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Kaienspitz (482)
Freitag 14.04.2017

Anfahrt: Konstanz - Kreuzlingen - Münsterlingen - Amriswil - Lömmenschwil - St. Gallen - Eggersried - Grub - Heiden

Route: Heiden - Brunnen - Naturfreundehaus - Kaienspitz - Roterkaien - Halten - Acker - Rossbüchel - Fünfländerblick - Landegg - Wienacht - Schwendi - Stapfen - Heiden

Gehzeit: ca. 6:00 h
Heiden - Brunnen  ... 0:40 h
Brunnen - Naturfreundehaus  ... 0:45 h
Naturfreundehaus - Kaienspitz  ... 0:20 h
Kaienspitz - Roterkaien  ... 0:30 h
Roterkaien - Halten  ... 0:15 h
Halten - Acker  ... 0:30 h
Acker - Rossbüchel  ... 0:30 h
Rossbüchel - Fünfländerblick  ... 0:10 h
Fünfländerblick - Landegg  ... 0:25 h
Landegg - Wienacht  ... 0:35 h
Wienacht - Schwendi  ... 0:30 h
Schwendi - Stapfen  ... 0:40 h
Stapfen - Heiden  ... 0:10 h

Höhendifferenz: ca. 660m

Distanz: ca. 16km

Ob der sonst gebührenpflichtige Parkplatz heute, am Karfreitag, eventuell gebührenfrei ist, können wir nicht mit Sicherheit feststellen. Vorsichtshalber beglücken wir den Parkautomaten mit fünf Schweizerfranken und sind so garantiert bis am nächsten Morgen vor einem Knöllchen sicher.

Am Rande der Poststrasse laufen wir in Richtung Ortsmitte, bis die Vorfahrt auf der Poststrasse nach rechts, in die Werdstrasse übergeht. Dieser folgen wir etwa dreihundert Meter in Richtung Südwesten. Endlich zweigt der Wanderweg, der die Bezeichnung Alpenpanoramaweg hat, von der vielbefahren Durhcfahrtsstrasse ab. Ein Wanderwegweiser zeigt bergwärts die Ziele Brunnen, Ob. Kaien und Rehetobel an.

Bis zu einer leichten Linkskurve steigen wir das steile Seitensträsschen mit dem Namen Brunnenstrasse an und sehen, dass der Anstieg noch lange nicht endet. Da lassen wir uns gerne von einem schmalen Waldpfad ablenken, der rechts von der Strasse abzweigt und in einen Tobel hinab führt. Zwar wendet sich der Waldpfad von der geplanten Route ab, aber laut Karte können wir nach einem Schlenker wieder auf die geplante Route zurückkehren.

Bis zum trockenen Bachbett des Tobels steigen wir ab, überqueren zwei Holzstege und steigen auf der anderen Tobelseite, zwischendurch ein kurzes Gratstück, wieder steil hinauf. Am Waldrand sehen wir auf der Karte, dass wir den Wendepunkt des Schlenkers bereits verpasst haben. Zu gross soll der Schlenker nicht sein, deshalb drehen wir um und finden nach wenigen Metern den verpassten Abzweig.

Wieder geht es bis zu einem Holzsteg steil abwärts und auf der anderen Seite des Steges erneut aufwärts. Nach den ersten Häusern des Ortes mündet der Pfad wieder in die Brunnenstrasse, den offiziellen Wanderweg. Zuhause sehen wir, dass man den Pfad durch den Tobel weiter bis Benzenrüti hätte weiter laufen können, und dort auf einem anderen Wanderweg ebenfalls das Naturfreundehaus erreicht hätte.

Zweihundert Meter laufen wir durch den Ortsteil Brunnen. Nach den letzten Häusern steigt ein Wirtschaftsweg zu einem Wasserreservoir, umgeben von ein paar mächtigen Bäumen, hinauf. Über eine Treppe mit erneuertem Holzgeländer passieren wir das Wasserreservoir. Die Dächer der Häusergruppe Ober Brunnen kommen zum Vorschein, wo wir auf einem Wiesenpfad über blühenden Wiesen, hin marschieren.

