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Sonnenberg - Stählibuck

Route: Stettfurt - Sonnenberg - Imebärg - Spiegelberg - Wetzikerweier - Lustdorf - Thundorf - Kirchberg - Stählibuck - Waldegg - Dingenhart - Chöll - Freudenberg - Stettfurt

Gehzeit: ca. 4:00 h
Stettfurt - Sonnenberg ... 0:30 h
Sonnenberg - Spiegelberg ... 0:55 h
Spiegelberg - Wetzikerweier ... 0:15 h
Wetzikerweier - Lustdorf ... 0:10 h
Lustdorf - Thundorf ... 0:35 h
Thundorf - Kirchberg ... 0:10 h
Kirchberg - Stählibuck ... 0:20 h
Stählibuck - Waldegg ... 0:10 h
Dingenhart - Chöll ... 0:30 h
Chöll - Stettfurt ... 0:25 h

Höhendifferenz: ca. 420m

Distanz: ca. 16km






Auf der Kantonsstrasse 7, von Frauenfeld nach St. Gallen, biegt man sechs Kilometer nach Frauenfeld, in Matzingen, links nach Stettfurt ab. Oberhalb der Kirche gibt es dort einen grossen Parkplatz. Man kann aber auch wenige hundert Meter weiter fahren und auf dem beschilderten Parkplatz Sonnenberg, am Waldrand parken. Zu Fuss geht man zum beschilderten Parkplatz einhundert Meter nordwärts, biegt die Ortsstrasse nach rechts ab folgt nach weiteren einhundert Metern dem Parkplatzschild nach links.

Nach einem leichten Abstieg passiert man ausserhalb des Ortes nach zweihundertfünfzig Metern den offiziellen Parkplatz, Abstellmöglichkeiten am Wegesrand. Das weiter ansteigende Strässchen macht eine scharfe Rechtskurve. Gleich nach der Kurve zweigt nach links ein Wiesenpfad ab. Er ist als Wanderwegweiser gekennzeichnet und eine alte Holztafel nennt den Pfad Stapfete zum Schloß. In die steile Wiese sind künstliche Stufen aus Holz eingebaut.

Bevor der Pfad nach links zwischen den Bäumen verschwindet, bietet eine Sitzbank die Möglichkeit, auszuruhen und das herrliche Panorama zu geniessen, auf das Örtchen Stettfurt, die weiten, grünen Ebenen und die Alpenkette am Horizont. Zwischen Laubbäumen steigt man in einigen Kurven weiter den steilen, laubbedeckten Pfad hinauf, bis man über einem Rebenhang steht und oberhalb schon die Fassade des Schloss Sonnenberg sehen kann.

Zwischen Rebenstöcke und Schloss quert man den Hang bis zum nächsten Waldrand, wo der Weg etwas ansteigt. Nach wenigen Metern findet man eine alte Holztafel, die den gegangenen Weg als Stapfete ins Dorf bezeichnet. In unmittelbarer Nähe bezeichnet ein Wanderwegweiser den Standort als Schloss Sonnenberg. Zwischen alten Gebäuden hindurch gelangt man zum abgesperrten Eingang des im Umbau befindlichen Schlosses. Angeblich befindet sich das Schloss in den Händen eines Österreichers.

Zwischen den alten landwirtschaftlichen Gebäuden hindurch verlässt man das Schlossareal auf einem Asphaltsträsschen in nördliche Richtung, zweigt aber schon nach einhundertfünfzig Metern nach rechts einen Wirtschaftsweg ab. Auf einem Wanderwegweiser ist in diese Richtung u.a. Wetzikon angeschrieben. Nach etwa vierhundert Metern passiert man für einige Meter einen Waldrand auf der rechten Seite, nach dem wieder ein Acker zwischen Weg und Waldrand liegt.

Als Alternative zum Wirtschaftsweg bietet sich ein spannender Pfad entlang der Bergkante an. Dazu läuft man nach rechts weglos am Waldrand entlang in Richtung Süden. Über der Bergkante findet man mit offenen Augen Trittspuren zwischen den Bäumen, die immer oberhalb der Kante nach Osten führen. Durch Baumlücken hindurch kann man immer wieder das herrliche Alpenpanorama bewundern. Erst nach gut einem halben Kilometer trifft die oft unter Laub versteckte Trittspur wieder auf den offiziellen Wanderweg.

