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Hegauvulkan Hohenhewen

Route: Talhof - Weingarten - Josumsatt - Schillerhof - Hewenhof - Bartellen - Gedenkkreuz - Hohenhewen - Almenweg - Oberer Hagenweg - Lindenstüble - Denklehof - Talhof

Gehzeit: ca. 3:40 h
Talhof - Weingarten ... 0:15 h
Weingarten - Josumsatt ... 0:30 h
Josumsatt - Schillerhof ... 0:25 h
Schillerhof - Hewenhof ... 0:15 h
Hewenhof - Hohenhewen ... 0:25 h
Hohenhewen - Almenweg ... 0:15 h
Almenweg - Oberer Hagenweg ... 0:25 h
Ob. Hagenweg - Lindenstüble ... 0:20 h
Lindenstüble - Denklehof ... 0:30 h
Denklehof - Talhof ... 0:20 h

Höhendifferenz: ca. 460m

Distanz: ca. 15km






Zwischen Binningen und Welschingen zweigt 250m nach der Abzweigung Weil ein Wirtschaftsweg ab. Der Wirtschaftsweg führt am Talhof und an Weingarten (Stickerhof) vorbei, nach Waterdingen.

Am Wirtschaftsweg gibt es wenige Parkmöglichkeiten. Eventuell erlaubt der Bauer vom Talhof das Abstellen des PKW neben seiner Scheune. Richtung Westen steigt das Asphaltsträsschen auf Waterdingen zu leicht an.

Beim Bauernhof Weingarten zweigt ein Wirtschaftsweg Richtung Osten ab und macht dann eine Bogen Richtung Norden. Alternativ kann man 700 Meter weiter in Richtung Watterdingen laufen und dann nach rechts einen Feldweg abbiegen.

Nach 350 Meter betritt man rechterhand den Wald und läuft ostwärts den Waldweg, bis er einen Rechtsbogen macht. Nachdem Rechtsbogen ist links ein Weg unterm Laub versteckt. Der schmierige Weg stösst nach gut 100 Metern auf eine Wiese und mündet nach weiteren 100 Metern in einen Wirtschaftsweg. Es handelt sich um den Wirtschaftsweg, der vom Bauernhof Weingarten her kommt.

Dem Wirtschaftsweg folgt man nach links (Norden), bis nach 600 Metern rechts ein Wirtschaftsweg ansteigt. An der Kreuzung ist ein alter Holzwegweiser mit der Aufschrift Hohenhewen zu finden.

Leicht bergauf passiert man nach etwa 600 Metern den Hewenhof und nach weiteren 500 Metern einen Wanderwegweiser mit der Aufschrift "Beim Hewenhof". Hier ist der Hohenhewen mit 0,5 km angeschrieben.

Schon nach 3 Minuten zweigt am nächsten Wanderwegweiser, mit der Aufschrift "Hohenhewen Bartellen", der Wanderweg zum Hohenhewen nach links ab. Jetzt steigt ein schmaler und kurviger Pfad etwas steiler an.

Der Pfad stösst bei einem Gedenkkreuz auf einen breiteren Waldweg, der abhangseitig mit einer Leitblanke versehen ist. Ein paar Meter weiter ist eine alte Eiche, die unter Naturschutz steht, zu bewundern. Schliesslich kommen nach einem Rechtsbogen die ersten Mauern der Ruine Hohenhewen zum Vorschein.

Auf der Spitze der höchsten Ruinenmauer wurde eine Aussichtsplattform installiert. In einem Bogen geht es unterhalb um diesen Aussichtsturm herum und durch ein Tor in das Innere der Ruine. Erst jetzt löst sich der Nebel auf und die Sonne setzt sich durch.

Über eine schmale Wendeltreppe steigt man auf die Aussichtsplattform hinauf. Bis zum Horizont bildet der Nebel eine grosse, weisse Fläche. In der Ferne sind die höchsten Gipfel des Schwarzwaldes und der Berner, Zentralschweizer, Glarner und Appenzeller Alpen zu sehen.

