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Herrentisch - Waldheim
Hoher Randen

Route: Bargen - Tiergarten - Hoh Hengst - Randenhof - Randenhütte - Schwarzwaldblick - Im Galli - Schwedenschanze - Hagenturm - Ättenberg - Jblenquelle - Tiergarten - Bargen

Gehzeit: ca. 5:00 h
Bargen - Tiergarten ... 0:15 h
Tiergarten - Hoh Hengst ... 0:45 h
Hoh Hengst - Randenhof ... 0:25 h
Randenhof - Randenhütte ... 0:40 h
Randenhütte - Schwarzwaldblick ... 0:20 h
Schwarzwaldblick - Im Galli ... 0:35 h
Im Galli - Schwedenschanze ... 0:10 h
Schwedenschanze - Hagenturm ... 0:20 h
Hagenturm - Ättenberg ... 0:30 h
Ättenberg - Jblenquelle ... 0:25 h
Jblenquelle - Tiergarten ... 0:25 h
Tiergarten - Bargen ... 0:10 h

Höhendifferenz: ca. 480m

Distanz: ca. 17km






Öffentliche Parkplätze sind in Bargen schwer zu finden, falls es überhaupt welche gibt. Am Besten, man frägt einen Anwohner, ob man auf seinem Hof parken darf. An der Bushaltestelle Bargen Dorf folgt man der Richtung in der auf dem Wanderwegweiser Randenhof (D) mit einer Gehzeit von 1 Std. 20 Min. angeschrieben ist.

Auf dem Wanderwegweiser an der Hauswand vom Gasthaus Krone ist u.a. Müli angeschrieben, geht es doch in westlicher Richtung ins Mülital. Nach wenigen Minuten zweigt ein Wanderweg nach links zum Vorder Randen ab. Geradeaus geht es über den Hoh Hengst zum Randenhof. An der nächsten Weggabelung folgt man dem gelben Pfeil am Baum nach rechts und lässt auch den kleinen Teich links liegen.

Nach etwa dreihundertfünfzig Metern gabelt sich der Weg am Tiergarten erneut. Leicht rechts geht es zur Landesgrenze auf dem Hoh Hengst. Gemächlich steigt der breite Waldweg auf einer Strecke von einem dreiviertel Kilometer an. In alle Himmelsrichtungen zweigen nun Wege ab. Ein gelber Pfeil an einem Baum zeigt auf einen schmalen Waldpfad, der zwischen den Sträuchern im Dickicht verschwindet.

Anfangs steigt der schmale Pfad durch den Wald auf einem Grat etwas steiler an, doch nach ungefähr hundert Höhenmetern wird es angenehm flach. Eine Tafel mit Wanderwegweiser zeigt nach zwanzig Minuten den Hoh Hengst (861m) an und der Randenhof (Klausenhof) ist mit 25 Min. Gehzeit angeschrieben. Dass man auf dem schmalen Waldpfad nach einem guten Kilometer die Grenze von der Schweiz nach Deutschland übertritt, fällt gar nicht auf.

Erst Wegtafeln aus Holz, mit der Aufschrift Bohlweg und Hagenturm und eine gelbe Raute vom Schwarzwaldverein als Wegmarkierung zeigen an, dass man sich auf deutschem Gebiet befindet. Nach einem Rechtsbogen läuft man nach Norden weiter und gelangt schliesslich beim Randenhof. Ein hoher Funkmast mit vielen Antennen versorgt die Umgebung mit elektromagnetischen Strahlen.

Durch Baumlücken hat man einen weiten Blick Richtung Westen, auf die Ausläufer des Schwarzwaldes. Ein Wanderwegweiser des Schwarzwaldvereins zeigt nach Süden u.a. Randenhütte, Hoher Randen und Hagenturm CH an, Letzteres mit einer Distanz von 3,0 km. Auf dem halben Kilometer Wirtschaftsweg bis zur Randenhütte steigt man vierzig Höhenmeter an.

