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Blueme - Oberhofen (412)
Dienstag 20.05.2014

Anfahrt: Rielasingen - Schaffhausen - Bülach - Kloten - Nord-/Westumfahrung Zürich - Luzern - Sarnen - Brünig Pass - Interlaken - Gunten - Aeschlen

Route: Aeschlen - Tschingel - Margel - Margelsattel - Tschingelallmi - Blueme - Wolfgrube - Hinterport - Niesenbänkli - Chrinden - Chrindenhof - Chieni - Erizbüel - Aeschlen

Gehzeit: ca. 5:00 h
Aeschlen - Tschingel  ... 0:30 h
Tschingel - Margel  ... 0:35 h
Margel - Margelsattel  ... 0:15 h
Margelsattel - Tschingelallmi  ... 0:05 h
Tschingelallmi - Blueme  ... 0:30 h
Blueme - Wolfgrube  ... 0:20 h
Wolfgrube - Hinterport  ... 0:15 h
Hinterport - Niesenbänkli  ... 0:30 h
Niesenbänkli - Chrinden  ... 0:30 h
Chrinden - Chrindenhof  ... 0:20 h
Chrindenhof - Chieni  ... 0:15 h
Chieni - Erizbüel  ... 0:35 h
Erizbüel - Aeschlen  ... 0:20 h

Höhendifferenz: ca. 640m

Distanz: ca. 15km

Die Anfahrt zieht sich in die Länge, da vor Luzern wegen einer Baustelle der Verkehr für kurze Zeit zum Erliegen kommt. Dafür begeistert uns das südländische Flair, das wir während der Fahrt entlang des Thunersees empfinden. Von Längenschachen ab fahren wir wenige Kilometer ein schmales Bergsträsschen zum Bergdorf Aeschlen hinauf. Bei einer blauen Parkplatztafel finden wir nur hauseigene Parkplätze, doch ein Anwohner sagt, wir dürfen dort parken. Am Knick der Zufahrt streift der Fahrzeugboden, jedoch ohne Folgen.

An der Durchgangsstrasse von Aeschlen finden wir einen Wanderwegweiser, an dem bereits Blueme, unser Wanderziel angeschrieben ist. Durch eine schmale Gasse laufen wir bergwärts an schmucken Holzhäusern vorbei. Hinter uns blicken wir über den Thunersee hinweg zum alleinstehenden Niesen, zwischen Simmental und Frutigtal.

An der ersten Kreuzung, nach gut fünfzig Metern, ist am Wanderwegweiser Blueme nach rechts mit einer Gehzeit von 2 Std. angeschrieben. Wir folgen dem Dorfsträsschen etwa zweihundert Meter ostwärts und ignorieren bei der Weggabelung Ecke Kirchackerweg - Emmitweg den direkten Weg zur Blueme, der laut Wanderwegweiser nach links ab geht. Stattdessen laufen wir leicht rechts, in Richtung Tschingel.

Das Dortfsträsschen kreuzt nach dreihundert Metern die Autostrasse Aeschlen - Tschingel und verläuft anschliessend parallel zur Autostrasse etwa einen halben Kilometer weiter nach Osten, wo es nach einer Linkskurve die Autostrasse südlich des Bergdorfes Tschingel kreuzt. Immer wieder halten wir inne, drehen uns nach Süden und geniessen den Blick zu den Berner Alpen auf der anderen Seite des Thunersees.

Wir folgen dem Strässchen, in dessen Richtung auf dem Wanderwegweiser Tschingel angeschrieben ist und laufen etwa zweihundertfünfzig Meter zwischen den Häusern von Tschingel den Berg hinauf. Zwei Mitwanderer nutzen das öffentliche WC in einem kleinen Holzhäuschen, in dem ein Tourismus-Büro untergebracht ist. Ein Baum spendet Schatten für die Wartenden.

Auf der anderen Strassenseite geht es weiter. Vom Asphalt geht es gleich in die Wiesen, wo nur noch eine Trittspur auszumachen ist. Nach hundert Metern kreuzen wir ein Asphaltsträsschen und steigen dann auf einem Wiesenpfad, anfangs entlang einer Baumreihe, weitere dreihundert Meter hinauf. Bevor wir ein letztes Mal ein Asphaltsträsschen kreuzen, helfen uns künstlich angelegte Stufen im steilen Wiesenhang.

Der anfängliche Wirtschaftsweg verflüchtigt sich bald in einer Wiese. Auf einer gemähten Wiese, auf der der Bauer gerade mit seinem Gerät das Heu wendet, sind selbst die Trittspuren durch die Wiese verdeckt. Doch die Richtung ist klar und in einer nahen Baumreihe, die als Grundstücksbegrenzung fungiert, ist ein Gatter zu erkennen. Auch nach dem Gatter geht es auf mehr oder weniger deutlichen Trittspuren über die Wiesen weiter. Hie und da gibt es eine Orchidee zu fotografieren.

