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Mittaggüpfi (372)
Sonntag 16.09.2012

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Kloten - Nord-/Westumfahrung Zürich - Luzern - Littau - Malters - Schwarzenberg - Alp Stäfeli

Route: Stäfeli - Trochenmattegg - Trochenmatt - Stafel - Oberalp - Felli - Mittaggüpfi - Tripolihütte - Stäfeliflue - Blaue Tosse - Stäfeli

Gehzeit: ca. 6:20 h
Stäfeli - Trochenmattegg  ... 0:25 h
Trochenmattegg - Trochenmatt  ... 0:25 h
Trochenmatt - Stafel  ... 0:10 h
Stafel - Oberalp  ... 0:55 h
Oberalp - Felli  ... 0:25 h
Felli - Mittaggüpfi  ... 0:55 h
Mittaggüpfi - Tripolihütte  ... 0:25 h
Tripolihütte - Stäfeliflue  ... 0:40 h
Stäfeliflue - Blaue Tosse  ... 0:35 h
Blaue Tosse - Stäfeli  ... 1:25 h

Höhendifferenz: ca. 970m

Distanz: ca. 15km

Während wir nach Schwarzenberg hinauf fahren, wird die Nebeldecke immer dünner. Strahlend blauer Himmel erwartet uns im Ort, doch unsere Fahrt geht weiter. Wir wollen gute 400 Höhenmeter zur Alp Stäfeli hinauf fahren. Den ersten Teil des Weges erkennen wir wieder. Hier waren wir schon mal zu Fuss unterwegs. Die Strecke ist gut ausgeschildert, aber Gegenverkehr ist unerwünscht.

An der Alpwirtschaft Stäfeli gibt es reichlich Parkplatz. Da wir nach der Wanderung im Gasthaus einkehren wollen, fühlen wir uns berechtigt, das Auto auf dem Parkplatz abzustellen. Der Wanderwegweiser bei Mittler-Stäfeli zeigt Trochenmatt und Mittaggüpfi in südlicher Richtung an. Laut Wanderkarte wäre der kürzere Weg nach Trochenmatt westwärts, Richtung Mösere.

Auf einem Wirtschaftsweg laufen wir leicht ansteigend einen weiten Linksbogen, bis wir schliesslich wieder in nördliche Richtung marschieren. Nach gut zwanzig Minuten zweigt rechts ein schmaler Bergpfad zum Mittaggüpfi ab. Es handelt sich um den direkten Anstieg zum Gipfel und steht nicht auf unserem Programm. Wir wollen einen Schlenker um den Rot Dossen machen.

So bleiben wir weitere zehn Minuten auf dem Wirtschaftsweg, bis am Trochenmattegg erneut das Mittaggüpfi am Wanderwegweiser angeschrieben ist. Vom Waldrand aus schauen wir über sonnige Wiesen zum dunklen Aufbau des Pilatus und sehen mit blossem Auge die Kapelle unterm Klimsenhorn und die Seilbahn an einem unsichtbaren Seil.

Gedankenlos folgen wir dem schmalen und schlammigen Waldpfad in Richtung Mittaggüpfi, wobei uns die Richtung (südwärts) nicht ganz geheuer ist. Weniger als fünf Minuten später haben wir bei Hintertrochenmatt die Gewissheit, dass wir auf dem falschen Weg sind. Das Etappenziel Trochenmatt wird nämlich in der Richtung angezeigt, aus der wir kommen. Ein Blick auf das Display des Outdoor-Smartphones bestätigt unseren Irrtum.

Schnell sind wir am Trochenmattegg zurück, quetschen uns durch die schmale Öffnung im Stacheldrahtzaun und laufen Richtung Osten in zehn Minuten die feuchten Wiesen zur Alm im Trochenmatt hinunter. Still und verlassen liegt das schmucke Bauernhaus vor uns in der Sonne. Die Bewohner sind laut Zettel an der Türe am Nachmittag wieder da. Wir bewundern einen mannsgrossen Akkordeonspieler, der aus vollem Holz geschnitzt auf einem Schemel sitzt, aber leider keinen Ton von sich gibt.

Von Trochenmatt laufen wir auf einem Wirtschaftsweg in Richtung Eigental und stossen nach zehn Minuten, die Alm Stafel schon in Sicht, an eine Abzweigung, an der das Mittaggüpfi mit zwei Stunden Gehzeit angeschrieben ist. Auf der Wiese ist nicht immer eine Trittspur zu erkennen, aber in unregelmässigem Abstand ist immer wieder eine Wegmarkierung zu finden.

