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Niederhorn (417)
Freitag 01.08.2014

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Jestetten - Bülach - Kloten - Nord-/Westumfahrung Zürich - Luzern - Sarnen - Brünig Pass - Interlaken - Beatenberg

Route: Beatenberg/Widi - Birenfluh - Unterburgfeld - Häliloch - Oberburgfeld - Hohseil - Niederhorn - Vorsass/Türli - Vorsass - Stöckegraben - Roossi - Beatenberg/Widi

Gehzeit: ca. 6:15 h
Beatenberg/Widi - Birenfluh  ... 1:10 h
Birenfluh - Unterburgfeld  ... 1:05 h
Unterburgfeld - Häliloch  ... 0:40 h
Häliloch - Oberburgfeld  ... 0:25 h
Oberburgfeld - Hohseil  ... 0:25 h
Hohseil - Niederhorn  ... 0:35 h
Niederhorn - Vorsass/Türli  ... 0:40 h
Vorsass/Türli - Vorsass  ... 0:10 h
Vorsass - Stöckegraben  ... 0:20 h
Stöckegraben - Roossi  ... 0:20 h
Roossi - Beatenberg/Widi  ... 0:25 h

Höhendifferenz: ca. 820m

Distanz: ca. 15km

Trotz Nationalfeiertag finden wir im Ortsteil Widi einen fast leeren Parkplatz für etwa 50 Autos. Auch an Sonn- und Feiertagen ist eine Parkgebühr zu entrichten, in Höhe von 7,00 Schweizerfranken für einen ganzen Tag. Laut Wanderwegweiser auf der anderen Strassenseite könnten wir vom Parkplatz direkt in nördliche Richtung starten. Der Pfad führt dann über Oberi Matte Richtung Bireflue.

Wir laufen aber an der Ortsstrasse fünfzig Meter Richtung Westen weiter und finden nach dem nächsten Haus einen weiteren Wanderwegweiser, der Richtung Nordwesten die Bireflue anzeigt. Über Stufen steigen wir zwischen den Bäumen hindurch, bis hinauf an den Waldrand, über den Häusern von Pfaffebüel.

Nach den ersten fünfzig Höhenmetern Anstieg wendet sich der Pfad nach Norden und bleibt etwa dreihundertfünfzig Meter nahezu auf einer Höhenlinie. Während wir im Süden über Bergwiesen und die Häuser von Beatenberg hinweg den Blick auf die etwas wolkenbehangenen Berner Alpen geniessen können, schmiegt sich der Pfad linkerhand ganz dicht an den Waldrand.

Beim nächsten Wanderwegweiser im lichten Laubwald verschmähen wir den angezeigten Parallelweg und biegen nach links in Richtung Birenfluh, Burgfeld und Niederhorn ab. Vermutlich ist mit Birenfluh das gleiche gemeint wie mit Bireflue. Auf dem moosgesäumten Waldweg stossen wir nach hundertfünfzig Metern auf den nächsten Wanderwegweiser, der eine Entscheidung abverlangt.

Sowohl nach links ist das Niederhorn in 2 Std. 25 Min. zu erreichen, als auch nach rechts. Vermutlich ist die linke Variante, über das Känzeli, auch sehr spannend, wir entscheiden uns für die rechte Variante. Am schmalen Pfad durch den Märchenwald beobachten wir viele Pilze. Nach dreihundert Metern kreuzt der Pfad im spitzen Winkel einen breiten Schotterweg.

Während sich laut Wanderwegweiser die Gehzeit zur Birenfluh um eine halbe Stunde verringert hat, sind wir Burgfeld und dem Niederhorn nur zehn Minuten näher gekommen. Auf der anderen Seite des Schotterweges setzt sich der schmale Pfad über wurzelreichen Waldboden fort und mündet in etwa hundertfünfzig Metern in einen breiteren Waldweg. Zwischen den Bäumen hindurch sind weit oben die senkrechten Felswände der Birenfluh zu erkennen.

Schon nach etwa hundert Metern zweigt nach links wieder ein Pfad in Richtung Birenfluh und Niederhorn ab. Wir steigen den Pfad über einige Kehren knapp siebzig Höhenmeter nordwärts hinauf und stossen nach dreihundert Metern an eine überhängende Felswand. Durch die Baumlücken finden die Sonnenstrahlen ihren Weg auf eine Sitzbank, die unter dem Fels steht.

