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Belchenflue (349)
Donnerstag 17.11.2011

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Dielsdorf - Wettingen - Lenzburg - Aarburg - Eptingen

Route: Eptingen - Griessen - Birch - Lauchflue - Geissflue - Chilchzimmersattel - Belchenflue - Challhöchi - Schmutzberg - Laufmatt - Eptingen

Gehzeit: ca. 5:30 h
Eptingen - Griessen ... 0:30 h
Griessen - Birch ... 0:40 h
Birch - Lauch ... 0:15 h
Lauch - Lauchflue ... 0:35 h
Lauchflue - Geissflue ... 0:25 h
Geissflue - Chilchzimmersattel ... 0:25 h
Chilchzimmersattel - Belchenflue ... 0:15 h
Belchenflue - Challhöchi ... 0:50 h
Challhöchi - Schmutzberg ... 0:25 h
Schmutzberg - Laufmatt ... 0:30 h
Laufmatt - Eptingen ... 0:40 h

Höhendifferenz: ca. 750m

Distanz: ca. 18km
        benachbarte Wanderung siehe auch:   23.03.2011 (Mi)     Hornflue (312)



Unmittelbar nach dem kilometerlangen Autobahntunnel fahren wir raus und sind sofort mitten im Ort Eptingen. Wie wir vor einem Haus mit grossem Hof fragen, ob wir dort parken dürfen, wissen wir noch nicht, dass sich zwei Häuser weiter ein öffentlicher Parkplatz befindet. Trotzdem dürfen wir stehen bleiben, ganz in der Nähe der Kirche.

In nordwestlicher Richtung unterquert die Ortsdurchgangsstrasse die laute Autobahn. Besonders penetrant sind die Schläge, die die LKWs verursachen, wenn sie über die Dehnfugen donnern. Wir beschleunigen unseren Schritt, um möglichst schnell dem Lärm zu entkommen. Gleich nach der Autobahnunterführung zweigt nebst einem asphaltierten Wirtschaftsweg auch ein Wanderweg nach links ab.

Langsam steigt der laubbedeckte Wanderweg an und entfernt sich mehr und mehr vom Wirtschaftsweg. In der Ferne sehen wir nackte Felswände, die über die braunen, fast blätterlosen Laubbäume hinaus ragen. Auf den Wiesen tragen einige Bäume noch leuchtend gelbbraune Blätter, doch die meisten Blätter liegen auf dem Boden und bilden einen hellen Kranz um die Bäume herum.

Nach ungefähr zehn Minuten nähert sich der Wanderweg wieder dem Wirtschaftsweg und kreuzt diesen schliesslich in der Nähe des Feldbach. Gleich darauf biegen wir nach rechts auf einen schmaleren Wirtschaftsweg ab und überqueren den Feldbach. Und noch mal gabelt sich der Weg. Mit den Begriffen auf dem Wanderwegweiser können wir nichts anfangen, denn die Orte befinden sich alle ausserhalb unseren Kartenausschnittes.

Wir entscheiden uns für die plausible Richtung und wählen den Weg nach links gen Westen, wo auf dem Wanderwegweiser u.a. Oberdorf angeschrieben ist. Gemütlich, denn ohne Steigung, folgen wir dem Asphaltsträsschen und passieren dabei einen Bauernhof, mit interessanten Apfelbäumen auf der benachbarten Wiese. Ein Baum hängt voller goldgelber Äpfel, hat aber bereits alle Blätter verloren. Da hat sich die Natur was tolles einfallen lassen. Erst lässt der Baum alle Blätter fallen und bildet somit einen weichen Teppich, damit später die reifen Äpfel sanft auftreffen, wenn sie vom Baum purzeln.

Inzwischen lockert sich der Wolkenhimmel und wir können uns an den ersten Sonnenstrahlen erfreuen. Ab dem Bauernhof Giessen, den wir nach einer halben Stunde passieren, steigt der Wirtschaftsweg über ein paar Kurven langsam an. Der Lärm der Autobahn ist moderater geworden, aber immer noch zu hören. Am Waldrand zeigt ein Wanderwegweiser nach links vom Wirtschaftsweg weg, doch ein Pfad ist nicht erkennbar.