Nach wenigen Minuten kommen wir vor einem Waldstück auf einen ausgetretenen Pfad. Ab jetzt wird es schattig, da die Sonne noch so tief steht, dass sie es nicht über die Bergkante schafft. Uns kommt das entgegen, da jetzt die Steigung ordentlich zunimmt. Das Gelände wird sogar so steil, dass wir ohne künstlich angelegte Treppen keine Chance hätten, weiter zu kommen.

Im Zickzack geht es steil hinauf, während der Blick ins Eigental immer weiter wird. Und in der Ferne ist zu sehen, dass das flache Land noch immer unter einer dicken Nebeldecke steckt. Mehr als dreissig Minuten mühen wir uns unter gelegentlichem Handeinsatz ca. dreihundert Höhenmeter den schattigen Hang hinauf, bis wir endlich eine breite, bewaldete Grathöhe erreichen.

Ein Wanderwegweiser bietet uns zwei Wege zum Mittaggüpfi an. Nach rechts beträgt die Gehzeit fünfzig Minuten, gerade aus eine Stunde und zehn Minuten. Die komfortable Anzeige auf dem Display des Outdoor-Smartphone bestätigt, dass der etwas weitere Geradeausweg unser geplanter Weg ist.

Zur Entspannung geht es jetzt erst mal wieder durch einen lichten Wald abwärts, zwischen Heidelbeersträuchern hindurch. Auf den vielen Trittspuren zwischen den Sträuchern kommen wir schnell vom markierten Weg ab, so dass wir beim Sichten einer roten Markierung an einem entfernteren Baum dorthin weglos queren.

Nur fünf Minuten später tauchen auf einer sonnigen Hochebene die Wirtschaftsgebäude der Oberalp vor uns auf. Dahinter ragt im Süden der zweihundert Meter höhere Rot Dossen mit seinem Felsaufbau empor. Ein Wanderwegweiser zeigt mal wieder den direkten Weg zum Mittaggüpfi an, der aber noch nicht unser ist.

Unser Weg führt laut Karte über(?) den Rot Dossen, der jedoch auf keinem Wanderwegweiser aufgeführt ist. Auch alle anderen Ziele, die auf den Wanderwegweisern in verschiedenen Richtungen aufgeführt sind, sind auf unserem Kartenausschnitt nicht zu finden. Ansässige der Oberalp erklären uns den Weg zum Rot Dossen über Felli.

Beim Blick über die Hochebene in Richtung Widderfeld, hinter dem sich der Pilatus verbirgt, sind wir uns einig, dass die Landschaft kanadisch anmutet, obwohl die wenigsten von uns je in Kanada waren. Dann geht es wieder steil im Zickzack aufwärts, bis wir nach fünfundzwanzig Minuten nach einem längeren geraden Wegstück in Richtung Osten, einen breiten Grat erreichen.

Ein Wanderwegweiser im Gegenlicht zeigt an, dass wir uns nun bei Felli befinden. Beim Anblick der über siebzig Meter hohen senkrechten Felsnase des Rot Dossen westlich von uns, werden unsere Knie weich, denn wir befürchten immer noch, dass unser Weg über diesen Gipfel führt. Gespannt laufen wir auf die Felsnase zu. Das Besteigen einer Leiter bleibt uns erspart, da der Weidezaun bereits wegen Saisonende abgebaut wurde.

Zwischen den Bäumen nähert sich der schmale Pfad mehr und mehr der senkrechten Felswand des Rot Dossen. Erst wie wir direkt unter der sonnigen Südwand des Rot Dossen stehen, sind wir sicher, dass unser Weg knapp an der Felsnase vorbei führt. Nur auf einer sehr guten Karte (z.B. map.wanderland.ch) erkennt man, dass der Wanderweg nicht über den Gipfel des Rot Dossen führt.

Immer näher rückt der schmale Pfad an die Felswand heran und schliesslich sogar unter dem überhängenden Fels hindurch. Man tut gut daran, den Pfad nicht zu verlassen, da man talseitig weit den sehr steilen Wiesenhang hinunter kullern würde. Durch die immer gösser werdenden Baumlücken haben wir eine fantastische Weitsicht auf die schneebedeckten Gipfel der Zentralschweizer und Berner Alpen.

