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Mittagplatte - Haupt (362)
Samstag 02.06.2012

Anfahrt: Rielasingen - Stein am Rhein - Frauenfeld - St. Gallen - St. Margrethen - Sargans - Landquart - Neu Ganda

Route: Neu Ganda - Vereinshütte Skiclub - Sturnaboden - Mittagplatte - Flüeli - Tritt - Valzeina - Bärgi - Gaschlun - Felsenbach - Neu Ganda

Gehzeit: ca. 7:00 h
Neu Ganda - Vereinshütte Skiclub ... 1:00 h
Vereinshütte Skiclub - Sturnaboden ... 1:45 h
Sturnaboden - Mittagplatte ... 0:20 h
Mittagplatte - Flüeli ... 0:20 h
Flüeli - Tritt ... 0:20 h
Tritt - Valzeina ... 0:15 h
Valzeina - Bärgi ... 0:40 h
Bärgi - Gaschlun ... 0:45 h
Gaschlun - Felsenbach ... 1:00 h
Felsenbach - Neu Ganda ... 0:35 h

Höhendifferenz: ca. 1060m

Distanz: ca. 23km



benachbarte Wanderung siehe auch:

27.09.2009 (So)    Sassauna (265)
22.04.2007 (So)    Fadärastein - Crupspitz (166)
15.10.2006 (So)    Cyprianspitz (153)
15.08.2006 (Di)     Pizalun - Chimmispitz (142)

In Neu Ganda, vor den Toren des Prättigau, stellen wir unser Auto auf dem grossen Parkplatz von Boccia-Platz und Tennis-Platz ab. Im Südwesten lugt die schneebedeckte Spitze der Calanda über den Bäumen hervor. Auch die Aussichtskanzel des Pizalun ist über den Bäumen zu sehen.

Durch eine Unterführung kreuzen wir die Autostrasse, die in das Prättigau führt, und folgen einem Asphaltsträsschen, das laut Wanderwegweiser in Richtung Marschlins und Igis führt. Immer vor Augen haben wir die Calanda, über deren Spitze sich jetzt eine einzelne Wolke auftürmt.

Nach einem knappen Kilometer zweigt vom Asphaltsträsschen nach links ein Wanderweg ab, der sich nach ein paar Meter noch einmal gabelt. Wir halten uns südwärts und folgen dem Wirtschaftsweg, zunächst durch den Wald, dann auf leichter Erhöhung am Waldrand entlang. Dabei haben wir eine herrliche Sicht über die Niederungen des Rheintals.

Bedrohlich laut peitschen Schüsse in unmittelbarer Nähe. Aber wir sind es ja gewohnt, dass in der Schweiz oft an Wochenenden geballert wird. Eine Warntafel in Höhe des Schlosses Marschlins stoppt uns zunächst. Bei aufgezogenem Warnsack bei den Schiessanlagen darf dieser Weg nicht begangen werden.

Doch wo sind die Schiessanlagen? Wir sehen keinen Warnsack. Schon wollen wir den Marsch fortsetzen, da kommen zwei Joggerinnen daher gelaufen. Sie sehen den Warnsack und laufen trotzdem weiter. Wir folgen ihnen in sicherem Abstand, so dass wir uns schnell auf den Boden schmeissen können, sollten sie erschossen werden.

Links von uns türmen sich nun hohe Felswände auf. Wir passieren eine blau markierte Abzweigung, die über den Tritt durch die steile Felswand hinauf führt. Für uns wird mit rotweisser Farbe der Weg zum Schlund angezeigt. Aus einem Holzhaus tritt ein Mann heraus und schaut uns neugierig an. Im Gespräch erfahren wir, dass er der Wirt im Vereinsheim des Skiclubs ist und heute Gäste erwartet. Er verrät uns auch, dass es in Valzeina eine Einkehrmöglichkeit gibt. Diese wertvolle Information fehlt auf unserer Wanderkarte.

Durch ein Drehkreuz verlassen wir nach dem Vereinsheim des Skiclubs den Wirtschaftsweg und folgen dem markierten Wiesenpfad. Über eine Kuhweide laufen wir direkt auf die dunklen Felsen zu, die herumlungernden Kühe scheint das überhaupt nicht zu stören. Bei der Abzweigung zur Ruine Falkenstein, die wir wegen zu vielen zusätzlichen Höhenmetern auslassen, kommen uns einige Biker entgegen.

Durch den Wald und hautnah an den senkrechten Felswänden entlang, führt unser Pfad bis an einen Wirtschaftsweg, der sich ein Stück weit den Schlund hoch schlängelt. Zunächst bleiben wir vom Wirtschaftsweg verschont, denn eine Trittspur kürz eine Serpentine des Wirtschaftsweges ab. Auch bei der nächsten Berührung mit dem Wirtschaftsweg zweigt ein nicht markierter Pfad ab.

