenhüsli.

Bei der Siedlung Plauns mündet der der Waldweg in einen breiteren Forst weg. Diese Siedlung besteht aus einem knappen Duzend Holzhäuschen, von denen ein paar als Feriendomizil genutzt werden. Vermutlich haben auch die Entwickler der Firma Märklin einmal hier ihre Ferien verbracht und viele Anregungen für ihre Arbeit mit nach Hause genommen.

Wenige Meter laufe ich auf dem Waldweg noch westwärts, bis zu dem Bach, der durch das Val Mutschengia abfliesst. Beim Bach macht der Weg einen Rechtsbogen und verläuft nach Norden, auf die Hütten von Stagias zu. Nach etwa vierhundert Metern sind am Waldrand auf der linken Seite in der Bergwiese rotweiss bemalte Pfosten zu sehen. Eine Eisenstange am Weg deutet darauf hin, dass an der Abzweigung einmal ein Wanderwegweiser existiert haben könnte.

Eine Spur ist nicht zu erkennen, aber die Markierungen müssen ja einen Grund haben. Der weglose Abschnitt endet nach etwa hundert Metern an der Kurve eines Asphaltsträsschens, dem ich knapp zweihundert Meter bis zur Grathöhe folge. Über die grünen Wiesen und die Dächer von Stagias hinweg sehe ich jetzt bis hinunter zum grösseren Örtchen Curaglia, darüber der pyramidenförmige Piz Muraun.

Auf der Kompass-Karte ist ein Steinwurf von der aktuellen Position entfernt ein Aussichtspunkt eingetragen. Ich laufe auf dem Asphaltsträsschen noch ein paar Meter nordwärts und steige durchs Gestrüpp eine Erhöhung hinauf, doch einen Aussichtspunkt finde ich nicht. Vielmehr hat man von der gesamten Gratlinie eine wunderbare Aussicht nach Westen und nach Osten.

An einer Abzweigung des Asphaltsträsschens bewundere ich einen malerischen Grillplatz, umgeben von windschützenden Büschen und Bäumen, mit einem Tisch und Bänken, jeder Menge vorbereitetem Feuerholz und einem sprudelnden Brunnen. Daneben könnte man in einem winzigen See baden, wäre er nicht eingezäunt. Am benachbarten, etwas verkümmerten Baum hängt ein Schild mit der Aufschrift "Federwildasyl".

Auf der breiten Grathöhe laufe ich nun das Asphaltsträsschen zurück in Richtung Südwesten, lasse aber die Abzweigung, über die ich gekommen war links liegen. Nach einem halben Kilometer zeigt ein Wanderwegweiser eine Abzweigung vom Asphaltsträsschen nach links an. Angeschrieben ist Plaun Pardatsch, während es gerade aus zur Alp Pazzola geht.

Anfangs ist der Pfad nach Plaun Pardatsch noch gut erkennbar, doch die Spur wird immer schwächer. Ab und zu ist eine rotweisse Markierung zu finden. Schliesslich irre ich völlig weglos durch Farne und Heidelbeersträucher und hangle mich von Markierung zu Markierung durch. Schnell erfahre ich , dass die orangen Pfeile mit dem Wanderweg nichts zu tun haben, indem ich im Dickicht stecken bleibe, nachdem ich einigen gelben Pfeilen gefolgt bin.

Nach einem ausgetrockneten Bachlauf, der ebenfalls nichts mit dem Wanderweg zu tun hat, finde ich wieder eine Markierung und endlich, nach einem dreiviertel Kilometer und mehr als hundert Höhenmetern, tauch hoch über mir, oberhalb eines Farnkrauthanges ein Wanderwegweiser auf. Er steht am Rande einer Haarnadelkurve am Weg der zur Alp Pazzola führt.

Nach links, in Richtung Osten zeigt der Wanderwegweiser Plaun Pardatsch an. Eine Infotafel zeigt an, dass der Pfad mitten in einer Wald- und Wildruhezone liegt, die vom 15. Dezember bis zum 30. April nicht betreten werden darf. Laut Karte liegt auch Plaun Pardatsch mit dem Bienenhüsli in dieser Zone.

Auf einer Höhenlinie laufe ich nun den gut ausgetetenen, präparierten und markierten Pfad zum Bienenhüsli zurück. Auf der knapp einem Kilometer langen Abschnitt durch den lichten Wald sind immer wieder von Lichtungen aus die Gipfel der umliegenden Berge zu sehen. So manche Orchideenblüte gibt es zwischen den Blättern des Farnkrautes zu fotografieren.

Beim Bienenhüsli ist nach wie vor keine Menschenseele zu sehen. Allerdinges steckt an der nun verriegelten Türe ein Zettel: "Wir haben den ganzen Morgen auf dich gewartet und plötzlich steht dein Rucksack in der Hütte. Wie hast du das gemacht?". Erst eine viertel Stunde vor meine Ankunft sind sie auch losgezogen.