Über künstlich angelegte Stufen, gesichert mit Geländer nach unten und Drahtseil am Fels, steigen wir im Zickzack den extrem steilen, und dennoch bewaldeten Hang hinauf und erfreuen uns an der Kulisse. Durch die Baumlücken sehen wir jetzt nicht nur Ausschnitte vom Thunersee, sondern auch die gegenüberliegenden senkrechten Felswände des tiefen Bergeinschnittes vom Biregraben.

Bei einer Gabelung des Pfades erreichen wir die Höhe eines Felsbandes, auf der der Pfad nach links über das Känzeli zum Niederhorn und rechts zum Aussichtspunkt der Birenfluh verläuft. Wir entscheiden uns für den Aussichtspunkt und folgen dem schmalen Pfad auf dem grünen Felsband Richtung Osten. Fast zweihundert Meter laufen wir direkt auf den Biregraben zu und blicken dabei auf das schmale und steile, mit Gras bewachsene Felsband, in der gegenüberliegenden Felswand.

Noch hoffen wir, dass der Weiterweg nicht über dieses Felsband führt, denn einem Ausrutscher könnte leicht der freie Fall folgen. Nachdem der an den Fels geschmiegte Pfad einen Linksbogen macht, kreuzt er den Biregraben. Die nackten Felsstufen, die wir nun überschreiten, deuten darauf hin, dass hier auch gelegentlich Wasser herunter stürzt.

Jetzt sehen wir, dass der Weiterweg doch über das gefürchtete Felsband verläuft. Direkt am Fusse der überhängenden Felswand ist der Pfad jedoch gut ausgetreten. Trotzdem ist Stolpern tunlichst zu vermeiden. Immer wieder klatschen dicke Wassertropfen, die sich an der Felswand nicht mehr halten können, aufs Haupt.

Nach etwa hundertfünfzig Metern zeigt ein Wanderwegweiser den Abzweig zum Aussichtspunkt an. Schon von weitem war er sichtbar, der hohe Felsdom, etwas abseits von der Felswand. Jetzt sehen wir die Holztreppen, die sich steil im Zickzack auf den Felsdom hinauf schlängeln. Der Wanderwegweiser rät zur Vorsicht.

Die Treppe ist nicht ohne, denn die oben gewölbten Holzstufen sind durchnässt und rutschig. Die ersten drei Absätze steigen wir vorsichtig hinauf. Dann folgt ein noch steilerer und längerer Treppen-Abschnitt, vor dem wir kapitulieren, da wir an den noch heikleren Abstieg denken. Wir verzichten auf die Besteigung des felsigen Aussichtsturmes und kehren zum Felsband zurück.

Noch ungefähr zweihundert Meter geht der Pfad auf dem jetzt etwas entschärften Felsband weiter in Richtung Osten und steigt dann nordwärts bis zur Oberkante der Felsen hinauf. Entlang der Felsoberkante verläuft ein Weidezaun, dem wir nun wieder in westliche Richtung folgen. Die gleiche Strecke, die wir auf dem Felsband nordwärts gelaufen waren, laufen wir nun eine Etage höher wieder bis zum Biregraben zurück.

Dabei passieren wir auch den Felsdom, dessen Aussichtplattform nun etwa auf unserer Höhe liegt. Aus dieser Perspektive sieht die Treppe nicht ganz so dramatisch aus. Im sumpfigen Gelände ist der Pfad sehr schlüpfrig und oft müssen wir sogar grössere Wasserlachen umgehen. Nach dem Biregraben wendet sich der Pfad südwärts und stösst schliesslich auf eine Weggabelung, an der nach links der Pfad nach Beatenberg über das Känzeli ab geht.

Wir wenden uns nach Norden, wo auf dem Wanderwegweiser Burgfeld und Niederhorn angeschrieben ist. Durch lichten Wald und feuchtes Gelände steigen wir in den nächsten zwanzig Minuten gute hundertzwanzig Höhenmeter bis zur Alm Unterburgfeld hinauf. Künstlich angelegte Treppen und Stege helfen dabei. Durch Baumlüchen und aus gösseren Lichtungen heraus können wir immer wieder die berühmten Berner Gipfel Eiger, Mönch und Jungfrau, oder gar ein Stück weit in das Lauterbrunnental hinein sehen.

Bei der Alm Unterburgfeld mündet der Wanderpfad in einen breiten Schotterweg, der westwärts bis zum Waldrand etwas ansteigt. Doch schon nach hundertfünfzig Metern zweigt nach links ein Pfad vom Schotterweg ab. Zurückblickend sehen wir nochmal die Berner Alpen, deren Gipfel jetzt nach und nach in Wolken verschwinden. Gleitschirmflieger scheinen den Gipfeln ganz nahe zu kommen.