Deshalb laufen wir auf der steilen Wiese am Waldrand entlang den Berg hinauf und treffen nach fünf Minuten wieder auf einen Wirtschaftsweg. Nur wenige Meter folgen wir dem Wirtschaftsweg nach rechts in den Wald hinein, bis uns wieder eine Wanderwegweiser nach links vom Wirtschaftweg befreit. Nach einer Minute lesen wir auf einem weiteren Wanderwegweiser die gleichen Ziele, die wir schon einmal auf unserem Kartenausschnitt nicht gefunden haben. Ahnungslos bleiben wir der Richtung Oberdorf treu.

Knapp zehn Minuten rascheln wir auf trockenem Laub durch den Wald bis uns endlich ein Wanderwegweiser mit der Aufschrift Belchenflue von der Ahnungslosigkeit befreit. Scherzkekse haben aus dem Belchenflue ein Bölchenflue gemacht. Wir folgen den Angaben des Wanderwegweisers, biegen nach links ab und laufen knapp 10 Minuten auf einem Schotterweg durch den Wald in Richtung Süden.

Ab dem Waldrand weitet sich die Sicht auf eine hügelige Landschaft. In der Ferne sind die Nebelbänke über den tieferen Lagen zu erkennen. Dann kommt uns ein Gefährt mit 5 HS (Hundestärken) entgegen. Ein Hundeschlitten auf Rädern wird von 5 bewegungsfreudigen Huskys gezogen. Aufrecht stehend lässt sich so eine im Moment weniger bewegungsfreudige, junge Dame durch die Landschaft chauffieren.

Fünf Minuten später passieren wir die Herberge der Huskys. Nicht alle Hunde sind am Auslauf beteiligt. Einige sitzen und liegen in ihren kleinen Zwingern und beobachten uns aufmerksam. Von einem freilaufenden, kläffenden Hund werden wir nach weiteren fünf Minuten am Bauernhof Birch empfangen. An einer Hütte mit zwei offenen Wänden wird Selbstbedienung angeboten. Leider fehlen im Kühlschank zum Preisschild für Bier die zugehörigen Flaschen.

Und wieder gibt es üppig behangene Apfelbäume zu bewundern, doch glänzen die Äpfel diesmal knallrot im Sonnenlicht und ein paar der Bäume haben sogar noch grüne Blätter, während andere Laubbäume ganz blattlos sind. Zehn Minuten behalten wir die Richtung noch bei, bis bei Lauch ein Wanderwegweiser nach rechts zeigt. Auch hier kam der Scherzkeks vorbei und hat aus dem Belchenflue ein Bölchenflue gemacht.

Der Wanderwegweiser kündigt einen steilen Aufstieg an. Das glauben wir sofort, wie wir vor uns die senkrecht aufragenden Felswände der Lauchflue sehen. Der weitere, schmale Pfad ist völlig mit Laub zugedeckt. Nach einem Rechtsbogen laufen wir jetzt Richtung Westen, auf die Felswand zu, dann parallel zur Felswand in Richtung Norden.

Fast eine viertel Sunde marschieren wir durch den dunklen Wald im Schatten der Felswände, bis wir nach dem Übersteigen umgestürzter Baumriesen weit oben einen sonnigen Hang sehen. Ein Geräusch wie Steinschlag lässt uns aufhorchen. Wir beobachten den Hang über uns und sehen auch bald die Verursacher dieses Geräusches. Mehrere Gämsen, die weit oben herum turnen, haben wohl ein paar Steine losgetreten.

Erst wie wirklich nichts mehr zu hören ist und die Gämsen ausser Sichtweite weiter gezogen sind, setzen wir uns wieder in Bewegung. Am Rande einer Lichtung, bedeckt durch eher dürrbraunem statt grünem Gras, steigen wir die steile Spur hinauf. Rechterhand schützt ein Stacheldrahtzaun und eine Baumreihe vor dem steilen Abgrund.

Nach einer viertel Stunden sind wir oben, auf knapp über 1000m ü.d.M., auf der Lauchflue. Jetzt haben wir auch einen freien Blick auf die hügelige Landschaft des Jura in Richtung Westen. Das Alpenpanorama im Süden wird leider durch Dunst getrübt. Nur ganz schwach sind die Umrisse der Bergkulisse zu erahnen.

Während die Einen sich einen geeigneten, windstillen Sitzplatz für eine Rast suchen, erkunden die Anderen die nähere Umgebung. Ein schmaler Pfad steigt Richtung Westen noch leicht an, bis zur höchsten Stelle der Lauchflue. Die Neugierde macht der Rast einen Strich durch die Rechnung. Alle wollen dabei sein, bei der Erkundung der höchsten Stelle der Lauchflue.