Auf dem breiten, offiziellen Wanderweg durch den Wald, den man an einer Stelle linkerhand über einen unbeschilderten, laubbedeckten Pfad abkürzen kann, passiert man nach knapp zweihundert Metern eine interessanten Aussichtspunkt mit einem überdimensionalen Sofa aus Holz. Die gesamte Alpenkette vom Appenzeller Land bis zu den Bergen der Zentralschweiz ist bei guter Fernsicht zu bewundern.

Der Waldweg macht nach weiteren einhundertfünfzig Metern einen Linksbogen. Eine Wanderwegmarkierung zeigt hier nach rechts auf einen abzweigenden Pfad. Von einem Aussichtspunkt mit Grillstelle nahe der Bergkante, gesichert durch ein Holzgeländer, kann noch einmal die Sicht auf die einmalige Bergkulisse genossen werden. Der weitere Pfad mündet nach etwa zweihundertfünfzig in einen Forstweg, von dem aber nach wenigen Metern wieder nach rechts ein schmalerer, mit gelber Raute und Pfeil als Wanderweg gekennzeichneter Pfad, abzweigt.

Mit offenen Augen und Mut zur Lücke kann der offizielle Wanderweg nach etwas mehr als einhundertfünfzig Metern rechterhand über eine Anhöhe weglos durch den Wald abgekürzt werden. Mit etwas Fantasie sind Trittspuren auszumachen. Bleibt man auf dem offiziellen Weg, verlässt der leicht abfallende Weg nach zweihundert Metern den Wald. Nach rechts, in Richtung Osten, passiert man nach einhundertfünfzig Metern die Stelle, an der offensichtlich die Abkürzung über die Anhöhe wieder in den offiziellen Wanderweg mündet.

Nach einem Linksbogen um die Weierwis herum, trifft man an in einer Entfernung von zweihundertfünfzig Metern auf eine Weggabelung mit Wanderwegweiser. Nach rechts sind Ziele wie Wetzikon und Weinfelden angeschrieben. Nach links führt der Weg in Richtung Norden, u.a. nach Lustdorf. Auf dem Forstweg streift man eine grössere Waldlichtung und kann nach gut sechshundert Metern vom Waldrand aus an einem sonnigen Südhang die Häuser von Thundorf und Kirchberg sehen.

Sechshundert Meter weiter, läuft man einen Wirtschaftsweg, mitten durch den geteilten Wetzigerweier. Auf beiden Seiten blickt man durch Hecken und Bäume auf die eingezäunten Anwesen mit schmucken Häuschen am Teichufer. Insgesamt sind es vier einzelne Teiche, umringt von Baumreihen und besiedelt mit einem Häuschen. Bis zum Verbindungssträsschen Thundorf - Wetzikon läuft man noch dreihundertfünfzig Meter Richtung Norden weiter.

Nach einem kurzen Rechtsschlenker zweigt nordwärts ein Strässchen nach Lustdorf ab. Am Rande dieses wenig befahrenen Strässchens läuft man einen halben Kilometer bis zur Ortsmitte vom Lustdorf. Gegenüber der Dorfkirche zeigt ein Wanderwegweiser einige Ziele an, unter Anderem auch Frauenfeld über Stälibuck. Alternativ kann man auch auf Wegen, die nicht als Wanderweg markiert sind, eine Route zum Stälibuck über Thundorf wählen.

An der Kirche vorbei, zweigt man nach einhundert Metern bergwärts nach links, in Richtung Westen ab. Kurz darauf bietet eine Weggabelung zwei Varianten an. Geradeaus ein weniger breites Weglein, das aussieht, als könne es bald an einer Wiese enden, leicht rechts ein breiterer, aufsteigender Wirtschaftsweg. Den Letzteren läuft man hinauf, zweigt im ersten Rechtsbogen nach links ab und läuft dann auf einer Höhenlinie weiter nach Westen.

Beim zurück Blicken kann man in Richtung Südosten, über den Bauernhof Hooggenacker am Guggenbüel hinweg, am Horizont die Berge Kamor, Hoher Kasten und sogar die Zimba sehen. Nur ein klein wenig weiter rechts sieht man über den Bäumen oberhalb des Wetzikerweiers einige Gipfel der Chrfirsten. Der Wirtschaftsweg stösst an ein Quersträsschen, das man nach links, in Richtung Süden abzweigt.