Auf dem Satellitenbild konnte ich sehen, dass sich nur zweihundert Meter westlich vom Bienenhüsli ein kleiner Teich im Wald versteckt. Dem will ich nun einen Besuch abstatten, vielleicht ist er ja fotogen. Ein nicht beschilderter und nicht markierter Pfad zweigt vom Zufahrtsweg Richtung Westen ab, steigt an und verschwindet zwischen den Bäumen.

Viele reife Heidelbeeren könnte man am Wegesrand pflücken, aber wer traut sich schon, wenn er was vom Fuchsbandwurm gehört hat. Dann liegt der Teich vor mir, mitten im satten Grün, umrahmt von dunkelgrünen Halmen und roten Flechten. Wolken und Bäume spiegeln sich in der stillen Wasseroberfläche.

Beim Versuch, auch einen Berggipfel in die Spiegelung zu zaubern, wage ich mich zu weit in den sumpfigen Uferbereich. Beim langsamen Einsinken laufen im Hinterkopf die Szenen aus so manchem Film ab, in dem ein Opfer langsam bis über den Kopf im Moor versinkt und nicht mehr zu retten ist. Panisch schmeisse ich mich zur Seite, wie das Bein schon fast bis zum Knie eingetaucht ist. Dabei versuche ich noch, die Kamera nicht einzutauchen.

Glück gehabt! Nur ein Hosenbein, nass bis zum Knie und ein paar wenige Wasserspritzer auf dem Kameragehäuse, die ich zu allererst abwische. Die Spiegelungen auf dem Teich habe ich vorerst vergessen. Jetzt widme ich mich den Blumen und Beeren, die sich viel gefahrloser fotografieren lassen. Einen Moment sitze ich auf einer Anhöhe über den Hütten von Plaun Pardatsch, doch dann werde ich wieder unruhig.

Ich überlege mir, auf welchen Pfad die Chance am grössten ist, meinen Kameraden zu begegnen. Die Wahl fällt auf den Pfad zur Alp Pazzola in Richtung Westen. Und tatsächlich kommen sie mir schon nach wenigen hundert Metern auf diesem Pfad entgegen. Gemeinsam laufen wir zum Bienenhüsli zurück und lösen das Rätsel mit dem Rucksack auf.

Nach einigen Tassen löslichem Kaffee auf dem Bänkchen vor der Hütte begeben wir uns zum gemeinsamen Kochen in die kleine Küche. Es gibt gebratene und gekochte Würstchen mit Kartoffeln und Linsen. Mit ein paar Glässchen Rotwein verschaffen wir uns die nötige Schlafsackschwere. Als Gast darf ich mein Nachtlager auf den Matratzen in der Dachkammer im Zweimannzeltformat aufbauen.

Bis zum Morgen haben sich die Täler unter uns mit Nebel gefüllt. Die Bergspitzen sind teilweise durch Wolken verdeckt, aber Wolkenlücken lassen blauen Himmel erkennen. Während des Kaffeetrinkens ziehen die Wolken bis zum Bienenhüsli hoch. Wir wollen mit dem Auto Richtung Lukmanierpass fahren und dort um den Stausee Lai da Sontga Maria laufen.

Ich bitte meine Kameraden um ein paar Minuten Vorsprung, da ich beabsichtige, die dreihundert Höhenmeter vom Bienenhüsli bis zur Siedlung Drual zu Fuss abzusteigen. Bis nach der ersten Kehre laufe ich noch den Zufahrtsweg, doch schon hundertfünfzig Meter nach der ersten Kehre entdecke ich eine rotweisse Markierung abseits des Fahrweges.

Das muss wohl der direkte Wanderweg nach Drual sein. Was aber, wenn der Pfad in die Irre führt und meine Kameraden mit dem Auto vor mir in Drual ankommen? Ich will es wagen und steige den gut markierten Pfad durch den Wald ab. Schon bei der übernächsten Kehre streift der Pfad den Fahrweg, also stimmt die Richtung.