Am höchsten Punkt finden wir einen alten Bunker mit der Beschriftung "Beobachtungsposten Lauchweid" am Eingang. Im Inneren steigen wir zwei schmale Treppen hoch und haben in der Kuppel gerade mal Platz für drei Personen. Sogar jetzt, zu Friedenszeiten, herrscht eine beklemmende Atmosphäre. Wie muss es hier drinnen wohl sein, wenn draussen die Kugeln vorbei pfeifen.

Über der durchlöcherten Metallkuppel des Bunkers haben wir eine tolle Aussicht auf die rötlich eingefärbte Hügellandschaft im Norden. Der Gedanke an die Rast ist vorerst verschoben und wir laufen zurück zum Wanderwegweiser Lauchflue. Die Belchenflue ist in Richtung Südosten mit 50 Minuten Gehzeit angegeben.

Entgegen der Sonne, die jetzt kurz vor Mittag so tief steht, dass sie lediglich durch die blätterlosen Laubbäume blinzeln kann, laufen wir auf dem Höhenzug der Geissflue geradewegs auf die Belchenflue zu. Dabei lassen wir den höchsten Punkt der Geissflue (1063m) links liegen und folgen dem laubbedeckten, schmalen Pfad, der bald nahe der Bergkante verläuft, an der es senkrecht abwärts geht.

Nach etwa zehn Minuten finden wir den idealen Rastplatz. Direkt über der nordöstlich senkrecht abfallenden Felswand steht eine Holzbank im strahlenden Sonnenlicht. Auch nach Südwesten haben wir freie Sicht über einen flachen Wiesenhang auf die vielen Hügel des Jura. Von der Belchenflue sehen wir die felsige Spitze und sogar mit blossem Auge ist zu erkennen, dass es sich um keinen einsamen Gipfel handelt.

Jetzt erst kommen uns die ersten Wanderer des Tages entgegen. Fast eine Stunde sitzen wir in der Sonne, und wäre der Tag nicht so kurz, würden wir noch nicht aufbrechen wollen. Vorbei an einem Unterstand mit der Aufschrift "Wildblick" fasziniert uns besonders der benachbarte Ankenballen, den wir rechterhand sehen. Selbst auf seiner abgesetzten Felsnase wachsen hohe Bäume.

Während des fünfundzwanzig minütigen Marsches durch den Wald bis zum Chilchzimmersattel beobachten wir die Hinterlassenschaften eines der letzten Kriege, Schützengräben und Betonmauern wohin man schaut. Am Chilchzimmersattel überwindet ein Strässchen eine Passhöhe. Unser Wanderweg kreuzt das Passsträsschen und geht auf der anderen Seite weiter.

Jetzt ist der Weg breit und schattig. Kein Wunder, ragen doch über uns steile Felswände empor. Wie ein Mahnmal steht ein alter Baum mitten auf dem breiten Weg. Erst nach zehn Minuten strahlt uns die Sonne wieder ins Gesicht. Ein kleiner, brauner Wegweiser mit der Aufschrift "Durchblick in die Urzeit" deutet auf einen Felsweg hin. Das muss der Weg zum Aussichtspunkt sein.

Im Zickzack führt eine Treppe nach oben, durch massive Geländer gesichert, auch dort wo eigentlich Geländer unnötig wären. Zum Schluss ein schmaler Aufstieg zum winzigen Gipfelplateau. Die Schweizer Fahne weht und mehrere Panoramatafeln geben die Namen der unzähligen Berggipfel an, von denen man die meisten im Moment wegen Dunst kaum sieht. Trotzdem ist die Aussicht in alle Himmelsrichtungen überwältigend.

Wir teilen uns den Gipfel nur mit einer Hand voll anderer Besucher, doch für mehr ist kaum Platz. Den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Ort Eptingen, sowie einen grossen Teil der gegangenen Strecke können wir von hier überblicken. Bestimmt sehen wir auch den grössten Teil der bevorstehenden Strecke, aber diesen Abschnitt kennen wir noch nicht. Nach einer viertel Stunde steigen wir innerhalb 5 Minuten den Felsenweg wieder hinunter.