Wir kreuzen an einem Wanderwegweiser einen anderen, gut ausgebauten Wanderweg, der Ringoldswil mit Schwanden verbindet. Margel, Margelsattel und Blueme sind auf dem Wanderwegweiser in unserer Richtung angeschrieben. Nach wenigen Metern nähern wir uns dem Wald, an dessen Rand wir bis zu einer weiteren Baumreihe aufsteigen, die quer zu unserer Aufstiegsrichtung verläuft.

Wieder ist in die Baumreihe ein Gatter eingebaut. Eine kleine Holzhütte bietet bei plötzlichem Unwetter für wenige Personen Unterschlupf. Schon während des gesamten Aufstiegs wurde die Sicht Richtung Süden immer besser. Jetzt haben wir auch freie Sicht Richtung Westen, zu den Häuserm des nahegelegenen Ringoslwil und zum ferneren Städtchen Thun am Thunersee.

Auf dem Margel haben wir nun die ersten Aufstiegsstrapazen von immerhin gut vierhundert Höhenmetern überstanden. Jetzt geht es erst mal nahezu auf einer Höhenlinie weiter. Vom Margel laufen wir etwa dreihundert Meter auf dem Wiesenpfad, dann einen halben Kilometer Wirtschaftsweg Richtung Norden, bis zum Margelsattel, wo sich alle möglichen Wanderwege und Planetenwege kreuzen.

Wir laufen auf dem Wirtschaftsweg gerade aus weiter und passieren nach wenigen Minuten leichtem Anstieg Tschingelallmi. Bei der Alm endet der Wirtschaftsweg. Auf einem Wiesenpfad geht es dann weiter bis zum hundertfünfzig Meter entfernten Waldrand. Im Wald kreuzt der Pfad einen Forstweg. Einem Wanderwegweiser entnehmen wir, dass man auch auf dem Forstweg zum Blueme laufen kann. Wir bevorzugen jedoch den breit ausgetretenen, direkteren Wanderweg.

Wieder etwas steiler ansteigend meistern wir den letzten Aufstieg von 120 Höhenmetern und etwa einem Kilometer durch den Wald bis zum Aussichtsturm am Blueme in zwanzig Minuten. Trotz Arbeitstag sind wir nicht alleine. Eine ganze Schulklasse besetzt alle Grillstellen unterhalb des Turmes und brutzelt ihre Würstchen. Wir besteigen gleich den Turm, den wir Dank Würstchen für uns alleine haben.

Dass vom Turm die Aussicht in allen Himmelsrichtungen hervorragend ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Panoramatafeln beschreiben die Namen der wichtigsten Gipfel in der Umgebung. Aber auch die Sicht zwischen den Füssen hindurch auf die grillende Schulklasse ist beeindruckend, denn die Bodenplatten bestehen, genauso wie die Stufen, aus luftigem Metallgitter.

Unterm Aussichtsturm sitzen wir noch ein Weilchen zum Ausruhen, Vespern und zum Knipsen des obligatorischen Gruppenfotos per Fernbedienung mit dem Tablet-PC. Dann steigen wir auf einem Waldpfad über den Nordgrat vom Blueme ab, bis dieser in einen Forstweg mündet. Wir folgen dem Forstweg südwärts in Richtung Wolfgrube, werden aber nach drei Minuten schon gestoppt.

Wo früher Heerscharen von Waldarbeitern Schwerstarbeit leisteten, sitzt heute ein einsamer Mensch auf seinem LKW und bedient seinen Joystick mit zwei Fingern, um schwere Baumstämme aufzuladen. Wie der Mann uns registriert, unterbricht er seine Arbeit, hält den Kran still und lässt uns passieren. Bis Wolfgrube laufen wir noch gute zehn Minuten auf dem Forstweg in westliche Richtung.

Von Wolfgrube aus blicken wir über grüne Wiesen hinab, zu einigen Häusern von Heiligenschwendi, einer Ecke des Parkplatzes der REHA-Klinik und über einem kleinen Ausschnitt des Thunersees erkennen wir die markante Form des Stockhorns. Am Wanderweg ist unser nächstes Etappenziel Hinterport angeschrieben. Dazu biegen wir nach links ab und laufen in Richtung Süden weiter.