Wir folgen dem Pfad und landen im fast ausgetrockneten Bachbett, in dem sich die Trittspuren langsam auflösen. Weglos kämpfen wir uns das Bachbett hinauf und müssen dabei einige Staustufen hoch klettern. Scheinbar in einer Sackgasse gelandet, sehen wir über der Uferböschung ein Geländer. Wir klettern hinauf und finden so den Wirtschaftsweg wieder, auf dem wir die Wanderung fortsetzen.

Nach einigen Kehren geht nicht nur uns, sonder auch dem Wirtschaftsweg die Luft aus. Ein Pfad schlängelt sich weiter hoch, bis wir durch die Bäume den Antennenturm von der Mittagplatte sehen. Die Hoffnung, oben angelangt zu sein, schwindet von Kehre zu Kehre. Nach jeder Kurve kommt ein neues Steigungsstück. Doch jede Qual hat mal ein Ende. So treten wir nach gut anderthalb Stunden schweisstreibendem Aufstieg am Sturnaboden durch ein Gatter auf eine gelb blühende Blumenwiese.

Und wenn schon eine Sitzbank da steht, sind wir direkt gezwungen, eine Rast zu machen. Dagegen hat auch nach dem anstrengenden Anstieg niemand was einzuwenden. Von unserem Rastplatz sehen wir viele Gipfel des Rätikon, mittendrin die Schesaplana. Die meisten Mitwanderer springen nach kurzem Verschnaufen mit der Kamera über die Wiesen und fotografieren Blumen.

Erst nach einer dreiviertel Stunde können wir uns von dem schönen Pausenplatz trennen. Über eine Trittspur queren wir die gelbe Blumenwiese und lesen auf einer Tafel, dass der Gratweg nur für trittsicher und geübte Berggänger und nicht für Hunde geeignet ist. Es handelt sich dabei aber um die Strecke Medli - Churberg - Stams.

Wir folgen ein paar Meter einem Asphaltsträsschen und zweigen, bevor es zum Antennenturm der Mittagplatte führt, nach rechts auf einen Wirtschaftsweg ab. Doch die Neugierde lässt uns umdrehen und wir laufen das Asphaltsträsschen bis hin zum Antennenturm. Der Abstecher lohnt sich auf jeden Fall, schon wegen der fantastischen Aussicht ins Rheintal und über das Prättigau zu den Bergen des Rätikon. Auch die Churfirsten, die Alvierkette und der Alpstein bleiben nicht verborgen.

Doch ganz imposant erscheint der Nachbarberg, der Haupt, dem wir noch ganz nahe kommen werden. Auf dem Wirtschaftsweg zurück, endet dieser auch ziemlich schnell an einer Wiese, wo sich die Trittspur auf einem kleinen Hügel verliert. Wir umgehen den Hügel linkerhand und finden schliesslich wieder Trittspur, Markierung und sogar einen Wanderwegweiser.

Richtung Süden sehen wir in wenigen Hundert Metern Entfernung ein grosseres Gebäude, an dessen Fassade eine Aufschrift zu erahnen ist. Ist es der Name eines Restaurants? Nicht jeder glaubt daran, da auch die schweiztypische Flagge nicht weht. Bei einer Näherung lesen wir den Namen Flüeli an der Hauswand, jedoch keinen Hinweis auf ein Restaurant. Ganz im Gegenteil, das Betreten der Parzelle ist für Unbefugte amtlich verboten und eine Zuwiderhandlung wird im Wiederholungsfall mit bis zu CHF 1000,-- bestraft.

Zurück am Wanderwegweiser, werfen wir einen Blick über die Bergkante. Hier bietet sich ein fantastischer Tiefblick ins Rheintal, bis hin nach Sargans und all den umliegenden Bergen. Und in der Tiefe, über 650 Höhenmeter unter uns, erblicken wir den Parkplatz bei Neu Ganda mit den parkenden Autos, die so winzig erscheinen, das sie kaum zu identifizieren sind. Aber eines davon ist unseres.

Nahe der Bergkante laufen wir nun 10 Minuten in nördliche Richtung. Zwischendurch sehen wir unterhalb von bunten Blumenwiesen die Kirche und einige Häuser der Siedlung Valzeina. Bei Tritt, wo der gleichnamige, blau markierte Bergpfad nach Westen abzweigt, wird in entgegengesetzte Richtung die Gehzeit nach Valzeina mit 10 Minuten angegeben.