Nach weiteren zwei Minuten mündet unser Weg in den Jura-Höhenweg, einem Europäischen Fernwanderweg. Wir biegen nach links in Richtung Challhöchi ab. Der Weg ist auch bei Schiessbetrieb begehbar, wie wir auf dem Wanderwegweiser lesen. In die Felswand gemeisselt erfahren wir, dass wir uns auf der alten Militärstrasse mit dem Namen Bölchen befinden.

Ein tiefes Loch in der Felswand erweckt unsere Neugier. Zu tief ist das Loch, um hinab zu steigen, doch auf der anderen Wegseite führt eine Treppe hinunter und durch einen Tunnel unter dem Weg hindurch gelangen wir direkt in das riessige Felsloch. Ganz wohl ist uns nicht zumute, denn der Boden ist übersäht mit in jüngerer Zeit herunter gestürzten Felsbrocken. Also verlassen wir schnell den unsicheren Ort und laufen auf der Militärstrasse weiter in Richtung Osten.

Hunderte von Metern verläuft der Militärweg, ein breiter Schotterweg, fast ohne Gefälle an der steilen Südwand des Belchflue entlang. Immer wieder ist ein in den Fels gemeisseltes und gemaltes Wappen oder Symbol einer Kompanie zu bewundern. Nach einem Kilometer bietet eine Abzweigung einen direkten Weg nach Eptingen an, mit einer Gehzeit von einer Stunde. Doch wir entscheiden uns für den zweitkürzesten Weg und laufen gerade aus weiter, in Richtung Chollhöchi.

Bevor die Militärstrasse einen Linksbogen macht, drehen wir uns noch einmal um und sehen die Schweizerflagge auf dem Gipfelfels der Belchenflue. Dann laufen wir im Schatten einen Schotterweg etwa 100 Höhenmeter hinunter, bis zur Chollhöchi. Dem ersten Anschein nach verläuft der Weiterweg zum Bauernhof Schmutzberg ebenso schattig durch den Wald. Das schmeckt uns gar nicht. Eine Abzweigung nach links zum Panoramaweg sieht da wesentlich sonniger aus. Und schon nach zwei Minuten zweigt wieder ein Weg nach rechts zum Schmutzberg ab, diesmal in der Sonne.

Eine gute viertel Stunde laufen wir fast auf einer Höhenlinie einen Wirtschaftsweg bis zum Bauernhof Schmutzberg. Dort gäbe es wieder eine Möglichkeit zur Selbstbedienungseinkehr im Hoflädeli Schmutzberg. Wie bei einer Puppenstube steht ein einseitig offener, holzverkleideter Raum zur Verfügung, aber wieder enthält der Kühlschrank kein Bier mehr. Und da die Sonne schon bedrohlich tief steht, verkneifen wir uns eine Rast.

Auf einem Asphaltsträsschen verlassen wir Schmutzberg und laufen in gut fünf Minuten bis zur Abzweigung Wirblingen, wo wir nach links abbiegen. Ein Bauer will gerade seine Gülle verspritzen, so dass wir einen Zahn zulegen und hoffen, dass der Wind in eine für uns günstige Richtung weht. Er tut es. Nach einem Rechtsbogen zeigt ein gelber Pfeil ohne Beschriftung in den Wald. Um vom Asphalt weg zu kommen, nehmen wir das Angebot dankend an.

Eine knappe viertel Stunde folgen wir den Markierungen, abwärts auf schmalem Pfad, meist durch den Wald. Nach dem Queren einer Autostrasse beim Bauernhof Laufmatt steigt ein Wirtschaftsweg noch mal fünf Minuten bis zum Waldrand an. Dort biegen wir nach links ab und laufen einen breiten, unter Laub versteckten Waldweg gute fünf Minuten der langsam untergehenden Sonne entgegen.

Dann zweigt nach links ein Pfad ab, der teilweise so von Laub zugedeckt ist, dass man ihn leicht verlieren könnte. Aber wir sind aufmerksam und Dank der vielen gelben Markierungen an den Bäumen finden wir den kurvenreichen Weg nach unten. Unzählige Stechpalmen mit ihren glänzend grünen Blättern bilden einen krassen Gegensatz zum ansonsten gelbbraunen Herbstwald. Wir fragen uns, warum manche Steckpalmen viele leuchtend rote Beeren tragen und andere keine einzige.

Durch eine lange Schneisse sehen wir unterhalb des steilen Wiesenhangs endlich die Häuser von Eptingen und im Hintergrund den Höhenzug von Lauchflue und Geissflue. Nach zehn Minuten sind die letzten hundert Höhenmeter auch geschafft, wobei das steile Asphaltsträsschen vom Ortsrand bis in die Ortsmitte alles andere als knieschonend ist.