Danach verläuft der kurvige Pfad durch steiles Wiesengelände und bietet herrliche Tiefblicke ins Val Medel und auf die vielen verstreuten Siedlungen im Tal. Noch einmal tangiert der Pfad eine Kehre des Fahrweges bis er schliesslich im Süden von Drual in das Strässchen mündet. Ganze zwanzig Minuten dauert der Abstieg, die halbe Zeit vom Aufstieg, angetrieben vom Wunsch, vor den Autofahrern in Drual anzukommen.
siehe auch

Vermieter Bienenhüsli:    http://hotel-cuntera.ch/unterkuenfte
   
Panoramen:    Aufnahmestandort Mompe Medel
     Aufnahmestandort Curaglia
     Aufnahmestandort Val Medel
     Aufnahmestandort Stagias
     Aufnahmestandort Lai Alv, Skigebiet Disentis

Bild 1: Tödi in Wolken

Bild 2: Drual im Val Medel

Bild 3: Curaglia und Tödi in Wolken

Bild 4: Curaglia und Baselgia

Bild 5: Fahrweg zur Plaun Pardatsch

Bild 6: Baselgia und Platta

Bild 7: Curaglia und Tödi

Bild 8: Hütte am Weg nach Plaun Pardatsch

Bild 9: Weg auf Plaun Pardatsch

Bild 10: Bienenhüsli

Bild 11: Piz dalla Siala und Val Medel

Bild 12: Blick von Plauns Pardatsch Richtung Surselva

Bild 13: Bienenhüsli

Bild 14: Curaglia

Bild 15: Toter Baum

Bild 16: Val Medel und Val Russein

Bild 17: Curaglia und Piz Muraun

Bild 18: Waldlandschaft bei Plauns

Bild 19: Berge der Surselva

Bild 20: Blick auf Stagias

Bild 21: Val Medel und Val Russein

Bild 22: Blick auf Stagias

Bild 23: Hütten von Plauns

Bild 24: Blick übers Val Mutschnengia

Bild 25: Hütten von Plauns

Bild 26: Hütte in Plauns

Bild 27: Hütten von Plauns

Bild 28: Hütte in Plauns

Bild 29: Stagias

Bild 30: Curaglia und Piz Muraun

Bild 31: Strässchen bei Stagias

Bild 32: Berge der Surselva

Bild 33: Höhenwiese über Stagias

Bild 34: Piz Gendusas

Bild 35: Berge der Surselva

Bild 36: Grillplatz

Bild 37: Teich mit Crispalt, Culmatsch und Piz Nair

Bild 38: Berge der Surselva

Bild 39: Crispalt, Culmatsch und Piz Nair

Bild 40: Crispalt, Culmatsch und Piz Nair

Bild 41: Culmatsch und Piz Nair über Weidenröschen

Bild 42: Piz da Strem und Piz Gendusas

Bild 43: Orangerote Habichtskraut

Bild 44: Blick auf Stagias

Bild 45: Brigelser Hörner und P. 2003

Bild 46: Orchidee

Bild 47: Orchidee

Bild 48: Holzsteg und Piz Muraun

Bild 49: Piz Muraun, Piz Cazirauns, Piz Caschleglia

Bild 50: Piz Muraun, Piz Cazirauns, Piz Caschleglia

Bild 51: Piz Medez, Piz la Buora und Davos la Buora

Bild 52: Blick Richtung Piz Run

Bild 53: Bienenhüsli mit Gletscherblick

Bild 54: Prada im Val Medel

Bild 55: Teich mit Piz Muraun

Bild 56: Moorlanschaft

Bild 57: Piz dalla Siala mit Teich

Bild 58: Moorlandschaft

Bild 59: Blüte mit Schmetterling

Bild 60: Piz Muraun und Piz Cazirauns

Bild 61: Glockenblume

Bild 62: Glockenblume

Bild 63: Plaun Pardatsch mit Piz Muraun

Bild 64: Preiselbeeren

Bild 65: Blick Richtung Surselva

Bild 66: Plaun Pardatsch mit Piz Muraun

Bild 67: Blick nach Norden

Bild 68: Piz Aclezza und Piz Run

Bild 69: Bienenhüsli

Bild 70: Plaun Pardatsch mit Piz Ault und Gletscher

Bild 71: Tödi in Wolken

Bild 72: Plaun Pardatsch und Piz Ault

Bild 73: Flechten

Bild 74: Flechten

Bild 75: Flechten

Bild 76: Blick Richtung Glatscher de Medel

Bild 77: Davos la Buora und P. dalla Siala

Bild 78: Piz Ault über den Wolken

Bild 79: Wolken im Val Medel

Bild 80: Silhouette

Bild 81: heraufziehende Wolken

Bild 82: Dachkammer im Zweimannzeltformat

Bild 83: Schlafraum

Bild 84: Gute Stube

Bild 85: Leiter zur Dachkammer

Bild 86: Scopi in Wolken

Bild 87: Piz dalla Siala und Scopi

Bild 88: Brennnesseln

Bild 89: Wolkenloch

Bild 90: Pilz

Bild 91: Parde im Val Medel

Bild 92: Platta im Sonnenlicht

Bild 93: Baselgia

Bild 94: Piz Ault mit Wolkenkragen

Bild 95: Parde im Val Medel

Bild 96: Drual und Platta

Bild 97: Blick Richtung Platta

Bild 98: Drual und Parde
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