Nach einem Rechtsbogen läuft man zur Ortschaft Thundorf hinab, wo man nach etwa einem Kilometer die zweite Abzweigung nach links (Morgenstrasse - Kirchbergstrasse) bis zur Ortsdurchfahrtsstrasse in Dorfmitte nimmt. An einem Haus mit Glockenturm zweigt ein Strässchen zum Sonnenberg und nach Matzingen ab. Auf einem roten Radwegweiser ist Stählibuck mit einer Entfernung von 2 km angeschrieben.

Entlang der Ortsdurchfahrtsstrasse in Richtung Frauenfeld (Westen) zweigt man nach einhundert Metern Richtung Norden ab und läuft das Dorfsträsschen dreihundert Meter bergwärts, bis über die Wiesen Kirche und Häuser von Kirchberg zu sehen sind. Eine Distanz von etwa vierhundert Meter steigt das Asphaltsträsschen bis zur Kirche leicht an. Am westlichen Ende der Sieldung Kirchberg verläuft das Strässchen weiter auf einer Höhenlinie.

Im Süden ist über den Bäumen das Schloss Sonnenberg zu sehen, mit dem Gipfel des Mürtschenstocks knapp daneben am Horizont. An einer Abzweigung ist unterhalb eines Strassenspiegels auf dem Radwegweiser Stählibuck noch mit einer Entfernung von 1 km angeschrieben. Zweihundertsiebzig Meter nach dem Spiegel zweigt nach rechts ein Strässchen ab, das lediglich wie die Zufahrt zum nächsten Haus aussieht.

Dieses Strässchen steigt in einem Rechtsbogen Richtung Norden an und nach ungefähr dreihundert Metern sind am Waldrand wieder Wanderwegmarkierungen zu finden. Hätte man sich in Lustdorf für den offiziellen Wanderweg entschieden, wäre man hier von rechts gekommen. Nach fünfzig Metern gerade aus, am Waldrand entlang, zweigt nach links der Wanderpfad ab.

Durch Öffnungen im Weidezaun kommt man zum ansteigenden Pfad, der durch Holzgeländer gesichert zum Wald hinauf führt. Im Wald geht es zunächst auf einem laubbedeckten Pfad, dann auf einem Forstweg sechshundert Meter westwärts, bis schliesslich zwischen den Bäumen der stählerne Stählibuckturm zu sehen ist. Der Turm ist 26,8 m hoch und über 148 Tritte zu besteigen. Von oben hat man bei guter Witterung ungetrübte Fernsicht in alle Richtungen. Von den Appenzeller Alpen, über die Berner Alpen bis zum Schwarzwald, können Gipfel Dank der Panoramatafeln identifiziert werden. Für Stählibuck gibt es übrigens ungefähr so viele verschiedene Schreibweisen, wie das Wort Buchstaben hat.

Südwärts steigt man vom Stählibuck ab. Am Wanderwegweiser ist Dingenhart mit einer Gehzeit von 10 Min. angeschrieben. Nach dem Abstieg durch das kurze Waldstück passiert man die Burgstelle Waldwegg, ein Bauernhaus, und stösst kurz darauf auf das Gasthaus zum Stählibuck, das am Strässchen zwischen Kirchberg bzw. Thundorf und Dingenhart liegt. Gleich nach dem Gasthaus zweigt nach Süden ein Wiesenpfad an, der nach gut einhundertfünfzig Metern in einen Wirtschaftsweg mündet.

An der Einmündung fehlt jeglicher Hinweis auf einen Wanderweg. Mit Adleraugen könnte man vielleicht im Westen, an der Ecke einer entfernten Scheune von Dingenhart, den Wanderwegweiser entdecken. Vor der zweihundert Meter entfernten Scheune zweigt man nach links in Richtung Süden ab und läuft das Asphaltsträsschen etwa dreihundert Meter, bis hinunter zur Autostrasse Thundorf - Frauenfeld. Auf der Anderen Seite der STrasse zeigt ein Wanderwegweiser Richtung Südosten, in den Wald hinein, die Ziele Chöll (Köll), Schloss Sunebärg (Sonnenberg) und Wil an.