Viel flacher und friedlicher sieht nach einer halben Stunde die Landschaft über dem Gipfel des Rot Dossen aus. Vor uns liegt wie ein sanfter Hügel, der Gipfel des Mittaggüpfi. Laut Wanderwegweiser benötigen wir noch eine viertel Stunde zum Hundert Meter höheren Gipfel. Als sehr angenehm empfinden wir den extrem weichen Boden, auf dem sich der rote Pfad eben über die Hochebene zieht.

Tatsächlich steigen wir nach einer viertel Stunde die letzten felsigen Meter zum Gipfelkreuz des Mittaggüfi hinauf. An dem herrlichen Tag tummeln sich unzählige Wanderer auf und um den Gipfel, obwohl es weit und breit keine Seilbahn gibt. Wir schauen vom Gipfel zum Stäfeli hinunter, wo unser Auto geparkt ist, und setzen uns dann zum Rasten in eine windschattige Kuhle etwas unterhalb des Gipfels.

Von unserem Pausenplatz haben wir ungehinderte Sicht auf ein wundervolles Alpenpanorama und erkennen sogar ein paar alte Bekannte, die wir schon bestiegen haben, oder noch besteigen wollen. Sattsehen ist kaum möglich, trotzdem brechen wir nach einer Stunde auf, denn wir haben gelesen, dass bei der Tripolihütte an schönen Sonntagen Suppe, Kaffee und andere Getränke angeboten werden.

Die Tripolihütte liegt auf unserer Strecke etwa hundertfünfzig Höhenmeter tiefer und soll laut Wanderwegweiser in zwanzig Minuten zu erreichen sein. Einen Teil des Grates haben wir vor Augen, insbesondere den messerscharfen Gegenanstieg an der Stäfeliflue, der uns später noch bevorsteht. Doch erst mal geht es in Gratnähe abwärts.

Zu spitz wird der Grat, so dass der Pfad nach einer viertel Stunde Richtung Süden vom Grat abrückt. Leichte Kraxelei im steilen, felsigen Hang, wird durch ein plastikummanteltes Drahtseil, das sich wie ein Gartenschlauch anfühlt, erleichtert. An steilen Holzteppen dient eine Kette als Geländer. Dann führt der schmale Pfad in ein paar Bögen um senkrechte Felswände herum und schliesslich taucht am Grat die Tripolihütte auf.

Der freundliche Wirt bietet uns gleich einen windgeschützten Sitzplatz auf einer Bank an. Alle Speisen und Getränke, die angeboten werden, mussten der Wirt und seine Helfer im Rucksack in einem halbstündigen Aufstieg zur Hütte hoch tragen. Die Preise sind nicht festgelegt. Man solle sich an den üblichen Preisen der Berghütten orientieren und nach oben beliebig aufrunden.

Nicht zuletzt des kühlen Bieres aus dem Naturkühlschrank wegen, bleiben wir an diesem herrlichen Felcken fast anderthalb Stunden sitzen, bevor wir die Tour fortsetzen. Fünf Minuten entfernen wir uns auf dem Grat in westliche Richtung von der Tripolihütte, die beim Zurückblicken schnell kleiner wird. Dann steigt der Pfad steil an und nähert sich einem spitzigen Felszacken.

Zum Glück führt der Pfad links an dem Felszacken vorbei. Wieder dienen grüne Gartenschläuche als Sicherung beim Queren des steilen Felshanges. An der heikelsten Stelle gibt es an einer 45 Grad geneigten Felsplatte lediglich einen Tritt von fünf Zentimeter Breite. Da turnt keiner von uns freihändig drüber, ohne Drahtseil gar nicht vorstellbar.

Auch nachdem der Felszacken umgangen ist, bleibt der Pfad anspruchsvoll. Doch jetzt bewegen wir uns nicht mehr quer zur Schräge, sondern frontal. Ebenfalls mit Handeinsatz meistern wir eine kurze Passage mit in den Fels eingemauerten Eisenbügeln. Und bevor wir nach einer knappen dreiviertel Stunde den Gipfel der Säfeliflue erreichen, gibt ein Felsspalt einen Blick in die Tiefe frei.