Auf dem Asphaltsträsschen, auf dem wir bis zum Bauernhof Schwanteln auf einem halben Kilometer Strecke fünfzig Höhenmeter gewinnen, passieren wir mehrere Häuser, dabei auch ein nobles Baumhäuschen, dessen Giebelfassade zwischen den Ästen der alten Nadelbäume zu sehen ist. Seit dem Ortsteil Brunnen sehen wir über die Häuser von Heiden hinweg bis zum Bodensee und mit etwas Fantasie bis zur Insel Lindau.

Jetzt steigen wir einen knappen Kilometer einen Wiesenpfad nördlich des Waldrandes hinauf und passieren dabei eine Hütte, dessen Türe etwas nach innen versetzt ist. Von weitem waren wir sicher, dass die Türe einen Spalt offen steht, typischer Fall von optischer Täuschung. Zweihundert Meter vor Erreichen des Waldrandes kreuzen wir einen Wirtschaftsweg, der zum Bauernhof Oberhöchi führt.

Im Wald steigt der Wanderweg weiter an. Wir weichen nach rechts vom offiziellen Wanderweg auf einen interessanteren Pfad ab, kreuzen nach etwa einhundert Metern den Wanderweg, der von Benzenrüti herauf verläuft und stossen schliesslich auf den Zufahrtsweg, der nach links zum Naturfreundehaus führt.

Vom Naturfreundehaus aus sehen wir über eine Wiese hinweg zu einer Erhöhung mit Hütte, Sitzbank unter einem einzelnen Baum und Antennenmast. Das Betreten der Wiese ist verboten, was eine grosse Tafel an einem Zaun anzeigt. Wir gehen ein paar Meter nach Süden, zum Wirtschaftsweg, der unterhalb des Naturfreundehauses vorbei läuft.

Nach ein paar Metern auf dem Wirtschaftsweg zeigt ein brauner Wegweiser doch einen Pfad über die Wiese zur Kaienspitz an. Wir steigen den Pfad entlang des Waldrandes bis zu der Erhebung mit Antennenmast hinauf. Es ist erst der Vorgipfel zum Kaienspitz, zu dem wir fast auf einer Höhenlinie noch einmal zweihundert Meter über einen Wiesenpfad laufen. Das Dach einer Hütte mit langen Blitzableitern ist schon zu sehen.

Vom Kaienspitz aus hätten wir einen sehr schönen Blick auf die Berge des Alpsteins mit seinem höchsten Gipfel, dem Säntis, wenn da nicht die Wolken wären. Aber auf der Panoramatafel vor der Hütte sind alle Gipfel zu lesen, die bei passabler Sicht zu sehen wären. Wenigstens können wir die umliegenden Ortschaften in der hügeligen Landschaft sehen. Unweit der Hütte ist eine Familie gerade mit den Vorbereitungen zum Grillen beschäftigt.

Für uns bedeutet der Kaienspitz einen Abstecher von einer Rundtour. Also gehen wir wieder zur Erhebung mit Antennenmast zurück. Im Norden sehen wir zu einem Bauernhof hinunter. Laut Karte verläuft der Wanderweg an diesem Bauernhof vorbei, quer über die Wiese, die man laut Tafel am Naturfreundehaus nicht betreten darf. Wir tun es trotzdem und entdecken dabei auch Trittspuren in der Wiese. Tatsächlich zeigt ein Wanderwegweiser beim Bauernhof genau auf diese Wiese.

Ein gelber Wanderwegweiser ohne Aufschrift zeigt am Bauernhof unseren Weiterweg an. Richtung Norden und Westen und dann wieder Norden steigen wir über Wiesenpfade und durch Waldstücke bis zum kleinen Örtchen Namens Halten hinab. Das letzte Drittel der gut ein Kilometer langen Strecke, laufen wir auf einem Wirtschaftsweg direkt auf die Häuser von Halten zu.

Bei Halten gibt es kein Halten für uns, obwohl ein Gasthaus eine Einkehr ermöglichen würde. Auf der anderen Strassenseite setzt sich unser Wanderweg fort. Ein Wanderwegweiser zeigt unter anderem auch den Fünfländerblick, eines unserer Etappenziele, an. Während wir vom höchsten Punkt der Wanderung, dem Kaienspitz, zweihundertfünfzig Höhenmeter bis Halten abgestiegen sind, geht es nun wieder aufwärts.