Gleich zu Beginn zweigt vom Rechtsbogen des Forstweges ein Pfad mit Wanderwegmarkierungen geradeaus ab. Nach wenigen Metern passiert man einen Grillplatz mit Schutzhütte, in deren Giebelwand der Name "Im Birkli" eingeschnitzt ist. Hundert Meter weiter macht der bis hier her absteigende Pfad an einem Weier einen Rechtsknick und mündet kurz darauf in eine Asphaltsträsschen.

Vom Asphaltsträsschen zweigt aber sofort ein Forstweg wieder Richtung Osten ab. Wenn man nach einhundertfünfzig Metern ein Wildschwein vor Augen hat, muss man nicht erschrecken. Es läuft nicht weg, denn es ist aus Holz geschnitzt. Ein schmaler Pfad zweigt hier nach rechts vom Forstweg ab und kreuzt nach wenigen Metern über einen Holzsteg den Tuenbach. Auf der anderen Seite des Baches geht der Pfad bald in einen Forstweg über.

Der Forstweg tritt nach etwa dreihundert Metern aus dem Wald, macht auf freiem Feld einen Rechtsbogen nach Süden und mündet nach weiteren vierhundert Metern schliesslich in das Verbindungssträsschen Thundorf - Halingen. Beim Blick nach Norden sind Stählibuck und die Hauser von Kirchberg und Thundorf zu sehen. Auf der anderen Seite der Verbindungsstrasse steigt ein Asphaltsträsschen zur Siedlung Köll an.

Dreihundert Meter sind es bis zur Bushaltestelle von Köll. Der Wanderweg zweigt nach links ab und auf dem Wanderwegweiser ist u.a. Schloss Sunebärg angeschrieben. Das würde aber einen erneuten Anstieg bedeuten. Stattdessen geht man in entgegengesetzte Richtung und zweigt nach rechts in Richtung Süden ab. Auf dem Asphaltsträsschen passiert man nach etwa dreihundert Meter das Restaurant Freudenberg, das Montag und Dienstag Ruhetag hat.

Nach dem Restaurant macht das Strässchen einen Rechtsbogen und verläuft auf den Altistobel zu. Man kann geradeaus einhundert Meter das Zufahrtssträsschen bis zu einem Wohnhaus laufen, dann über die Wiesen am Rande eines Weinberges den Tritt- und Bikespuren folgen und bis zu den ersten Häusern von Stettfurt absteigen. Dort läuft man zwischen Weinberg und Häusern Richtung Osten und kann dabei wieder das Alpenpanorama geniessen.