Nur eine simple Eisenstange mit einem Behälter für das Gipfelbuch markiert den Gipfel der Stäfeliflue. Wir halten uns nicht lange auf und folgen weiter dem schmalen Grat in Richtung Westen. Von weitem schon sehen wir auf einem weiteren namenlosen Gipfelchen einen Steinmann, den wir mühelos nach knapp zehn Minuten erreichen.

Ein Felsbrocken bietet sich als Ablage für die Kamera an, um mit dem Zeitauslöser ein Gruppenfoto knipsen zu können. Weiter geht es über gemütliche Gratpassagen, die herbstlich rot im Abendlicht leuchten, gespickt mit wenigen, felsigen Kletterabschnitten, bis wir nach einer viertel Stunde am Wanderwegweiser Risetenstock ankommen. Drei Minuten laufen wir durch Latschenkiefern bis zum Gipfelkreuz des Blaue Tosse, an dem lediglich ein alter Mann sitzt und die Abendsonne geniesst.

Bedrohlich nahe kommt der Pfad nun der Bergkannte, so dass wir vorsichtig einen Fuss vor den anderen setzen. Gelegentlich sorgen Latschenkiefern für subjektive Sicherheit über dem Abgrund. Beim Zurückblicken sehen wir über den senkrechten Felswänden das Gipfelkreuz auf dem Blaue Tosse, wo wir noch vor wenigen Minuten waren.

Erst nach zehn Minuten kehrt der Pfad in Gegenrichtung und wir laufen wieder auf den Blaue Tosse zu. Eine viertel Stunde nach Verlassen des Blaue Tosse haben wir einen halben Kilometer zurückgelegt, befinden uns aber Luftlinie nur wenige Meter vom Gipfelkreuz entfernt, jedoch etwa hundert Höhenmeter tiefer. Über uns ragt die senkrechte Felswand empor.

An einer Gabelung entscheiden wir uns für den direkten Abstieg und werden sogleich wieder mit einem Drahtseil konfrontiert. Es soll aber nicht das letzte Drahtseil sein, doch je tiefer wir absteigen, desto moderater wird der Weg. Eine halbe Stunde nach der Gabelung mündet der Pfad in einen Wirtschaftsweg, auf dem wir einen etwa zehnminütigen, leichten Gegenanstieg in Kauf nehmen müssen.

Dann zweigt nach links ein Pfad ab, der im Wald unangenehm nass und rutschig wird. Schon nach wenigen Minuten mündet der Pfad beim Risetenegg in eine sonnige Wiese, über die wir ein paar Minuten, meist ohne sichtbare Spur, hinunter laufen. Schliesslich folgen wir wenige hundert Meter einem Wirtschaftsweg in Richtung Osten und passieren die Alm Oberstäfeli.

Anwohner, die vor dem Haus auf der Bank sitzen, bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg zur Alpwirtschaft Stäfeli sind. Zweihundert Meter nach der Alm Oberstäfeli zweigt der Wirtschaftsweg nach links zur Alpwirtschaft Stäfeli ab, wo wir nach drei Minuten den Ausgangspunkt der Wanderung erreichen.
siehe auch

benachbarte Wanderung:    Studberg (350)   20.11.2011 (So)
Alpwirtschaft Stäfeli:    www.stäfeli.ch
Mittaggüpfi bei Wikipedia:    http://de.wikipedia.org
Panorama mit Beschriftung:    www.alpen-panoramen.de

Bild 1: Nebengebäude Alp Stäfeli

Bild 2: Alpwirtschaft Stäfeli (1280m)

Bild 3: Nebel in den Niederungen

Bild 4: Trochenmattegg (1461m)

Bild 5: Waldpfad mit Gegenlicht

Bild 6: Blick Richtung Widderfeld

Bild 7: Alp Trochenmatt (1376m)

Bild 8: Alp Trochenmatt

Bild 9: Akkordeonspieler

Bild 10: Nebengebäude Trochenmatt

Bild 11: Kuhglocken

Bild 12: Alp Trochenmatt

Bild 13: vergessener Wanderschuh

Bild 14: Fahrverbot

Bild 15: Bäume auf Fels

Bild 16: Alp Stafel (1288m)

Bild 17: Waldpfad im Gegenlicht

Bild 18: Hummel auf Blüten

Bild 19: Blick zum Studberg (1603m)

Bild 20: Bergpfad nach Felli

Bild 21: Blick ins Eigental

Bild 22: Blick Richtung Ochs (1595m)