Nach Norden laufen wir einen kurzen Wirtschaftsweg, bis zu einem Bauernhof. Von dort steigt ein Wiesenpfad zum Wald hinauf. Von der Höhe haben wir einen schönen Blick auf die Ortschaft(en) Grub. Offensichtlich handelt es sich tatsächlich um zwei benachbarte und gleichnamige Ortschaften, die in unterschiedlichen Kantonen liegen. Während Grub im Kanton St. Gallen einen Kirchturm in Zwiebelform hat, ist der Kirchturm in Grub des Kantons Ausserrhoden spitzig.

Die letzten Meter bis zum kleinen Örtchen Fürschwendi laufen wir einen Wirtschaftsweg. Wieder kreuzen wir eine Autostrasse und folgen zweihundert Meter einem Wirtschaftsweg, bis uns eine Blütenpracht an einer Natursteinmauer beim Bauernhof Acker zu einer Fotopause zwingt. Nach weiteren einhundert Metern zweigt nach rechts ein ansteigender Wiesenpfad ab.

Beim dreihundert Meter entfernten Bauernhof Büchel stehen mehrere Personen auf der Wiese und schauen Richtung Rohrschach und Bodensee hinunter. Beim Näherkommen erkennen wir, dass sie nicht nur die Aussicht geniessen, sondern auch Gleitschirmfliegern hinterher schauen. Zwei Pilotinnen stehen startbereit mit den Leinen in der Hand am Hang und warten auf einen günstigen Moment. Wir warten auch auf diesen Moment und beobachten die Fliegerinnen bei ihrem Start.

Nach und nach kommen mehr Gleitschirmflieger mit ihrem grossen Rucksack zum Startplatz, der auf der Schweizer Topokarte als Springplatz eingetragen ist. Eine Zeit lang beobachten wir die Gleitschirme, wie sie über den Dächern von Rohrschach schweben, dann setzen wir unseren Weg Richtung Nordosten fort. Seit dem Springplatz begegnen uns nun Massen an Spaziergängern, während wir vorher kaum Begegnungen hatten.

Wenige hundert Meter vom Springplatz passieren wir einen Bauernhof, auf dessen Vorplatz die Autos der Gleitschirmflieger abgestellt sind, den Rest müssen sie laufen. Der Wirtschaftsweg mündet hier in ein Asphaltsträsschen, auf dem viele Spaziergänger unterwegs sind. Kein Wunder, kündigt doch ein kleiner Wegweiser die Wirtschaft Rossbüchel an. Trotz Menschenmassen finden wir im Lokal einen Fensterplatz, von dem aus wir das südliche Bodenseeufer mit Romanshorn und Rohrschach sehen können.

Das Asphaltsträsschen verläuft auf einem breiten Grat, so dass wir im Norden zum Bodensee und im Süden auf das Städtchen Heiden blicken können, wo wir gestartet waren und wo wir wieder hin müssen. Aber ein tiefer Tobel mit dem Mattenbach trennt uns noch von unserem Ziel. Nach vierhundert Metern besichtigen wir die kleine Maria Lourdes Kapelle, in der zur Feier des Tages ein paar Kerzen brennen.

Einhundert Meter weiter können wir auf einer Panoramatafel ablesen, was man von hier aus alles sehen und im Moment nicht sehen kann. Wie der Name schon sagt, sieht man am Fünfländerblick auf fünf Länder, nämlich Schweiz, Vorarlberg, Baden, Württemberg und Bayern. Wir beobachten von hier den Rheinspitz und die Rheinmündung, die extrem weit in den Bodensee hinein ragt. Auch das Deutsche Bodenseeufer der Länder Bayern, Württemberg und Baden ist zu sehen.

