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Gäbris (73)
Sonntag 02.05.2004

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - Wil - St. Gallen - Trogen (903m)

Route: Trogen - Sand - Chürstein - Gäbris (1247m) - Unt. Gäbris - Ruesitz - Gr. Säge - Sand - Trogen

Gehzeit: ca. 3:00 h

Höhendifferenz: ca. 400m

Distanz: ca. 10km


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Wieder einmal verlassen wir uns auf die Wetterprognosen von MeteoSchweiz und wieder einmal hat MeteoSchweiz Recht. An der Endstation der Trogenbahn stellen wir unsere PKWs ab. Über ein asphaltiertes Dorfsträsschen laufen wir hinauf, bis zum Wirtshaus Sand. Ein gemütlicher Biergarten lockt zum Verweilen, aber wir haben noch keine Pause verdient. Nach Überquerung einer Strasse geht es dann bald querfeldein, über eine Wiese etwas steiler den Berg hinauf. Die letzten 100 Höhenmeter führen durch einen hellen Wald, bis zur Hochebene des Gäbris. Von hier aus würde man, wenn Petrus will, einen schönen Blick auf das Säntismassiv haben. Uns ist es heute nicht vergönnt. Statt dessen kündigen schwarze Wolken Blitz und Donner an, eben wie es Meteoschweiz versprochen hatte. Ein paar Sonnenstrahlen finden trotzdem den Weg zu uns, am Wolkenrand vorbei. Also geniessen wir schnell noch eine Tasse Kaffee auf der Gartenterasse des Bergrestaurants.
Ostwärts führt eine Fahrstrasse, die aber Sonntags für PKWs gesperrt ist. Vorbei am Bergrestaurant Untere Gäbris versuchen wir den Gewitterwolken zu entkommen. Gerade wie wir die Spiegelungen in einem kleinen See bewundern, werden diese durch erste Regentropfen zerstört. Blitz, Donner und ein paar Regentropfen begleiten uns auf dem Abwärtsweg, durch den Wald, in Richtung Gosse Säge. So sehen wir die kleinen Wasserfälle des Bruederbaches leider nur im Vorbeieilen. Doch kaum haben wir die Kapuzen richtig übergezogen, wird es auch schon heller und wenige Minuten später scheint auch wieder die Sonne. Ein kleiner Gegenanstieg noch und die ersten Häuser von Trogen kommen in Sicht. Die Landschaft mit den vielen verstreuten Häuschen der umliegenden Gemeinden liegen unter uns wie eine Spielzeuglandschaft. In der Ferne sind auch die Ufer des Bodensees zu erkennen. Asphaltierte Stässchen führen uns die restlichen Meter zurück, zur Endstation der Trogenbahn.

Bild 1: Ortsrand Trogen

Bild 2: Bergrestaurant Gäbris

Bild 3: Rad- und Wanderwegweiser

Bild 4: Gewitterstimmung

Bild 5: es zieht sich zu

Bild 6: kleiner See

Bild 7: neues Holz .....

Bild 8: ..... und altes Holz

Bild 9: Blick Richtung Rehetobel

Bild 10: geklont?

Bild 11: blühende Häuserfassade

Bild 12: Gartentür
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