Ein Wanderwegweiser zeigt zum Häliloch eine Gehzeit von 30 min an. Wir haben extra die Taschenlampe eingepackt, falls es ein tieferes Loch zu besteigen gäbe. Durch eine Baumlücke können wir bereits auf der Höhe den Sendemast vom Niederhorn erkennen, das wir aber zunächst links liegen lassen, den der Weg über das Häliloch bedeutet einen kleinen Umweg..

Durch eine raue Berglandschaft, vom Nadelbäumen, Heidelbeersträuchern und Felsen übersäht, laufen wir den steinigen Pfad zunächst nordwestlich, über so manche künstlich angelegte und natürliche Steinstufen leicht ansteigend und wenden uns dann in einem weiten Linksbogen nach Westen, wo wir nach einem dreiviertel Kilometer durch nahezu ebenes Gelände eine Abzweigung zum Niederhorn passieren.

Wir zweigen nicht nach links zum Niederhorn ab, sondern nach rechts zum Hälilöch. Nordwärts steigt jetzt der Pfad an. Nach zehn Minuten zeigt ein Wanderwegweiser den Standort Häliloch an. Wenn es ein Loch gibt, muss es hinter Bäumen und Sträuchern versteckt sein. Die Tafel mit der Aufschrift "Weg nicht verlassen!" beachten wir natürlich und verzichten, wenn auch ungern, auf die Suche nach dem Loch. Bestimmt hat die Tafel ihre Berechtigung.

Auf der linken Seite ist nun hoch über den Baumspitzen ein längerer Abschnitt des Guggisgrat zu sehen, wo auch einzelne Wanderer als kleine Punkte auszumachen sind. Nach weiteren zehn Minuten auf und ab sehen wir über der anderen Seite einer bewaldeten Senke die Gebäude der Alm Oberburgfeld. Ein dröhnender Hubschrauber fliegt die Alm an und landet dort. Kurz darauf verlässt der Hubschrauber die Alm wieder.

Wir nähern uns langsam der Alm und sind noch nicht ganz angekommen, da nähert sich der Hubschrauber erneut, dieses Mal mit einer Last im Gepäck. An einem langen Seil hängt eine Kuh und wird so neben der Alm abgeladen. Erst denken wir, es handle sich um eine moderne Form des Almabtriebs. Bei der Alm erfahren wir aber, dass sich die Kuh durch einen Absturz verletzt hatte. Erst nach einigen Schreckminuten und gutem Zureden steht die Kuh wieder auf ihren Beinen.

Richtung Westen führt nun der Pfad durch einen baumfreien, überschaubaren Hang knapp hundert Höhenmeter zum Güggisgrat hinauf. In den zwanzig Minuten Aufstieg bis Hohseil, einem Punkt auf dem Güggisgrat, kommen uns einige Wanderer entgegen. Es sind wohl überwiegend Wanderer, die mit der Seilbahn auf das Niederhorn gefahren sind und von dort zur Mittelstation Vorsass absteigen.

Vom Grat aus sehen wir nicht nur die ganzen Berner Alpen, die aber jetzt teilweise in Wolken stecken, und tief unten den türkisfarbenen Thunersee, sondern auch im Norden über das tiefe Justistal hinweg zum Sigriswilgrad hinüber. Von beiden Seiten ziehen immer wieder Wolkenfetzen herauf und verschwinden auch wieder. Auf dem breiten Grat sind viele Wanderer und Gruppen unterwegs, in beide Richtungen.

Selbst jetzt, bei stark bewölktem Himmel ist der Gratweg ein Erlebnis, zumal Wolkenlöcher immer wieder einen Blick in das eine oder andere Tal, zum einen oder anderen Gipfel frei geben. Wir laufen einen Kilometer auf dem Grat bis zum Niederhorn und passieren dabei auch ein paar kleine Tümpel. Über der Bergstation am Niederhorn führt ein gepflasterter Zickzackweg bis zu einer aussichtsplattform am höchsten Punkt. Mehrere Panoramatafeln beschreiben die Namen von einigen der sichtbaren Gipfel am Horizont.

Sicher haben wir es auch dem bewölkten Himmel zu verdanken, dass es trotz Schweizer Nationalfeiertag sowohl im Bergrestaurant, als auch auf dessen Terrasse genügend freie Sitzplätze gibt. Unsere Einkehr fällt eher kurz au, denn für den späteren Nachmittag sind Regenschauer vorhergesagt.