Die Randenhütte liegt am Rande einer Lichtung umgeben von Tischen und Bänken. Die Stadt Blumberg stellt auf einer grossen Tafel 15 Wanderrundwege vor. Einer davon ist der Wanderrundweg Hoher Randen mit der Nummer 10, der an der Randenhütte vorbei kommt. Am Wanderwegweiser ist der Hagenturm einerseits mit einer Distanz von 2,4 km und andererseits mit einer Distanz von 3,0 km angeschrieben.

Die kürzere Strecke zum Hagenturm führt auf dem breiten Wirtschaftsweg Namens Bohlweg direkt nach Süden. Die längere Strecke macht einen kleinen Umweg, zunächst über die Wiese auf eine Waldschneisse zu, dann rechts in Richtung Norden und nach einem Linksbogen weglos entlang des Waldrandes einer Lichtung wieder auf einem Waldweg südwärts.

Zwei grosse, hölzerne Wegweiser mit dem eingeschnitzten Text "Schwarzwaldblick" zeigen nach rechts, vom Weg weg. Schon nach wenigen Metern blickt man über Wiesen, Felder und Wälder bis zu den Höhen des weit entfernten Schwarzwaldes. Weiter geht es unweit der Bergkante südwärts auf den Hohen Randen zu.

Wie auf der Tafel der Stadt Blumberg zu sehen, verläuft der Wanderrundweg 10 südwärts bis zum Hohen Randen, wo auch ein Zipfel der Schweizer Grenze ganz nahe kommt. Man kann aber auch den Forstweg nach einem dreiviertel Kilometer nach links abbiegen und stösst dann nach etwa hundertfünfzig Metern wieder auf den Bohlweg. Dort findet man auch die Gebirgsbelegstelle Hoher-Randen, die Anlange eines Bienenzüchtervereins.

Etwa dreihundert Meter verläuft der Schotterweg von der Gebirgsbelegstelle am Waldrand entlang in südliche Richtung, bis zu einer Weggabelung. Dort hält man sich gerade aus, folgt dem Waldweg weiter südwärts und zweigt nach weiteren dreihundert Metern leicht rechts einen unbeschrifteten und leicht abschüssigen Waldweg ab.

Nach einem halben Kilometer zeigt ein Wanderwegweiser an der Schwedenschanze den Hagenturm nach links mit einer Gehzeit von 10 Min. an. Von der Schwedenschanze hat man eine vergleichbare Aussicht, wie vom Schwarzwaldblick. Wie ein Flickenteppich liegt einem die Landschaft vor Füssen, braune Äcker, grüne Wiesen und gelbe Rapsfelder, je nach Jahreszeit.

Einen schmalen Waldpfad könnte man in fünf Minuten Richtung Beggingen zum Stiegenbrünneli steil absteigen. Ansonsten geht man ostwärts, in entgegengesetzter Richtung, zweigt nach vierhundert Metern rechts ab, passiert nach zweihundert Metern ein Blockhäuschen (Pfadfinderhütte) und erblickt nach weiteren hundert Metern rechterhand über den Bäumen den Hagenturm, mit seiner weissen Antennenverkleidung an der Spitze.

Über die Wiesen direkt auf den Turm zu laufend streift man mehrere komfortable Grillplätze mit Sitzbänken, bis man schliesslich inmitten von Bäumen am Fusse des vierzig Meter hohen Stahlfachwerkturmes steht. Beim Aufstieg über die Stufen aus Eisengitter hat man ständig Blickkontakt mit dem sich langsam entfernenden Boden. Von der Aussichtsplattform blickt man über die Wälder des Randen zum Hegau, Schwarzwald und je nach Sicht zu den Bergen der Alpen.

Wieder festen Boden unter den Füssen wandert man auf einem Wirtschaftsweg den Wanderwegweisern ostwärts Richtung Iblenquelle und Bargen folgend, passiert nach knapp zwei Kilometern bei Ättenberg eine Abzweigung ins Gugertal und zweigt nach weiteren hundertfünfzig Metern am Wanderwegweiser Pt. 848 nach links ab.