Wir folgen einen dreiviertel Kilometer dem Asphaltsträsschen, bis zum Örtchen Unterbilchen, bei dessen letzten Häusern das Strässchen einen leichten Linksbogen Richtung Norden macht. Heiden liegt aber von uns aus im Süden. Deshalb drehen wir um und sehen am letzten Haus eine verblasste Wanderwegmarkierung (gelbe Raute). Der neu eingeschlagene Weg gefällt uns besser. Auf einem Wiesen- und bald Waldpfad steigen wir einen dreiviertel Kilomater ab, bis der Pfad bei den Häusern von Landegg in eine Autostrasse mündet.

Auf der anderen Seite der Autostrasse zeigt ein Wanderwegweiser, auf dem unser nächstes Etappenziel Wienacht mit einer Gehzeit von 20 min angeschrieben ist, auf eine Treppe, die wir hinab steigen. Wir kreuzen auf einem schmalen Pfad nach einhundert Metern ein Strässchen und nach weiteren dreihundert Metern mündet der Pfad in einen Wirtschaftsweg.

Dreihundert Meter folgen wir dem Wirtschaftsweg bis zu einer Häusergruppe. Hier macht uns ein schmaler Wiesenpfad mehr an, als der offizielle Weiterweg auf einem Wirtschaftsweg, zumal der Wiesenpfad in eine ähnliche Richtung zu verlaufen scheint. Nach zweihundert Metern mündet der Wiesepfad in eine Kurve einer Autostrasse.

An der Kurve befindet sich ein Aussichtspunkt mit Sitzbänken unter einer mehr als einhundert Jahre alten Eiche. Wir sehen zum Flugplatz Altenrhein hinunter und zu den Häusern der Ortschaft Wolfshalden, dem Nachbarort von Heiden, hinüber. Neben der Eiche ist ein tonnenschwerer Punteglias-Granit zu bewundern, der vor etwa 12'000 Jahren vom Rheingletscher hierher getragen wurde. Von der anderen Seeseite nähert sich ein Zeppelin, der schliesslich über unsere Köpfe hinweg in die Schweiz fliegt.

Da wir uns jetzt nicht mehr auf der geplanten Route befinden, müssen wir uns neu orientieren. In einiger Entfernung sehen wir am Strassenrand einen Wanderwegweiser. Wir laufen am Strassenrand knapp einhundert Meter Richtung Süden zu diesem Wanderwegweiser hinunter, der nach rechts unter anderem auch Heiden anzeigt. Auf dem Weg würden wir noch mehr von unserer geplanten Route abweichen, also bleiben wir auf dem Strässchen.

Nach weiteren einhundert Metern wendet sich das Strässchen in einer Haarnadelkurve in die Gegenrichtung, wo wir nach etwas mehr als einhundert Metern endlich das Strässchen verlassen dürfen. Rechterhand steigen wir eine Treppen, eingeklemmt zwischen Hecken und Zäunen, bis zur Autostrasse hinab, auf der wir die Gleise der Bahn überqueren.

Auf der anderen Seite der Gleise passieren wir den Bahnhof Wienacht-Tobel und finden auf der anderen Strassenseite einen Wanderwegweiser, der Heiden mit einer Gehzeit von 1 h anzeigt. Etwas verunsichert, ob der Wanderweg nach Heiden der Strasse entlang oder den steilen Fussweg hinab führt, entscheiden wir uns für den steilen Fussweg. Kurz darauf zeigt ein Wanderwegweiser Heiden in entgegengesetzter Richtung an, doch wir bleiben bei unserer Entscheidung und steigen weiter den Fussweg ab.

Kurz vor den Häusern von Tobel zweigt nach rechts ein Wanderweg nach Heiden und Schwendi ab. Die Gehzeit wird immer noch mit 1 Std angegeben. Zwischen Zäunen steigen wir einen schmalen Pfad hinauf und kreuzen schliesslich wieder die Fahrstrasse, die vom Bahnhof her kommt. Auf der anderen Strassenseite folgen wir einem Asphaltsträsschen, das an einer Stelle in den tiefen Tobel zu rutschen droht.

Nach gut dreihundert Metern endet das Asphaltsträsschen bei einer Häusergruppe am Bahngleis. Wir überqueren das Bahngleis und folgen etwa dreihundert Meter einem Wiesenpfad bis zu den ersten Häusern von Schwendi. Vorbei an den Häusern von Schwendi, folgen wir dem Schotter- dann Asphaltsträsschen und unterqueren nach knapp einem halben Kilometer das Bahngleis durch eine Unterführung.