Gleich nach dem fast neunzig Meter hohen Antennenmast, der überwiegend Rundfunktprogramme sendet, stösst der Pfad an eine Bergkante, an der es senkrecht in die Tiefe geht. Eine Startrampe für Gleitschirmflieger lässt an der Stelle keinen vorzeitigen Startabbruch zu. Über der Kante führt der Pfad nach Süden abwärts. Der Felshang unterhalb der Kante nennt sich Gemschiflue.

Wolkenfetzen ziehen jetzt auch über die Gemschiflue herauf und vom Berner Oberland her ist gelegentlich ein Donnergrollen zu vernehmen. Auf dem nassen und schlüpfrigen Waldpfad legen wir einen Zahn zu, müssen aber oftmals gewässerten Abschnitten ausweichen. Durch die Heidelbeersträucher sind aber jede Menge Ausweichpfade vorhanden. Mehrmals müssen wir den Weg zurück zum markierten Pfad suchen.

Vierzig Minuten saussen wir den Wald hinunter und stossen dann bei Vorsass Türli an eine Weggabelung, wo es nach links zur Mittelstation Vorsass abzweigt. Die Gehzeit ist am Wanderwegweiser mit 20 Min. angeschrieben. Der Gedanke kommt auf, von der Mittelstation mit der Seilbahn weiter abzufahren, um am Berg einem eventuellen Gewitter auszuweichen. Das wäre jedoch mit einem verlängerten Fussmarsch zum Auto verbunden, was man unter Umständen mit dem Bus hätte abkürzen können.

Schon nach wenigen Minuten haben wir über einen Wiesenhang freie Sicht zur Mittelstation Vorsaas hinunter. Und nach zehn Minuten stehen passieren wir das Berggasthaus Vorsass. Bei blauem Himmel und Sonnenschein hätten wir einer Einkehr nicht widerstehen können. Aber die Bewölkung treibt uns weiter. Wenigstens ist der Gedanke an die Seilbahnnutzung wieder verflogen.

Wir folgen dem Wanderwegweiser, der nach Beatenberg zeigt und steigen in gut zwanzig Minuten zweihundert Höhenmeter den Waldpfad hinab. Teilweise ist der Pfad durch die Farne mit Naturstein ausgelegt, im steileren Hang mit Stufen. IM Chüelauigrage mündet der Waldpfad in einen Wirtschaftsweg, doch schon hundert Meter weiter zweigt nach rechts wieder ein markierter Pfad vom Wirtschaftsweg ab.

Der Standort des Wanderwegweisers nennt sich Stöckegraben. Wir folgen dem Wanderwegweiser, der nach Beatenberg und Parkplatz Lood zeigt und eine Gehzeit von 35 Min. anzeigt. Weniger ausgeprägt ist nun der Wiesenpfad. In einer Kuhweide sind Kuhpfade und Wanderpfad nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Wir bleiben der Richtung treu und finden mit etwas Glück wieder eine Markierung.

Der Pfad führt erst durch den Wald dann über Wiesen und nach etwa sechshundert Metern kommen wir an eine Baumgruppe eher Baumreihe, bei der laut Wanderkarte der Wanderweg einen Rechtsknick macht und von der Richtung von unserem Ziel weg läuft. Auf allen Karten ist auch ein Pfad in Richtung Osten eingezeichnet, der direkt nach Osten zu unserem Ziel führen würde. Doch auch vor Ort ist dieser Pfad für Ortsfremde nicht zu erkennen.

Also wenden wir uns nach rechts und steigen etwa vierhundert Meter und sechzig Höhenmeter den unbeschrifteten Pfad Richtung Südwesten ab. Bei Roossi mündet der Pfad in ein Asphaltsträsschen. Der Wanderwegweiser zeigt nach Osten Beatenberg/Post mit einer Gehzeit von 20 Min. an. Wir folgen dem Asphaltsträsschen, das nach einem knappen Kilometer im Fitzligrabe in die Hauptstrasse mündet.