Hinter dem letzten Haus setzt sich das Asphaltsträsschen als Schotterweg zwischen Weinreben fort. Nach dreihundert Metern zweigt bei einer Baumgruppe rechts ein unscheinbarer Pfad ab. Zwischen den Zäunen erleichtern künstliche Stufen aus Holz den Abstieg bis zu den nächsten Häusern von Stettfurt. Von hier sind es noch vierhundert Meter über Dorfsträsschen bis zurück zum Parkplatz nahe der Kirche.
Wegweiser Stapfete zm Schloss
Bild 1: Wegweiser Stapfete zm Schloss
sonnige Bank am Sonnenberg
Bild 2: sonnige Bank am Sonnenberg
Blich auf die Höuser von Stettfurt
Bild 3: Blich auf die Höuser von Stettfurt
Stechpalme
Bild 4: Stechpalme
Pfad auf den Sonnenberg
Bild 5: Pfad auf den Sonnenberg
Schloss Sonnenberg
Bild 6: Schloss Sonnenberg
Weinberg am Sonnenberg
Bild 7: Weinberg am Sonnenberg
Blick auf Stettfurt
Bild 8: Blick auf Stettfurt
Schloss Sonnenberg
Bild 9: Schloss Sonnenberg
alte Wegweiser
Bild 10: alte Wegweiser
Schloss Sonnenberg
Bild 11: Schloss Sonnenberg
Pferdekoppel
Bild 12: Pferdekoppel
Waldpfad am Imebärg
Bild 13: Waldpfad am Imebärg
Churfirsten
Bild 14: Churfirsten
Blick vom Imebärg Richtung Säntis
Bild 15: Blick vom Imebärg Richtung Säntis
Blick vom Imebärg
Bild 16: Blick vom Imebärg
Waldpfad am Imebärg
Bild 17: Waldpfad am Imebärg
Weingarten, Lommis und Säntis
Bild 18: Weingarten, Lommis und Säntis
Waldweg am Imebärg
Bild 19: Waldweg am Imebärg
grosses Holzsofa
Bild 20: grosses Holzsofa
grosses Holzsofa
Bild 21: grosses Holzsofa
Feuerstelle
Bild 22: Feuerstelle
Blick vom Imebärg
Bild 23: Blick vom Imebärg
Alpenblick
Bild 24: Alpenblick
Thundorf und Kirchberg
Bild 25: Thundorf und Kirchberg
Wetzikerweier
Bild 26: Wetzikerweier
Wetzikerweier
Bild 27: Wetzikerweier
Wetzikerweier
Bild 28: Wetzikerweier
Wetzikerweier
Bild 29: Wetzikerweier
Ortseingang Lustdorf
Bild 30: Ortseingang Lustdorf
Holzhaus in Lustdorf
Bild 31: Holzhaus in Lustdorf
altes Haus in Lustdorf
Bild 32: altes Haus in Lustdorf
Kirche von Lustdorf
Bild 33: Kirche von Lustdorf
altes Haus in Lustdorf
Bild 34: altes Haus in Lustdorf
Kuh bei Thundorf
Bild 35: Kuh bei Thundorf
Bauernhof Guggenbüel
Bild 36: Bauernhof Guggenbüel
Churfirsten
Bild 37: Churfirsten
Baumreihe mit Wolken
Bild 38: Baumreihe mit Wolken
Baumreihe mit Wolken
Bild 39: Baumreihe mit Wolken
Bienenhotel
Bild 40: Bienenhotel
Wiesenblume
Bild 41: Wiesenblume
altes Haus in Thundorf
Bild 42: altes Haus in Thundorf
Kirchberg
Bild 43: Kirchberg
Spiegel und Wegweiser im Gegenlicht
Bild 44: Spiegel und Wegweiser im Gegenlicht
Schloss Sonnenberg und Mürtschenstock
Bild 45: Schloss Sonnenberg und Mürtschenstock
Blick auf Bauernhof Freiberg
Bild 46: Blick auf Bauernhof Freiberg
Waldweg am Stählibuck
Bild 47: Waldweg am Stählibuck
Aussichtsturm Stählibuck
Bild 48: Aussichtsturm Stählibuck
Blick über Sonnenberg auf Säntis und Churfirsten
Bild 49: Blick über Sonnenberg auf Säntis und Churfirsten
Blick auf Frauenfeld
Bild 50: Blick auf Frauenfeld
Thundorf
Bild 51: Thundorf
Sonnenberg mit Säntis und Churfirsten
Bild 52: Sonnenberg mit Säntis und Churfirsten
Bewachsene Holzscheune
Bild 53: Bewachsene Holzscheune
Alpenblick von Säntis bis Mürtschenstock
Bild 54: Alpenblick von Säntis bis Mürtschenstock
Blick von Terrasse Gasthaus Waldegg
Bild 55: Blick von Terrasse Gasthaus Waldegg
Waldegg unterm Stählibuck
Bild 56: Waldegg unterm Stählibuck
Schutzhütte Im Birkli
Bild 57: Schutzhütte Im Birkli
Teich im Unders Junkholz
Bild 58: Teich im Unders Junkholz
Teich im Unders Junkholz
Bild 59: Teich im Unders Junkholz
Bächlein im Junkholz
Bild 60: Bächlein im Junkholz
Wildschwein aus Holz
Bild 61: Wildschwein aus Holz
Steg über den Tuenbach
Bild 62: Steg über den Tuenbach
Tuenbach
Bild 63: Tuenbach
Kirchberg
Bild 64: Kirchberg
Fachwerkhaus in Köll
Bild 65: Fachwerkhaus in Köll
Fachwerkhaus in Köll
Bild 66: Fachwerkhaus in Köll
Restaurant Freudenberg
Bild 67: Restaurant Freudenberg
Säntisblick vom Weinberg über Stettfurt
Bild 68: Säntisblick vom Weinberg über Stettfurt
Säntisblick vom Weinberg über Stettfurt
Bild 69: Säntisblick vom Weinberg über Stettfurt
Treppe am Hummebärg
Bild 70: Treppe am Hummebärg
Kirche von Stettfurt
Bild 71: Kirche von Stettfurt
Schloss Sonnenberg über Stettfurt
Bild 72: Schloss Sonnenberg über Stettfurt
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