Nach ein paar Kurven passieren wir bei Matten mehrere verfallene Häuser, die offensichtlich zumindest teilweise noch bewohnt werden. Die Umgebung sieht auch eher etwas verwahrlost aus, ganz anders als man sonst die Schweiz kennt. Immerhin gibt es Pferde und Esel zu sehen, bevor der Schotterweg über eine Brücke den Mattenbach überquert.

Vom breiteren Schotterweg zweigt nach links ein schmaler Bergpfad ab. Von einer Wanderwegmarkierung ist weit und breit nichts zu sehen. Nach dem Bauchgefühl entscheiden wir uns sehr schnell für den schmalen Bergpfad. Den kurvigen Bergpfad steigen wir mehr als achtzig Höhenmeter, bis dieser nach fast einem halben Kilometer als Wiesenpfad in einen Wirtschaftsweg mündet. An der Einmündung finden wir endlich wieder einen Wanderwegweiser, der genau auf diesen Bergpfad zeigt.

So einfach können wir aber nicht vom Pfad auf den Wirtschaftsweg einmünden, denn eine staubaufwirbelnde Schafherde kommt auf dem eingezäunten Wirtschaftsweg entgegen. Der Schäferhund springt uns entgegen, als ob er uns von der Schafherde fernhalten wolle. Dabei springt er mit einem Satz über einen Zaun und bleibt beinahe mit seinen Beinen hängen. Der Schäfer pfeift ihn zurück, denn er soll wohl hinter den Schafen bleiben, um diese in die richtige Richtung zu treiben. Der Schäferhund will gehorchen und versucht über den Zaun zurück zu springen. Dieses Mal bleibt er aber im Zaun hängen und wird zurück geworfen. Scheinbar will er aufgeben, mach aber dann noch einen Versuch. Wieder bleibt er hängen, kippt aber dann doch über den Zaun und erfüllt brav seine Pflichten.

Wie sich der aufgewirbelte Staub der Schafe gesenkt hat, stapfen wir auf dem Schotterweg weiter, bis zum Ortsteil Stapfen von Heiden. Der Schotterweg mündet nach vierhundert Metern in die Zufahrtsstrasse von Heiden, an deren Rand wir zweihundert Meter bis zu den Bahngleisen laufen. Kurz vor dem Bahnübergang sehen wir eine Zapfsäule für Elektoautos. Hier kann man sogar gratis Strom tanken.

Am Bahnhof ist gerade eine Zahnradbahn abgestellt, die wir mit Fahrzeugdepot und Tulpenreihe fotografieren. Vom Bahnhof aus laufen wir dreihundert Meter bis ins Zentrum von Heiden, wo wir am Kirchplatz von aussen die alten Gebäude von Hotel, Kirche und Bank besichtigen. Vorbei an Hotel und Kursaal laufen wir zum Schluss zweihundert Meter durch den Park bis zum Parkplatz an der Badstrasse.
siehe auch

benachbarte Wanderungen:    Alpenpanoramaweg (314)   06.04.2011 (Mi)
   
Alpenpanoramen:    Kaienspitz an Weihnachten 2015
     Kaienspitz über St. Gallen
   