Entlang der Hauptstrasse erreichen wir nach einem guten halben Kilometer den immer noch fast leeren Parkplatz im Ortsteil Widi, wo unser Auto geparkt ist. Die Rückfahrt unterbrechen wir bereits nach fünf Kilometern am Luegibrüggli, wo wir von der Terrasse des gleichnamigen Gasthauses die fantastische Sicht zum Unteren Stadtfeld, zum Aarekanal und zum Ostzipfel des Thunersees geniessen.
siehe auch

Niederhorn:    http://www.niederhorn.ch
Wikipedia:    http://de.wikipedia.org
   
Panoramen:    Auf dem Niederhorn
     Berner Oberland vom Niederhorn
   
Restaurant Luegibrüggli:    http://www.luegibrueggli.ch

Bild 1: Insekten auf Blüten

Bild 2: Treppe über Beatenberg/Widi

Bild 3: Beatenberg/Widi und Berner Alpen

Bild 4: Pfad über Beatenberg/Widi

Bild 5: Waldweg

Bild 6: Pilze

Bild 7: Glockenblume

Bild 8: Orchidee

Bild 9: Moos

Bild 10: Widwenblume mit Insekt

Bild 11: Widwenblume mit Insekt

Bild 12: Felshöhle

Bild 13: Treppe an der Bireflue

Bild 14: Treppe an der Bireflue

Bild 15: Blick zum Thunersee

Bild 16: Blick zum Thunersee

Bild 17: Glockenblumen in Felsspalte

Bild 18: Grasband

Bild 19: Pfad auf dem Grasband

Bild 20: Blick durch Baumlücke

Bild 21: Blick zu den Berner Alpen

Bild 22: Aussichtsfels Bire

Bild 23: Beatenberg, Thunersee und Berner Alpen

Bild 24: Pfad auf Grasband

Bild 25: Blick auf Beatenberg und Thunersee

Bild 26: Pfad auf Grasband

Bild 27: Bireflue und Thunersee

Bild 28: Blick zum Thunersee

Bild 29: Treppe zum Aussichtsfels

Bild 30: Treppe zum Aussichtsfels

Bild 31: Treppe zum Aussichtsfels

Bild 32: Treppe zum Aussichtsfels

Bild 33: Aussichtsfels Bire

Bild 34: Pilz

Bild 35: Glockenblumen

Bild 36: Glockenblume

Bild 37: Glockenblumen

Bild 38: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 39: Alpenblumen

Bild 40: Beatenberg und Berner Alpen

Bild 41: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 42: Harderkulm

Bild 43: Thunersee und Berner Alpen

Bild 44: Weg bei Unterburgfeld und Berner Alpen

Bild 45: Gleitschirm vor Schreckhorn und Lauteraarhorn

Bild 46: Alpenblumen

Bild 47: Alpenblumen

Bild 48: Helikopter bei Oberburgfeld

Bild 49: Helikopter bei Oberburgfeld

Bild 50: Felsloch

Bild 51: Kuh am Helikopter

Bild 52: Oberburgfeld

Bild 53: Justistal und Sigriswilgrat

Bild 54: Sigriswiler Rothorn

Bild 55: Gleitschirm vor Schreckhorn und Lauteraarhorn

Bild 56: Tümpel am Niederhorn

Bild 57: Sieben Hengste

Bild 58: Blick in Justistal

Bild 59: Tümpel am Niederhorn

Bild 60: Blick zum Thunersee

Bild 61: Dreiergondel im Nebel

Bild 62: Blick Richtung Interlaken und Berner Alpen

Bild 63: Blick in Justistal

Bild 64: Liegebänke am Niederhorn

Bild 65: Bödeli und Thunersee

Bild 66: Thunersee

Bild 67: Sieben Hengste

Bild 68: Niederhorn

Bild 69: Dreiergondel

Bild 70: Dreiergondel

Bild 71: Mönch im Wolkenloch

Bild 72: Dreiergondel am Niederhorn

Bild 73: Dreiergondel am Niederhorn

Bild 74: Dreiergondel am Niederhorn

Bild 75: Sendeturm Niederhorn

Bild 76: Treppe am Niederhorn

Bild 77: Blick zum Thunersee

Bild 78: Sendeturm Niederhorn

Bild 79: aufsteigende Wolken

Bild 80: Sendeturm Niederhorn

Bild 81: Pfad unterm Niederhorn

Bild 82: Dreiergondel bei Mittelstation Vorsass

Bild 83: Bergrestaurant Vorsass

Bild 84: Kühe

Bild 85: Blick zum Bödeli

Bild 86: Wiesenpfad über Roossi

Bild 87: Golfplatz am Thunersee

Bild 88: Terrasse Restaurant Luegibrüggli

Bild 89: Golfplatz am Thunersee

Bild 90: Interlaken mit Eiger, Mönch und Jungfrau
vorherige Wanderung Do. 17.07.2014, Melchsee - Tannalp Übersicht nachfolgende Wanderung Mo. 04.08.2014, Urnäsch und Sitter