Bald ist die Pracht vorbei, da der Nebel aufsteigt. Der Rückweg führt zurück zum Gedenkkreuz und macht dort einen Bogen Richtung Norden. Hier ist nach rechts der Weg über Almen nach Anselfingen angeschrieben.

Der Weg heisst Almenweg und ist zugleich der Querweg Freiburg – Bodensee und der Schwarzwald –Jura – Bodensee Weg. Knapp anderthalb Kilometer geht der Waldweg stetig abwärts und nähert sich erst nordwärts, dann Richtung Nordwesten der Ortschaft Anselfingen.

Noch vor dem Ortsrand werden die Fernwanderwege verlassen. Ein Wanderwegweiser zeigt nach rechts Lindenstüble und Welschingen an. Auf dem Oberen Hagenweg geht es nun in Richtung Süden.

Nach etwa 2 Kilometern trifft der Obere Hagenweg an einen Wanderwegweiser mit der Aufschrift "Lindenstüble". Rechts geht es zum Hohenhewen und links zum Hohenstoffeln. Der Obere Hagenweg wird hier von den schon bekannten Fernwanderwegen gekreuzt.

Gerade aus weiter mündet der Obere Hagenweg in ein Asphaltsträsschen, das nach rechts in anderthalb Kilometern zum Denklehof führt und dort endet. Ein Weiterkommen ist nur noch Querfeldein, über Wiesen und Weidezäune möglich, was die Bauern sicher nicht gerne sehen.

Vom Denklehof quert man nun etwa 350 Meter die Wiesen in nordwestliche Richtung und steigt dann in der Nähe des Krebsbaches letzte 200 Meter Richtung Südwesten zum Talhof ab.

Herbstwald im Josumsatt
Bild 1: Herbstwald im Josumsatt
Eisblume
Bild 2: Eisblume
Jägerstand
Bild 3: Jägerstand
Holzbündel
Bild 4: Holzbündel
Kunstwerk beim Schillerhof
Bild 5: Kunstwerk beim Schillerhof
alter Wegweiser
Bild 6: alter Wegweiser
Laternen beim Hewenhof
Bild 7: Laternen beim Hewenhof
Hewenhof im Nebel
Bild 8: Hewenhof im Nebel
abgedrehter Baum
Bild 9: abgedrehter Baum
Nebel am Hohenhewen
Bild 10: Nebel am Hohenhewen
Nebel am Hohenhewen
Bild 11: Nebel am Hohenhewen
Gegenlicht im Nebel
Bild 12: Gegenlicht im Nebel
Ruine Hohenhewen
Bild 13: Ruine Hohenhewen
Ruine Hohenhewen
Bild 14: Ruine Hohenhewen
Ruine Hohenhewen
Bild 15: Ruine Hohenhewen
Aussichtsturm
Bild 16: Aussichtsturm
Aussichtsturm
Bild 17: Aussichtsturm
Ruine Hohenhewen
Bild 18: Ruine Hohenhewen
Grillplatz am Hohenhewen
Bild 19: Grillplatz am Hohenhewen
Alpenblick überm Nebel
Bild 20: Alpenblick überm Nebel
Alpenblick überm Nebel
Bild 21: Alpenblick überm Nebel
Ruine Hohenhewen
Bild 22: Ruine Hohenhewen
Eistropfen
Bild 23: Eistropfen
Eisblume
Bild 24: Eisblume
Nebelstimmung
Bild 25: Nebelstimmung
Ruine Hohenhewen
Bild 26: Ruine Hohenhewen
Ruine Hohenhewen
Bild 27: Ruine Hohenhewen
Baumwurzel
Bild 28: Baumwurzel
Lianen
Bild 29: Lianen
Baumloch
Bild 30: Baumloch
Aussichtspunkt am Hagenweg
Bild 31: Aussichtspunkt am Hagenweg
Eisblume
Bild 32: Eisblume
Flechten am Baum
Bild 33: Flechten am Baum
Esel am Denkelhof
Bild 34: Esel am Denkelhof
Vogelkasten am Talhof
Bild 35: Vogelkasten am Talhof
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