Auf Grund des Hinweises, dass es in Valzeina eine Einkehrmöglichkeit gibt, wollen wir uns der Abstecher antun, der uns auf dem Rückweg immerhin ein paar zusätzliche Höhenmeter beschert. Über eine steile, aber herrlich bunte Blumenwiese steigen wir bis zu einem Asphaltsträsschen am Ortsrand ab. Im Ort fragen wir eine Passantin nach einem Restaurant.

Erst zuckt sie mit den Schultern, meint aber dann, wir sollen es mal gegenüber vom Schulhaus versuchen. In Schulhausnähe lesen wir dann an einer Scheunenwand den Text: "Sie haben das Ziel erreicht - Ramonas Beiz". Im Hinterhof eines älteren Hauses finden wir eine Besenwirtschaft, die von einem Sächsischen Ehepaar bewirtschaftet wird. Wir haben noch Glück, denn das Haus wurde verkauft und die Beiz gibt es nur noch bis Mitte Juli.

Fast alle unsere kurzfristigen Wünsche werden erfüllt, nur der Rhabarberkuchen kann nicht serviert werden, da er zu ofenfrisch noch nicht fest genug ist. Obwohl nach einem Gegenanstieg noch mehr als 1000 Höhenmeter Abstieg vor uns liegen, haben wir Sitzfleisch für fast anderthalb Stunden. Dann steigen wir über die Blumenwiese wieder zum Wanderwegweiser am Tritt hinauf.

Vom Tritt führt der Pfad zunächst in den Wald hinein in dem er über enge Kehren steil ansteigt. In Abgrundnähe setzt sich die Steigung fort, doch haben wir jetzt rechterhand einen sonnigen Wiesenhang unter uns. Ab und zu gewähren Baumlücken Blicke in den Abgrund und in die Ferne und Sitzbänke laden zum ausruhen ein. Nach etwa 70 Höhenmetern erreichen wir den höchsten Punkt, danach geht es wieder abwärts, weiterhin in Abgrundnähe.

Eine halbe Stunde nach dem Verlassen von Tritt laufen wir bei Bärgi wenige Hundert Meter ohne Höhenverlust vom Abgrund weg und passieren ein altes Bauernhaus. Dessen schräge Giebelwand wird von viel zu dünnen Holzstäben gestützt. Linkerhand erhebt sich jetzt der Gipfel des langgezogenen Haupt. Wir halten unsere Höhe und laufen knapp 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfelkamms am Haupt vorbei.

Dann beginnt der Abstieg im Zickzack durch den Wald und danach über Wiesen, wo wir die Spur verlieren, aber in der Ferne einen Wanderweiser anpeilen können. Etwas verdutzt schauen wir drein, wie wir nach einer Viertelstunde bei Gaschlun lesen, dass wir uns immer noch über 1000m ü.d.M. befinden.

Ganz in der Nähe schauen wir in den Garten eines idyllisch gelegenen Holzhauses. Über den Gartenzaun sehen wir direkt auf die Strasse, die in von Landquart in das Prättigau führt, jedoch in 450 Meter Tiefe. Über diesen Gartenzaun wird wohl nie jemand klettern.

Zwanzig Minuten laufen wir eine kurvenreichen Wirtschaftsweg hinunter und wundern uns an einem steilen Wiesenhang, dass kein Pfad zu sehen ist, denn der Wanderwegweiser zeigt unmissverständlich auf diese Wiese. Wir legen eine neuen Trittspur durch die Wiese an und finden im gegenüberliegenden Waldstück wieder rotweisse Farbe an einem Baum.

Mit grösster Aufmerksamkeit und etwas Fantasie ist die Spur durch den Wald zu erahnen, mehrere Abschnitte müssen wir den Weg durch das hüfthohe Gestrüpp bahnen und sind immer wieder froh, eine Markierung zu finden. Je tiefer wir kommen, um so ausgetretener ist der Pfad. Angesichts der senkrechten Felswände, die wir passieren, ist ein Verlaufen nicht ratsam.

Das rauschen des Flusses wird nun immer lauter und nach einer halben Stunde sehen wir durch die Baumlücken den gewaltigen Strom vorbei brausen. Bei Felsenbach mündet der Wanderweg nach dem Durchgang durch eine Galerie in die Autostrasse, die hier auch den Fluss Landquart überquert. Unter der Autobrücke fällt der Fluss mit heftigem Getöse über einen hohen Absatz.

Wir überqueren die Strasse und über die Brücke die Landquart. Es stehen jetzt viele Wege zurück nach Neu Ganda zur Verfügung. Wir entscheiden uns für den Weg mit der grössten Distanz zur Strasse. Nach einigen Metern entfernen wir uns vom Ufer der Landquart und folgen dem Bahndamm, den wir nach einem knappen Kilometer überqueren.