In einer guten viertel Stunde laufen wir meist auf einem breiten Waldweg ziemlich exakt auf einer Höhenlinie nach Hinterport. Um nicht ständig auf und ab zu steigen sind einige Kurven notwendig, da vier Zuflüsse des Riderbachs im Laufe der Jahrtausende Täler in den Berghang gespült haben. Wenige Meter vor Hinterport laufen wir nach einem Rechtsbogen in Richtung Westen und sehen von hier durch Baumlücken den grossen Gebäudekomplex des REHA-Zentrums von Heiligenschwendi.

Auf einem Wirtschaftsweg passieren wir nach zehn Minuten den Bauernhof bei Tschingelallmend, machen dort einen Bogen um fast 180 Grad und laufen wieder in Richtung Norden. Nach dreihundertfünfzig Metern zeigt ein Wanderwegweiser nach links u.a. Ringoldswil und das Niesenbänkli an. Wir folgen diesem Pfad durch den Wald, jetzt wieder südwärts, und stossen nach zehn Minuten am Waldrand an ein Gatter.

Über den Gatter hinweg sehen wir am Horizont die drei bekanntesten Gipfel der Berner Alpen, Eiger, Mönch und Jungfrau. Pralle Pusteblumen mit den Berner Alpen im Hintergrund, das verleitet uns zu einer kleinen Fotosession. Dann folgen wir weiter dem Wanderwegweiser zum Niesenbänkli. Und wenige Minuten später begreifen wir auch den Namen Niesenbänkli. Von einem Aussichtspunkt mit Sitzbank hat man einen herrlichen Blick auf das Thunerbecken und die Berner Alpen, wie den Niesen.

Die Sitzbank ist leider von fünf alten Damen besetzt, die uns recht grimmig anschauen. So müssen wir die wunderbare Aussicht im Stehen geniessen. Über eine Trittspur steigen wir die steile Wiese in Richtung Thunersee hinab und knipsen dabei so manche bunte Blüte. Zwischen zwei Holzhütten hindurch erreichen wir auf einem betonierten Wirtschaftsweg mit grünem Mittelstreifen den Tüelenweg.

Dem asphaltierten Tüelenweg folgen wir guter zweihundert Meter nach links, bis Chrinden. Am Wanderwegweiser zeigt eine grosse Tafel eine Karte mit den Wanderwegen um den Thunersee an. Hinter der Tafel lockt der Chrindenhubel mit Aussichtspunkt zum besteigen, zumal die Aufstiegszeit auf dem Wanderwegweiser mit nur 5 Min. angegeben ist.

Durch ein Drehkreuz gelangen wir auf den Wiesenhang, den wir weglos bis zum höchsten Punkt hinauf steigen. Oben lädt eine Bank zum Sitzen und Geniessen, denn der Thunersee mit der Stadt Thun und ein Teil der Berner Alpen liegen uns zu Füssen. Zurück am Drehkreuz erhoffen wir uns eine Einkehr im nahegelegenen Chrindenhof. Doch nach dreihundert Metern werden wir enttäuscht, der Chrindenhof erlaubt sich Dienstags seinen Ruhetag.

So bleibt uns nichts anderes übrig, als dem Wanderwegweiser in Richtung Erizbühl zu folgen. Auf einem schmalen und sehr abwechslungsreichen Pfad steigen wir durch Wald und Wiesen in einer viertel Stunde fast hundert Höhenmeter bis Chrinden ab. Wir bewundern und fotografieren den malerischen Bauernhof bei Chrinden mit seinem bunten Garten.

Gleich nach dem Bauernhof verlassen wir dessen Zufahrtsweg wieder nach rechts auf einen Wiesenpfad und steigen südwärts ein paar Minuten durch den Wald ab. An einer Wegkreuzung zeigt ein Wanderweg zwei Varianten nach Erizbühl an. Wir zweigen nach links ab, wo neben Erizbühl auch Aeschlen auf dem Wanderwegweiser angeschrieben ist.

Knapp zehn Minuten später halten wir an einem machen wir an einem herrlichen Aussichtspunkt eine kleine Rast. Von alten Sitzbänken unter schattenspenden Bäumen blickt man hinunter, auf das stille Wasser des Thunersee und hinüber zu den nahen Bergen, wie Niesen, Stockhorn und Andere.

Auf einem Asphaltsträsschen laufen wir weiter Richtung Westen, zwischen den Häusern von Erizbühl hindurch. Nach dreihundert Metern macht das Strässchen einen Linksbogen in den schattigen Graben des Örtlibachs hinein. Wir zweigen nach ein paar Metern einen unbeschrifteten Pfad nach rechts ab. Er führt am steilen Hang zum Bach hinunter, wo wir über einen Holzsteg die Seite wechseln.