Bild 23: Tiefblick ins Goldwang

Bild 24: Bergpfad nach Felli

Bild 25: Blick ins Eigental

Bild 26: Rot Dossen

Bild 27: Oberalp (1548m)

Bild 28: Goldwang

Bild 29: Goldwang

Bild 30: Wanderwegweiser im Gegenlicht

Bild 31: Rot Dossen (1777m)

Bild 32: Blick Richtung Regenflüeli

Bild 33: Rot Dossen

Bild 34: Silberdistel

Bild 35: Alpenblume

Bild 36: Pfad unterm Rot Dossen

Bild 37: Berner Alpen

Bild 38: Pfad unterm Rot Dossen

Bild 39: Blick Richtung Berner Alpen

Bild 40: Pfad unterm Rot Dossen

Bild 41: Pfad unterm Rot Dossen

Bild 42: gelber Korallenpilz

Bild 43: Bergpfad

Bild 44: Blick zum Studberg

Bild 45: Widderfeld (2076m)

Bild 46: Mittaggüpfi (1917m)

Bild 47: Widderfeld

Bild 48: Mittaggüpfi

Bild 49: Blick Richtung Berner Alpen

Bild 50: Mittaggüpfi

Bild 51: Bunker am Mittaggüpfi

Bild 52: Blick zum Stäfeliflue

Bild 53: Mittaggüpfi

Bild 54: Zentralschweizer Alpen

Bild 55: Stafeliflue (1922m)

Bild 56: Gipfelkreuz Mittaggüpfi

Bild 57: Blick zur Stafeliflue

Bild 58: Stäfeliflue

Bild 59: Tiefblick bei Mittaggüpfi

Bild 60: Blick Richtung Stäfeliflue

Bild 61: Holztreppe

Bild 62: befestigter Pfad

Bild 63: Pfad zur Tripolihütte

Bild 64: Alpenblume

Bild 65: Pfad bei Tripolihütte

Bild 66: Blick auf Zentralschweizer Alpen

Bild 67: Tripolihütte

Bild 68: geschmückter Wanderwegweiser

Bild 69: Tripolihütte (1763m)

Bild 70: Hüttenwirt am Naturkühlschrank

Bild 71: Pfad bei Tripolihütte

Bild 72: Alpen(zier)blume

Bild 73: Berner Alpen

Bild 74: Tripolihütte

Bild 75: Silberdistel

Bild 76: Regeflüeli, Studberg, Tripolihütte

Bild 77: Felsnase

Bild 78: Mittaggüpfi und Widderfeld

Bild 79: Stäfeliflue und Felsnase

Bild 80: Stäfeliflue

Bild 81: gesicherte Passage

Bild 82: Stäfeliflue

Bild 83: Bergpfad

Bild 84: gesicherte Passage

Bild 85: Felsnase und Widderfeld

Bild 86: Mittaggüpfi und Widderfeld

Bild 87: Gratweg und Mittaggüpfi

Bild 88: Felsspalte mit Tiefblick

Bild 89: Gipfel Stäfeliflue

Bild 90: Mittaggüpfi und Widderfeld

Bild 91: Gratweg

Bild 92: Steinmann

Bild 93: Stäfeliflue, Mittaggüpfi, Widderfeld

Bild 94: Kletterpartie

Bild 95: Gratweg

Bild 96: Gratweg

Bild 97: Berner Alpen

Bild 98: Berner Alpen

Bild 99: Blick Richtung Stanserhorn

Bild 100: Zentralschweizer Alpen

Bild 101: Blaue Tosse (1802m)

Bild 102: Stäfeliflue

Bild 103: Kiefernlatschen am Blaue Tosse

Bild 104: Tiefblick auf Risete

Bild 105: Blaue Tosse

Bild 106: Alpenblume

Bild 107: Blaue Tosse

Bild 108: Blaue Tosse

Bild 109: Abstieg mit Drahtseil

Bild 110: Kletterpassage

Bild 111: Alpenblume

Bild 112: Blaue Tosse

Bild 113: Blaue Tosse

Bild 114: Ober Stäfeli

Bild 115: Traktoren

Bild 116: Nebengebäude Alp Stäfeli
vorherige Wanderung Sa. 08.09.2012, Brienzer Rothorn Übersicht nachfolgende Wanderung Mi. 03.10.2012, Jochpass - Engstlenalp