Gemeinde Heiden:    http://www.heiden.ch
     https://de.wikipedia.org

Bild 1: Alpstein - Kebab - Pizza - Haus

Bild 2: Holzstege im Tobel bei Brunnen

Bild 3: Pfad über einen kurzen Grat

Bild 4: Sumpfdotter- und Schlüsselblumen

Bild 5: Blick auf Heiden

Bild 6: Blick auf Heiden

Bild 7: Ober Brunnen

Bild 8: Baumhütte

Bild 9: Lachenweg

Bild 10: Oberhöchi

Bild 11: Oberhöchi

Bild 12: Heiden und Bodensee

Bild 13: Oberhöchi

Bild 14: Blick auf Heiden

Bild 15: Heiden, Rheinmündung und Bodensee

Bild 16: Naturfreundehaus

Bild 17: Naturfreundehaus bei Kaien

Bild 18: Naturfreundehaus

Bild 19: Blick zum Naturfreundehaus

Bild 20: Buchenkeimlinge

Bild 21: Gasthaus Oberkaien

Bild 22: Hütte am Kaienspitz

Bild 23: Feuerstelle am Kaienspitz

Bild 24: Panoramatafel

Bild 25: Scheune

Bild 26: Bauernhof Kaien

Bild 27: Blick Richtung Eggersriet

Bild 28: Scheune

Bild 29: Schlüsselblumen

Bild 30: Scheune

Bild 31: Halten

Bild 32: Haus am Haltenweg

Bild 33: Kuh

Bild 34: Kühe

Bild 35: Kühe

Bild 36: Haltenweg

Bild 37: Zapfen und Keimlinge

Bild 38: Zapfen und Keimlinge

Bild 39: Blick auf Grub

Bild 40: Blick durch die Äste zum Bodensee

Bild 41: Grub

Bild 42: Grub

Bild 43: Grub

Bild 44: blühende Mauer bei Acker

Bild 45: Wanderwegweiser

Bild 46: Scheune

Bild 47: Löwenzahn und Autobahn (A1, E60)

Bild 48: Scheune mit Löwenzahn

Bild 49: Rorschach und Bodensee

Bild 50: Gleischirmfliegerin

Bild 51: Gleitschirm über Rorschach

Bild 52: Gleitschirm über Rorschach

Bild 53: Gleitschirm über Rorschach

Bild 54: Gleischirmfliegerin

Bild 55: Gleischirmfliegerin

Bild 56: Gleitschirm über Rorschach

Bild 57: Gleitschirm über Rorschach

Bild 58: Blick vom Springplatz

Bild 59: Rorschach und Bodensee

Bild 60: Rorschach und Bodensee

Bild 61: Haus Nähe Springplatz

Bild 62: Blick Richtung Heiden

Bild 63: Altenrhein und Bodensee

Bild 64: Maria Lourdes Kapelle

Bild 65: Maria Lourdes Kapelle

Bild 66: Maria Lourdes Kapelle

Bild 67: Fünfländerblick

Bild 68: bunte Stangen

Bild 69: Gartenhäuschen mit Aussicht

Bild 70: Rheinspitz und Bodensee

Bild 71: Wanderweg bei Unterbilchen

Bild 72: Wanderweg in Wienacht

Bild 73: Haus in Wienacht

Bild 74: Altenrhein und Bodensee

Bild 75: alte Eiche

Bild 76: Punteglias-Granit und Wolfhalden

Bild 77: Altenrhein und Bodensee

Bild 78: Altenrhein und Bodensee

Bild 79: Zeppelin

Bild 80: Pfad in Tobel

Bild 81: Märzenbecher

Bild 82: Tobel und Wolfhalden

Bild 83: verbogenes Geländer

Bild 84: Haus in Tobel

Bild 85: Wolfhalden

Bild 86: Blick über den Engitobel

Bild 87: Pfad bei Wienacht

Bild 88: Blick Richtung Heiden

Bild 89: alte Kellertüre

Bild 90: Laub vor der Haustür

Bild 91: Wolfhalden

Bild 92: Blick Richtung Heiden

Bild 93: Lamm

Bild 94: Lämmer

Bild 95: Schafe und Haus bei Schwendi

Bild 96: Häuser bei Matten

Bild 97: Esel

Bild 98: Pferde und Tipigerüst

Bild 99: Mattenbach

Bild 100: Schafherde

Bild 101: Schafherde

Bild 102: Gmeind

Bild 103: Garten mit Aussicht

Bild 104: Gratis Strom tanken

Bild 105: Zahnradbahn

Bild 106: Depot mit Zahnradbahn

Bild 107: Zahnradbahn am Bahnhof

Bild 108: Kirche in Heiden

Bild 109: Gebäude am Kirchplatz

Bild 110: Hotel Krone

Bild 111: Kirche in Heiden
vorherige Wanderung Sa. 08.04.2017, Gisliflue Übersicht nachfolgende Wanderung Mi. 17.05.2017, Sitzberg - Schreizen Giessen