Bliebe man nun auf diesem Weg, könnte man über den Bargemer Randen und Randenstaag nach Bargen zurück laufen. Alternativ kann man nach dreihundert Metern noch einmal links abbiegen und sich erst mal wieder westwärts von Bargen entfernen. Nach wenigen hundert Metern wird der Weg schmal und steil. Gute hundert Höhenmeter steigt man zur Iblenquelle hinab und kreuzt dabei einen breiten Wirtschaftsweg.

Das Wasser der Iblenquelle sprudelt in einen alten, ausgehöhlten und mit Moos überzogenen Baumstamm. Von der Quelle läuft man auf einem Waldweg nordwärts zum Naturschutzgebiet Galliwies hinab. Die Galliwiesen lässt man links liegen, und zweigt schliesslich nach links auf die Bärenwisli ab.

Nach etwa einem Kilometer mündet der wenig ausgeprägte Wirtschaftsweg im Mülital bei Tiergarten in den breiten Schotterweg, der von Bargen zum Hengstsattel führt. Gemütlich geht es nun auf dem breiten Weg einen knappen Kilometer an der Siedlung Müli vorbei nach Bargen.
Gasthaus in Bargen
Bild 1: Gasthaus in Bargen
Bauernhof
Bild 2: Bauernhof
Teich im Mülital
Bild 3: Teich im Mülital
Mülital
Bild 4: Mülital
Maiglöckchen
Bild 5: Maiglöckchen
Immenblatt
Bild 6: Immenblatt
Immenblatt
Bild 7: Immenblatt
Bärlauchblüten
Bild 8: Bärlauchblüten
Baumstumpf mit Moos
Bild 9: Baumstumpf mit Moos
Waldpfad auf Hoh Hengst
Bild 10: Waldpfad auf Hoh Hengst
Waldpfad auf Hoh Hengst
Bild 11: Waldpfad auf Hoh Hengst
Blick vom Randenhof
Bild 12: Blick vom Randenhof
Hahnenfuss
Bild 13: Hahnenfuss
Hahnenfuss
Bild 14: Hahnenfuss
Randenhütte
Bild 15: Randenhütte
Einbeere
Bild 16: Einbeere
Einbeere
Bild 17: Einbeere
Schwarzwaldblick
Bild 18: Schwarzwaldblick
Schwarzwaldblick (verzerrt)
Bild 19: Schwarzwaldblick (verzerrt)
Schwarzwaldblick
Bild 20: Schwarzwaldblick
Waldpfad am Hohen Randen
Bild 21: Waldpfad am Hohen Randen
Pfad zum Stiegenbrünneli
Bild 22: Pfad zum Stiegenbrünneli
Löwenzahm und Hagenturm
Bild 23: Löwenzahm und Hagenturm
Hagenturm
Bild 24: Hagenturm
Blick ins Hegau
Bild 25: Blick ins Hegau
Waldweg am Hagen
Bild 26: Waldweg am Hagen
Pfad zu Iblen
Bild 27: Pfad zu Iblen
Iblenquelle
Bild 28: Iblenquelle
Waldweg ins Mülital
Bild 29: Waldweg ins Mülital
Mülital
Bild 30: Mülital
Enzian
Bild 31: Enzian
Merishausen
Bild 32: Merishausen
Orchidee (Waldvögelein)
Bild 33: Orchidee (Waldvögelein)
Teufelskralle
Bild 34: Teufelskralle
Orchidee (Fliegen-Ragwurz)
Bild 35: Orchidee (Fliegen-Ragwurz)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 36: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 37: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 38: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 39: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 40: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 41: Orchidee (Knabenkraut)
Wiesenknopf, verblüht
Bild 42: Wiesenknopf, verblüht
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 43: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 44: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 45: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 46: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 47: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 48: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 49: Orchidee (Knabenkraut)
Orchidee (Fliegen-Ragwurz)
Bild 50: Orchidee (Fliegen-Ragwurz)
Orchidee (Knabenkraut)
Bild 51: Orchidee (Knabenkraut)
Merishausen
Bild 52: Merishausen
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