Zwischen Mühlbach und Bahndamm folgen wir dem Wirtschaftsweg einen weiteren dreiviertel Kilometer in Richtung Westen. Im Südosten sehen wir direkt auf die senkrechte Helwand, oberhalb der wir noch vor Kurzem über den Gartenzaun geschaut hatten.

Schliesslich schwenken wir nach Süden und überqueren erneut die Bahnlinie und drei Minuten später über die hölzerne Tratt-Brücke die rauschende Landquart. Von hier ist es noch ein Katzensprung zum Parkplatz, wo unser Auto jetzt glücklicherweise im Schatten steht.

Bild 1: Calanda (2806m)

Bild 2: Mülbach bei Alt Ganda

Bild 3: Calanda

Bild 4: Blick Richtung Gonzen

Bild 5: Kuh und Schlosss Marschlins

Bild 6: Schloss Marschlins

Bild 7: Blick zur Mittagplatte

Bild 8: Blick Richtung Landquart

Bild 9: Holzhütte

Bild 10: Felsen im Gegenlicht

Bild 11: Kühe

Bild 12: Kühe

Bild 13: Pfad unter der Felswand

Bild 14: Bachbett im Schlund

Bild 15: Kletterpartie

Bild 16: Blick vom Schlund Richtung Calanda

Bild 17: Pfad und Calanda

Bild 18: Rheintal und Calanda

Bild 19: Blick ins Rheintal

Bild 20: Schesaplana (2964m)

Bild 21: Blick auf Untervaz

Bild 22: Häuser von Zizers

Bild 23: Alpenblume

Bild 24: Alpenblume

Bild 25: Vilan (2376m)

Bild 26: Trollblume

Bild 27: Löwenzahnwiese und Drusenfluh

Bild 28: Vilan und Schesaplana

Bild 29: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 30: toter Baum

Bild 31: Berge des Rätikon

Bild 32: Sassauna, Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 33: Berge des Rätikon

Bild 34: Blick Richtung Alpstein und Falknis

Bild 35: Blick Richtung Alpstein und Falknis

Bild 36: Antennenturm Mittagplatte

Bild 37: Falknis, Vilan, Haupt und Schesaplana

Bild 38: Vilan und Haupt

Bild 39: Rätikonberge und Haupt

Bild 40: Haupt (1398m)

Bild 41: Calanda und Untervaz

Bild 42: Grüsch

Bild 43: Blick Richtung Schesaplana

Bild 44: Haupt und Schesaplana

Bild 45: Ziegen im Schatten

Bild 46: Vilan

Bild 47: Vilan und Haupt

Bild 48: Haupt und Schesaplana

Bild 49: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 50: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 51: Blick Richtung Vilan

Bild 52: Blick Richtung Sassauna

Bild 53: Drusenfluh und Sulzfluh

Bild 54: Haus Flüeli

Bild 55: Alpenblumen

Bild 56: Aussichtspunkt bei Flüeli

Bild 57: Blick ins Rheintal Richtung Sargans

Bild 58: Vilan, Haupt und Schesaplana

Bild 59: Parplatz Neu Ganda

Bild 60: Alpenblume

Bild 61: Drusenfluh und Sulzfluh, Kirchturm Valzeina

Bild 62: Kirche von Valzeina

Bild 63: Valzeina und Schesaplana

Bild 64: Valzeina

Bild 65: Valzeina

Bild 66: Valzeina

Bild 67: Hinweis auf Beiz

Bild 68: Alpenblumen

Bild 69: Valzeina

Bild 70: Bergweg am Abgrund

Bild 71: Blick über die Bergkante

Bild 72: Blick nach Valzeina

Bild 73: Blick auf Berge des Rätikon

Bild 74: Aussichtsbank

Bild 75: Blick ins Rheintal Richtung Sargans

Bild 76: Blick nach Valzeina

Bild 77: Bauernhof Bärgi

Bild 78: Blick Richtung Aittagplatte

Bild 79: Fadärastein und Vilan

Bild 80: Sassauna

Bild 81: Haus bei Gaschlun

Bild 82: Weg bei Gaschlun

Bild 83: Blick über den Gartenzaun

Bild 84: Blick Richtung Sassauna

Bild 85: Crupspitz und Vilan

Bild 86: Blick Richtung Sassauna

Bild 87: Schesaplana

Bild 88: Crupspitz und Vilan

Bild 89: Blick Richtung Sassauna

Bild 90: Blick Richtung Schesaplana

Bild 91: Blick ins Prättigau

Bild 92: Waldpfad bei Chlus

Bild 93: Pfad bei Felsenbach

Bild 94: Landquart

Bild 95: Landquart

Bild 96: Galerie über der Landquart

Bild 97: Helwand, Haupt und Mittagplatte

Bild 98: Pforte zum Prättigau

Bild 99: Landquart
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