Bild 1: Wanderweg bei Eptingen

Bild 2: Herbstfarben

Bild 3: Felsen des Ränggen

Bild 4: Höhenzug der Geissflue

Bild 5: Felsen des Ränggen

Bild 6: Äpfel

Bild 7: Herbstfarben

Bild 8: Walten und Dangerenflue

Bild 9: Efeu

Bild 10: Blick Richtung Osten

Bild 11: Hundegespann

Bild 12: Kühe

Bild 13: Herbstfarben

Bild 14: Geissflue

Bild 15: Selbstbedienungslanden

Bild 16: Äpfel

Bild 17: Äpfel

Bild 18: Walten und Dangerenflue

Bild 19: Blick Richtung Walten

Bild 20: herbstlicher Baum

Bild 21: Blick von Lauch Richtung Osten

Bild 22: Ränggen und Dangerenflue

Bild 23: Nordostwand der Geissflue

Bild 24: Bergweg am Abgrund

Bild 25: Nordostwand der Geissflue

Bild 26: Berghang unter der Lauchflue

Bild 27: Blick durch die Baumlücke

Bild 28: Aufstieg am Abgrund

Bild 29: unter der Lauchflue

Bild 30: Bergweg zur Lauchflue

Bild 31: Silberdistel

Bild 32: Silberdistel

Bild 33: Silberdistel

Bild 34: Bergweg zur Lauchflue

Bild 35: Blick von der Lauchflue Richtung Westen

Bild 36: Blick von der Lauchflue Richtung Osten

Bild 37: Bunker auf der Lauchflue

Bild 38: Bergweg auf der Lauchflue

Bild 39: Bergweg auf der Lauchflue

Bild 40: Blick Richtung Autobahn und Eptingen

Bild 41: Blick Richtung Oberdorf

Bild 42: Tiefblick von der Lauchflue

Bild 43: Blick von der Lauchflue

Bild 44: Blick von der Lauchflue

Bild 45: Blick von der Lauchflue Richtung Westen

Bild 46: Blick von der Lauchflue Richtung Osten

Bild 47: Holzbank auf der Geissflue

Bild 48: Blick von der Geissflue Richtung Osten

Bild 49: Ankenballen

Bild 50: Blick von der Geissflue

Bild 51: Belchenflue

Bild 52: Blick von der Geissflue

Bild 53: Blick von der Geissflue

Bild 54: Blick von der Geissflue Richtung Westen

Bild 55: Löwenzahn

Bild 56: Hügellandschaft

Bild 57: Lärchenwald

Bild 58: Herbstfarben

Bild 59: Wildblick

Bild 60: Ankenballen

Bild 61: gelber Lärchenwald

Bild 62: Ankenballen

Bild 63: Wehranlage

Bild 64: Blick Richtung Schmutzberg

Bild 65: Blick über die Chollhöchi

Bild 66: Wanderweg zum Belchenflue

Bild 67: alter Baum

Bild 68: Belchenflue

Bild 69: Blick Richtung Südosten

Bild 70: Blick Richtung Eptingen

Bild 71: Blick Richtung Hornflue

Bild 72: Alpen im Dunst

Bild 73: Blick Richtung Eptingen

Bild 74: Eptingen an der Autobahn

Bild 75: Blick Richtung Osten

Bild 76: Blick Richtung Westen

Bild 77: Hügellandschaft

Bild 78: Dampfsäule des AKW Obergösgen

Bild 79: Blick Richtung Hornflue

Bild 80: Blick Richtung Geissflue

Bild 81: Dampfsäule zwischen den Ästen

Bild 82: Militärstrasse Bölchen

Bild 83: Höhle an der Militärstrasse

Bild 84: Militärstrasse Bölchen

Bild 85: Militärstrasse Bölchen

Bild 86: Blick auf Schmutzberg

Bild 87: Hoflädeli Schmutzberg

Bild 88: Äpfel

Bild 89: Abendsonne bei Laufmatt

Bild 90: Waldweg über Laufmatt

Bild 91: Waldpfad unterm Walten

Bild 92: Stechpalme

Bild 93: laubbedeckter Waldweg

Bild 94: Blick auf Eptingen, Geiss- und Lauchflue

Bild 95: Einwohner von Eptingen
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