Auf der anderen Seite mündet der Pfad nach wenigen Metern wieder in das Asphaltsträsschen, auf dem wir nach siebenhundert Metern Aeschli und somit den Ausgangspunkt unserer Wanderung erreichen.

Für den Heimweg entscheiden wir uns für die Autobahn über Bern, statt über den Brünigpass. Bei der Fahrt durch Oberhofen am Thunersee fällt uns das Schloss am See auf. Nach der Einkehr auf der Terrasse eines Seerestaurants laufen wir zum Schloss. Wie ein Märchenschloss, direkt am Wasser, mit Palmen im Vordergrund und weisse Berge im Hintergrund liegt das Schloss vor uns und wir können uns kaum satt sehen. Die Tore zum Schlosspark sind offen und im grossräumigen, romantischen Schlossgarten ist kaum ein Mensch anzutreffen.
siehe auch

Bilder von Jürgen Duffner:    http://www.natur-um-triberg.de
   
Panoramen:    Standort Blueme
     Thunersee mit Berner Alpen und Voralpen
     Eiger, Mönch, Jungfau & Co

Bild 1: Blick zum Niesen

Bild 2: Blick zum Niesen

Bild 3: Niesen und Thunersee

Bild 4: Thunersee mit Simmenfluh und Stockhorn

Bild 5: Blick Richtung Sigiswil mit Mönch und Jungfrau

Bild 6: Fussgängerbrücke nach Sigiswil und Thunersee

Bild 7: Thunersee Richtung Simmental

Bild 8: Spiegelbild

Bild 9: Spiegelbild

Bild 10: Bauernhaus in Tschingel

Bild 11: Blick zum Stockhorn

Bild 12: Hütte am Wiesenhang

Bild 13: Blick zum Stockhorn

Bild 14: Blick Richtung Sigriswilgrat

Bild 15: Niesen

Bild 16: Stockhorn

Bild 17: Niesen und Thunersee

Bild 18: Hütte am Margel

Bild 19: Blick vom Margel auf Thunersee

Bild 20: Blick Richtung Thun

Bild 21: Blick über Ringolswil Richtung Thun

Bild 22: Blick über Ringolswil Richtung Thun

Bild 23: Blick Richtung Schwanden

Bild 24: Burst und Mittaghorn

Bild 25: Niesen

Bild 26: Aussichtsturm Blueme

Bild 27: Schutzhütte Blueme

Bild 28: Hohgant

Bild 29: Aussicht vom Turm Blueme

Bild 30: Picknick unter Gitter

Bild 31: Wendeltreppe

Bild 32: Aussicht vom Turm Blueme

Bild 33: Niesen

Bild 34: Aussichtsturm Blueme

Bild 35: Waldarbeiter

Bild 36: Schlüsselblume

Bild 37: Schlüsselblume

Bild 38: Thunersee und Stockhorn

Bild 39: Pusteblume

Bild 40: Pusteblume

Bild 41: Pusteblume

Bild 42: Pusteblume

Bild 43: Pusteblume

Bild 44: Blick zu den Berne Alpen

Bild 45: Blick zu den Berne Alpen

Bild 46: Thunersee und Niesen

Bild 47: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 48: Jungfrau

Bild 49: Blick auf Hilterfingen

Bild 50: Blick zum Niesen

Bild 51: Storchschnabel mit Klappertopf

Bild 52: Storchschnabel

Bild 53: Storchschnabel

Bild 54: Hütten über Ringolswil

Bild 55: Niesen und Chrindenhubel

Bild 56: Hütten am Wiesenhang

Bild 57: Blick zum Thunersee

Bild 58: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 59: Häuser und Hütten bei Chrinden

Bild 60: Hahnenfuss mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 61: Hahnenfuss mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 62: Hahnenfuss mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 63: Sitzbank mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 64: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 65: Hummel

Bild 66: Hummel

Bild 67: Ehrenpreis

Bild 68: Hummel

Bild 69: Thunersee und Stockhorn

Bild 70: Blick zu den Berner Alpen

Bild 71: Thunersee und Stockhorn

Bild 72: Steg im Ringoldswil Graben

Bild 73: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 74: Schloss Oberhofen mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 75: Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 76: Schiff mit Mönch und Jungfrau

Bild 77: Schiff mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 78: Schloss Oberhofen

Bild 79: Palme beim Schloss Oberhofen

Bild 80: Berner Alpen mit Palme am Thunersee

Bild 81: Schloss Oberhofen

Bild 82: Uferweg am Schloss Oberhofen

Bild 83: Raddampfer und Berner Alpen

Bild 84: Thunersee mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Bild 85: Schloss Oberhofen
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